Beiträge von Eichkatz
-
-
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Im Video wird empfohlen, auch bei Öl die Kette initial zu entfetten. Das hatte ich vorher noch nie gehört, klingt aber sinnvoll. Vor allem im Hinblick auf:
Beim Öl auftragen nur innen an die Verbindungsstellen und dabei sparsam sein! Nach dem Ölen mit dem Lappen die Kette wieder weitestgehend trocken machen.
Das ist wahrscheinlich die wichtigste Empfehlung für alle Ölnutzer, habe ich früher immer falsch gemacht. Luberetta könnte da auch helfen, weil damit die Öffnung mittig über der Kette fixiert wird. Und die kleine Größe erzieht zum sparsamen Umgang, geht jedenfalls mir beim Wachs so.
-
Die hier haben wieder zurück zur normalen Kettenschaltung gewechsel, nachdem es mal mit dem Pinion Probleme gab, ich weiß aber nicht mehr was das Problem war. Vielleicht ist es interessant..
Ja, ist interessant, danke für den Link!
Hier schreiben sie was dazu:
"... im August 2024, als wir uns in Norwegen befanden, nahm unsere Beziehung zu diesen Rädern eine entscheidende Wendung: Das Pinion-Getriebe an Jasmins Fahrrad versagte und musste zur Reparatur an den Hersteller geschickt werden.
Das war der Moment, in dem wir eine wichtige Entscheidung trafen. Der Defekt zeigte uns, wie abhängig wir von der Verfügbarkeit von Ersatzteilen für das Pinion-Getriebe waren – ein potenzielles Risiko, das in abgelegenen Gegenden schwer zu managen ist. Gleichzeitig hatten wir im Laufe der Jahre unsere gesamte Ausrüstung überarbeitet und optimiert. Wir hatten Gewicht reduziert, uns auf ultraleichte Ausrüstung spezialisiert und wollten diesen Ansatz auch bei unseren Fahrrädern fortführen."
Das ist eine sehr ähnliche Geschichte wie die, die mir der eine Pinion-Fahrer den ich kenne erzählt hat: Er hatte sich wegen der angeblichen Robustheit von der Kettenschaltung dahin verändert. Die erste längere Tour damit musste er dann wegen Getriebe-Defekt am dritten Tag abbrechen ...
Also nicht nur schlechter Wirkungsgrad & sackschwer, sondern auch noch eine Blackbox, die wenn dann unangekündigt komplett ausfällt UND vor Ort nicht repariert werden kann!
Als Vergleich: Mir ist letztes Jahr auf der Anreise nach Südengland mit dem Zug das Schaltwerk verbogen. Das Ergebnis war, dass ausser in den kleinsten 3 Gängen beim rückwärts treten die Kette zuverlässig abgesprungen ist. Das war doof, aber ich konnte die ganze Tour fahren. Und falls es mich genug gestört hätte wäre ich an genug Zivilisation vorbei gekommen um es entweder reparieren zu lassen oder innerhalb einer Stunde für ~100 € zu ersetzen (was ich zuhause letztlich gemacht habe).
Aber bitte nicht falsch verstehen: Pinion ist trotzdem ein gutes Produkt, nur halt nicht fürs Bikepacking. Ich sehe den optimalen Einsatzbereich in Form der MGU bei Ebikes (wo Wirkungsgrad & Gewicht durch die hohe Motorleistung relativ egal sind) und bei Pendlern, vorzugsweise mit Zweitrad (wo die Wartungsarmut, die ja die meiste Zeit gilt, schwerer wiegt als die Nachteile).
-
-
Wachs ist wie Tubeless: Ich wünschte, ich wäre früher darauf gekommen.
Ich packe die neue Kette in ein Glas mit Bremsenreiniger und lasse sie über Nacht stehen. Heißwachs wäre mir viel zu aufwändig. Kettenblatt, Kassette & Schaltröllchen habe ich initial mit Spülbürste & Spülmittel gereinigt.Als Wachs nutze ich das relativ preiswerte Squirt nach Anleitung: Initial 2x, über Nacht trocknen lassen. Später periodisch erneuern.
