Da ich am MTB ne absenkbare Sattelstütze fahre TOPEAK POWERLITE COMBO 400/30 SET. Die deutsche Variante hat leider den Adapter nicht, um das Teil am Sattel zu befestigen. Deswegen hab ich die Lampe in Tschechien bestellt.
Beiträge von Dune
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Ich benötige noch kurzfristig einen Hüttenschlafsack, da ja auf DAV Hütten keine Schlafsäcke mehr erlaubt sind. Hatte an was aus Seide gedacht und mit mehr Platz also rechteckig statt Mumie, da ich etwas mehr Platz bevorzuge. Bisher auf meinem Radar Cocoon und Frilufts. Was denkt ihr? Oder kennt ihr was Besseres? Frag mich, ob sich der Mehrpreis für Ripstop Seide im Vegleich zu normaler Seide lohnt. Langlebiger?
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Andere Frage: Nutzt jemand Sunhoodies beim Bikepackung/Fahrradtouren? War gerade wieder sehr genervt von Sonnencreme und würde gerne Alternativen v.a. für Oberarme und Nacken testen.
Ich nutze nur noch Sun Hoodies beim Bikepacking. Auch Kapuze auf und Helm drüber, da 🧑🦲Zu heiß wird mir das nicht. Der Materialmix stimmt. Konnte nichts Besseres finden, um simpel ohne viel Schnickschnack alles abzudecken. Hoodie in die Hose, dann flatterts weniger. Sonnencreme kann ich auch nicht ausstehen. Hoffe der bestellte Merino von Zayo wird ein ebenbürtiger Nachfolger zu dem Smartwool, der leider nicht mehr hergestellt wird.
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Bin gerade auf die Hoodies von Zajo gestoßen. Hat schon jemand Erfahrungen mit den Teilen? Kannte die Marke noch nicht. Die Merino Variante ist genau das, wonach ich lange gesucht habe. Kommt dem Smartwool Merino Active, den ich liebend gerne trage, der aber leider nicht mehr hergestellt wird, am nächsten. Werde ich wahrscheinlich mal ausprobieren.
Ohne Merino UPF 50+
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Ich überlege mir ein ein schlichtes Dry Bag oder den Ortlieb Dry Pack zu besorgen und das dann ganz simpel mithilfe zweier Straps, z. B. Voile, Fixplus am Lenker zu fixieren. Rein soll mein Zelt (HB Enan), ein UL Rucksack und gegebenenfalls etwas Essen. Wird letztlich nicht mehr als 2kg insgesamt wiegen. Möchte gerne etwas Gewicht von meiner Hinterachse weg bekommen. Von Zeit zu Zeit das Zelt komplett solo ohne Bag könnte auch vorkommen.
Ist das mit zwei Straps, egal ob nur Zelt oder mit Bag so praktikabel oder braucht es einen extra Harness oder Adapter, damit dass vom Handling her gut geht? Wie handhabt ihr das mit euren Lenkerrollen und welche verwendet ihr?
Würde es gerne so minimalistisch und günstig wie möglich halten. Deswegen auch keine ausgewiesene Lenkerrolle, sondern die Idee mit den Dry Bags. Wenn ich auf dem Holzweg bin, sagt es gerne.
Danke Euch vorab.
Mein restliches Gepäck wird in zwei Back Rollern am Quick Rack transportiert.
So sieht es platztechnisch bei mir vorne aus:
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Aktuelles Update jetzt mit Auflieger.
PS: Preisfrage: wer erkennt, welche beiden Flüsse hier zusammenkommen?
Welche Tasche verwendest du für die Flasche am Lenker und bist du zufrieden mit der? Suche genau so was.
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Start unserer Sommertour in St. Moritz
Das sieht so aus, als hättest du das Zelt am Lenker untergebracht (Tarptent Hogback?). Dazu zwei Fragen:
1. Ist es möglich ein Zelt oder ein Dry Bag einfach mit zwei TPU Straps (Voile, Fixplus) am Lenker unterzubringen oder braucht eher noch zusätzlich einen Adapter? Überlege gerade, ob ich mein Zelt auch am Lenker unterbringe, würde die Befestigung aber gerne so simpel wie möglich halten. Interessiert mich sehr wie du es so machst.
