(Dafür dann ein anderes
)
Genau! ![]()
(Wenn ich mir das Zelt mit meiner Freundin teile, würde ich das andere Ende bevorzugen)
(Dafür dann ein anderes
)
Genau! ![]()
(Wenn ich mir das Zelt mit meiner Freundin teile, würde ich das andere Ende bevorzugen)
Da würde ich das Xmid 2 Solid empfehlen ...
Nochmal in die Runde der X-Mid Nutzer gefragt:
Es stört die zweite Person nicht, dass das Innenzelt flach über den Kopf läuft?
Das Tipik sieht auch vielversprechend aus, aber auch wie viele relativ teuer für "nur" das Tarp. Wenn ich ganze Zelte für 300€ bekomme warum sind manche Tarps so teuer? will mich nicht beschweren, nur verstehen.
Die Frage ist, warum sind Zelte denn so billig! ![]()
Das lässt sich relativ einfach anhand der Löhne und Produktionsstätten festmachen.
Ich fände es ja am besten, wenn sich möglichst viele meine Schnitte besorgen und sich das shelter selber nähen würden.
Am Ende schaut man auf die selbst geleistete Arbeitszeit, zieht die Hälfte ab und rechnet die restliche Produktionszeit mit dem eigenen Stundenlohn hoch.
Und dann sprechen wir nochmal ... ![]()
VG. -wilbo-
Ich bin da einfach im Moment noch etwas lost bei der Menge an Möglichkeiten
In Kürze:
Das GWC ist für mich mit 1-85 deutlich zu klein
(Es sei denn, ich baue es extrem luftig auf).
Das Cirriform ist ein schicker Entwurf, (besonders die seitliche Öffnung ist klasse). Allerdings habe ich bedenken, dass das Raumgefühl bei bodennahmen Aufbau sehr beengt wird.
Flattarps sind super, siehe wildoor.de! ![]()
Zecken lieben mich, daher sind meine Tarps mit mesh-bivy oder inner erweiterbar.
Das 3x3 Tarp finde ich in eine Richtung immer zu groß. Ich präferiere 3x2, mit dem man schon extrem viel machen kann.
Flames Creed Trailstar baue ich mir als Ofenzelt um. Für eine Person hat das einen riesigen Grundriss. Aber für die Ofennutzung deshalb gerade ideal.
Irgendwas was ich übersehen habe?
VG. -wilbo-
Die zwei Panele sind an der Front miteinander vernäht, oder?
Bei geschlossenem Aufbau ist die Front dann eingeklappt, wie ein "Z", oder?
Richtig!
Wie verhält sich diese Tasche bei viel Wind?
Je nach dem in welche Richtung das "Z" eingefaltet ist, mit mehr und weniger Bewegung in der Fläche.
Da die Paneele verbunden sind, wird in keinem Falle rein wehen. Schon gar nicht wenn ich das shelter mit dem Rücken zum Wind aufbaue.
Auf einen vernünftigen Wintersturm zum Testen warte ich immer noch ...
Ich habe es jetzt doch noch einmal versucht, die beiden kleineren Kartuschen leerzubrennen. Mit dem Firemaple war das nicht möglich, da die Flamme immer vorher ausging. Die Primus Winterkartusche hat da etwas länger durchgehalten.
Auf welchen FireMaple Brenner beziehst Du Dich?
Das mit dem Leerbrennen der Gaskartuschen im Winter ist so eine Sache ...
So wie ich das verstehe, ist in einer aufrecht stehenden Winter-Kartusche oben das Propan, in der Mitte das Isobutan und unten das Butan.
Drehe ich die Kartusche um, drückt der Propananteil in der Gasmischung, das Butan und Isobutan nacheinander in das erhitzte Vergaserrohr zur Verdampfung.
Also sollte man für diese Aufgabe bis zum Schluss genügen Propan im Tank haben. Das heißt, im Umkehrschluss, ich muss beim Anwärmen des Vergaserrohrs, (mit aufrecht stehender Kartusche) so sparsam wie möglich sein und schnell in den Remote Modus übergehen.
Oder das Vergaserrohr mit ein wenig Benzin vorheizen ...
... aber so schien es mir doch am praktikabelsten, weil die Bodenschnüre vermieden werden.
Werden die Stangenenden links und rechts vom Eingang mit Heringen fixiert? Sonst würde die Kuppel ja die "Grätsche machen". ![]()
Auf diese
Ach ja, diesen Kleber habe ich für die Reparatur von Pu-Material entdeckt. Das Zeug klebt auf verschiedensten Oberflächen extrem gut.
Um die Spitzform wackelfest zu gestalten, finde ich die Idee von ChristianS eigentlich besser:
PE-Rohre würde ich nur für kurze Verlängerungen nehmen, bei längeren bevorzuge ich Aluminium.
Inzwischen habe ich einen Händler für hochwertige Alurohe gefunden.
Für mich sind Zelte, in denen ich zum Umkleiden nicht stehen kann, nichts mehr.
Sobald ein Trocki mit ins Spiel kommt, freue ich mich ebenfalls über Steh-Höhe.
Ich habe den Inhalt rüberkopiert, damit es später besser wiederzufinden ist.
Vermutlich gibt es weitere Winteruser die positive, negative oder einfach nur anwendungsbezogene Informationen haben.