Ideal wäre es, nach jeder längeren Ausfahrt im Regen die Kette durch einen trockenen Lappen zu ziehen und eben neu zu wachsen & dann wieder länger trocknen lassen … dazu bin ich aber manchmal zu faul oder habe in dem Moment einfach keine Zeit. Es funktioniert trotzdem.
Wachs auftragen geht deutlich schneller mit einem kleinen Gadget namens „Luberetta“.
Ich fahre bei jedem Wetter & mit viel Matsch, teilweise auch über mehrere Tage mit Camping.
So sieht mein Rad in Herbst/Winter nach meiner 1 1/2 h Hausrunde aus: -
ist das mit dem Wirkungsgrad eigentlich zu verstehen? Ich trete mit 100 Watt in die Pedale aber hinten kommen nur 97 an, wenn ich nur 97% Wirkungsgrad habe?
Ja. Bzw sogar noch weniger weil was da berechnet wurde nur der theoretische interne Wirkunsgrad ist. Real gibt es noch mehr Verlust.
Die letzten Tests die ich kenne sind von Andreas Oehler: Rohloff, Alfine & Pinion 18
Da kommen für Pinion hinten ~5 Prozent weniger an als bei einer Kettenschaltung. Wenn man das mal in Kilo an Mehrgewicht umrechnet wird es richtig bitter, finde ich.
-
Wäre da auch durchaus an Zahlen interessiert. Finde selbst v.a. Werte aus den frühen Pinion Tagen.
Hier hat mal jemand zumindest berechnet:
Wirkungsgrad der 3x3 NINE im VergleichWer ohne Motorunterstützung unterwegs ist, weiß einen reibungsarmen Antriebsstrang zu schätzen. Radfahren macht wenig Spaß, wenn man das Gefühl hat, zusätzlich…nabenland.bikeJa, sie sind befangen weil die selbst die 3x3 verkaufen. Und es ist nur der interne Wirkungsgrad, nicht der inklusive Lagerverluste etc bis zum Hinterrad wie beim Test von Oehler in der Fahrradzukunft vor 11 (?) Jahren. Es ist aber die beste Annäherung die ich aktuell kenne. Das Pinion die prinzipiellen Nachteile die ihr Ansatz bezüglich Effizienz hat mittlerweile überwunden hätte würde mich sehr überraschen.
Führe ich Gravel und wäre an stark an Wartungsfreiheit & Robustheit interessiert wäre meine Wahl Rohloff mit gewachster Kette. De facto bin ich allerdings mit MTB, Kettenschaltung und gewachster Kette unterwegs und völlig zufrieden.
-
Interessiert dich die (vergleichsweise geringe) Effizienz des Pinion-Getriebes?
-
Gerolf vom Podcast „Antritt“ hat mich interviewt. Die Folge ist aber noch nicht veröffentlicht.
Mittlerweile ist die Folge online. Ab 01:25:56 kommt mein Interview. In der Version für Apple-Geräte gibt es auch Kapitel-Markierungen.
-
Da ich gerade eine Email bekommen habe wo andere Teile nicht gut passen : Ich nutze die Kombination aus Adapter von H&H und original Brompton Luggage Block. Die ist rock-solid.
-
Danke für den Link! Es ist immer seltsam, sich selbst auf Video zu sehen 😀 Mit dem Inhalt bin ich aber sehr zufrieden, beide Erfindungen sind verständlich beschrieben, denke ich.
Weißt du denn noch von anderen Menschen, vor dessen Kamera du gestanden hast und noch nicht gefunden hast?
Kameras nicht, aber ein Mikrofon: Gerolf vom Podcast „Antritt“ hat mich interviewt. Die Folge ist aber noch nicht veröffentlicht.
-
https://bikepacking.com/bikes/bespoked-dresden-2025-part-2/
Hui, prominent vertreten!
