Dyneema vs Tyvek für Rucksackorganisation

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  • Hallo,

    vermutlich bin ich zu blöd zum Suchen:

    Die Vor- und Nachteile von Dyneema vs Tyvek bei Säckchen im Rucksack habe ich nicht gefunden.

    Z. B als Nässeschutz für den Quilt oder für die Fressalien.

    Wie ist es mit der Reißfestigkeit bestellt und was gibt es jeweils für Nachteile?

    Gerne auch Hinweis, wo das schon mal diskutiert wurde.

    Danke

    Azes

  • Tyvek ist nicht 100 % wasserdicht, meist schwerer als Dyneema und ich wüsste jetzt spontan von niemandem, der dies in Packsäcke verarbeitet. Als Näseschutz verwendet man meist einen Plastiksack. In den USA auch gerne mal einen Trashcompactor-Bag, diese sind robuster als die in Europa üblichen Säcke. Wenn Du einen europäischen UL Rucksack bestellst z.B. bei der Firma Atompacks, legen die dir schon mal ein paar Nylofume Säcke bei. Nylofume wurde ursprünglich entwickelt um beim Ausräuchern von Häuser, gewisse Gegenstände vom Raucharoma zu schützen (z.B. wenn man Wanzen loswerden will). Und es ist 100 % wasserdicht. D.h. diesen Plastiksack in den Rucki, Quilt hinein, Rest hinein, fertig ist die Laube. Danach kommt das Zelt und dann der Food. So kannst Du Tage durch den Regen stapfen, nix wird nass. Dyneema hält nicht ewig, je nach Sorgfalt beim Packen. An der Sonne neigt es zum zerbröseln - z.B. fällt eine Bauchtasche aus DCF nach 600 Meilen Wüste ohne Schatten auseinander oder ist zumindest für mich nicht mehr hübsch genug.

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