Beiträge von schrenz

    Sind Hütten nicht eigentlich in jeder Navigationsapp angezeigt? Ich nutze Osmand, da sind alle verzeichnet.

    Mit OSM + Locus hab ich, zumindest in Mitteleuropa, die Erfahrung gemacht, dass es relativ zuverlässig funktioniert. Kann auch mal eine Bruchbude mit drin sein oder eine Parkbank als Hütte verzeichnet 🙄, aber im Großen und Ganzen passt es.

    Ich werfe mal noch die Schuhfrage in den Raum, ich selbst versuche eigentlich, wann immer möglich, mit Straßenlaufschuhen zu laufen, Trailrunner nur wenn es der Untergrund unbedingt erfordert. (Ich mag True Motion, aber das ist schon eher exotisch) Mit dem LP kam ich gar nicht klar.

    Eine Laufanalyse in einem guten Laufladen wäre der beste Einstieg.

    Absolut zu empfehlen, ein Hauch von nichts, der optimal die Feuchtigkeit abführt und den Wolf verhindert. Nach ca. 1000km Einsatz sind keine nennenswerte Abnützung zu sehen.

    Meine T8 hab ich auch diese Woche bekommen, der Tipp eine Größe größer zu nehmen kommt tatsächlich genau hin. Bei mir waren es zwar nur Gassirunden im Bereich 10km, aber der erste Eindruck ist auch sehr gut.

    Nur als Notbadehose wie meine Puma wird wohl nicht funktionieren, dafür ist der Look zu erotisch 😁.

    : Mir gehts ehrlich gesagt furchtbar auf die Nerven. Da gab es EIN Forum wo man alles fand und alles diskutiert wurde - und jetzt gibt es 2 :rolleyes: Jetzt kann ich in 2 Foren mein Zeug suchen. Soviel

    Kann man verstehen, dass es auf Außenstehende befremdlich wirkt, allerdings für mich war es alleine wert, dass eine sichere Plattform für die Organisation der Treffen existiert und die Teilnehmerzahl beim Wintertreffen sind ein guter Beweis dafür.

    Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren. Wenn der Sequia vielleicht viel zu warm ist für 3 Jahreszeiten, dann wäre das natürlich auch blöd

    Für den Fall, dass du meinen Post wegen des Seitenumbruchs übersehen hast, ich lehne mich mal aus dem Fenster und versichere dir, dass du mit dem Sequoia für 3JZ nicht glücklich wirst.

    Wenn MF Außenmaterial gesetzt ist, geht der Badger schon mal in die richtige Richtung, wobei auch der m.E. noch sehr winterlich ist. Ich würde an deiner Stelle auch mal im Apache Probeliegen, je nach dem wie man schläft reicht der Platz auch darin aus (gerade wenn du deine Körpermaße beschreibst 😄).

    Ich bin auch nicht so der riesige Quiltfan, gerade wenn es auch mal frischer ist und kann deshalb den Wunsch nach einem Schlafsack nachvollziehen, besonders wenn auch noch biwakiert werden soll.

    Den Sequoia halte ich aber für totalen Overkill, mein Winterschlafsack (Cumulus Excuistic 1100) hat eine ähnliche Daunenmenge und bei Plusgraden gehst du darin kaputt.

    Bei der Daunenmenge würde ich ungefähr in Richtung 500- 600g gehen, ich hab als Allrounder den WM Alpinlite in dem Bereich, da hat man auch noch Reserven, da die Temperaturangaben von WM wirklich konservativ sind. Der ist auch geräumig, hat aber keinen DWR o.ä. Stoff, das wäre in dem Bereich der Apache.

    Samaya bzw. alle Zelte jener Bauart von Black Diamond über Lightwave, Crux & Co kommen konzeptionell aus dem Alpinismus für maximal leichte Advanced Camps, wo Niederschlag als Schnee fällt.

    Ein Bekannter hat das Samaya radical (das besteht ja aus dem gleichen DCF Membranstoff, oder?), aber auch wirklich explizit für diesen Zweck, das kann es richtig gut, aber es ist kein Universalzelt für viele unterschiedliche Bedingungen.

    Kennt ihr ähnlich alpine Trails/Routen in den Alpen/Europa? Gerne auch mit etwas Kraxelei/Kletterei und ausgesetzten Passagen.

    Ich hab manchmal den Eindruck, dass die Franzosen ziehmlich schmerzfrei bei der Wegmarkierung sind, die Nebenwege des GR5 würde ich mir ein deiner Stelle mal anschauen, den GR52 durch den Nationalpark Mercantour hab ich äußerst einsam erlebt, Gipfel am Wegesrand mitnehmen geht bis über 4000m, Biwakieren in der Regel erlaubt und an den wenigen untersagten Stellen gibt's Lösungen (an Hütten, Biwakplätze).

    Kurzes Feedback von mir, schlussendlich ist es ein Motorola Edge 50 neo geworden, für meine Outdoorzwecke passt da eigentlich alles, ohne dass es ein Vermögen kostet, ich gehör einfach nicht zu den Leuten die 1000€ für ein Handy ausgeben, kleine Schwachpunkte laut Tests sind Fotos im low-light Bereich und ein eher mittelgroßer Akku, beides hätte man nur eine Klasse höher vermeiden können.

    Pluspunkte aus meiner Sicht: Ansonsten gute Kamera, großer Speicher (12GB RAM, 512GB), IP68, relativ kompakt und (in diesem Forum ja nicht ganz unwichtig 😁) leicht (170g, +ggf. die mitgelieferte (!) Hülle 27g). Für 266€ bin ich ganz zufrieden.

    Bei der weiter oben angesprochenen Frage der Ladegeschwindigkeit hab ich mich für einen Mittelweg entschieden, 68W ermöglicht eine für mich ausreichende Geschwindigkeit, Motorola bietet bei den Topmodellen übrigens auch 125W, war mir den doppelten Straßenpreis dann nicht wert.

    Mit dem Orange hatte man mich fashion-victim einfach 😁.