Stört mich nicht. Ich versuche gerade krampfhaft, auf meine 6,2 kg Tagestourgepäck für morgen zu kommen. Was soll ich denn jetzt noch einpacken?? Blumenerde? Brockhaus? Basaltblöcke?? Ich bin überfordert! ![]()
Beiträge von WeitWanderWade
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Tolle Gegend, wirf ruhig her die Bilder! Da würd ich auch lange auf Felsen sitzen...

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Ui, Schwarzwaldine , da hoffe ich, dass ich dich zu keinem Fehlkauf verleitet habe. Ich bin weiterhin seeehr zufrieden, allein das "Gewicht" freut mich jedes Mal. Berichte gern! 5km/h bergauf ist flott, da steht ja bald ein Belastungstest an

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Welche Stöcke hast du genau, WeitWanderWade ?
Ich habe mich für die Black Diamond Distance Carbon Z entschieden. Die sind nicht höhenverstellbar, man muss sie also gleich für die passende Körpergröße kaufen. Meine Wanderstöcke sind größenverstellbar, genutzt hab ich das allerdings nie. Mein Treckingstockzelt braucht zufällig die gleiche Stocklänge wie mein Körper, also passt alles. Jede Größe hat ein eigenes Gewicht, von 128g (105 cm Stocklänge) bis 148g (130 cm).
Für die schönen Pfade machen wir das, Schwarzwaldine

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Das "Trailwanderrunning", was du Namie beschreibst, mache ich ganz ähnlich: Ich wechsle die Gangart (wie ein Kind, stimmt!) je nach Untergrund und Laune. Manchmal sieht das so aus, dass ich 5 Sekunden laufe und dann wieder ins (meist schnelle) Gehen verfalle, manchmal jogge ich deutlich längere Strecken. Dieses Art von launebasierter Fortbewegung fühlt sich für mich inzwischen ganz normal an. Das fällt mir immer dann auf, wenn ich in der Stadt unterwegs bin und alle Menschen nur gehen, obwohl die Straße doch so verlockend sanft bergab verläuft
Als hätte man im Erwachsenenalter das Laufen verlernt oder sich alle stillschweigend darauf geeinigt, dass man das "nicht mehr macht"... (falls jmd von euch Theorien dazu hat, gern her damit.)
Fast immer bin ich aber im Grünen unterwegs, und je mehr Steigungen auf meiner Route sind, desto öfter hab ich Stöcke dabei. Ich wohne am Rand eines Mittelgebirges, und weiß die Unterstützung sehr zu schätzen. Ich habe derzeit keine gesundheitlichen Baustellen, wie einige von euch, aber ich liebe den Stockeinsatz um mich effizienter fortzubewegen. Oft stören mich die Stöcke in der Ebene dann aber auch wieder, besonders hasse ich das Klackgeräusch auf geschotterten Waldwegen. Ich komme mir dann wie ein akustischer Eindringling vor und nehme die Dinger in die Hand, wo sie mich dann irgendwann wieder stören.
Da wir hier im Ultraleichtforum sind: Ich habe vor einigen Tagen meine Wanderstöcke durch ultraleichte Trailrunningstöcke ersetzt, 144g pro Stock, faltbar (war mir wichtig, weil sie in den Laufrucksack passen sollen, den ich manchmal dabei habe, wenn ich doch ein paar Stunden unterwegs bin). Die Hürde, die Stöcke mitzunehmen, ist damit für mich noch deutlich kleiner geworden. Für kurze Touren habe ich einen Laufgürtel dabei, um Handy und Schlüssel schlackerfrei unterzubringen. Wasser nehme ich auch erst mit, wenn es deutlich heißer oder länger wird, dazu habe ich einen Laufrucksack, den ich nicht mehr missen möchte. -
Passe ich mit Trailwanderrunning (je nach Laune, Puste und Steigung) hier rein? Zwei Stöcke stimmt echon mal

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Hast du einen Buff dabei? Du könntest ihn zu einem Ring formen (Buff in der Mitte verdrehen, sodass eine 8 entsteht; die beiden Ringe übereinanderlegen) und als Kuschelabstellgrube für deine Tasse verwenden.
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Ich jedenfalls werde es feiern, wenn die Impfung zu haben sein wird. Indem...(zensiert, kopfkino).
... indem ich nackich quer über die Wiese rolle? Das wird jedenfalls MEINE Art zu feiern werden!

