Beiträge von Eichkatz

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    Hier übrigens in bewegten Bildern.

    Danke für den Link! Es ist immer seltsam, sich selbst auf Video zu sehen 😀 Mit dem Inhalt bin ich aber sehr zufrieden, beide Erfindungen sind verständlich beschrieben, denke ich.

    Wer etwas zu lachen haben möchte

    Magst du das genauer ausführen? ^^

    Die anderen haben ja schon einige Negativ-Aspekte beschrieben. Der Vollständigkeit halber hier mal mein Kommentar (automatisch übersetzt & leicht nachbearbeitet):

    „Es tut mir leid, dass ich unverblümt bin, aber dieses Produkt scheint unbedeutend zu sein. Lassen Sie mich das näher erläutern: Das perfekte Zelt würde all diese Aspekte kombinieren (in keiner bestimmten Reihenfolge aufgeführt):

    - Geringe Grundfläche

    - Kurze Aufbauzeit

    - Warmer Innenraum

    - Gut belüfteter Innenraum

    - Freistehend

    - Leicht

    - Unauffällig (aussen klein, natürliche grüne Farbe)

    - Kleines Packmaß

    - Vollständig geschlossen

    - Nicht transparent

    - Langlebig

    - Großer Innenraum

    - Der Innenraum bleibt trocken, wenn bei Regen aufgebaut wird

    - Der Stoff dehnt sich nicht zu sehr, wenn er nass ist

    - Der Stoff trocknet schnell

    - Blick nach draußen bei schlechtem und/oder kaltem Wetter

    - Fähigkeit, bei schlechtem und/oder kaltem Wetter drinnen zu kochen

    - Organisierter Innenraum (Taschen usw.)

    - Stabil bei schlechtem Wetter (Konstruktion, Stoff & Stangen)

    Wenn sich einige davon mit den Ratschlägen von Christine Thürmers (am meisten km gewanderte lebende Frau afaik) auf ihrem Blog ("Gear Thoughts") überschneiden, ist dies kein Zufall, sondern sehr beabsichtigt. Offensichtlich gibt es kein perfektes Zelt, weil einige Aspekte in direktem Widerspruch zueinander stehen. Aber die Priorisierung dieser Aspekte entsprechend Ihren Bedürfnissen wird 2 Dinge bewirken: a) Sie werden feststellen, dass dieses Zelt sehr wenige Kriterien erfüllt b) Sie werden stattdessen Ihr(e) optimales/-n Zelt(e) finden.

    Ich persönlich besitze 2 Zelte: Tarptent Rainbow (Silpoly, Ausrüstungsloft, verkürzte Aluminiumstangen, DIY-Taschen) und Nordisk Lofoten 1 ULW (Grün, einige DIY-Add-Ons). Ich empfehle beide sehr.

    PS: Wenn ich einige Aspekte übersehen habe, lassen Sie es mich bitte wissen, indem Sie antworten.“

    Wer etwas zu lachen haben möchte kann mal nach „Aper Apex 1“ suchen. Ich habs heute auf bikepacking.com gefunden und dort kommentiert.

    Kurzversion: Ein 2-Trekkingstock-Zelt, welches den einen, kurzen Stock ersetzt mit … *Trommelwirbel* … deinem Fahrrad. Ansonsten natürlich alles „richtig“ gemacht: Vermarktung mit toller Story & lauter Superlativen, Farbe weiss trotz Silnylon, teuer, Kickstarter …

    Mittlerweile hat das Ding einen neuen Namen bekommen: „Barpack“, also die Kombination von Handlebar & Backpack.

    Ich arbeite daran, ihn auch als Produkt für andere verfügbar zu machen. An meinem Stand (Eichkatz.bike) auf der Bespoked nächste Woche wird es meinen eigenen zu sehen geben.

    Fürs Bikepacking bin ich auf ein günstiges Garmin Edge 2 umgestiegen und bin davon äußerst angetan.

    Warum?

    Der Akku reicht mir für 2 komplette Tage, das Display kann immer an bleiben, der Touchscreen lässt sich bei Regen sperren, das Display lässt sich bei allen Lichtverhältnissen sehr gut ablesen.

