Beiträge von Zopiclon

    Stretching halte ich persönlich für nach dem Aufstehen am besten, Tiere machen es uns vor. Die letzten 5% vor den Endpunkten lasse ich weg, denn dann kommen wir in den Bereich von Training.

    Training haben wir meist durch die tägliche zurück gelegte Strecke genug. Dann geht's mir um die Regeneration, um an nächsten Tag wieder voll da zu sein

    Auf der Matte helfen Atem-) Entspannungs Übungen, um einen guten Schlaf zu erreichen.

    Vorher noch ein Kraft Training, mit dem eigenen Körpergewicht, aber nicht erschöpfend, nur als Ausgleich. Auch damit kann man sich prima komplett einmal durch bewegen, zb Klimmzüge und Kniebeugen.

    Danach dann noch eine ordentliche Portion Nahrung. Bei mir dann 1000 +x kcal mit mindestens 50g Protein.

    Damit sollte man tief schlafen können und einem dabei ordentlich warm werden, man fühlt sich dabei wie in Mamas Schoß. Dann flicken einem die Hormone wieder zusammen.

    Am morgen dann ohne Frühstück und ohne lange zu verweilen direkt weiter, nur Wasser o.ä. trinken, damit zieht man die reparierenden Hormone noch weit in den Tag.

    Spätestens nach 12h bitte etwas essen. Und über den ganzen Tag verteilt Nahrung zu sich nehmen. Einen Großteil der Kohlenhydrate auf den Abend verlegen.

    Wenn einem hauptsächlich Fett über den Tag nicht ausreicht, so ist man zu schnell unterwegs.

    Auf Hybrid Touren, oder wenn man einfach die Besonderheiten der Zivilisation auf einer Trekking Tour nutzen möchte, bleibt oftmals die Frage nach einer zumindest ansehnlichen Hose.

    In der Sommerzeit halte ich dies für ein geringeres Problem.

    Im Sinne vom Multi use wäre eine Jogging Hose, auch nutzbar als warme Schlafbekleidung, möglich. Aber es behagt nicht jedem damit in der Zivilisation ein zu laufen.

    Mir ist bewusst, das dieses Thema nicht ohne Ausrüstungs Diskussion auskommen kann.

    Dennoch bin ich an den Konzepten interessiert.


    Mir gefällt ja das Konzept der 3/4 Hose zum Trekking, denn Socken lassen sich leicht tauschen. Das ist aber zum Schlafen blöde, wegen Dreck etc. Die Schlaf Tight ist aber ja nix für die Stadt.....

    Wie löst ihr den Spagat?


    Inspiriert durch : RE: Welches Material für (Sommer) Gamaschen?

    Sehe ich gar nicht so.

    Das kann man so sehen, wenn das Base Weight das hauptsächliche Kriterium ist. Absolut richtig.

    Allerdings geht es mmn eher um Wert darauf zu legen, die leichteste und geringste Menge an Ausrüstung zu tragen, um sein Tourenziel zu erreichen.

    Und das leichteste sind dann eben nicht die typischen max 5 (4,5) UL kg , sondern auch Mal weniger, je nach Tour. Und das leichteste hat auch nun einmal eine sehr begrenzte Lebenszeit.

    Und ja, die Nutzungsart hat einen großen Anteil an der Haltbarkeit.

    kauf ich mir nichts Neues, bis das Alte kaputtgespielt ist und spare so viel Geld. Und wenn es dann endlich so weit ist, ist alles inzwischen so viel besser (leichter, haltbarer) geworden, dass der höhere Preis mit der Inflation in den letzten 10 Jahren begründet / entschuldigt werden kann. Und weil die Sachen so richtig zuendegenutzt worden sind, waren sie auch einigermaßen nachhaltig durch den langen Gebrauch.

    Ja, das ist wohl der beste Handlungsrahmen den man sich geben kann. Das funktioniert aber auch nur wenn man schon eine gut funktionierende und leichte Ausrüstung bekamen hat.

    Ansonsten ist man viel im Spektrum

    Ausrüstungs-Recherche und Excel

    Sinnvoll ist das natürlich wenn man seine Erfahrung in den wärmeren und helleren Jahreszeiten gemacht hat und nun optimieren möchte:

    für mich trifft das auf das ungemütliche und dunkle Winterhalbjahr zu. Wird aber noch ergänzt durch MYOG-Projekte und Tourplanungen

    Ausrüstung, DIY usw füllen die Zeit zwischen den Touren und die Diskussionen führen zu neuen Perspektiven.

    Ganz klar ist die Routenplanung ein wichtiger Faktor, um leicht unterwegs sein zu können .

    Und bei Gesprächen kommt man dann auch selbst oft auf individuell taugliche Lösungen

    Hände zumindest nach dem Stuhlgang, dem intensiven Naseputzen, dem In-die Hand-Husten und vor dem Essen richtig mit etwas zu waschen, was Noroviren, Rhinoviren, etc. von den Händen entfernt ist aus Sicht der Grundschullehrerin durchaus empfehlenswert, um in einer Schulklasse entsprechende Epidemien zu verhindern.

    Ja stimmt, ich bin eher vom Gesunden ausgegangen.

    Für Kranke gelten immer andere Regeln

    Ich gebe aber zu bedenken, dass man sich an Handkaufen, Türklinken etc mehr Krankheitserreger einsammeln kann als sonst wo 🫣

    Aus einem aktuellen Backpacking Light Newsletter, wie ich finde ein interessantes Thema - wie wählt ihr eure Gewichtung und warum:


    Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)


    Ich wähle meist zugunsten der Funktion , mir fehlt hier noch ganz stark dass Volumen, denn ich bin gerne mit kleinen Taschen unterwegs.

    Go Fast & light

    Z

    Im (Sommer)Urlaub hab ich noch nie Deo genutzt, bzw Seife genutzt, denn da bin ich oft im Wasser.

    Eine feine Haarbürste macht den Trick, um das Fett gut zu verteilen.

    Das mit dem "an meine Haut lasse ich nur Wasser" wurde dann einfach in den Alltag verlängert.

    Strategische stellen wasche ich bei Bedarf mit einem hautneutralen Waschmittel.

    Alle Körperausscheidungen sind für gewöhnlich Wasserlöslich.

    Stress ändert den Stoffwechsel, somit ändert sich die Schweißzusammensetzung. Mit dieser geänderten Ernährungsgrundlage des Hautbioms verändert sich auch der Geruch, weil andere Bakterien dann vermehrt auftreten.

    Auch unsere Nahrung beeinflusst unseren Geruch. Bei mir machen sich weniger Kohlenhydrate negativ bemerkbar .

    die Breite des Klappmechanismus.

    wie breit muss der Spalt mindestens sein, wenn man das Ding mitten in der Plattform platzieren will

    Ja verstehe ich, aber warum sollte man das mitten in der Platform platzieren?

    Selbst bei zwei Zelten auf einer Plattform sollte das nicht nötig sein... Ich stehe gerade auf'm Schlauch.

    Das ein Knoten leichter wäre als so ein technisches Gerät wurde schon erwähnt 😁