Beiträge von Eichkatz

    Weil ich den Thread gerade zufällig glesen habe kann ich sagen, dass mit Eichkatz ein Primalof Gold Schlafsack Nutzer im Forum ist.
    Alpkit Ultra 120 - Ein minimalistischer KF-Schlafsack

    Genau, wobei ich bisher nur wenige Nächte damit verbracht habe. Zur Langzeit-Haltbarkeit kann ich aktuell also leider nichts beitragen. Ich lese aber gerne hier mit, die Idee für einen Quilt mit PL schwirrte mir auch schon im Kopf herum ...

    die Stangen verlaufen , wie beim Lofoten auch durch Tunnel

    Nein. Lies die Aufbauanleitung und/oder schau das Video auf der verlinkten Seite.

    Das ist aber hier im Thread auch keine Neuigkeit. Aus Post 2:

    Warum keine der Alternativen (Terra NovaLaser Pulse, Vango F10 Neon UL 1)?

    Bei beiden sind die Gestänge-Elemente länger und werden mittels frickeligem Klett befestigt, was den Aufbau signifikant kompliziert. Bei beiden hängt die geöffnete Innentür im Dreck wenn sie nicht befestigt wird, sie brauchen mehr Heringe etc.

    Schon ein oberflächlicher Vergleich liess beide für mich als deutlich unterlegen ausscheiden.

    Sag mal, ich kann nirgendwo ersehen, wie lang die Aufstellstange im Fußbereich ist.

    Hast du die zufällig vermessen?

    Des weiteren steht bei sämtlichen Anbietern, inklusive Nordisk selber, immer irgendwas von 3 Teiligem Stangenset.

    Das kann ja wohl, bei dem Packmaß von 22x11 cm nicht stimmen, oder?

    Bisher habe ich die Stange im Fußbereich nicht vermessen, aber jetzt gerade für dich: Sie ist 30,5 cm lang. Mit dem 3-teiligen Gestänge sind nicht die Anzahl der Segmente sondern die Anzahl der Stangen gemeint: Hauptbogen, Aufstellstange im Fußbereich und "Tarpstange" um den Eingang aufzustellen. Letzteres ist erstaunlich angenehm und macht das Lofoten imho ein ganzes Stück wohnlicher: Ausblick & kochen auch bei Regen und Kälte. Für mich war das, sicher geprägt dadurch wie fein ich das beim Rainbow finde, ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung.

    Bist du primär Rückenschläfer? Und wie groß? Hintergrund: Auf dem Rücken liegend berühren meine Füße bei 1,91 m Größe, Schuhgröße 45 und auf meiner 6.4 cm hohen Xlite (2021) merklich die Decke im Fußbereich. Mir ist das als überwiegend Seitenschläfer egal. Die Kombination aus noch dickerer Matte, 450er Quilt, großer Körpergröße und primär Rückenschläfer wäre aber eher nicht gut fürs Lofoten geeignet.

    Was das Probeliegen angeht: Für sowas sind Forumstreffen ja ideal. Mit einiger Wahrscheinlichkeit komme ich im Februar wieder zu dem auf Burg Ludwigstein und nehme natürlich falls ja das Lofoten mit. Dann hättest du einen Grund mehr zu kommen 😉

    dass so die neugierige Blicke immernoch einsehbar ist, dass ein Rad - und ggf. ein teures ist, könnte man durch etwas offene Überlappung, durch die man hindurch greift unterbinden, das fände ich nicht verkehrt, wenn schon Hülle.

    Die Silhouette lässt schon kaum Fragen offen, was drin ist, oder? 😉. Eine zusätzlich Abdeckung würde es komplexer und damit teurer machen. Und, last but not least, die Hülle ist nicht zum verbergen da, am liebsten hätte ich mein Rad immer unverpackt, sondern damit niemand dreckig und Regularien entsprochen wird.

    Persönlich habe ich auch sogar mein eher günstiges Rad (2500€ gebraucht) im Zug immer entweder im Blick oder schliesse es an. Da sind wir aber schon bei Fahrrad-Diebstahl und den physikalischen und psychologischen Umständen in dem Zusammenhang.

    An den beiden folgenden Sachen habe ich seit Januar gearbeitet. Es ist eine Sache, ein Problem technisch zu lösen (das hatte ich nach ein paar Tagen), eine andere, es sinnvoll für mich zu lösen (das war nach ein paar Wochen der Fall) und noch einmal etwas ganz anderes, es sinnvoll & wirtschaftlich für andere zu lösen.

