Beiträge von Maxi88

    Es lässt sich nicht leugnen, dass dort die AFD besonders erfolgreich ist. Und dann ist's auch egal, ob die Wähler waschechte Nazis sind oder nur unzufrieden mit der Gesamtsituation. Im Ergebnis ermächtigen sie eine Partei, die zum Teil jetzt schon Positionen vertritt, die nicht vereinbar mit der Verfassung sind. Das Wahlprogramm lässt auch nicht vermuten, dass die Situation der wirtschaftlich Abgehängten sich verbessern würde.

    Welche Position soll denn das sein?

    Ich kenne keine, aber vielleicht kannst Du ka mal eine nennen?

    Und um den Bogen zurück zum Wandern zu spannen, wurde hier ja zurecht angeprangert, dass Gastfreundschaft eben nicht selektiv sein kann. Und wenn die Gastfreundschaft alle Menschen ausschließt, die nicht dem "richtigen" Dasein entsprechen, habe ich auch keine Lust, mein Geld dort auszugeben. Selbst wenn ich persönlich vielleicht nicht negativ auffallen würde. Aus diesem Grund würde ich derzeit eben nicht in Ungarn, Italien oder Ostdeutschland wandern/Urlaub machen wollen. Mir ist klar, dass es dort auch andere Menschen gibt, die auch darunter leiden. Aber solange es eben Mehrheiten für menschenverachtende Politik gibt, ist es für mich kein Ort zum Wohlfühlen. Dafür gibt es noch zu viele andere Optionen, bei denen gar nicht erst in dieses Dilemma bzw diesen Kompromiss gezwungen werde.

    Das musst Du mir mal erklären, wer wird warum wo ausgeschlossen? SInd dann alle 179 anderen Länder auf dieser Welt auch alle Nazi - Länder, weil wir als Deutsche da auch nicht so einfach reingehen können um uns da nieder zu lassen?

    "Wandern, wo es politisch schwierig wird?"

    Wandern hat ja nichts mit Politik zu tun oder sollte es nicht, aber ist dem Verfasser dieser Fragen eigentlich mal folgendes Aufgefallen:


    Da wo man besonders "mutig" gegen Nazis" kämpft, wo die Nachfolgepartei der SED und die Grünen enorme Wahlerfolge einfahren, im Berliner Bezirk Neukölln, da ist es nicht besonders schön zu wandern: Überall liegt Müll herum, man wandert durch einen Park und wird gleich angequatcsht ob man "was kaufen will", der Gestank von Urin liegt in der Luft, Grafitte verschmierte Häuserwänder mit dümmlichen Antifa - Parolen , kaputte Menschen, eine trostlose Umgebung, da helfen auch die paar Hipster - Yoga - Studios und obercoolen Szenekneipen nicht von Typen, die wie in einer Gated Community in diesem Elend hausen...

    Wie schön ist es da aber im "rechtsextremen" - Orban - Ungarn mittlerweile, ich war letztes Jahr erst dort. Alles ist sauber, vieles ist zwar alt und manchmal auch verkommen, aber diese mutwillige Zerstörung, dieses "Ungarn - Verrecke" - Klientel, die fehlt dort einfach völlig. Ein Politiker wie bei uns in Deutschland der offen sagt er findet Patriotismus zum Kotzen, eine Regierungspartei die auf die Nationalfahne uriniert, undenkbar im "rechtsextremen" Ungarn. Die Kriminalität ist niedrig, und das merkt man wenn man mit den Leuten spricht, viel lockerer als im verklemmten Deutschland. Echt ein tolles Land zum Wandern, kann ich nur empfehlen.

    Sorry, etwa off-topic aber dann doch nicht so ganz: Wenn sich jemand vor Weihnachten noch dafür interessiert, wo man Geld effektiv zur Demokratieverteidigung einsetzen kann (die anderen Themenfelder sind natürlich durchaus auch wichtig). Seit diesem Jahr fördert der Fonds nicht nur Projekte in Deutschland:

    https://effektiv-spenden.org/demokratie-verteidigen/

    Ist das Satire oder meinst Du das Ernst?

