Ok, Danke!!!
Rucksackmode wäre dann beide Schnürzüge zugezogen und die Loops über die Schulter gehängt?
Auf jeden Fall eine prima Reiseaccessoir. Gute Idee!
Ok, Danke!!!
Rucksackmode wäre dann beide Schnürzüge zugezogen und die Loops über die Schulter gehängt?
Auf jeden Fall eine prima Reiseaccessoir. Gute Idee!
Windrock mit Multi-Use-Funktion (Packbeutel und Minirucksack)
Ui, hast du das Teil schon Mal im Forum vorgestellt?
Also als jemand der jetzt zweieinhalb Jahre auf dem Segelboot gelebt hat verstehe ich die Duschdiskusion nicht. Wir haben Trotz vorhandener Dusche unter Deck meistens im Cockpit in der Hocke geduscht. Eimer Wasser und dann das Wasser mit einem Becher über sich drüber geschüttet.
Und ich über solche Antworten, die nicht zur Frage passen.
Willkommen im UL- Forum ![]()
Wozu will man denn sowas überhaupt machen? Das Tarp hält genauso gut wenn man die Ridgeline Abspannpunkte vorne und hinten benutzt. Statisch erfüllen die Mittenspanner keine Funktion. Das gibt es interessanterweise immer mal wieder bei bushcraft Videos zu sehen. Ich kann da nur immer mit dem Kopf schütteln.
Junge, Junge, du hattest nicht zufällig eine Silnylonplane daneben stehen?
Puha, so richtig viel fällt mir bei deinem usecase nicht ein. Evtl. Nicht nach oben bauen, sondern nach unten. Aber 23 Liter werden das nicht, da bei zu viel Volumen dann auch wieder alles schlackert.
Mein Vorschlag aus dem anderen Thread war ja, einen "richtigen" Tragegestell- Rucksack zu nehmen, den nur mit 5 Kilo vollzupacken und dann die Rückenlänge maximal aus zu fahren. So kommt null Belastung von oben auf die Schultern und es kann aber trotzdem nichts schlackern.
Vielleicht können wir an deiner übrigen Ausrüstung noch etwas schrauben.
HTH, Christian
Hm, ich denke das wird so nix. Deine obere Befestigung am Hüftgurt ist bei 12 cm Höhe und die Oberkante der Tasche soll bei 44 cm sein. Das heißt du musst 32 cm mit deinen Zeltstangen, unsupported halten. Das ist IMHO illusorisch, der Hebelarm ist zu lang um das ohne viel Wippen zu halten.
Ansonsten würde ich noch Kompressionsriemen anbringen die von der Vorderseite der Tasche nach seitlich am Hüftgurt ziehen. dann kannst du den Tascheninhalt besser ran ziehen.
Hier ist was ähnliches für Leute die nicht Nähen wollen....https://youtube.com/shorts/GXIuRsOUQJc?si=X-YlGRK9rgNNmCnC
Zurück zum Thema:
2 kg Übernachtungsgepäck bei offenbar zivilisationsnaher Tour on top of ca 2 kg Restbaseweight sind 4-5 kg, dann noch Proviant und Wasser für ein bis max. 1,5 Tage... mal ehrlich, wer kann so einen Rucksack nicht mehr tragen?
Ich verstehe die Frage nicht. Bzw. stellt die sich doch überhaupt nicht. Ad absurdum geführt hat man ganz ohne Gepäck das niedrigste baseweight, aber kannst du halt nicht loslaufen. Niedriges baseweight ist kein Selbstzweck.
Wenn du ohne Zelt losziehen willst dann machst du das eben. Wenn du mit Zelt unterwegs sein willst dann machst du halt das.
Ich habe noch nie Brandsalbe benutzt, und bin nun schon Ü50. Verheilen tun Verbrennungen auch so, und wenn du die betroffene Stelle etwas geschmeidig halten willst, dann ist irgendeine Fettsalbe auch ok. Bepanthen hat halt den coolen kleinen Formfaktor.
.B. Brandsalbe für "ein Mal ans heisse Metall greifen"?
Brauchst du nicht. Wenn du eine Kleinmengen Fettsalbe/ Heilsalbe mitnehmen willst, dann kaufe dir ein Tübchen Bepanthen Augen- und Nasensalbe. Die kannst du natürlich auch auf deinen Wolf, oder deine Brandblase schmieren.
