Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    Es ist so unglaublich nervend, wenn man fertig gepackt hat und der Rucksack fängt an zu summen 🙄.

    Nicht nur das. Als bestimmt allerdümmster User habe ich es bei so einer Gelegenheit schon mal geschafft, mir mit der Pumpe (der damals kleinsten von flextail) die Fingerkuppe blutig zu schneiden. Fand ich so überzeugend, dass die Pumpe dann des Weiteren unbenutzt blieb. Wenn ich muss, kann ich auch selber pusten.

    Hm, hüstel, auch wenn ich schon wieder mit schweren Heringen auffalle: die kurzen Coghlans verbiegen mir zu sehr. Die 9" sind besser und viel robuster - ja, und schwerer, 22 Gr aber man braucht ja nur vier:-). Hab sie mal auf Bornholm erworben, als ich vergessen hatte, überhaupt Heringe mitzunehmen.

    Aber 4 + 2 schwerere Heringe hab ich schon immer mit.

    Easton und BS sind mir schon mal Köpfe abgegangen, bei den carbon msr noch nicht.

    ergänze mal mein Thread für mich:

    endlos viele Taschen & Täschchen, die man mit USD bezahlen kann: https://thecyclelist.co/

    angeguckt, anderweitig rumgesurft und schon gedacht, Rucksack ist alltags doch am praktischsten.


    und auf ali ein Handlebar Rack für 20 e, das hier 90 kostet (heisst hierzulande Jack). Bin gespannt, ob das Teil auf mein Lenker passt.

    Und 1 cottage-Bügel (Rack), der weiter runter geht, kommt iwann. Von einem namenlosen Cottage bzw. Heimwerker, der leichte Alubügel nach Wunsch zurechtbiegt und schneidet. Mit dem Biegen bin ich mir nicht sicher bzw. das geht dort nur von Zeit zu Zeit. Mal gucken.

    Wie sehen Eure Lenkertaschen aus? Welche habt Ihr? Warum? Vorteile/Nachteile?


    Würde mich sehr freuen, Beispiele angucken zu können.


    Warum ich frage, Nebenthemen bzw. egal:

    Überraschung, ich suche gerade eine8) (soll grösser sein als die alte und den fast leeren Rucksack einsparen bzw der soll in die Tasche als Backup)

    - so dass ich das Vorderrad noch sehen kann (also niedrig angebracht)

    - am liebsten old school Randonneur alike wie ich früher eine hatte (frühe 80er): Alubügel (und Spanngummis zu den Streben vom Schutzblech - warum fehlen die jetzt offenbar? War doch totales Gewackel früher wenn ohne?)

    - offene Aussenfächer wären gut, damit ich Lesebrille, Handy, Kipppen, Feuer schnell greifen kann

    - ca. 4 - 6,5 Liter (Alltag)..

    Klickfix geht zur Not auch. Scheint aber ein Problem zu sein, die Standard-Adapterplatte solo zu kriegen, ggf. würde ich wohl Flohmarkt gucken und rausschneiden und sie in eine vorhandene Outer Shell reinbasteln wollen (da ist rundum eine Versteifung). Zwei bzw. drei Riemen mehrmals täglich zu befestigen ist mir tendenziell zu unbequem. Vordergepäckträger möchte ich eher nicht. 

    Hat jemand hier Erfahrung mit der Paloma? Oder der F 500 von Ostrich? Die gibts in Jp offenbar gerade nachgeschmissen für ca. 5 K Yen (leider nicht in dem schönen grau/rosa, dieses eher nur auf Seiten, die nach Fake aussehen), den Bügel dazu sogar in D und dieser scheint lt. einem Blogbericht auch in einen Klickfix zu passen? Die Preise für schicke Lenkertaschen scheinen ja die letzten paar Jahre Richtung Mond geschossen zu sein. 

    100L Teile von Fram https://fram-equip.com/en/riukzak-osh-100-army-chornyi/ der Osh nur 1370g wiegen soll (und das OHNE DCF) - aber der 85L ohne DCF bei 1530g liegt, da stimmt doch was mit der "Messung" nicht,

    ohne die military-Farbe 1420/1440 (der 100er, 1350 ohne Rahmen). Könnte an mit Deckelfach/ohne Deckelfach (oder sonstwas) liegen. Habe zwei von deren Rucksäcken, da stimmen die Angaben. Haben alles, was ein guter Rucki braucht und sind sehr ähnlich konstruiert: schlank und hoch, der 38er mir dann für 38 zu hoch, der 65er mehr Tiefe und gut kleiner zu zurren (so dass der 38er mir überflüssig ist). Im Prinzip hat der 65er nur etwas mehr Stoff, so dass er dann im Vergleich mit anderen Ruckies sehr leicht ist.

    Und man kann sie fragen per Mail.

    nicht ganz so trivial

    ja, es ist mit ziemlich viel Rumsurfen im Internet verbunden. Ich rede von (zuletzt) Friaul, östlichen Dolomiten, Piemont, Schottland und Norwegen und jeweils Vor- bzw. Nachsaison oder völlig entgegen den üblichen Touri-Zeiten. In der Saison ist a) mir zu warm und b) seit ein paar Jahren wohl überall voll, overtourism.

    In der Nachsaison bedarf es ggf. einiger Überredungskünste, weil Leute ihre Buden nicht nochmal aufsperren wollen. In Italien hatte es im Oktober mal geholfen, mit der Tür ins Haus zu fallen: "Wir sind ohne Auto und stehen schon vor der Tür [am Ende eines Starkregentages]. Wir sind Wanderer und brauchen keine Heizung.". Die Bude stand im Internet, wir hatten mal wieder kein Bock mehr auf Zelten und unmittelbar vorher fürs gleiche Dorf schon mehrere telefonische Absagen bekommen ("nö, schon zu bis Winter...") und die Hotels waren auch schon zu bzw. hatten Betriebsferien. Waren dann zwei Tage in der FeWo, keine Endreinigung, möglicherweise auch keine Steuern.

    In Norwegen gibts reichlich Campings mit Klein(st)-Hütten für zwei. Und FeWos hier und da, auf die man sich allerdings vorher festlegen muss. Auch in Schottland hatten wir die Unterkunft für die erste Woche fast ein Jahr vorher gebucht (sonst findet man nur Teuerstes). Nach der Tour ist vor der Tour.

    Für die Alpen tauchen mittlerweile bei gugel beim Reinzoomen in die Karte auch Biwaks mit Foto anklickbar auf, wenn man Unterkünfte sucht. Sind oft eigentlich unbewirtschaftete Hütten.

    Ist die Frage, ob man ausser Zimmer auch noch Dusche braucht und bereit ist, sich zur Not "irgendwo" abzulegen (ablegen kann), also SchlaSa, Matte und irgendein Beutel gegen Dreck drumrum dabei hat.

    Das mit "Können" (iwo ablegen können) meine ich im Hinblick auf körperliche Beeinträchtigungen, Alter usw.. Wir haben jetzt mehrmals als Gruppe mit Person(en) deutlich ü80 so geplant: unschwere Anreise an gut angebundenen Ort mit möglichst abwechslungsreichen Verkehrsmitteln, dort 2 Nächte (Nacht zum Ausschlafen mit anschliessendem Tag zum rumbummeln/spazierengehen), dann 1 Woche feste Unterkunft (Bude mit bestem Blick, billigst und Ort mit ÖPNV und Supermarkt nicht weiter als 3 Km und genug Tageswanderungen für 1 Woche und iwas Interessantem in der Nähe für Mistwetter, in der Woche 1 Ausflug mit möglichst kostenloser Übernachtung woanders (damit man 2 Tage leichte "Strecke" wandert), Tagesaktivitäten je nach Kondition auch paar Tage getrennt und dann Trennung (wir Wandern / Rest der Gruppe zwei feste Unterkünfte mit ÖPNV und kurzen sehr leichten Wanderstrecken dazwischen, die zweite Unterkunft/Zielort erst vor Ort entschieden (genauso wie das Gelände durchschaut man den ÖPNV ja bestenfalls erst vor Ort). Zum 75. hatten wir als Gruppe noch ne Zelt-Wandertour gemacht. So ähnlich kann man auch ne Woche überall hinkriegen, denke ich.

    Und: "iwo ablegen" ist eigentlich nur nötig, wenn man es genau darauf anlegt. Augen auf und Abhängen in der Bar, fragen, wer was weiss - bisher fand sich immer auch spontan eine Übernachtungsmöglichkeit, selbst beim Anschein komplett "hochgeklappter Bürgersteige" öffnete sich ieine FeWo, wenn wir eine suchten.

    Ich bevorzuge "Möglichkeiten", nicht "Strecke" und nicht Detailplanung. Bisschen was zu knabbern für alle für unterwegs packt man als Überraschung für alle anderen ein. Geht auch paar Tage ohne Restaurant.