2. Würdest du das Zelt weiterhin so transportieren oder doch lieber nochmal in ein Dry Bag packen? So ist es ja den ganzen Tag der UV Strahlung ausgesetzt. Überlege auch hier zwischen den beiden Optionen.
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habe ich bei deinem Titel einen witzig-poetischen Reisebericht erwartet, der vom freudigen Tapetenwechsel handeln
Ups. Sorry für die Verwirrung 😄
Das Problem ist inzwischen gelöst. War bei einem anderen Fachmann und der hat die Vorderbremse als Ursache identifiziert. 20 Sekunden eingestellt. Fertig. Jetzt ist das Problem so gut wie weg. Wenn ich mal ne neue Bremsscheibe brauche, könne ich eine XT nehmen. Führe wohl zu weniger Schwingungen/Geräuschen, meinte er. Merke ich mir für die Zukunft. 🙏
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Fahr halt langsamer 😄
Nope

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Dreht sich das Hinterrad denn lange weiter wenn du das Rad anhebst und die Kurbel einmal drehst?
Ja, tut es. Hat mir auch der Fachmann gezeigt und meinte "passt doch". Das Pfeifen kommt erst, wenn ich so auf 25+ km/h beschleunige und verstärkt sich noch wenn ich zusätzlich in die Kurve gehe. Hab dabei nicht das Gefühl gegen irgendeinen Widerstand anzukämpfen.
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Nun war mein Bikefitting in Eigenregie gerade erfolgreich verlaufen und ich super glücklich, da gab ich mein Fahrrad für das Wechseln der Kette und Kassette zum Fachmann.
Das Ergebnis ist jetzt ein Pfeifen, das bei schneller Fahrt auftritt und durch Kurvenfahrt verstärkt wird. Es scheint als käme es vom Hinterrad. Ich also wieder zum Händler. Der hat das Hinterrad nochmal ausgebaut und die Bremse neu eingestellt. Mehr könne er nun wirklich nicht tun, sagte er. Das ist ein Phänomen, das bei MTBs immer mal wieder auftrete, meint er. Ich will das nicht hinnehmen. Tja, das Problem ist immer noch da und ich weiß nicht wie ich es loswerde. Es nervt. Sehr ärgerlich, wenn man ein Fahrrad zur Rep bringt und es mit Problemen zurückbekommt.
Bin nicht sicher, ob es an der Bremse liegt. Da schleift nun wirklich nichts, wenn man das Rad einfach dreht, der Abstand zu den beiden Bremsblöcken ist auch gegeben.
Die alte Kassette war ne SLX 12fach, jetzt ist's ne Deore 12fach. Veränderte Resonanz? Habt ihr einen Tipp, wie ich das wieder loswerde?
Es handelt sich um das Rose Bonero 2.
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An dieser Stelle vielen Dank nochmal für Eure Hilfe.
Ich habe in Eigenregie ein paar Sachen verändert – mit Erfolg. 200+ Euro fürs Bikefitting konnten so vorerst gespart werden.Schlussendlich sind es ein höherer Lenker (ergotec 70 Riser bar, 12 Grad Backsweep), breiterer Sattel (Ergon ST Gel Men) und breitere Griffe (Ergon GS1 Evo) geworden. Der Sitz ist jetzt etwas aufrechter und komfortabler, ohne die Sportlichkeit komplett zu nehmen. Hätte nicht gedacht, dass man so gut auf einem Bike sitzen kann. Ihr hättet mein Grinsen sehen sollen. Richtig toll.
Bin gespannt wie es sich auf Tour schlagen wird. Es geht entweder wieder über die Alpen (diesmal durch die Dolomiten an den Gardasee) oder auf die Transbayernwald.
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Zu Alpha 90 und 60: Wenn ich das pur auf der Haut trage ohne was drüber, fühlt sich das dann eher kühlend an oder wie ein Fleece sofort wärmend?
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Bin gerade vom Altra Lone Peak 7 auf den Altra Experience Wild 1 umgestiegen. Da Altra beim 9er das Außenmaterial steifer gemacht hat und die Fersenkappe höherzog, waren die für mich nicht mehr komfortabel. Der Wild ist etwas schmaler geschnitten, hat Drop und mehr Dämpfung, die ich im Gegensatz zum Lone Peak deutlich angenehmer finde. Der Lone Peak war mir bei langen Tagesetappen irgendwann immer zu hart.