So wenig dass es sich eigentlich gar nicht lohnt nach zu wiegen. Badumm...tzzzz
.
Ich habe die Titanversion von Wilbos Kocher. Bei um die null Grad hat der bei mir gut funktioniert, "Pumpen" kam bei mir nicht so vor wie bei Wilbos Kocher. Kartusche war eine Propanmischung aus dem Baumarkt (sicherlich nicht viel Isobutan drinnen, da billig). Gegen Ende hin musste ich die Kartusche aber Recht nahe an den Topf rücken da wahrscheinlich wegen nicht konsequentem Überkopfbetrieb nur noch Butan in der Kartusche war.
30- 40 gr/qm ist schon sehr leicht. Ist das silikonisiertes Nylon? Falls ja, dann ist die Reiß- und Weiterreißfestigkeit bei den niedrigen, von dir angepeilten Gewichten denke ich OK wenn du die Ansatzpunkte für die Schultergurte verstärkst. Oben mit einem untergelegten, stabilen Stoffstück, ich nehme da gerne 20x10 cm und unten mit einem gr0ßzügigen "gusset" in der Seitennaht.
So viele Hauptnähte wie möglich müssen, gerade bei diesen leichten Stoffen, umgenäht werden (flat felled, weis gerade nicht wie das auf deutsch heißt). So dass möglichst immer zwei Nahtreihen gleichzeitig tragen. Eine echte Kappnaht ist IMHO nicht notwendig, wer guckt sich schon den Rucksack von innen an.
Was aber problematisch ist, ist die Abriebfestigkeit. Diese ist die Hauptbelastungsart bei Rucksackstoffen. Ich würde daher für den Rucksackboden ein deutlich stärkeres Material verwenden (mindestens alte Treckinghose, Sporttasche oder Turnbeutel). Gerne doppele ich mittlerweile den Rucksackboden mit einer elastischen Bodentasche mit Trashport auf. Das ist sowieso die coolste Erfindung im Rucksackbereich ever. So wird erst einmal die Bodentasche verschlissen bevor der eigentliche Rucksackboden dran ist. Das gleiche gilt für die Rucksackseiten und die Front. Da können gerne großflächige Mesh- oder sonstige Taschen dran. Dann wird der Rucksackstoff kaum mehr direkt durch scheuern belastet.
Der neongelbe Rucksack von neulich hat Stoff mit 75gr/qm (Boden ist da aus Cordura 500), das ist wahrscheinlich eine gute Kombi. Das "Rot" bei dem bunten etwas Rucksack weiter oben ist ebenfalls ein 500er Cordura. Das ist an der Rucksackfront und -rücken sicherlich overkill, am Boden passt es aber.
Meine alten Rucksäcke waren komplett aus einfachem Nylon mit gut 100- 150 gr/qm gemacht und haben weit um die 20 Jahre und etliche Touren, auch im Gebirge, überstanden.
Ich bin ja ein Freund davon die Grenzen zu verschieben, deshalb sage ich dir "mach und berichte", ich habe auch schon Rucksäcke aus 45 gr/qm Silnylon gemacht die gut funktionierten, aber heutzutage habe ich auch nichts dagegen wenn der Rucksackstoff etwas stabiler ist.
HTH, Christian
Das hier könnte die Lösung sein für die die Ihren Rucksack auf Tour verloren haben. Auf jeden Fall ist es der am schnellsten gebaute MYOG- Pack den ich kenne. Alles was man braucht ist ein quadratisches Stück Stoff:
Hier eine kleine bebilderte Anleitung:
Direktlink zum Video:
Wenn man mitteleuropäisch groß ist und nicht ganz so gertenschlank wie die Dame im Video, dann kann das Stoffstück gerne auch 1,5 x 1,5 m groß sein. Silnylon geht auch, obwohl es sehr rutschig ist.
...und noch eine andere Bauweise:
https://i.pinimg.com/originals/39/70/d5/3970d58a6749867260f4114581196cd6.jpg
Suchbegriffe: "furoshiki bag/ backpack" bringt so einiges an weiteren cleveren Nutzungsarten.
Viel Spaß beim Knoten...