Bei mir sinds immer viel zu viele Riegel/Bars/Kekse/Flapjaks.
Don't pack your fear - but i can't
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Meine Angst ist es, zu viel (unnötiges) dabei zu haben, daher tendiere ich eher zum Gegenteil, nämlich zu wenig mitzunehmen. Ich habe eigentlich fast immer zu wenig Klamotten mit, Wasser ebenso, und eigentlich meist kein Tarp oder nur ein sehr rudimentäres. Das geht alles, führt aber teilweise (selten) zu echtem Streß, abends Wasser oder einen wirklich geschützten Lagerplatz zu finden, Füße warm kriegen, auch mal ohne Abendessen ins Bett zu gehen etc. Ja, daraus sind auch herausfordernde Situationen resultiert, aber im Endeffekt auch viel Erfahrung, was ich wirklich brauche.
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Ich habe eigentlich fast immer zu wenig Klamotten mit, Wasser ebenso, und eigentlich meist kein Tarp oder nur ein sehr rudimentäres. Das geht alles, führt aber teilweise (selten) zu echtem Streß,
Gibt's da nicht sogar einen Fachbegriff für? 🤔 Irgendas mit stupid... 😉
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Bei mir sinds immer viel zu viele Riegel/Bars/Kekse/Flapjaks.
+1 ... entweder einfach grundsätzlich zu viele oder sie hängen mir so schnell zum Hals raus, dass ich dann doch was anderes esse, wenn es denn irgendwie etwas gibt. Aber gerade auf dem Rad nehme ich sie dann doch immer wieder mit, weil ich Angst habe im Zuckerloch zu enden.
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Bei mir sinds immer viel zu viele Riegel/Bars/Kekse/Flapjaks.
+1 ... entweder einfach grundsätzlich zu viele oder sie hängen mir so schnell zum Hals raus, dass ich dann doch was anderes esse, wenn es denn irgendwie etwas gibt. Aber gerade auf dem Rad nehme ich sie dann doch immer wieder mit, weil ich Angst habe im Zuckerloch zu enden.
Hab mich an Riegeln und Süßkram überfressen, daher hab ich... Salziges. Und das viel. Nüsse und auch Frit-Sticks und so Zeug. Das alles mische ich dann mit klassischem Trailmix. Oft sind Mit-Wandernde froh, dass ich davon meist "zu viel" dabei habe. Nach einem ersten irritierten Gucken auf die Sauerei im Ziploc machts aber großen Spaß, sich sein akutes Gelüste da raus zu fischen.
Also ja, Hungerast ist auch meine fear.
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Bei Dir macht mich die Thermosflasche fertig! 😅
Ich finde heißen Tee auch total super, auf Tagestouren in der kalten Jahreszeit immer dabei. Auf Streckenwanderungen kann ich das leider nicht schleppen.
Die kann tatsächlich mehr bei strammen Minusgraden!
Nicht nur warmen, gut trinkbaren Tee tagsüber, sondern auch flüssiges Wasser transportieren und flüssig halten.
Zur Erinnerung:
Um Schnee oder Eis zu schmelzen, also nur die Zustandsänderung von "fest" nach "flüssig" ohne ein Grad Erwärmung, verbraucht genauso viel (Kocher)energie wie danach von Null auf 80 Grad!
Sie spart also auch massiv Brennstoff und man hat am Morgen flüssiges Wasser, was den Schmelzvorgang sehr beschleunigt. Irgendwann wird man Schnee schmelzen, denn so viel Wasser will dann ja doch niemand tragen, vor allem wenn es überall in Form von Schnee rumliegt. Man gibt also erstmal ein bisschen flüssiges Wasser in den Topf, erwärmt es und gibt dann die "Schneeklöße" dazu. Das bereits flüssige Wasser beschleunigt den Schmelzprozess deutlich.
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Transparenzhinweis: Wir haben zwei Beiträge deaktiviert. Politik ohne Outdoorbezug, der zweite eine Reaktion darauf.
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