    Wo sind eigentlich deine "Demokratie - Verteidiger", wenn in Hamburg - Altona die Autos von Opposritionspolitikern brennen und die grüne Staatsanwaltschaft offensichtlich keine Anstrengungen unternimmt, diese Straftaten aufzuklären?

    Hallo, Maxi88 !

    Danke für Deine Nachfrage. Aber ich glaube, es lag kein Produktionsfehler vor. Sonst hätte Nordisk sicher ohne Umstände das Innenzelt ersetzt (deren Service ist in der Regel recht kulant). Die Herstellerfotos sind natürlich immer perfekt, da ist alles schnurgerade und picobello - beim realen Aufbau durch Amateur-Anwender ist das eben nicht ganz so. Und bei dem begrenzten Innenraum des Nordisk Lofoten reicht eben dieses bisschen Durchhängen aus, um meine beschriebenen Nachteile zu verursachen. Beim Verkauf habe ich natürlich auf diesen Umstand hingewiesen und das Innenzelt auch entsprechend fotografiert.

    Ultraleichte Grüße
    UL-MUC

    Okay danke für die Klarstellung.

    Hattest Du die ein - oder die zwei Personen Variante des Lofoten besessen?

    Danke für deinen Bericht MUC.

    Trotzdem mal eine kritische Nachfrage:

    Dein Zelt hat offenbar einen Produktionsfehler, den Nordisk aber abstreitet, und Du reichst danach die "faule Banane" an den nächsten Unbedarften weiter indem Du es weiterverkaufst?

    Oder hab ich da irgendwas falsch verstanden?

    Ich habe das Nordisk in der 2-Personen - Variante begutachtet und mich mal reingelegt, natürlich war es nicht stundenlang aufgebaut, aber durchgehangen ist da nichts, im Gegenteil, alles schön sauber... Daher irritiert mich dein Bericht dann doch ein wenig muss ich sagen...

    Das Lofoten hätte ich mir fast gekauft, weil es ziemlich einzigartig ist und es nichts Vergleichbares gibt denke ich.

    Ich habe es auch probegelegen, fand es nicht schlecht, zu klein ist die 2 - Personenvariante jedenfalls nicht.

    Ich hatte dann aber irgendwann das Naturehike 10D und dachte mir dann, dass ist nicht so viel schwerer und packt nicht so extrem viel größer (außer die Stangen) und hat einige enorme Vorteile.

    Ich mache es mittlerweile meistens so beim Bikepacking, dass ich bei hoher Regengefahr und an Regentagen sowieso immer unter Dächern koche und schlafe. Die gibt es ja überall, wenn es keine Schutzhütten sind dann nehme ich Sportplätze, Schulen usw, da findet sich immer etwas. Da bietet ein freistehendes Zelt große Vorteile was ich da aufbaue und mich vor Ratten und Waschbären schützt....

    Das Lofoten wäre für mich immer noch interessant wenn der Preis stimmen würde auf dem Gebrauchtmarkr, aber da ist das Angebot sehr begrenzt.

    Kann gerne verschoben werden, dann ist es übersichtlicher!

    Ja mit der Reissfestigkeit meinte ich, der Stoff kann dann dünner gewählt werden mit Dyneema, ist das nicht so? Und das hebt dann das Packmass wieder auf, oder nicht?

    Wie auch immer, ich hab ein Naturehike 2 Personen 10d Zelt für Bikepacking, das wichtigste ist mir dass es freistehend ist und ich es in einem Shelter aufbauen kann. Wenn ich weiß es wird regnen such ich mir ein Platz mit Dach, bau meistens nur das Moskitinetz auf und muss am nächsten morgen nichts trocknen oder nass einpacken...


    Finde ich praktischer als das Aper Zelt vom Mammut - Manager....

