Beiträge von Hike-a-Bike

    Blöd ist, wenn man hektisch packt und unversehens eine winzig kleine Schnecke mit komprimiert. Noch unbemerkt verteilte sich der Schnecken-Schlonz, um bei sommerlichen Temperaturen langsam zu reifen.

    Nach einigen Tagen hatte ich feinstes Kadaver-Aroma am Oberteil meines Quilts.
    Da sag einer nochmal, Schnecken seinen nicht gefährlich! X/

    ... Schnecken sind mit ein Grund, warum ich auf die Hängematte umgestiegen bin ... Ich bin normalerweise ein beherrschter Mensch. Aber den Brüller, den ich am frühen Morgen losgelassen habe, als ich barfuß in die in der Apsis stehenden Schuhe schlüpfte und spürte, dass die gerade schon jemand anderes anprobierte, muss ziemlich eindrucksvoll gewesen sein. =O Es kam zum Glück nicht zur Verschleimung.

    Zur Schneckenschleim-Entfernung habe ich auch gute Erfahrungen mit Desinfektionsmittel oder Spiritus gemacht.

    Hatte kürzlich WARUM AUCH IMMER eine Schnecke IM ZELT. Ich verstehe es bis heute nicht, aber sie War neben meiner Isomatte in Kopfhöhe und ich habe nachts schön reingelangt und im Halbschlaf auch eine ganze Weile gebraucht um zu realisieren, dass da irgendetwas absolut nicht stimmt. War das gleiche Modell wie dieses Exemplar, das zeitgleich die Sicherheitsstufe meines Helms erhöht hat.

    Die Bewohner der Bretagne sagen immer, das man an ein und demselben Tag, 4 Jahreszeiten haben kann.

    Hatten einen Tag morgens bei leichtem Regen gestartet, dann 30 min Sonne, 30 min Wolkenbruch mit Sturm, 2h Sonne, wieder Sturm (diesmal so als ob jmd den Schalter am Gebläse umgelegt hätte und die Dusche auf max Stufe komplett aus heiterem Himmel von 0 auf 100), dann wieder 2h Sonne und dann die komplette Nacht so Sturm, dass sich das Zelt dauerhaft fast flachgelegt hätte.

    Da bin ich ziemlich sicher.

    Warum?
    In ihrem ersten Video über den X-Dome schien mir die Protagonistin doch recht zufrieden mit dem Zelt.
    Klar gibt es mehr Klicks, wenn etwas „dramatisches“ passiert. Aber wenn ich mir das Handling mit dem Zelt so anschaue, ist das doch genau der Anwendungsfall, der beworben wird.
    (Die Trekkingsstöcke zur Unterstützung schräg zu stellen ist jetzt bewiesenermaßen eine Schnapsidee) ;)

    VG. -wilbo-

    Für mich sieht es einfach extrem provoziert aus. In dem Wind kannste halt nicht so aufbauen, wenn dein Zelt leben soll. Auch mit ganz anderen Zelten wirst du da solche Probleme bekommen wenn du quasi ein Segel aufspannst ohne Last zu verteilen mit Abspannung etc.

    Sitzposition ist korrekt

    warst du beim Bikefitting? Selber eingestellt? Welche Rajmen Größe? Welche Körpergröße? Hattest du die Arme permanent durchgestreckt während der Fahrt oder eine minimale Beugung drin, so dass der Rumpf/Rücken ein wenig mehr arbeiten muss?

    Dieses. Und das sind nicht mal alle Fragen, die da relevant sind. Du kannst natürlich alle möglichen kleinen Tipps oder Hacks, die bei anderen geholfen haben ausprobieren, letztlich ist es aber eine sehr individuelle Sache bei der neben Körpergröße/Gewicht/Rahmengröße mit diversen Maßen auch noch viele andere Punkte mit reinspielen. Reifendruck wäre natürlich auch noch so eine Frage...

    Ich wäre bei Schmerzen in den Händen nach 40km auf alle Fälle versucht deiner Aussage von der korrekten Sitzposition zu widersprechen. So schnell sollten dir die Hände definitiv nicht weh tun. Was du aber genau ändern musst traue ich mir dann doch nicht zu einzuschätzen.

    Naja. Aus meiner Sicht hat man sehr selten das perfekte Wetter. Zu heiß ist je nach Region und Vegetation letztlich ähnlich schlimm wie zu kalt oder zu nass. Man hat aber eben auch selten das Gegenteil des perfekten Wetters. Am Ende muss man eben schauen, ob man mit dem, was man bekommt leben kann. Im Zweifel eben Anpassungen vornehmen. Ist es zu heiß lässt man vlt einen sehr exponierten Abschnitt aus. Ist es zu kalt oder zu nass geht man vlt nicht die Route über den Berg oder gönnt sich mal ein Hotel etc zum Aufwärmen/Trocknen oder vlt sogar für einen Pausentag. Tagestouren können natürlich schon mal ins sprichwörtliche Wasser fallen, aber aus einem schon gebuchten Trip macht man dann eben das Beste.

    Teste gerade eine Hose mit Innenhose, weil ich immernoch keine wirklich guten Unterhosen gefunden habe, die meine Enormen Radler-Schenkel vorm wundreiben schützen. Nachteil dabei natürlich das Waschen wenn die Unterhose in der Short integriert ist. Aber wenn das funktioniert ist es mir das wert und dank schnell trocknendem (und leichtem) Material sollte das mit einer Ersatzhose auch kein Problem sein. Marke und Modell liefere ich nach ausführlicheren Tests nach :D

    Krass. Wie dicht muss denn so ein Zelt dafür sein?

    Es muss nur klein genug sein. ;)

    Bei einer Wintertour bin ich über Nacht in diesem Zelt eingeschneit. (Es war noch niedriger aufgebaut)
    Am nächsten Morgen habe ich mich gewundert, warum ich mit Kopfschmerzen aufgewacht bin. Als beim Starten des Kochers das Feuerzeug nicht richtig brennen wollte, hat es mir gedämmert.

    Gut. dass es noch gedämmert hat :O

    Da wären die näheren Umstände schon interessant, bezüglich der Hütte. Was ich bisher gesehen habe, war mit Zwangslüftung versehen, bzw. kaum so dicht, dass dem Feuer der Sauerstoff fehlen könnte. Evtl. ein Defekt am Abgasrohr?

    Was wohl öfter vorkommt, ist eine Kohlenmonoxidvergiftung im Zelt. Hier EIN Fall:

    https://www.independent.co.uk/news/uk/home-n…l-b2769632.html

    Krass. Wie dicht muss denn so ein Zelt dafür sein?