    Auch wenn die Deutsche Bahn keine Verpackung für Falträder fordert macht sie an vielen Stellen Sinn:

    • Mit einem dreckigen Rad wird man nicht guten Gewissens in den Zug steigen
    • Im Ausland sind teilweise Hüllen Pflicht
    • In Hotels steigt die Akzeptanz, ein Rad mit aufs Zimmer zu nehmen signifikant wenn es verpackt ist

    Dafür ist RinkoCover gedacht.

    RinkoCover erlaubt die komplette Umhüllung des Rads. Vorne, hinten, seitlich und unten geschlossen verschmutzt auch ein sehr dreckiges Rad seine Umgebung nicht. Oben bleibt eine Öffnung, die das tragen erleichtert.

    Das verpacken des Rads ist dabei viel einfacher als mit den üblichen Rinko-Hüllen, die Wurstpellen-artig von unten oder oben übergestreift werden.

    RinkoCover kann auch als Decke, Zeltunterlage, Sitzunterlage oder Mini-Tarp genutzt werden. Verpackt in den angenähten elastischen Beutel ist es mit 13 x 9 x 4 cm (gefaltet, gestopft wird es etwas dicker) angenehm klein und wiegt nur 140 g.

    Ein Nachteil im Kontext von Rinko Roller ist der Verlust der Rollbarkeit. Hier kommt CoverHolder ins Spiel. Mit minimalem Materialaufwand wird das temporär verkürzte RinkoCover zur Überwurf-Hülle, die den Rinko Roller größtenteils umschliesst, von den Rädern aber gerade genug frei lässt damit noch geschoben, auf trockenen Untergründen auch gezogen, werden kann.

    CoverHolder hat zerlegt ein Packmaß von 25 x 5,5 x 3 cm und wiegt 80 g. Es gibt Versionen für normale Pedale und Wellgo QRD 2 Steckpedale.

    Mich stören Dackelgaragen nicht. Ich bin ja auch Fan vom TT Protrail. Allerdings ist da der Einstieg geradezu luxuriös, im Vergleich zum Lofoten…

    Den Einstieg finde ich eigentlich komfortabel: Die Tür vom Inner hängt auch komplett geöffnet nicht im Dreck und die Öffnung ist sehr groß. Seit ich den Haken am Aussenzelt durch meinen Magneten ersetzt habe lässt sich das nasse Outer auch leicht aus dem Weg rollen. Mit etwas Übung finde ich es auch nicht schwerer als in mein, zugegeben auch niedriges, Auto einzusteigen. Während des letzten Overnighters war ich mehrfach nachts draussen und es war nicht unangenehmer als mit dem Rainbow.

    Etwas anstrengend wird das Lofoten erst wenn man drin ist, finde ich. Aber man muss ja auch nicht unbedingt lange rein: Einer meiner Aha-Momente bei der Recherche war als Tweedy Outdoors einfach in Regenklamotten vor dem Lofoten gekocht und gegessen hat. Ich bin teilweise den ganzen Tag bei Regen draussen unterwegs, das wird ja nicht plötzlich zum Problem nur weil ich am Lagerplatz angekommen bin. Falls es also nicht zusätzlich noch extrem kalt und / oder windig ist werde ich die meisten Sachen einfach aussen machen und nur zum hinlegen und schlafen reingehen.

    Wird dein Zelt gerade bei Kleinanzeigen verkauft???

    Nein, ich mag das Lofoten nach wie vor 😀

    Ich hatte zuerst auch versucht, es gebraucht zu kaufen. Das war verschwendete Lebenszeit: Nie vorher habe ich so viele offensichtlich betrügerische Anzeigen gesehen und gemeldet …

    Ich habs am Ende relativ günstig (~600 €) neu gekauft. Der Preis-Alarm bei idealo.de hat für mich gut funktioniert.

    Gegen den Download von Bildern kann man nix machen. Im Zweifelsfall geht immer ein Screenshot.

    Ich bin ja nicht so der Fan vom Käuferschutz, eine normale Überweisung bietet imho schon genug Schutz (zurückziehen, Anzeige gegen Unbekannt -> die Polizei ermittelt den Kontoinhaber). Was den Betreiber Kleinanzeigen angeht: Für die ist ja der Käuferschutz eine wesentliche Einnahmequelle. Jeder Betrugsfall ist so gesehen Werbung …

    Ich verstehe die Politik bei Extremtetil nicht. Erstens, ist die Seite bei den Gestängen unübersichtlich geworden finde ich und dann bietet er kein normales Segment in DAC NFL 9.3 an!? Also mit einer Muffe und einem Insert? Ich kann keines finden.