    Ich dachte immer, Fon & Komoot wären gut. Jetzt will ich nicht mehr zurück.

    Tipp: Du kannst in der erweiterten Suche auch nach Autor filtern.

    Interessieren würde mich das ganze erst als Gesamtkonzept mit einem Hersteller, der ein Bike rausbringt welches genau auf die Problemstellung zugeschnitten ist. Am besten natürlich das ganze werlzeuglos …

    Das gibts schon. Das nennt man dann … ein Faltrad. Eine tolle Fahrradart, ich hab selber eines der besten (Birdy Rohloff). 😉

    Das ist hier aber nicht das Ziel. Ich will mein Rad fahren, also genau das was perfekt zu mir passt weil ich es gezielt ob seiner Eigenschaften gekauft und jahrelang auf meine Bedürfnisse optimiert habe.

    Einer der besten Wege, meinen Roller zu verstehen ist als Meta-Faltrad. Die Falt-Eigenschaft ist losgelöst von bzw zusätzlich zu allen bisherigen.

    und weitgehend gewichtsneutral.

    Hier beginnen wir uns von der Realität zu entfernen: Falträder haben bei annähernd gleichen Fahreigenschaften immer signifikantes Mehrgewicht. Und „annähernd gleichen Fahreigenschaften“ ist noch sehr wohlwollend formuliert. Es gibt kein Faltrad, welches einem vollgefederten MTB das Wasser reichen kann. Und dann kommen pro spezifischem Rad noch etliche weitere Aspekte dazu, die dafür sorgen dass manche Leute genau dieses kaufen. Ähnlich sieht es mit Rädern in anderen Domänen aus.

    Ansonsten denke ich, es wird eine Frage des Preises sein.

    Wie alles. Den Preis habe ich hier bewusst nicht reingeschrieben, sonst verletze ich Forenregeln. Den Ausweg mit dem Marktplatz spare ich mir, die Einträge da laufen immer nur einen Monat. In meinem Post auf mtb-news steht der Preis mit drin. Du wirst feststellen, dass er deutlich niedriger ist als der, der selbst für ein sehr einfaches Faltrad aufgerufen wird.

    Wenn ich dein Produkt richtig verstehe verbessert bzw ermöglicht es die Rollbarkeit, ich glaube aber das ist nur ein Nebenaspekt für viele.

    Das ist tatsächlich nur einer von mehreren Aspekten, aber natürlich der offensichtlichste. Wie in meinem letzten Post geschrieben: „Bequem rollbar gezogen oder geschoben, stabil (während des Zerlegens ebenso wie fertig), schnelles Zerlegen, geringes Faltmaß“.

    Das gesagt mag es auch Leute geben für die die Rollbarkeit sogar ein Ausschlusskriterium ist. Körperlich schwächere / eingeschränkte zB.

    Klar ICEs nehme ich dabei nie, Flixbus selten


    Dann gehörst du nicht zur Kern-Zielgruppe. Im Regionalverkehr musst du dein Rad meistens gar nicht zerlegen. Je nach Bundesland kostet das Rad auch nichts bis nur ein paar Euro. Falls Du auf Stoßzeiten angewiesen wärst (wo die Mitnahme normaler Räder manchmal verboten, die von Falträdern aber so gut wie immer gestattet ist) oder falls du dein Rad oft genug mitnimmst, dass die Summe der Fahrkarten den Preis des Rollers übersteigt wäre er eventuell wieder interessant.

    ich denke die fehlende Rollbarkeit wäre in meinen Anwendungsfällen auch nie ein Showstopper gewesen wenn ich mit demontiertem Rad unterwegs wäre. Sondern das ganze Geschiss was man hat mehrere Teile ständig zu demontieren und zu montieren. Diese Schritte zu vereinfachen halte ich für wichtiger als das Packerl jetzt schieben zu können oder nicht.

    Das sehe ich genauso.