    Ich bin auf diese kuriose Kickstarter - Kampagne gestoßen:

    Aper
    Aper Gear creates purpose-built tents for bikepackers. Not just ultralight but truly ultra-packable. Designed to fit cleanly into any setup, with every detail…
    apergear.com

    Also da geht es um ein Zelt für Fahrradtouren, und angeblich haben sie da einen ganz neuen Ansatz:

    Gewicht ist zweitrangig, es geht ums Paclmass.

    Dafür wollen sie eine spezielle Mess - Methode (sieht man im Video und im Text, irgendwelche Röhren wo sie die Stoffe zusammenpressen) entwickelt haben und siehe da: Nylon ist "besser" als Dyneema, weil man es besser komprimieren kann.

    Okay klingt logisch, Nylon ist "gummiartiger", was dehnbarer ist lässt sich auch besser komprimieren.

    Aber ist das relevant? Dyneema lässt sich dünner verwenden bei gleicher Festigkeit, das hebt dann also wieder diesen Vorteil beim Packmaß auf, oder liege ich falsch?

    Andersherum:

    Es gibt doch sicherlich Zelthersteller, die haben vom gleichen Zelt eine Nylon und eine teurere Dyneema - Version im Angebot:

    Kommt nun die Dyneema Version in einem größeren Packsack???

    Gabs das Thema hier schon mal?

    Macht das jemand von Euch?

    In den letzten Jahren gab es sehr viele negative Berichte über derartige Portale.

    Ist die Idee, dieses Gegenseitigkeitsprinzip, einfach nicht mehr zeitgemäß und diese Portale sind zum Scheitern verurteilt?

    Klar Trekking heisst für die meisten wohl Übernachten draussen, aber wr alle kennen extreme Regentage, An und - Abreise zum Startort, die manchmal schwierige Suche nach einer Unterkunft in extrem einsamen, teuren oder ausgebuchten Gegenden...

    Ich hoffe es kommen ein paar Gedanken und Erfahrungen zu dem Thema...

    Gute Idee, aber noch nicht ganz ausgereift wie ich finde.

    Interessieren würde mich das ganze erst als Gesamtkonzept mit einem Hersteller, der ein Bike rausbringt welches genau auf die Problemstellung zugeschnitten ist. Am besten natürlich das ganze werlzeuglos und weitgehend gewichtsneutral.

    Ansonsten denke ich, es wird eine Frage des Preises sein.

    Wenn ich dein Produkt richtig verstehe verbessert bzw ermöglicht es die Rollbarkeit, ich glaube aber das ist nur ein Nebenaspekt für viele.

    Ich selber gehe sehr viel auf Bikepacking mit Bahnunterstützung, aber dabei ist immer alles fertig gepackt und am Rahmen schon dran.

    Klar ICEs nehme ich dabei nie, Flixbus selten, aber ich denke die fehlende Rollbarkeit wäre in meinen Anwendungsfällen auch nie ein Showstopper gewesen wenn ich mit demontiertem Rad unterwegs wäre. Sondern das ganze Geschiss was man hat mehrere Teile ständig zu demontieren und zu montieren. Diese Schritte zu vereinfachen halte ich für wichtiger als das Packerl jetzt schieben zu können oder nicht...

    Ob der Stolz oder der Geiz arg sticht? Die Alternative ist dass ich mir zu Hause selber etwas "stricke". Das muss ich ausprobieren ob es fliegt. Es gibt einige die das nach eigenen Angaben gut hinbekommen. Ich hab's mir fest vorgenommen. Seite JAHREN! Neben dem Preis ist nämlich vor allem das Packmaß doof und das Gewicht der Tüten ist in Summe echt nichtmehr UL. Um ehrlich zu sein habe ich einfach bisher nie den Arsch hochbekommen, der Urlaub naht, und peng, steh ich wieder im Geschäft und kaufe den Fraß.

