Hier mal mein Gepäck, für Inspiration oder Kritik. Viel Spaß beim stöbern.![]()
Packlisten
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Hier mal mein Gepäck, für Inspiration oder Kritik. Viel Spaß beim stöbern.

Prima, so was gab's hier schon lang nicht mehr! Na dann mal ran an den Speck. Was mir spontan auffällt, ohne jetzt die eigentlichen Schätze aus deiner Sammlung in Frage zu stellen, ist die vermeintliche "Schönrechnung" für Lighterpack. Z.B. bei der 3-Season Liste: du trägst die Regenjacke durchgehend (quasi als Windjackenersatz? Das würde aber die Langlebigkeit der Imprägnierung sowie Membran arg schmälern) Und keine Puffy für Camp etc.? Würde mir für 3-Season definitiv fehlen, auch um die 350g Daune zu supporten in frostigeren Nächten als geplant. Und bei der Sommerliste sehe ich widerum nichts für/gegen Regen

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Ja, die Regenjacke ist ab einer gewissen Temperatur und Wind meine Außenhaut. Ich nehme den Verschleiß einfach in Kauf, der Einfachheit halber. Weniger Teile, weniger umziehen. Und sie hat Pitzips, so kann man sie recht lange tragen finde ich, auch wenn es wärmer wird. Und beim Puffy hast du völlig recht, da steht einfach Fleece, ist aber ein Cumulus Climalite. Und die Regenhose fehlt, da suche ich grad nach Ersatz.
Regenschutz beim Sommerkit ist doch der Poncho
.Puffy ist redigiert. Gewicht stimmte aber.
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Regenschutz beim Sommerkit ist doch der Poncho
ahhhh übersehen

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Du meintest sicher das Tarp fast gleichen Namens
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Moin, warum die Petzl e-lite, wenn du schon die große Tactikka hast?
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Ich hatte mal den Fall daß meine Stirnlampe auf Tour kaputt gegangen ist. An einer Stelle die ungünstiger nicht hätte sein können. Am Ende ist nichts passiert. Aber seitdem habe ich eine, immerhin sehr kleine aber zuverlässige, Ersatzlampe dabei. Welche auch mein Erste-Hilfe-Set ergänzt, und das ist nicht im Rucksack sondern ich trage es bei mir.
Ersatzbatterien sind in meinem Fall schwerer als eine, nun ja, Notfalllampe, mehr ist die E-Lite ja nicht. So habe ich selten Batterien dabei, aber immer zwei Lampen.
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Eine hab ich noch.
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Eine hab ich noch.
Da kriege ich persönlich den Winterschlafsack mit den Klamotten nicht zusammen, vielleicht magst du das erläutern? ... und was kann der 800g-30l-Rucki, dass es der sein muss?
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Na ein Winterschlafsack ist es, für mich zumindest, nicht. Mein Komfortbereich liegt da eher bei 5°C, wobei man 0°C schon auch schaffen könnte. Ich habe die 700-FP-Daune gewählt weil ich mir da mehr Stabilität bei Feuchtigkeit erhoffe, nun wäre 900 FP bei gleicher Menge wärmer aber mehr Federn stützen eben auch mehr. Dieser Schlafsack wirkt vom "Griff" her tatsächlich robuster. Die Außenhülle ist durch 53 gr/m² Pertex sehr windabweisend und abriebfest. Deshalb ist der Sack relativ schwer (für 5°C), aber das Packmaß ist natürlich trotzdem besser als bei Kunstfaser.
Dieser Schlafsack wird ja im Freien benutzt, auf Felsvorsprüngen und Plateaus im Wind aber auch weiter unten im Wald wo es feuchter ist. Seltener in den besagten Hütten am Weg und der Poncho bietet auch relativ wenig Schutz. Dafür brauche ich dann keinen Bivy.
Ja und der Rucksack ist einfach stabil genug um dem rauen Sandstein zu widerstehen, man hat dort oft Felskontakt. Also je nach Weg natürlich. Ich habe dort schon ein paar Rucksäcke verschlissen, einer ist mir mal der Länge nach aufgerissen bzw. geplatzt. Zum Glück erst zu Hause.
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Verwendest du den Poncho als Unterlage unter deiner isomatte? Weil bei dem ganzen Sand im Elbsandsteingebirge hätte ich Angst ohne groundsheet meine isomatte direkt auf den Boden zu legen.
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Ich schätze, das die Frage von Schwarzwaldine sich darauf bezieht, wie du die Klamotten und den Schlafsack, in so einen Mini Rucksack bekommst!
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Ragadabing Tatsächlich liegt die Matte einfach auf dem Boden. Und da man durch die ganzen Felsüberhänge immer trockenen Boden findet nutze ich dort gar kein Groundsheet mehr. Letztlich sammelte sich dieser Sand immer auch auf der Unterlage an, so wie auch Schnee.
Mir scheint diese Art Matte der beste Kompromiß aus allem zu sein. Packmaß und Gewicht sowie Preis absolut im Rahmen, als es die aufblasbaren Matten noch nicht gab war das doch eigentlich der Standard, speziell Prolite und auch die Plus-Variante. Und bei der Robustheit (50D) liegt sie um Längen vorne was höheres Packmaß und Gewicht ausgleicht.
RaulDuke Ach so, ja, letztlich erst möglich geworden durch Wechsel von Z-Lite und Kunstfaserschlafsack zu Prolite und Daune. Früher hatte ich da 40, 45-l-Rucksäcke damit die Z-Lite mit rein passt. Und die Touren dort sind ja eher kurz, meistens 2,3 oder auch mal 4 Tage. Also nicht so viel Essen.
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Da man dort durch enge Spalten kann oder muß, war der größere Rucksack oft im Weg oder man mußte ihn absetzen um durch zu kommen.
Das ist heute immer noch so aber deutlich seltener, und der Sack schabt da oft meterweit an der Wand lang.
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