    Ich war früher mit klassischem Rinko unterwegs. Weil es sonst zu lange gedauert hätte (~30 min) habe ich mein Rad immer nur teilzerlegt. Also Gabel und Lenker dringelassen, „Easy Rinko“ hat es Volker Steger in Ausgabe 34 der Fahrradzukunft mal so schön genannt. Das war dann ok vom Aufwand (~15 min), bedeutete aber ein großes, nur lose verschnürtes Paket. Kann man machen, ist aber nicht optimal. Die Schlepperrei mit allem Gepäck ist lästig aber irgendwie ging es immer. Ich war so in England und auf dem Hinweg wurde mein Schaltwerk verbogen. Das war nicht so schön.

    Durch den klar definierten Zerlege-Prozess, Stabilität die ganze Zeit über und Teile, die gezielt an frickeligen und zeitintensiven Stellen unterstützen macht mein Roller es um eine Größenordnung einfacher. Der Roller ist mittlerweile schneller komplett zerlegt als früher Easy Rinko!

    Die Rollbarkeit ist nicht zwingend, aber deutlich angenehmer. Das ist sicher auch der Grund, warum heute fast nur noch Koffer mit Rollen verkauft werden ;)

    Nach der Zerlegedauer habe ich mich jetzt einem anderen Optimierungsziel zugewandt: Dem Aufwand der Herstellung, von dem direkt der Preis abhängt. Mit einem Nachrüst-Set bin ich dahingehend zwar schon eine Größenordnung besser als die Inspiration von Cycles Cadence, aber eine maßgeschneiderte Lösung ist für viele immer noch zu teuer.

    Um mich dem “... für alle” im Thread-Titel weiter anzunähern habe ich eine Version des Rollers entwickelt, die mit weniger & einfacheren Teilen sowie komplett ohne individuelle Anpassung auskommt.

    Diese Version passt also an jedes Rad, welches die drei grundsätzlichen Anforderungen erfüllt:

    • Keine Kabel durch Steuersatz / Vorbau
    • Beide Laufräder haben die gleiche Größe (zB 27.5” + 27.5” oder 29” + 29”)
    • 2 Steckachsen (Boost oder Non-Boost, also 15 mm x 110 mm oder 15 mm x 100 mm vorne und 12 mm x 148 mm oder 12 mm x 142 mm hinten)

    Die wichtigsten Eigenschaften bleiben erhalten: Bequem rollbar gezogen oder geschoben, stabil (während des Zerlegens ebenso wie fertig), schnelles Zerlegen, geringes Faltmaß.

    Hier sind alle Komponenten zu sehen:


    Die Zerlegedauer beträgt unter 10 min. Da ich nicht von einer bestimmten Tasche ausgehen kann ist das netto, also ohne Ein-/Auspacken des Werkzeugs. Das Gewicht ist 289 g. Nicht alle Teile werden an einem konkreten Rad gebraucht. Effektiv sind es also noch ein paar Gramm weniger (an meinem Rad zB insgesamt 261 g).

    Das zugehörige Zerlege-Video ist hier.

    Es wird ein paar weitere Teile als Add-Ons geben, um die Zerlegedauer zu reduzieren und die Bequemlichkeit zu erhöhen (Tasche, teilbare Achse …).

    Verkaufsstart ist zur Bespoked in Dresden, wo alles zu begutachten sein wird und ich mich über Besuch an meinem Stand (Eichkatz.bike) freue.

    Rücklicht hatte ich ganz vergessen.

    Mein Sigma Mono hat einen Akku mit sehr geringer Selbstentladung und passt an die Sattelstütze.

    Mit etwas 3 mm Shockcord benutze ich es auch als Stirnlampe, etwas anderes als Rotlicht zur Orientierung im Lager brauche ich nicht. Einziger Nachteil imho: Micro USB.

    Ein weiteres +1 für den Daypack von StS. Meinen habe ich mit Shockcord und 2 Mini-Karabinern für Brust- & Hüftgurt zum sehr angenehm zu tragenden 102 g Komfort-Rucksack gepimpt. Den nehme ich mittlerweile wenn ich mit meinen Kindern wandern gehe. Der Stoff (30d Silnylon) ist übrigens wasserdicht, nur halt der RV und die Nähte nicht.