    Ich glaube, das ist schlicht Lagerhaltung. Falls es grundsätzlich solche Segmente gibt (und das weisst du ja scheinbar) kann es gut sein, dass ExTex (gerade) keine hat. Das Geschäftsmodell ist ja: Großmengen günstig kaufen und dann teurer weiterverkaufen. Dafür muss man halt erst mal eine Großmenge haben.

    Was ich zwar ebenfalls verstehe aber trotzdem nicht mag ist, dass sie Artikel als „Standardartikel nachbestellbar“ ausweisen und sie dann trotzdem plötzlich weg sind. Das ist mir mit meinem Easton-Gestänge (8,6 mm) aufgefallen. Davon gibts mittlerweile gar keine Stangen mehr, das Zubehör (Enden etc) ist aber immer noch entsprechend ausgewiesen.

    Und bei Tarptent mag ich, dass sie afaik einfach Standard-Stangen nehmen und sie natürlich auch benennen. Das macht die Ersatzteil-Beschaffung einfacher.

    Nordisk, Hersteller meines zweiten Zelts, bietet immerhin komplette Gestänge ihrer afaik Eigenentwicklung fürs Lofoten vergleichsweise günstig an. Das finde ich auch ok.

    Bei Extremtextil gibts auch diverse Gestängeteile. Hat das mal schon mal jemand preislich verglichen mit Tarptent?

    Den Preis zu vergleichen macht nur bedingt Sinn, finde ich. Schliesslich kannst du dein Zelt ja nicht ohne Gestänge kaufen.

    Für mein Easton Alu Gestänge hatte ich mir aber ein paar zusätzliche Elemente bei ExTex für ~4,60€ / Stück geholt, das kann ich sehr empfehlen. Ich habe jetzt Hauptbogen, Querstrebe und Zusatzstangen für Porch Mode / freihstehend aufstellen alle aus den gleichen Stangen und kann im Fall einer Beschädigung unterwegs austauschen.

    Tarptent Rainbow 2026 Aufbau bzw Impressionen

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    Im Video sind zumindest die ersten beiden Heringe noch Easton Nanos, in der Text-Beschreibung stehen aber DAC J-Stakes.

    Das ist auch eine der Sachen, die sich geändert haben. Mir fehlt die Erfahrung mit den Nanos, ich hatte sie mit meinem 24er Rainbow bekommen aber mit dem älteren weiterverkauft und stattdessen meine Vaude-Heringe behalten. Woran ich mich allerdings erinnere ist, dass sie sich durch die Oberseite mit größerem Durchmesser zusammen mit den exakt passenden Plastikringen (die jetzt auch fehlen, soweit ich das im Video und auf den Bildern erkennen kann) komplett versenken liessen. Effektiv waren sie also länger als Heringe nominal gleicher Länge, die die Einkerbung für die Schnur immer etwas unterhalb haben. Die neuen sind nicht viel länger aber trotzdem signifikant schwerer, 13g statt 8,4 g / Stück. Das sind vermutlich alles Puzzle-Teile die erklären, warum das Zelt etwas billiger geworden ist.

    Die Bilder sind mittlerweile auch von der 26er Version. Das leichtere Alu-Gestänge ist grün (subjektiv schön), lässt sich aber ob der geweiteten Enden leider nicht mehr kürzen. Die Tasche ist etwas nach oben gewandert, vermutlich durch das partial solid Inner.

    Insgesamt finde ich es sehr cool, über was für Nuancen wir hier reden. Das grundsätzliche Design ist so gut bekannt und beliebt, dass selbst solch kleine Veränderungen deutlich wahrgenommen werden. Und Henry ist mit seiner iterativen Herangehensweise, wo selbst stark etablierte Produkte immer wieder überarbeitet werden, als Kunde interessant und als Unternehmer ein Vorbild für mich.

    Nachdem ich die letzten Wochen überwiegend an zwei anderen großen Projekten gearbeitet habe bin ich heute endlich mal dazu gekommen, an ein paar kleinere Teile die Schleife zu machen und sie auf die Webseite zu packen. Meine Rinko-Parts machen bis auf das letzte Teil ebenso Sinn mit klassischem Rinko wie mit dem Rinko Roller:

    • SaddleGuard schützt den Sattel vor Kontakt mit rauen Oberflächen
    • PartGuard befestigt 2 Rad-Teile aneinander und schützt sie voreinander
    • HubGuard schützt die Naben wenn man das zerlegte Rad seitlich hinlegt
    • QuickFix befestigt schneller 2 Rad-Teile aneinander, aber ohne sie voreinander zu schützen
    • Die 2-Part-Axle teilt die Achse des Rinko Roller in 2 gleich lange Teile (~ 20.5 cm)

    Alle Rinko-Parts gibts hier.