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nach 3 tagen wieder da Danke für den Link, das finde ich entlastend zu wissen. Bin ich mit voller Ausrüstung unterwegs, hätte ich Isolierendes dabei. Ohne Zubehör oder mit tropfnassem Rucksack muss ich mich dann wohl doch wieder auf meine Muskeln verlassen.
WeitWanderWade das Hocken zielt darauf, nicht der höchste Punkt zu sein.
Hieße das umgekehrt: Wenn ich eh in einem Wald bin, könnte ich mich auch genauso gut mit geschlossenen Beinen hinstellen? Der größte Punkt bin ich dann sicher nicht. (Dass Nähe zu hohen Bäumen bei Gewitter eine blöde Idee ist, ist klar. Gehen wir davon aus, dass ich in die Schonung gerannt bin, aber noch deutlich überragt von den jungen Bäumen). Wäre es dann physikalisch egal, ob ich hocke oder stehe?
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Mein Problem mit dem "Hinhocken, Füße zusammen" ist: Ich kann das nicht lange durchhalten. Nach wenigen Minuten ist bei mir Feierabend. Bin ich da die Einzige? Und die meine zweite Frage: Gibt es eine logische "Plan B"-Position für Dauerhockunbegabte wie mich?
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Ich verstehe die Verlockung, sein Zeug zu deponieren statt zu tragen, aber ich würde es lassen (bzw ich lasse es ja schon mein Leben lang; es gibt auch Orte an die ich gern zurückkehre, und ich trage alles hin und rück.)
Besonders stört mich die Idee, Spiritus zu lagern. Als Kind am Waldrand lebend haben wir alles mögliche da drin entdeckt - alles ist findbar.
Aber auch ohne Spiritus liegt dann erst mal Müll in der Umwelt (deine Sachen sind anderer Leute Müll), nicht nur an einem Platz sondern gleich an mehreren, wenn ich dich richtig lese. Heißt das, du würdest auch mehrfach Minderwertiges kaufen, damit du dir das Tragen sparst? (Thema Ressourcenschonen)
Jemand schrieb es ja schon so ähnlich: du hast die Verantwortung, alles wieder zu entfernen. Kannst du sicher stellen, dass das jemand für dich übernimmt, falls du verhindert bist?
Insgesamt gefällt mir der Grundgedanke nicht, in der Natur Dinge aus Bequemlichkeit zu hinterlassen. Für eine einzelne Aktion, z.B. ein Wasserdepot für diesen einen Trailrun, hätte ich kein Problem, bei "mehreren Depots monatelang denn weniger Schleppen wär schon schön" hab ich Bauchschmerzen.
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Wunderbar sympathisch geschrieben! Danke fürs Aufschreiben - ich freu mich auf die Fortsetzung.
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Ich möchte nochmal gern die Nutzung als Wickelrock für den Notfall hervorheben - das hat mir im letzten Winter mal den Hintern gerettet, sozusagen. Ich hatte die Dauer meines Tagesausflugs und die Kälte unterschätzt und die falsche Hose gewählt. Die 3mm-Matte auf Torso-Länge um die Mitte gewickelt und unter den Hüftgurt geklemmt hat spürbar die Körperwärme gehalten.
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Also ein paaar Threads zu Kopfkissen gibt es ja nun wahrlich schon, da muss doch nicht jeder im festen Glauben der eigenen Einzigartigkeit des Kissenbedürfnisses einen neuen aufmachen? Vielleicht irgendwo dran flicken das Ganze? Hilft ja auch der Auffindbarkeit von Informationen null weiter, wenn die dann auf zig Threads mit ähnlichen Empfehlungen zerstreut sind.
Ich lasse noch mal den Verweis auf eine dem Forumsthema angemessene Kissenumsetzung da.