Gerade wurden zwei Test-Zelte für den kommenden Schneefall aufgebaut.
Einmal das MSR Front-Range mit 2P Knot inner und ein Shangri-La2 Clone von Knot.
Beim Front-Range bin ich gespannt wie viel Schnee durch die Lüftung auf der Rückseite gedrückt wird. Passenderweise schließt gleich die mesh-Spitze vom inner an. Lasst mich mal raten ... ![]()
Erste Eindrücke beim Aufbau:
(Nahtlöcher an der Verbindung zur Spitze!)
Selbst eine geringe Auflage von Schnee auf dem Rand vom Fly führt zu einer sehr starken Belastung von Spitze und Stange.
Beim Front Range habe ich nach dem Abschütteln des Schnees versucht die ausziehbare Stange zu verlängern. Selbst bei dem verringertem Gewicht, keine Chance.
Mit der Schneelast reduziert sich zugleich die nutzbare Grundfläche und das Raumvolumen. Das Zelt bekommt durch den Schnee, sozusagen einen extremen CatCut. Die Liegelängen werden verkürzt und der Abstand zwischen Fly und inner geht auf null.
Das wird besonders unangenehm sobald die Temperaturen leicht über den Gefrierpunkt ansteigen und sowohl Fly wie auch inner durchnässen.
Ich würde entweder das Fly entsprechen größer bauen oder auf das inner verzichten.
Durch die reduzierte Lüftung ist übrigens keine Schneedrift hineingeweht. Allerdings hatten wir auch nicht wirklich strammen Wind.
VG. -wilbo-
Glückwunsch zum neuen Saunazelt!
Kuppeln sind optimal als Hottent.
Die Wärme kommt sehr viel schneller runter als bei einer Pyramide und verteilt sich zudem besser.
Wenn da nur nicht die Stangen wären ...
Ich hätte wegen der Stangenlänge und Windanfälligkeit auf Höhe verzichtet aber das Zelt steht ja, aller Wahrscheinlichkeit nach, zu 90% im Wald.
Welches Material hast Du verwendet?
Ich dachte auch dieser Schimmel-Mythos wäre widerlegt?
Nur am Rande.
Mir sieht die zerschnippelte Matte nicht nach 8 Jahren intensiver Nutzung aus.
Ich habe schon Therm-a-rest Matten gesehen die wirklich gut ein-gewohnt waren.
Dagegen sieht die Oberfläche geradezu appetitlich aus!
Falls das irgendwie untergegangen ist, mir ging es auch mehr darum, *wie* das Set kocht.
Moin!
jetzt gäbe es eine Gelegenheit zu testen wie sich der Kocher unter null macht. ![]()
Ich teste heute zwei unterschiedliche Gaskocher in der Kälte mit dieser Gasmischung.
... und zweitens koche ich mir gerne mal morgens einen fertigen Porridge zum Mitnehmen, der dann in seiner „Thermohülle“ mitkommt und so schön warm bleibt für meinen zuverlässigen zweiten Frühstückshunger.
Wie und wo wird denn bei Dir der Topf verstaut?
... wenn es da ist mach ich gern eine kleine Vorstellung.
Ja bitte!
Hat mich an mein Trailstar denken lassen. Aber die Grundfläche von deinem Mid scheint kleiner zu sein und trotzdem sieht der Schlafsarg so verloren drin aus. Im Sinne von: Viel Platz!
Moin!
Ja, das Trailstar hat für den Entwurf Pate gestanden.
Der Grundriss beträgt, bei niedrigem Aufbau knapp 3 x 1,3 m. Bei einer Aufbauhöhe von 1,2 bis 1,35 m hat sich das für meine 1-85 bewährt.
Komplett geschlossen ist der Platz schon begrenzt. Es gibt zwar noch einen "Apsis-Streifen" zum Abstellen der Schuhe und für Kochzeugs aber kein Platz für fette Rucksäcke.
Zieht man die Front-Paneelen weiter raus, sieht es natürlich viel großzügiger aus. Ich muss dringend prüfen, ob in die "Veranda" ein Klappstuhl reinpasst. ![]()
Welche Form hat das Fly denn eigentlich, ich habe es nicht geschafft mir das vorzustellen.
Der Schnitt ist recht simpel:
An ein langes Trapez (bildet den Zelt-Körper) werden zwei Türpaneele angesetzt.
Nachdem die Front-Naht geschlossen wurde, bekommt man eine sehr flache fünfeckige Pyramide.
Und was ist beim A-Frame-Verbinder geklebt
?
Auf welche meiner wirren Äußerungen bezieht sich die Frage?
Ist jetzt eh schon zusammengenäht, nur die Türen fehlen noch
Ich hoffe es gibt Fotos im Schnee! ![]()
Hat jemand Erfahrung wie breit diese sein sollten damit diese effektiv das Eindringen von bei Wind/Sturm verhindern aber nicht zu viel unnützes Material zu transportieren ist? 20cm, 30cm?
Von FlorianHomeier habe ich die Fertigung von snow-flap Zelten abgeschaut:
Die flaps werden vor dem Zusammennähen an die einzelnen Paneele angenäht. So bekommt man am Ende zusammengenähte flaps, die immer noch winddicht sind auch wenn man das Zelt höher aufbaut.