    Dann kann ich mich am Trail ärgern über Preise, Gewicht oder meinen Phlegmatismus - oder die Aussicht genießen, die Frische Luft, die Ruhe.

    Man muss lernen los zu lassen 😉besonders beim Trekkingfood....

    Naja die Nachfrage ist ja da sonst würde es nicht mittlerweile unzäglige Anbieter geben.

    Die Preise sind alle ähnlich, auch Decathlon Trekkingfood ist teuer, warum:

    Für die Herstellung der Tüten wird unendlich viel Energie benötigt, da sieht man wieder mal die Hybris der "nachhaltigen" veganen Trekker, aber das wäre jetzt wieder ein anderes Thema.

    Meiner Erfahrung nach entsteht guter Geschmack (das was die allermeisten als solchen emfinden) durch Frische. Durch Gefriertrocknen kann es nicht so richtig frisch schmecken, also denke ich es ist ein wenig "rausgeworfenes Geld", aber ich werde mir mal in naher Zukunft etwas davon kaufen und auf Tour probieren.

    Habs nicht ganz kapiert:

    El Chalten ist das Ende der Tour und um da rechtzeitig anzukommen willst Du jetzt ein Stück mit dem Bus fahren?

    Ebenfalls nicht ganz kapiert habe ich deinen Argentinienaufenthalt: Da bist/warst Du gerade sowieso beruflich und hast in der Zeit eine Radtour dort gemacht?

    Ausrüstung dann dort gekauft, hinschicken lassen, zwischendurch heimgeflogen oder wie ist das gelaufen?

    Ich habe mal eine Frage zu diesen Trekking - Mahlzeiten, muss dazu sagen dass ich noch nie eine gekauft habe.

    Die Preise sind ja pro Anbieter immer recht ähnlich, loegen meist zwischen 7 - 10 Euro für Portionen um 150 Gramm. Muss wohl auch so teuer sein bzw bekommt man kaum billiger hin, da der Prozess der Gefriertrocknung sehr sehr teuer ist...

    Wenn ich jetzt mal von mir selber ausgehe, wenn ich Touren mache strenge ich mich an, dann bräuchte ich abends 2 Stück von den Packungen, also itgendwas zwischen 15 und 20 Euro:

    Denkt man darüber nach wenn man das Fertigzeug, "idealerweise" noch aus dem Alubeutel, löffelt, oder wie fühlt sich das an?

    Das sind ja immerhin Preise wie im Restaurant, was zwar nicht immer vorhanden ist, aber mich würde das echt fuxen...

    Was sollte denn sonst im Vordergrund stehen bei einem Navi?

    Warum denn Navi dachte es geht um Bikecomputer?

    Das bei denen der Schwerpunkt nicht auf der Navigation liegt dürfte doch klar sein, oder siehst Du das anders?

    Darüber hinaus kann ich mit solchen apodiktischen Behauptungen nicht viel anfangen.

    Ich schrub "meiner Ansicht nach", wieso also "Behauptung"?

    Nö, ein kleineres Display reicht mir völlig aus, und ich muss auch kein Handy angeschaltet lassen, um zu navigieren. Akkufresser sind für manche hier eben nicht UL.;)

    Benutzt Du im Auto auch ein 2,2 Zoll Display zum Navigieren oder da nicht weil Du da ja nicht unter "Ultraleicht - Zwang" stehst?

    Wenn Dir die 60 Gramm Gewichtsersparnis, äquivalent zu einem Schluck Wasser aus der Trinkflasche es wert sind, Dich selbst zu kasteien, dann ist der Bolt doch super für Dich, ist doch alles prima... `Wie gut ein Navi am Rad sein muss hängt auch viel zusammen mit den Touren, in komplizierten Situationen funktioniert nur eine gute Kartendarstellung, also eigentlich braucht es ein Smartphone. Am nahesten dran ist der Karoo 3, bei allen anderen fallen die Diaplayauflösungen/Deteilschärfe deutlich ab. Wenn es Dir aber reicht mit dem Bolt 2 ist doch alles super will ihn Dir ja nicht ausreden...