Ja, die Leute von Bikepacking.com sind extrem cool und haben direkt verstanden, warum es Sinn macht. Wie auch sonst einiges an Presse sowie, und das finde ich noch wichtiger, ganz normalen Leuten. Die drei Tage haben sich in mehrfacher Hinsicht extrem gelohnt und werden noch lange nachwirken.
-
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Hier übrigens in bewegten Bildern.
Danke für den Link! Es ist immer seltsam, sich selbst auf Video zu sehen 😀 Mit dem Inhalt bin ich aber sehr zufrieden, beide Erfindungen sind verständlich beschrieben, denke ich.
-
Besuch an meinem Stand
Ich komme vorbei und sage hallo!
Schön, dass du da warst!
Für alle die nicht kommen konnten, so sah der Stand aus:
-
Wer etwas zu lachen haben möchte
Magst du das genauer ausführen?

Die anderen haben ja schon einige Negativ-Aspekte beschrieben. Der Vollständigkeit halber hier mal mein Kommentar (automatisch übersetzt & leicht nachbearbeitet):
„Es tut mir leid, dass ich unverblümt bin, aber dieses Produkt scheint unbedeutend zu sein. Lassen Sie mich das näher erläutern: Das perfekte Zelt würde all diese Aspekte kombinieren (in keiner bestimmten Reihenfolge aufgeführt):
- Geringe Grundfläche
- Kurze Aufbauzeit
- Warmer Innenraum
- Gut belüfteter Innenraum
- Freistehend
- Leicht
- Unauffällig (aussen klein, natürliche grüne Farbe)
- Kleines Packmaß
- Vollständig geschlossen
- Nicht transparent
- Langlebig
- Großer Innenraum
- Der Innenraum bleibt trocken, wenn bei Regen aufgebaut wird
- Der Stoff dehnt sich nicht zu sehr, wenn er nass ist
- Der Stoff trocknet schnell
- Blick nach draußen bei schlechtem und/oder kaltem Wetter
- Fähigkeit, bei schlechtem und/oder kaltem Wetter drinnen zu kochen
- Organisierter Innenraum (Taschen usw.)
- Stabil bei schlechtem Wetter (Konstruktion, Stoff & Stangen)
Wenn sich einige davon mit den Ratschlägen von Christine Thürmers (am meisten km gewanderte lebende Frau afaik) auf ihrem Blog ("Gear Thoughts") überschneiden, ist dies kein Zufall, sondern sehr beabsichtigt. Offensichtlich gibt es kein perfektes Zelt, weil einige Aspekte in direktem Widerspruch zueinander stehen. Aber die Priorisierung dieser Aspekte entsprechend Ihren Bedürfnissen wird 2 Dinge bewirken: a) Sie werden feststellen, dass dieses Zelt sehr wenige Kriterien erfüllt b) Sie werden stattdessen Ihr(e) optimales/-n Zelt(e) finden.
Ich persönlich besitze 2 Zelte: Tarptent Rainbow (Silpoly, Ausrüstungsloft, verkürzte Aluminiumstangen, DIY-Taschen) und Nordisk Lofoten 1 ULW (Grün, einige DIY-Add-Ons). Ich empfehle beide sehr.
PS: Wenn ich einige Aspekte übersehen habe, lassen Sie es mich bitte wissen, indem Sie antworten.“
-
Wer etwas zu lachen haben möchte kann mal nach „Aper Apex 1“ suchen. Ich habs heute auf bikepacking.com gefunden und dort kommentiert.
Kurzversion: Ein 2-Trekkingstock-Zelt, welches den einen, kurzen Stock ersetzt mit … *Trommelwirbel* … deinem Fahrrad. Ansonsten natürlich alles „richtig“ gemacht: Vermarktung mit toller Story & lauter Superlativen, Farbe weiss trotz Silnylon, teuer, Kickstarter …
-
Mittlerweile hat das Ding einen neuen Namen bekommen: „Barpack“, also die Kombination von Handlebar & Backpack.