    Ansonsten gäbs, falls wasserdicht als Eigenschaft gewünscht ist und die dreistellige Gram-Schallmauer nicht abschreckt, von StS auch noch den Dry Daypack (etwas größer und 110 g angegeben) mit Rollverschluss und getapeten Nähten.

    Und von wegen Dual-Use: Echte ULer nehmen so was als einzigen Rucksack ;)

    Aber mit Gepäck und Wasser am Rad sind die Fahrteigenschaften nicht so berauschend. Also Vorsicht walten lassen. Nicht dass es durch eine harte Landung für dich heißt "summer isch over"

    Das ist auch meine Erfahrung, inklusive beinahe lebensveränderdem Überschlag: Wäre ich 20 cm weiter gelandet, nämlich mit der Wirbelsäule auf dem spitzen Stein der neben mir aus dem Boden ragte …

    Die Tour habe ich ziemlich geschockt abgebrochen und angefangen, mich mit Alternativen für Lenkerrollen zu beschäftigen. Am Ende entstand daraus dann mein Lenker-Rucksack.

    Dazu kommt dass du auch noch schauen musst dass nichts scheuert. Sowohl Rolle an Rahmen als auch mit den ganzen Kabeln, die müssen frei laufen können und dürfen nicht Knicken. Das Gerüttel macht dir sonst relativ schnell etwas kaputt.

    Ja, sehe ich genau so bzw ist mir auch passiert: Kabel des Gabel-Lockouts beschädigt und ein aufgescheuertes Steuerrohr.

    Ich habe es für mich mit meinem „Bumper“ gelöst:

    Der wiegt weniger als 80 Gramm und 8 kg Nutzlast sind absolut unproblematisch. Mittlerweile habe ich genug Erfahrung damit gesammelt um das Konzept uneingeschränkt empfehlen zu können.

    Der Tailfin Barcage ist, wie alles von denen, toll verarbeitet. Das Prinzip mit der 2-Punkt-Befestigung nur am Lenker, die lediglich durch Klemmkraft Rotation verhindert ist aber Mist. Entsprechend ist das Ding im Vergleich sackschwer und trägt trotzdem nur 3 kg.

    +1 fürs Silpoly Rainbow, das ist echt gemütlich, insbesondere bei Regen mit dem aufgespannten Vordach. Nass einpacken und wieder aufbauen geht auch prima.

    -1 für die AI-„Zusammenfassung“: Sorry aber eh ich mich mit der Korrektur der (mindestens) Ungenauigkeiten länger beschäftige als der Post dich gekostet hat ignoriere ich es einfach. LLMs sind in manchen Bereichen eine feine Sache und werden bestimmt immer besser. In den Nischen, bei den Nuancen und Optimierungsgraden wo wir uns hier bewegen sind sie imho aber aktuell überfordert.

    Ich persönlich finde, das Marketing generell einer der schlimmsten Erfindungen des Menschen ist.

    Ehrlichkeit behindert scheinbar den Verkauf.

    Ja, sehe ich genauso. Ich habe eine regelrechte Allergie gegen dieses Superlativ-Marketing. Als wäre dein Leben ohne unvollständig. Neulich gabs irgend ne weitere Pad-Pumpe, die aber maximal übetrieben beworben wurde („… Turbinen-Technologie …“, Explosions-Diagramme, Luft-Aufnahmen in toller Landschaft, dramatische Musik). Ich habe nicht mal das 3-min-Video zuende angeschaut.

    Für mich hat das zwei Folgen:

    - Solchen Kram kaufe ich nicht

    - Meine eigenen Sachen vermarkte ich anders

    Kaufentscheidungen werden oft vor dem Monitor getroffen. Und da machen sich einfach greifbare Sachen wie Gewicht besser als komplexere wie Usability oder Denier.

    Bis vor ca 2 Jahren bin ich ewig Clickpedale gefahren, Schuhe & Pedale beides von Shimano und ich war immer sehr zufrieden.

    Beim Bikepacking wie ich es mache heisst es aber öfter mal schieben, dafür waren die Schuhe nicht optimal. Und sie haben sehr lange zum trocknen gebraucht. Das Wasser stand richtiggehend drin.
    Deswegen bin ich zunächst auf sehr leichte Pedale (XPedo aus Magnesium <300 g für beide zusammen) und tatsächlich Nike Flyknit Sneaker umgestiegen (iirc ~ 520 g fürs Paar). Die Kombi war super, auch auf Trails.