    Gerät bleibt auch manchmal dabei hängen ich habe das Gefühl dass es damit zusammenhängt dass unser gpx track mehrere 100 km lang ist. Mit kurzen Tracks war das rerouting teileweise Quatsch aber das Gerät ist nicht hängen geblieben.

    so bis 300km funktioniert bei mir stets problemlos, längere Tracks würde ich schon aufgrund des Ladens nicht nehmen... und wegen der angesprochenen Neigung zu Abstürzen. Wobei die letzte Firmware bei mir jetzt funktioniert, es gab zuvor ein paar Bugs, auch beim 1040er und 1050er,bist du auf dem neusten Release? Routen kannst du easy über gpx.studio splitten

    Mein 1800 Kilometer Track hat letzten Sommer problemlos funktioniert, hatte auch kaum merkliche Ladezeiten, aber auch einen leistungsstarken Prozessor, der hier nicht gewollt ist.

    Was die Bikecomputer betrifft, ich habe in den letzten Monaten wirklich sehr viel ausprobiert, wenn wirklich die Navigation im Vordergrund steht gibt es meiner Ansicht nach nur ein taugliches Gerät: Hammerhead Karoo 3.

    Alle anderen Geräte fallen in der Darstellung deutlich ab und sind nur bedingt nutzbar, wem es dann nichts ausmacht immer wieder das Handy rauszuholen (was dann praktischweweise angeschaltet in der Trikottasche auch ständig Akku frisst) kann dann aber jedes Gerät benutzen.

    Auch das Garmin 1050 mit einem modernen Display kommt nicht an den Karoo 3 ran, das 1040 sowieso nicht. Die Meinung habe ich nicht alleine, jeder der von Garmin oder Wahoo zum Karoo wechselt sieht das eigentlich so, was auch kein Wunder ist... Aber der Akkufresser Nummer Eins ist das DIsplay, wer da was drauf erkennen will und eine entsprechende Größe haben will muss diese Kröte schlucken.

    Es gibt genug Gründe sich für einen dedizierten Radcomputer zu entscheiden - dieser Faden sollte eigentlich dazu dienen den richtigen zu finden.

    Von daher:

    Bitte bitte back on topic - ob Fahrradcomputer oder Smartphone kann ja vielleicht in einem anderen Faden diskutiert werden.. vielen Dank!

    Du hast ja nach einen Navigationsgerät zum Bikepacken gesucht, dass dieses Produkt unter dem Namen "Bikecomputer" verkauft werden soll/muss hattest Du nicht erwähnt, oder???

    Warum sollte man bei so einem extrem starken Regen fahren?

    Da gibt es einige Gründe aber mit Fahrradnavi muss ich nicht anhalten. Das ist ein enormer Vorteil.

    Mit Smartphone auch nicht. Der Edge 1050 hat ja keine Bedientasten mehr, Wahoo kommt auch davon weg, Hammerhead sowieso. Ausserdem steht es Dir frei eine Android App so einzustellen, dass Du sie mit Tasten bedienen kannst, lauter leise ist dann der zoom z.B. Aber in der Praxis einfach nicht nötig...

    Das Argument halte ich für sehr "gewollt"... Die Bikecomputer entwickeln sich immer mehr in Richtung Smartphone, das hat schon seinen Grund...

    Warum sollte man bei so einem extrem starken Regen fahren?

    Da gibt es einige Gründe aber mit Fahrradnavi muss ich nicht anhalten. Das ist ein enormer Vorteil.

    Ich glaube wir haben unterschiedliche Anforderungsprofile von daher passt es schon.

    Zopiclon bei mir funktioniert Komoot nicht im Always on Modus. Bei einem Abbiegehinweis geht das Display an. Andere Apps habe ich nicht getestet.

    Bei mir geht das, mit verschiedenen Handys. Mit Komoot, Locus, Osmand...