Ich arbeite daran, ihn auch als Produkt für andere verfügbar zu machen. An meinem Stand (Eichkatz.bike) auf der Bespoked nächste Woche wird es meinen eigenen zu sehen geben.
-
Fürs Bikepacking bin ich auf ein günstiges Garmin Edge 2 umgestiegen und bin davon äußerst angetan.
Warum?
Der Akku reicht mir für 2 komplette Tage, das Display kann immer an bleiben, der Touchscreen lässt sich bei Regen sperren, das Display lässt sich bei allen Lichtverhältnissen sehr gut ablesen.
Ich dachte immer, Fon & Komoot wären gut. Jetzt will ich nicht mehr zurück.
Tipp: Du kannst in der erweiterten Suche auch nach Autor filtern.
-
Interessieren würde mich das ganze erst als Gesamtkonzept mit einem Hersteller, der ein Bike rausbringt welches genau auf die Problemstellung zugeschnitten ist. Am besten natürlich das ganze werlzeuglos …
Das gibts schon. Das nennt man dann … ein Faltrad. Eine tolle Fahrradart, ich hab selber eines der besten (Birdy Rohloff). 😉
Das ist hier aber nicht das Ziel. Ich will mein Rad fahren, also genau das was perfekt zu mir passt weil ich es gezielt ob seiner Eigenschaften gekauft und jahrelang auf meine Bedürfnisse optimiert habe.
Einer der besten Wege, meinen Roller zu verstehen ist als Meta-Faltrad. Die Falt-Eigenschaft ist losgelöst von bzw zusätzlich zu allen bisherigen.und weitgehend gewichtsneutral.
Hier beginnen wir uns von der Realität zu entfernen: Falträder haben bei annähernd gleichen Fahreigenschaften immer signifikantes Mehrgewicht. Und „annähernd gleichen Fahreigenschaften“ ist noch sehr wohlwollend formuliert. Es gibt kein Faltrad, welches einem vollgefederten MTB das Wasser reichen kann. Und dann kommen pro spezifischem Rad noch etliche weitere Aspekte dazu, die dafür sorgen dass manche Leute genau dieses kaufen. Ähnlich sieht es mit Rädern in anderen Domänen aus.
Ansonsten denke ich, es wird eine Frage des Preises sein.
Wie alles. Den Preis habe ich hier bewusst nicht reingeschrieben, sonst verletze ich Forenregeln. Den Ausweg mit dem Marktplatz spare ich mir, die Einträge da laufen immer nur einen Monat. In meinem Post auf mtb-news steht der Preis mit drin. Du wirst feststellen, dass er deutlich niedriger ist als der, der selbst für ein sehr einfaches Faltrad aufgerufen wird.
Wenn ich dein Produkt richtig verstehe verbessert bzw ermöglicht es die Rollbarkeit, ich glaube aber das ist nur ein Nebenaspekt für viele.
Das ist tatsächlich nur einer von mehreren Aspekten, aber natürlich der offensichtlichste. Wie in meinem letzten Post geschrieben: „Bequem rollbar gezogen oder geschoben, stabil (während des Zerlegens ebenso wie fertig), schnelles Zerlegen, geringes Faltmaß“.
Das gesagt mag es auch Leute geben für die die Rollbarkeit sogar ein Ausschlusskriterium ist. Körperlich schwächere / eingeschränkte zB.