    Aktuell bin ich bei deutlich schwereren Pedalen weil ich gerne einfach abnehmbare wollte, aber immer noch Flats.

    Ich wollte wissen, was an Zeit minimal möglich ist und habe dahingehend weiter optimiert.

    Die ursprünglichen 42 cm Breite hatten im Zug ja schon hervorragend funktioniert, also habe ich die im letzten Update gewonnenen 2 cm wieder “investiert”. Meine Tests hatten nämlich ergeben, dass damit das Schaltwerk drin bleiben kann. Wesentliche weitere Änderungen zum letzten Mal: Steckpedale (ich habe endlich angenehme gefunden) und 2 veränderte Teile für die Verbindungen Lenker-Oberrohr sowie Kurbel-Sattelrohr.

    Neue Zeit: 8 Minuten und 58 Sekunden 😀

    Natürlich wieder brutto, also von anrollen bis mit eingepacktem Werkzeug wegrollen. Falls es mal noch schneller gehen muss ist nach 3:40 min bereits Level 1 erreicht, zusammen mit den ~50 s fürs einpacken ist man also nach deutlich unter 5 min wieder mobil. Mit diesen Zeiten, 9 min komplett und < 5 min teilzerlegt, erweitert sich meiner Meinung nach der Anwendungsbereich endgültig auf Freizeit allgemein, also auch (Halb-)Tages-Touren, und wöchentliches Pendeln.

    Das Video in Echtzeit gibts hier: https://youtu.be/xc2FBykproI

    Eine 27 Sekunden lange Zeitraffer-Version gibts hier: https://youtu.be/O7pyzYNKjqs

    Eichkatz

    Wäre schön, wenn du nach etwas Nutzung des Nordisk Lofoten, hier eine kleine Review darüber schreiben könntest!

    Finde seit Jahren, das das Packmaß und Gewicht einfach super geil sind.

    Nur die Anwenderberichte gehen halt sehr weit auseinander, man weiß nie, eer dafür bezahlt wurde und wer nicht!

    Mein Review gibts mittlerweile, hattest du aber glaube ich noch nicht gefunden. Jedenfalls hast Du im blauen Forum am Mittwoch unter meinem Kaufgesuch was gefragt. Schau mal hier.

    So, auch das letzte Problem ist behoben.

    Um das zu feiern habe ich erst mal eigene Brake Spacer gebaut.


    Um die Installation für andere zu vereinfachen sowie die schnelle Demontage zu ermöglichen habe ich die Achs-Halter neu designt. TPU-Straps waren leider untauglich, sie liessen sich nicht fein genug einstellen. Die Kombination von Klettriemen mit TPU innen funktioniert aber sehr gut.


    Jetzt bin ich bereit, den Roller auch anderen anzubieten.

    Der Aufwand, das ganze Set zu reproduzieren ist allerdings erheblich. Bei der Aufstellung der verschiedenen Einzelteile habe ich 91, davon 51 zugekauft, in 15 Kategorien gezählt. Die nötigen Arbeitsschritte werden mich jeweils einige Stunden beschäftigen.

    Deswegen werde ich zunächst nur maximal 5 Stück bauen.

    Falls Du einen Eichkatz Rinko Roller haben willst finden sich Details im Marktplatz-Eintrag.

    Ein Mini-Schutzblech vorne kann ich sehr empfehlen:

    Das hilft zuverlässig, dass kein Dreck ins Gesicht geschleudert wird. Ansonsten brauche ich keine sondern ziehe die Regen-Klamotten an. Die funktionieren auch in Extrem-Situationen wie hier mit reichlich nassen Schaf-Hinterlassenschaften:



    Allgemein ist aber der Mudrocker für hinten nicht schlecht, hab ich an einem meiner Ebikes und nervt auch auf Trails nicht. Für vorne empfehle ich aber etwas an die Gabel geschraubtes, wie hier zB den RRP Bolt On: