Beiträge von fettewalze

    Wenn du nach Herstellern suchst schau mal hier:

    Alpha Direct Hoodies und Kleidung

    Was sind denn Frauenfarben? Malve? Türkies!! Leopardenmuster scheint auch eher unter Frauen verbreitet zu sein 🙊🙊🙊

    Is dann auch cool für stealth camping 😂😂

    Ich weiß nicht, ob es unbedingt Frauenfarben sind (hellgrün, dunkellila) oder ob es ins Wiki gehört. Deshalb hier der Vollständigkeit halber nur erwähnt:

    VRNCLR EBB Fleece, 80€ + Versand + Zoll

    Ich bin im Rudern aktiv. Ende des letzten Jahres ist eine Ruderin in Berlin gestorben und 3 weitere wurden verletzt. Nicht nur wurde die Staatsanwaltschaft aktiv, sondern auch die jeweiligen Versicherungen. Dabei ging es um Personen- als auch Materialschäden, die nicht mehr unter die üblichen Vereins-Policen fielen. Plötzlich waren normale Mitglieder haftbar, obwohl es sogar eine offizielle Ruderveranstaltung war.

    Die über die Vereine erfolgende Versicherungshaftung kann sich ganz schnell für das einzelne Mitglied ändern. Dabei geht es nicht nur um Vorstandsmitglieder oder andere formale Posten. Auch ein normales Mitglied kann schnell aus der Haftung fliegen, wenn es zB eigene Neu-Mitglieder im Sinne des Vereinsthemas anleitet (evtl. muss eine extra Haftpflicht organisiert werden), Nicht-Mitglieder mit dem Vereinsequipment agieren lasst etc.

    Die möglichen Fallstricke sind zahlreich.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Sobald Eure Beteiligung über die normale Mitgliedschaft hinausläuft, ist eine rechtliche Beratung sinnvoll. Sobald Ihr andere Menschen führt, für Euer Hobby anlernt oder teures Equipment alleine verantwortet, ist eine Versicherungsklärung Pflicht!


    Zurück zum Thema:

    Ansonsten kann ich nur in dasselbe Horn wie Kay stoßen: Versucht Euch durch niederschwellige Angebote, die keiner Mitgliedschaft bedürfen, für Jüngere attraktiv zu machen.

    Der Erfolg der Partei Die Linke bei der letzten Bundestagswahl ist unter anderem auf deren App zurückzuführen, die auch Nicht-Mitglieder kostenlos nutzen konnten. Dort durfte sich jeder für alle möglichen Tätigkeiten zum Mitmachen melden, sodass am Ende ein wesentlicher Anteil der arbeitsintensiven Parteienwerbung (zB Tür-zu-Tür-Werbung, Flyer stecken etc) von Nicht-Mitgliedern getragen wurde.

    Ein befreundeter Ruderverein hatte dieses Jahr nur mit strategisch platzierten Flyern an Tram-Haltestellen und Supermärkten in nahen Neubaugebieten für seinen Tag der offenen Tür geworben und damit riesen Erfolg. Grund war, dass für bis zu 10 Teilnahmen keine Mitgliedschaft notwendig war.

    Junge/Jüngere Mitglieder werben ist schnell getan, sie bei der Stange halten kann nur der gesamte Verein. Deswegen muss man vorher bei Jahreshauptversammlungen aktiv sein, für Veränderung werben und diese dann auch durchsetzen.

    Bei meinem Verein ist es dieses Jahr wieder einmal an letzterem gescheitert. Wir werben eigentlich genug neue Mitglieder. Diese werden leider schnell durch starre Vereinstage vergrämt.

    Also vorher genug Überzeugungsarbeit im Verein leisten, ein Konzept ausarbeiten, das von der Mehrheit der Mitglieder getragen wird und dann erst die niederschwelligen Anwerbungsversuche starten. Sonst geht viel Arbeit verloren.

    Ich würde dem Anfänger wie immer Gebrauchtes empfehlen. Günstig und man weiß später, was man benötigt und wofür man wirklich Geld ausgeben will. Zumal das Alter für viele Nähmachinen sogar ein Pro-Argument ist (meist schwerere ausfallsichere und leichter reparierbare Technik ggü den neuesten Modellen mit Automatikprogrammen etc).

    Ich kann Kleinanzeigen und andere Gebrauchtmärkte empfehlen. Nähmaschinen sind schwer, nehmen im Vergleich viel Platz ein und können von Privat kaum versendet werden. Sie sind gebraucht gegen Entgelt somit schwer zu veräußern. Oft kommen sie gleichzeitig mit viel Zubehör.

    Meine No-Name-Nähmaschine habe ich für umsonst von Kleinanzeigen. Ein paar Sätze Nadeln, Spulen und Garn gab es dazu. Sie hat mir bisher Zelt-, Gurt-, Jeans- und Kleiderstoffe ohne Probleme bearbeitet. An Leder o.ä. habe ich mich bisher nicht rangetraut.

    Zumindest in Großstädten werden mindestens 1 bis 3 Maschinen pro Woche verschenkt. Auch Marken wie Pfaff, Singer, Veritas, Juki, ... .

    Man muss halt schnell sein.

    Wenn es eine Maschine mit Tisch sein kann/soll, dann erweitern sich die Möglichkeiten dramatisch, auch Industriemaschinen gäbe es dann mit Glück für lau oder sehr schmalem Taler.

    Edit: Rechtschreibung

    Du könntest es grundsätzlich so machen. Stabilität für Sprünge etc. würde ein Bungeecord hin zur Gabel ermöglichen (wie hier zu sehen).

    Sorgen machen mir bei Dir aber die vielen Wäscheleinen, ergo Schalt und Bremskabel, denn die könnten durch diese Methode Probleme oder sogar Schaden erleiden.

    Meiner Meinung nach müsstest Du also um die 10€ zur Hand nehmen und so etwas kaufen: Lenker Extender.

    Ich hatte bisher immer Glück im September bzw. Anfang Oktober, d.h. keine langen Regen- oder Schneephasen.

    Generell ist das Wetter im September stabiler, da es sich tagsüber nicht mehr so aufheizt. Das kann natürlich trotzdem bedeuten, dass Du genau dann anreist, wenn eine Woche Regen im Anmarsch ist.

    Wichtig für die Planung ist auch, dass Dir eine Stunde Sonnenlicht fehlt und es nachts im Durchschnitt ein paar °C kälter ist. Tagsüber trage ich dasselbe wie im Juli oder August. Evtl. ein Fleece und Handschuhe in den Morgenstunden, die im Sommer nicht nötig sind.

    Zwecks Passierbarkeit muss man entgegenkommende Wanderer, Hüttenwirte und den Wetterbericht abfragen. Bisher musste ich nur eine Gipfeltour wegen frischen Schneefalls im besagten Zeitraum umplanen. Ein Tag später hätte man die Tour wieder in Angriff nehmen können, aber ich wollte nicht pausieren und bin unterhalb ohne Abstieg ins Tal gequert. Also Kartenmaterial ordentlich updaten.

    Sonst sieht man wie "runtergeranzt" die Berge am Ende der Saison sind. Wenig Blüten, viel von Vieh kaputtgetreten, dafür ruhig, wenig Verkehr, evtl. noch Blaubeeren und viele Tiere.

    Kein Sonnenbrand bedeutet nicht, keine Schädigung durch die Sonne erhalten zu haben. Es heißt nur, dass UVB-Strahlen ausreichend geblockt wurden. Diese sind anteilig deutlich geringer vorhanden als UVA-Strahlen. UVA-Strahlen, zwar schwächer als UVB, dringen in die tieferen Hautschichten ein, führen zu schnellerer Hautalterung und können ebenfalls Hautkrebs verursachen.

    Ich würde also gerade in den Bergen (pro 1000m nimmt die Intensität der Strahlung durch verschiedene Effekte um 10% zu, Schnee und Eis reflektieren zusätzlich) und bei dauerhafter Exposition nur noch geprüfte Shirts anziehen.

    Unter LSF50 geht doch hier sonst auch keiner in die Berge, oder?

    Ich möchte gerne nochmal im April nach Skye und dann weniger spontan, sondern mit 1-2 festen Buchungen. Wenn ich direkt aus Deutschland anreise, wirkt der Tourirummel vielleicht auch nicht so extrem, wie nach wochenlanger Insel Einsamkeit. Ebenso würde ich mir gerne Zeit einplanen für die Inselteile, de nicht vom Skye Trail berührt werden.

    Ich war im Mai auf Skye und habe nur drei weitere Skye Trail Wanderer, davon ein deutsches Pärchen, getroffen. Dazu kamen noch ein Dutzend Tagestouristen, v.a. bei Trotternish Ridge und am Old Man.

    Vorbuchen musste ich weder Busse noch spätere Hostels, Camping am Ben Nevis etc. Die Schotten meinten, dass die Saison erst ab Juli losgeht. Erschloss sich mir nicht ganz aufgrund des hervorragenden Wetters und der nicht vorhandenen Midges, aber vlt. hatte ich nur Glück.


    Onkelchris

    Lebensmittel: Mir hatte Glasgow bei der Ankunft und Portree auf dem Trail gereicht.

    Ich würde an Eurer Stelle noch ein paar Abzweige, Schleifen etc. einplanen. ;) Zwar ist der Weg am Anfang ungespurt, aber dennoch nie so unwegbar, dass er einen großartig verlangsamt. Ich hatte ohne Hetzerei 5 Tage gebraucht.

    Zwar ist der ExplorerPass deutlich schlechter geworden als ich ihn damals benutzt habe. Dennoch sollte man sich die Konditionen angucken. Mit dem Pass konnte ich quasi "umsonst" (Hin- + Rückfahrt einzeln waren so teuer wie der 8tägige ExplorerPass) noch Inverness, Ben Nevis und Edinburgh vor meiner Rückkehr nach Glasgow dranhängen.

    Liebäugle mit eng anliegenden Laufhosen (Fahrradhosenstyle) da ich denke einfach eine lange Hose / Regenhose ggf leichter drüber ziehen zu können falls nötig (zB die Skin Fitt Vita Vento) aber die sind erstaunlicherweise alle schwerer. Falls wer was unter 150g hier empfehlen könnte wäre ich dankbar

    Ich hatte lange Zeit eine No-Name-Schwimmhose genutzt (95g).

    Bei Decathlon sehen diese KLICK und diese KLICK Lauftights ähnlich aus.

    Demnach nach Tights, Schwimmshorts (zB Arena, Speedo, etc, zB bei Amazon [KLICK]) Ausschau halten.

    Ich bin nur mit Ponchotarps unterwegs: GWC (350g) in den Bergen, GossamerGear Ponchotarp (220g) beim Bikepacking.

    Allerdings kommt bei mir immer ein Bivy (200-350g je nach Modell) mit.

    Packmaß, Vielseitigkeit und Multiuse sind einfach zu gut.

    Wobei mich momentan so superleichte All-in-One-Zelte wie Zpacks Hexamid/PlexSolo o.ä. MYOG-Versionen von z.B. Capere schon reizen. Aber die Kosten bzw. der Aufwand sind mir für die minimale Erleichterung des Rucksackes noch zu hoch.

    Bei mir sind/waren von reinen Silnylon-Rucksäcken (ca 50g/m2) über XPac und bei Daypacks auch LKW-Plane etc im Einsatz.

    Ich habe es noch nie geschafft, einen Rucksackboden zu durchlöchern oder -zureiben. Bei jedem Rucksack machen zuallererst die oberen Trägerverbindungen und Delaminierungen im Rucksackinnern Probleme.

    Die Verschleißteile scheinen mir ebenfalls von SRAM teurer zu sein als von Shimano (zB Kassetten), oder bin ich da falsch informiert??

    Schaue mal bei TraceVelo und Konsorten auf youtube vorbei. Die haben günstige SRAM-Alternativen von Aliexpress etc getestet und ein paar für sehr gut befunden. Auch gibt es dort vorgestellte Mix-Schaltungen (wie von Cross Hammock angesprochen), die technisch günstiger sein könnten.

    Um zum Thema, der elektronischen Schaltung, zurückzukehren:

    Ich will mir demnächst einen neuen Rahmen kaufen und schaue mich mit weitem Blick um. Auffällig ist, dass immer mehr Hersteller einem technisch keine Alternative zur Einfach- oder Elektroschaltung geben. D.h. vor allem, dass die Tret- und Steuerlagerbereiche unterdimensioniert und/oder keine Kabelaufnahmen für Schaltungen vorhanden sind. Rahmen für rein mechanische Schaltungen sind relativ selten, vor allem im etwas modernerem Design.

    In etwa 10 Jahren wird es mMn ab der "Mittelklasse" (in Anführungszeichen, da deren Segment preislich stark nach oben gerutscht ist) nur noch Einfach- und E-Schaltungen geben.

    Elektronische Schaltungen sind mMn reine Rennsporttechnologie. Egal ob Shimano, SRAM, Campagnolo oder eine chinesische Schaltung: geladen werden müssen sie.

    Für mich wiegen die Nachteile (Laden nach ca 500km, Diebstahlmöglichkeit der Akkus, geringe/keine Reparaturfähigkeit während der Tour) schwerer als die Vorzüge (schnelle Installation, schnellere Schaltvorgänge, weniger Gewicht).

    Mich stört allerdings auch der Wasserverbrauch. Vielleicht probier ich dieses Jahr mal getrocknetes und wieder angefeuchtetes "feuchtes" Klopapier.

    Ich nutze unterwegs zwei Einmal-Waschhandschuhe (zB 100Stk für ~10€, 1Stk<10g, gibt es in der Drogerieabteilung): einer für den Körper, einer für den Hintern.

    Die kann man auf einem Thruhike sogar mit in die gelegentlich verfügbare Waschmaschine mit hineinwerfen. Ergo ein Waschlappen/handschuh hält für die gesamte Wanderung und muss nicht unterwegs ausgetauscht bzw. mehrfach mitgenommen werden.

    Es kommen dennoch ein paar Blatt Klopapier für den Notfall mit.

    Ein Bidet lässt sich unterwegs recht schnell herstellen: ~5g Bidet (reddit-link)