Wäre ich eine neue Nutzerin und würde das hier lesen, würde ich sofort die Kehrtwende machen anstatt mich zu trauen, einen neuen Beitrag zu verfassen.
In einem Forum lässt es sich nicht vermeiden, dass über die Zeit hinweg mehrere Threads zu einem Thema entstehen. Diese Threads kann man ja auch zur Not zu einem zusammenflicken lassen von den Moderatoren. Und wenn jemand schon im Eingangspost sagt, dass er die Suche bedient und wenig gefunden hat, dann wäre mir ein wertschätzendes "Na sowas, nix gefunden?" lieber als die Unterstellung, dass der Threadstarter im festen Glauben an seine Einzigkartigkeit gepostet hat.
@moosmaennchen Schön hier verwurzelt bleiben! -
(Gerade hatte ich das dringende Bedürfnis, die Koalas einzukreisen und im Lösungsteil nachzusehen..
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Karajan war 3x verheiratet…
...weil die ersten beiden keinen Tauchsieder dabei hatten.
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Ich "koche" (wassererhitze) in Hotels auch bisweilen mit meinem DIY Spiritusbrenner, falls das Bad ein Fenster hat, dort. Der Geruch ist schnell weg. Ich bin allerdings supervorsichtig, dass mir die brennende Suppe nicht umkippt. Daher am liebsten Fliesen drunter (unter meinem kleinen "Teller" aus einem Pringelsdosenboden) und immer die Wasserflasche daneben.
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Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt dem regionalen Wanderverein beizutreten. Hauptsächlich, um etwas zurückzugeben: Die Beschilderung der hiesigen Wanderwege ist gut, aber immer wieder gibt es Lücken im Netz und als Wanderin ich muss raten, wo es lang geht, oder mein Handy zücken. Als Wegwartin könnte ich das ändern, um Wegwartin zu werden müsste ich Vereinsmitglied sein.
Was mich jedoch davon abgehalten hat, war der Blick auf die Homepage. Weder Altersstruktur noch Vereinsausflüge passen zu mir. Generell bin ich gar nicht auf Gesellschaft beim Wandern aus. Mit einer Gruppe in angepasster Geschwindigkeit losziehen und nach 7 km feuchtfröhlich einkehren gruselt mich eher. (Vielleicht Vorurteile, aber die Fotos...). Ich bin so gern allein unterwegs. Ein Verein passt nicht zu diesem Bedürfnis, egal wie er aufgestellt ist. Das muss ich mir aber immer in Erinnerung rufen, wenn ich an der nächsten schlecht beschilderten Kreuzung stehe...
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Danke für deine Erfahrungen, Jan! Ich hätte mich das nicht getraut, war allerdings in dem Babyalter noch ein halber Zombie wegen des ständig unterbrochenen Schlafs, und hatte einen Minimenschen in die Welt gesetzt, die mit Dauergeschrei auf Veränderungen im Tagesablauf reagierte und jede andere Transportform als "direkt am Körper" vehement verweigert hat. Ich erwähne das nur, falls hier andere Eltern mitlesen und ein ähnliches Exemplar haben
Es hängt einfach auch viel vom Kind und den eigenen Ressourcen ab.
Ich finde es toll, dass ihr euch da nicht habt reinreden lassen, es klingt, als hättet ihr ein super Gespür dafür gehabt, was euch allen gut tut. -
Oder einfach verknoten und kappen?

Das als zweitbeste Lösung, schauen würde jedoch erst mal, ob ich den Faden (mit einer sehr dünnen Nadel) in Richtung einer ggf. gegenüberliegende Naht als Ganzes nach innen ziehen kann. Ist auf der Rückseite keine Naht vorhanden, würde ich mich wohl nicht trauen, da ein Loch reinzustechen.