Da meine Ferse leider keine harten Fersenkappen mag, werde ich die wahrscheinlich nach der Anleitung hier entfernen. Mal schauen, was der Langzeittest zeigen wird.
Eine ausgesprochen harte Fersenkappe war übrigens der Grund gegen den Topo Ultraventure. Gerade bei Schuhen muss man halts echt ausprobieren. Hab ein paar bestellt und die dann in der Stube "getestet".
Beim aktuellen Olympus quietschte aufgrund des Materials im Fersenschaft immer etwas beim Abrollen. Deswegen war der dann auch raus.
Andere Hersteller mit breitem Fußbett (nie mehr ohne), Dämpfung und Sohle mit Grip konnte ich nicht finden. Deswegen hab ich nur Topos und Altras probiert.
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Ranger Kühlen oder wärmen die eher? Suche für den Sommer was, das ähnlich wie Seide eher kühlt.
Liod Brezza Langarmshirt 104g
Liod Sukoi Tights 103gErgänzend: Ich suche primär ein nicht eng anliegendes (mags eher weiter), kühlendes Oberteil (kurz oder lang) zum Schlafen. Tipps eurerseits?
Häufig sind die Shirts dann doch ähnlich schwer wie z. B. der WM Rectangular Tioga Seidenliner 129g. Da ich eh noch ein Liner für Hüttentouren brauche, bin ich grad am überlegen mir den zu holen. Aber dann leider kein Multiuse.
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Nutzt ihr Schutzbleche an euren Bikes beim Bikepacking? Überlege mir die SKS Mudrocker für mein MTB zu holen, bin aber noch nicht so wirklich überzeugt. Wie sind eure Erfahrungen mit und/oder ohne? Ich fahre Ortlieb Backroller an einem Quick Rack, also keine Arschrakete. Hab gesehen, dass es auch Mudguards für den Quick Rack gibt.
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Gibt es bestimmt. Wenn du magst, frage ich bei meinem Bruder nach. Der hat das für sein MTB gerade machen lassen.
Das wäre sehr lieb 🙏
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Danke für euer Feedback. Verdammt. Ich war echt zu naiv. In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich angenommen, dass es einfacher ist. Nun habe ich Equipment gekauft, Touren geplant (Trans Bayernwald MTB, Transgermany) und ein riesige Freude geschoben, um jetzt festzustellen, dass das Bike was ich habe so überhaupt nicht fahrbar auf langen Distanzen ist. Nochmal 500 € für Bikefiting + Zubehör war leider im Budget nicht vorgesehen. In Hamburg gibt's auch kein Bikefitting für MTB. Kennt ihr was in München und könnt allgemein irgendwen empfehlen? Bin im August in München. Denkt ihr, dass man das Bike passend machen kann oder kann es auch sein, dass die sagen, passt nicht? Von den Maßen kommt es eigentlich hin. Also bin in der vom Hersteller angegebenen Range. Hatte das Bike zu einem guten Preis gebraucht gekauft. Bin gerade ziemlich frustriert. Hab auch irgendwie keine Lust jetzt wieder 10 Teile zu kaufen und am Ende keinen Schritt weiter zu sein. Angenommen ihr wäret an meiner Stelle, Student..., was würdet ihr jetzt machen? Bike verkaufen und anderes kaufen, Teile kaufen und es nochmal auf eigene Faust probieren, sparen und dann Bikefitting machen?
Würde eigentlich schon voll gerne eine Tour mit MTB im Sommer machen. 🥲
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warst du beim Bikefitting? Selber eingestellt? Welche Rajmen Größe? Welche Körpergröße? Hattest du die Arme permanent durchgestreckt während der Fahrt oder eine minimale Beugung drin, so dass der Rumpf/Rücken ein wenig mehr arbeiten muss?
Danke für euren Rat bisher. Die Satteleinstellungen habe ich ausgereizt. Ich seh eigentlich nur 3 Optionen aktuell:
1. Anderer Lenker mit mehr Rise
2. Anderer Vorbau mit steilerem Winkel Beispiel
3. Gabelschaftverlängerung Beispiel