    Norwegen die Hütte für die Woche kürzlich war 20.-- E pro Kopf pro Nacht und perfekt. 2 SchlafZi und Schlafboden, alles da.

    Hm, das geht doch so ziemlich überall würde ich denken und ist eher eine Frage vorausschauenden Planens, pauschalen Bezahlens oder Zulassens von Ungewissheiten?

    Saison? Randsaison? Regentage mit ÖPNV-Möglichkeiten? Eher 2-3 Nächte in einer Reihe von Unterkünften (Tagestour/en) mit 1 "provisorischer" Übernachtung je auf einem Weg von A nach B? Hotels und auch FeWos scheinen mir zur Zeit preiswerter bei Direktbuchung statt über Portal. Und dann gibts ja auch hier und da einfach "offen" stehende Hütten.

    für son riesen Apparat wie ein 4er Mid - ja:-)

    Und weil Bequemlichkeit rules ... sind vorhanden, bestens für lockere Böden, lassen sich prima quer als Anker eingraben oder zwischen Gestein klemmen und so. Ungewogen.

    Leichtere Heringe können das bestimmt auch, aber nachdem ich eine Sammlung ultraleichter Heringe zusammen hatte, hat mich der Ehrgeiz verlassen, alle Herings-Gelegenheiten UL abzudecken. Diese dicken "verdrehten" Heringe z.B. sind vielleicht halb so schwer aber können das lange nicht so gut. Zweiten UL-Hering quer direkt vor den anderen setzen bringt auch nicht so viel Stabilität. Die Tomshoos "Titan 6,3 Zoll 11 Gr" V-mit-Löchern hab ich noch nicht versucht.

    wilbo weiss bestimmt bessere.

    Hatte das Ultamid letztes Jahr im Juli August in Schottland dabei

    na dann ist die Entscheidung (mir) doch klar. Nur weil Du jetzt noch ein crossbow hast, heisst das ja nicht, dass es mitmuss. Halt ggf bisschen dcf für volle Bodenabdeckung und ja, 4 (oder mehr) grosse U-Heringe. Gross ist relativ, aber die nehm ich auch fürs Hapi (sil) mit. Von ali, die ganz grossen halten auch Bohnengestänge in lockerem Gartenboden.

    nochmal Suchmaschine geguckt, weils mich interessiert:

    KI sagt (entgegen meiner Meinung): September mild, manchmal nass.

    Suchmaschine findet: gale force klassisch: Dezember, Januar, Februar und Mitte Oktober. Aber auch Ende Juni (2025), Anfang August (2025 und hin und wieder davor), Ende August (2024), Mitte September und vorletzte Septemberwoche (2024). Kann damit noch keine valide Aussage über Klimawandel machen. Würde mich also an der KI orientieren und spontan nach Bauchgefühl das bequemere Zelt mitnehmen - nach meiner Erfahrung vom Angucken meines dcf-Hapi vor der Tour dieses Jahr Zeltcheck - oops - schnelle Hilfe vor der Tour: das Crossbow.

    Zudem: Im Vergleich zu einem 2er wie dem Hapi ist das 4er Ultramid einfach ein Riesen Apparat (hab mal das frontrange alleine in leichtem Wind aufzubauen versucht und dabei gleich festgestellt: falsche Vorstellung gehabt, der viele Space ist nett bei schönem Wetter aber Aufbauen im Wind muss nicht sein). Zum Klamotten-Trocknen ist auch im Crossbow genug Platz, so viel Zeug hat man ja nicht mit.

    Der Rest ist ne Frage von wo aufstellen. Da ist mir früher aufgefallen, dass die Sturmbunker-"Expeditionszelte" immer mit bester Aussicht standen :-). Nicht anders kann man sichs für Mids und Crossbow aussuchen, weil es Windschatten sowieso nicht wirklich gibt. Einziger Campground, bei dem die grosse Fläche komplett absaufen kann, ist Sligachan. Aber dort nen Klo, über die Strasse nen Pub und um die Ecke Boothy/Hütte. Will sagen: man trocknet auch wieder - wenn man mal nass wird. Sofern noch Saison ist, prima Gemeinschaftserlebnisse. Der Verweis auf den dcf-Boden oben war so semi-ironisch gemeint. Habe ich wirklich gerne, aber kommt nicht wirklich drauf an.

