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Moin ![]()
ein Grund für mich von Daune auf synthetische Isolation (Quilt, Puffy) umzusteigen, wäre die einfachere Pflege insbesondere was das Trocknen nach dem Waschen angeht. Gerne würde ich auf den Einsatz eines Trockners verzichten. Habe keinen und möchte ungern mehrere Stunden trocknen, schütteln...Dieser Prozess ist ja bei Daune schon lange, weil nur niedrige Temperaturen gefahren werden können.
Jetzt frage ich mich, ob es bei der PlumaFill Füllung in der Micro Puff von Patagonia auch reicht, wenn ich die lufttrocknen lasse oder doch einen Trockner bräuchte, um die wieder zum loften zu bringen? Bei Apex Füllung geht lufttrocknen ja wohl gut (ein zusammenhängendes Fleece), aber diese PlumaFill fluffig faserige Synthetik ist doch ein wenig anders/daunenähnlicher oder?
Hat jemand Erfahrungen mit dem Waschen und Trocknen von PlumaFill? Wie trocknet ihr eure synthetischen Isolationen (Torrid Jacket, Primaloft, Apex Quilt...)?
Sehr schöne Tour. Merci.
Die Höhenmeter beziehen sich immer auf die Auf- und Abfahrten zusammen, oder? Du bist nicht über 2000hm bergauf + 125km weit an Tag eins gefahren? Hast du die reinen bergauf hm für die Tage? Interessiert mich für meine anstehende Dolomiten Transalp zur Einschätzung, ob ich mich bei der Planung übernommen hab. Wie würdest du deinen körperlichen Trainingszustand beschreiben? 😅
lampenschirm Danke für's ausführliche Teilen! Unglaubliche Leistung. Wunderschöne Fotos.
Danke 🙏
Und wie war es mit Zecken? Ich glaube die wären mein Endgegner. 🫣
lampenschirm Vielen Dank für diesen sehr schönen und ausführlichen Bericht. 🫶
Wie bist du mit dem Tarp/Polycro Set-up + Headnet zurechtgekommen hinsichtlich Wind/Sturm und Mücken? Gerade weil du einen Daunenschlafsack verwendest. Ist der nie nass geworden und war es dir nie zu zügig? Was hast du gemacht, wenn’s dir zu warm wurde? Einfach Bein raus strecken stelle ich mir bei Mücken Alarm schwierig vor.
Die Auslandskrankenversicherung etc bringt mich dann nach Hause.
Deckt das nicht die DAV Police mit ab?
Achtung... geht es nur um Bergekosten, da reicht mir das Angebot der alpinen Vereine oder geht es weiter um Behandlung nach einem Unfall?
Gute Frage, müsste ich nochmal drüber nachdenken. Hatte intuitiv nur an Bergekosten gedacht. Dass eine Unfallversicherung auch nützlich sein kann, wenn man sportlich in Gelände mit erhöhtem Verletzungspotential unterwegs ist, ist ein guter Punkt. Bleibt die Frage, ob eine Unfallversicherung inkl. Bergeversicherung am Ende günstiger sein kann, als DAV und separate Unfallversicherung. Muss ich mal recherchieren. So häufig nutze ich die Hütten derzeit noch nicht.
Bezüglich Rücktransport steht beim DAV:
„Kostenübernahme und Organisation für den medizinisch sinnvollen und vertretbaren Rücktransport zum Wohnort“
Ich bin im Sommer eine Woche auf einer Transalp mit MTB in den Dolomiten unterwegs und überlege mir erstmals eine Bergversicherung zuzulegen. Ähnliche Touren in Zukunft sind angedacht.
Fragen zu Bergversicherungen:
Würdet ihr für die Tour eine Bergversicherung über den DAV abschließen? Was für eine Versicherung habt ihr, wenn ihr regelmäßig in Europa in den Bergen unterwegs seid?
Für den Fall ich stürze irgendwo im Gebirge in Italien und müsste mit dem Heli abgeholt werden, würde die des DAVs dann greifen oder braucht es dafür was anderes, Auslands-KV?
Danke im Voraus für euren Rat!
Fragen zu Bergversicherungen:
Würdet ihr für die Tour eine Bergversicherung über den DAV abschließen? Habt ihr eine Versicherung, wenn ihr in den Bergen unterwegs seid?
Für den Fall ich stürze irgendwo im Gebirge in Italien und müsste mit dem Heli abgeholt werden, würde die des DAVs dann greifen oder braucht es dafür was anderes?
Danke im Voraus für euren Rat!