Klar ICEs nehme ich dabei nie, Flixbus selten
Dann gehörst du nicht zur Kern-Zielgruppe. Im Regionalverkehr musst du dein Rad meistens gar nicht zerlegen. Je nach Bundesland kostet das Rad auch nichts bis nur ein paar Euro. Falls Du auf Stoßzeiten angewiesen wärst (wo die Mitnahme normaler Räder manchmal verboten, die von Falträdern aber so gut wie immer gestattet ist) oder falls du dein Rad oft genug mitnimmst, dass die Summe der Fahrkarten den Preis des Rollers übersteigt wäre er eventuell wieder interessant.ich denke die fehlende Rollbarkeit wäre in meinen Anwendungsfällen auch nie ein Showstopper gewesen wenn ich mit demontiertem Rad unterwegs wäre. Sondern das ganze Geschiss was man hat mehrere Teile ständig zu demontieren und zu montieren. Diese Schritte zu vereinfachen halte ich für wichtiger als das Packerl jetzt schieben zu können oder nicht.
Das sehe ich genauso.
Ich war früher mit klassischem Rinko unterwegs. Weil es sonst zu lange gedauert hätte (~30 min) habe ich mein Rad immer nur teilzerlegt. Also Gabel und Lenker dringelassen, „Easy Rinko“ hat es Volker Steger in Ausgabe 34 der Fahrradzukunft mal so schön genannt. Das war dann ok vom Aufwand (~15 min), bedeutete aber ein großes, nur lose verschnürtes Paket. Kann man machen, ist aber nicht optimal. Die Schlepperrei mit allem Gepäck ist lästig aber irgendwie ging es immer. Ich war so in England und auf dem Hinweg wurde mein Schaltwerk verbogen. Das war nicht so schön.
Durch den klar definierten Zerlege-Prozess, Stabilität die ganze Zeit über und Teile, die gezielt an frickeligen und zeitintensiven Stellen unterstützen macht mein Roller es um eine Größenordnung einfacher. Der Roller ist mittlerweile schneller komplett zerlegt als früher Easy Rinko!
Die Rollbarkeit ist nicht zwingend, aber deutlich angenehmer. Das ist sicher auch der Grund, warum heute fast nur noch Koffer mit Rollen verkauft werden

-
Nach der Zerlegedauer habe ich mich jetzt einem anderen Optimierungsziel zugewandt: Dem Aufwand der Herstellung, von dem direkt der Preis abhängt. Mit einem Nachrüst-Set bin ich dahingehend zwar schon eine Größenordnung besser als die Inspiration von Cycles Cadence, aber eine maßgeschneiderte Lösung ist für viele immer noch zu teuer.
Um mich dem “... für alle” im Thread-Titel weiter anzunähern habe ich eine Version des Rollers entwickelt, die mit weniger & einfacheren Teilen sowie komplett ohne individuelle Anpassung auskommt.
Diese Version passt also an jedes Rad, welches die drei grundsätzlichen Anforderungen erfüllt:
- Keine Kabel durch Steuersatz / Vorbau
- Beide Laufräder haben die gleiche Größe (zB 27.5” + 27.5” oder 29” + 29”)
- 2 Steckachsen (Boost oder Non-Boost, also 15 mm x 110 mm oder 15 mm x 100 mm vorne und 12 mm x 148 mm oder 12 mm x 142 mm hinten)
Die wichtigsten Eigenschaften bleiben erhalten: Bequem rollbar gezogen oder geschoben, stabil (während des Zerlegens ebenso wie fertig), schnelles Zerlegen, geringes Faltmaß.
Hier sind alle Komponenten zu sehen:
Die Zerlegedauer beträgt unter 10 min. Da ich nicht von einer bestimmten Tasche ausgehen kann ist das netto, also ohne Ein-/Auspacken des Werkzeugs. Das Gewicht ist 289 g. Nicht alle Teile werden an einem konkreten Rad gebraucht. Effektiv sind es also noch ein paar Gramm weniger (an meinem Rad zB insgesamt 261 g).Das zugehörige Zerlege-Video ist hier.
Es wird ein paar weitere Teile als Add-Ons geben, um die Zerlegedauer zu reduzieren und die Bequemlichkeit zu erhöhen (Tasche, teilbare Achse …).
Verkaufsstart ist zur Bespoked in Dresden, wo alles zu begutachten sein wird und ich mich über Besuch an meinem Stand (Eichkatz.bike) freue.