    Bliebe als zweiter Vorteil vom Ultramid für mich: dcf lässt sich besser trockenwischen morgens, richtig trocken krieg ich dcf aber auch nur bei Sonne. Aber, edit: nich aber, sondern also: Bequemlichkeit rocks. Dein Bauch und spontan und nich weiter drüber nachdenken.

    Und keine Wandergummistiefel besorgen (hatte ich schon mal mit, sehr doof). Die sind nicht UL!!!

    Bei Gales schüttelts ordentlich aus wechselnden Richtungen und hat sehr nachhaltige Böen, die ein Gestänge von einem Tunnel schon mal verbiegen können (hatte ich schon). Nass im Zelt werden passiert zuerst von unten, nämlich wenn das Zelt plötzlich in ner Pfütze steht (scheint je 3x Skye 1x vorzukommen).

    Ich würde das windstabilere von beiden mitnehmen, wenn es ne dcf-Boden-Wanne hat:-). Und fette Heringe.

    War schon im September auf Skye. Im Sturm aufbauen macht man freiwillig nicht und bis sich ein guter Platz gefunden hat, ist man sowieso pitschenass oder man ist schon vorher pitschenass also hält man wenigstens das Zelt trocken und wartet mit dem Aufbauen, wenns denn sowieso schon zu spät ist. Bei meinem dcf-Hapi würde gelegentlich eines gales wohl mindestens eine Ecke aus Altersschwäche gerissen sein...

    Ich würde mal grob schätzen, dass ihr ziemlich sicher einen Gale mitkriegt in 12 Tagen, flaut wohl gerne nach ein paar Stunden ab. Und wünsche Euch Glück, dass der Klimawandel das Wetter nach hinten im Jahr verschoben hat.

    Bei Google geht's halt um Masse statt um Klasse

    Moment. Gugel findet (fand) das neue Forum eindeutig viel besser (0 der zweite Screenshot)! Und da hatte/hat Gugel einfach mal Recht. Ultraleicht-Trekking Forum -de is best. Mod-Erwähnung als Eigenschaft im KI-Ergebnis ist als harte Kritik zu lesen, die den Vorbehalt "wahrscheinlich" gut begründet.

    Komischerweise hat die KI von gestern auf heute diese Kritik gestrichen und wirft nur noch ein anderes Forum aus. Aber wayne? Untergründiger ist eh topper.

    Dank meines Mini-Telefons mit dem Mini-Screen und meiners Alterssichtigkeit sind Fotos eine Riesensache, um überhaupt die Gipfelnamen lesen zu können. :S

    Geht mir genauso. Ahne beim Fotomachen nur die Konturen und gucke erst später, was drauf ist :)

    Trotzdem probiere ich -aufm Klappphone als mobiles UL-Büro- gerade eine ähnliche App aus (eine kostenlose Testversion "plus pro", die dann die Karte in 3D anzeigt und Bilder vom Dronenflug übers Gelände anbietet, 60 Tacken im Jahr. Erste Reaktion: Erschrecken. Das nimmt mir ja die Überraschung und Ruhe der Blicke (die Vorstellung nach Kartenlesen stimmt in einer neuen Gegend ja nie und wird erst unterwegs besser, aber nicht so konkret wie 3D und Dronenflug) und lässt die Fähigkeit zum Kartenlesen verkümmern weil überflüssig, macht das ganze auch mal wieder schneller (was nicht mein Ziel ist), aus freiem Wahrnehmen wird Referenz-Wiederholung und Foto-Stop und -Spot.

    Aber hier: Foto und dann die Namen der Berge gucken - finde ich schon sehr genial und hilfreich fürs Kartenlesen und werde mal gucken, ob ich ne Schnelltaste dafür einrichte. Fotografieren werde ich weiter mit dem leichten SE weil handlicher, whrschl kommt die App da auch drauf (die hatte ich schon mal, aber dann entfernt und vergessen, wohl eher anfangs) ...

    Carsten K. danke für die Infos, täte mich auch noch ausführlicher interessieren. Finde ich sehr interessant als Nebenthema hier und habe überhaupt keinen Überblick gehabt, schon zu der Frage, was es da alles so gibt. Weil Mid...

    Das skyscraper2 ist auf der HP angegeben mit "3 DAC 10.65mm PL poles: 1 lb. 4 oz". PL vorher noch nicht gehört, dachte das wäre ieine andere Angabe weil nach dem Durchmesser. was sind die Vorteile für Dich?