Vielleicht ist ja jemand zu gleicher Zeit in der Ecke unterwegs oder kann sich für so was begeistern 😊
Orientiert grob an der Route: https://shortlink.uk/1syvA
Packliste (noch in Arbeit): https://lighterpack.com/r/l685ar
1. Mo, 17.08. Abend Nightjet Hamburg - Jenbach
2. Di, 18.08. Jenbach - Pfitscherjoch Haus 1800hm
3. Mi, 19.08. Kiens Campingplatz Ansitz Wildberg 1400hm
4. Do 20.08. St Kassian Campingplatz Sass Dlacia 2400hm
5. Fr, 21.08. Alleghe Campingplatz 1568hm +1000hm Lift
6. Sa, 22.08. Rifugio Capanna Cervino oder Schutzhütte 1648hm +680hm Lift
7. So. 23.08. Rifugio forestale Socede oder Refugio conseria 1000hm-1500hm
8. Mo, 24.08. Levico Terme Campingplatz (mehrere) 500hm
9. Di, 25.08. Gardasee Camping Grumel 500hm (Option auf Trails mit 2500hm)
10. Mi, 26.08. Wandern am Gardasee, Camping Grumel
11. Do, 27.08. Zug Rovereto nach München
12. Fr, 28.08. München Tour Isar Trails, Starnberger See
13. Sa 29.08. ICE Rückfahrt nach Hamburg
= ca. 10900hm gesamt
= 6 Nächte Zelt, 3 Nächte Hütte, 1 Nacht Zug, 2 Nächte München
Da ihr auch Bikepacking machen wollt, ist das HB Anjan 3 vielleicht auch eine Option. 1900g mit allem. Robust: 70D Boden (keine Unterlage nötig), 5er Reißverschlüsse. Und wenn ihr es auf die Kinder aufteilen würdet, wären das jeweils 600-700g für jedes (einzeln Außenzelt, Innenzelt, Gestänge+Heringe). Gebraucht zwischen 450 und 750 € auf Kleinanzeigen zu haben und einfach wieder zu verkaufen.
Hier noch ein paar Meinungen und Erfahrungsberichte u. a. zum Enan bei Sturm aus dem Nachbarforum. Letztlich waren es die Beiträge in diesem Thread, die mich zum Kauf des Enans bewegten. Laut Padjelanta waren es damals 97 km/h gemessene Böen.
Ich entwickle nach den Ausführungen hier zunehmend eine Sympathie für Tarps und ihre Anpassungsmöglichkeiten, hoch, flach je nach Szenario alles möglich. Allein meine schlichte Unwissenheit/Skills hält mich dann doch davon ab. Nach einem langen Tag dann doch lieber die stumpfe Stange rein und fertig Lösung. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann mal zum Treffen, um von den Meistern des Fachs zu lernen 🤓
Bin gerade auf das YAMA Cirriform gestoßen. Gibt es hier Erfahrungen zu dem Teil bei reichlich Wind? Die bieten ja auch ein Innenzelt und Bivy an. Das man das Cirriform von allen Seiten schließen kann, finde ich schon praktisch. Und gegenüber dem Protrail von Tarptent wirkt es auch etwas aerodynamischer.
Padjelanta Du hast glaub ich mehrere Wochen in Nordschweden und im Fjäll mit dem Enan verbracht und dabei auch einige Stürme durchgemacht. Könntest du von deinen Erfahrungen mit dem Zelt berichten?
Danke für den Link. Da sind einige wertvolle Tipps dabei. Wenn ich es richtig sehe, wird hier aber eher von Fehlern seitens des Nutzers gesprochen, weshalb das Zelt versagte. Er konnte seine Tour ja sogar fortsetzen, schreibt er. Aber sicherlich ist das Zelt bei Sturm nicht mehr die komfortabelste Behausung.
Älterer Thread, aber vielleicht wertvoll. Ryan Jordans Ranking find ich interessant. Leider gibt’s das Notch ja nicht mehr in SilNylon.
- Hilleberg Enan, bewährt, schnell aufgebaut, trail weight 1100 gr.
Enan, das Zelt, das ich besitze (bias ;)) und nutzen würde. Würde aber längere Heringe nehmen. Nutze die HB Y 18cm statt die beigefügten UL. Inkl. Reparaturhülse fürs Gestänge und Heringen bei mir 1230g.
Tipik Pioulou: Vielleicht ist das was für dich.
Ich nutze Fidlock Vacuum seit Jahren. Super zufrieden. Die Handyhülle dazu ist zudem die beste Hülle, die ich je hatte.