Beiträge von der_wanderer

    Stolz präsentiere ich euch den Beyond Broken Th2 "Hüftsack".

    Korpus 174,6 g
    Vier Flaschentaschen: 63 g (1x 19 g, 1x 18 g, 1x 14 g, 1x 12 g)
    Huckepacks Hüftgurt: 66 g
    Huckepacks beiPack lite: 48 g
    Gesamt: 351,6 g

    Der Th2 hat gegenüber dem Th1 folgende Verbesserungen/Änderungen erhalten:

    - Der Korpus ist 73 g leichter und unter 200 g
    - Volumen in der Höhe reduziert
    - Frontmesh kleiner, fester und leichter
    - Unten leicht runde Form
    - Lastkontrollriemen bzw. Seitenkompressionsgurte
    - Steifer Rolltop

    Das Volumen des Korpus ohne Mesh müsste (die Rundung unten ignoriert) betragen:

    - so wie er auf den Bildern gepackt ist (ca 20 cm hoch): 10,5 Liter
    - maximal gepackt (Rolltop 1,5 gedreht): 13,1 Liter
    - in voller Höhe (ohne Rolltop zu schließen): 23,1 Liter

    Zu erkennen ist die leicht runde Form des Bodens. Ebenso ist eine der zwei Gummischlaufen für die Zeltstangen zu sehen. Dort setzt auch das Gummiband für die Isomatte an.

    Der Lastenkontrollriemen setzt am Dreisteg vom Huckepacks Hüftgurt an. Damit wirkt die Kraft der Lastenkontrolle präzise am richtigen Ort:

    Der Rolltop wurde mit PE-HD verstärkt. Die Nähte wurden mit Kantenband abgeschlossen. Das habe ich aber nur gemacht, da das Material ausgefranst ist. Ist interessanterweise bei dem Th1 nicht passiert.

    Die hinteren Flaschenhalter sind hinter dem Dreisteg vom Huckepacks Hüftgurt auf dem oberen und unterem Gurtband befestigt. Auf dem übernächsten Bild ist die untere Befestigung zu sehen.

    Die vorderen Flaschenhalter sind mit Gummiband angebunden: Am Flaschenhalter ist eine senkrechtes Gurtband angenäht, dass alle paar Zentimeter mit dem Mesh vernäht ist. Das Gummiband wird erst durch die Schlafe/Gurtband am Hüftgurt, dann am Flaschenhalter gewickelt. Auf dem nächsten Bild sieht man die Enden des Gummibands (dort wo der große Tanka ist). Auf dem übernächsten Bild sieht man das Gurtband und die Schlaufen. Die Befestigung will ich aber noch optimieren.

    Es wird noch mindestens eine weitere Version geben ;). Wenn ich mit allem zufrieden bin, wird der Sack in Ultra genäht.

    Wenn der Probespaziergang morgen erfolgreich ist, werde ich mit diesem Setup und einem BW von 2996 g auf den Saar-Hunsrück-Steig starten 8)

    Der nächste Schritt: Leichte Flaschenhalter.

    Natürlich wieder nach einem Rückenwirbel benannt: Beyond Broken C1 "Flaschenhalter"  ;)

    Der Halter setzt genau am Gurtband zum Hüftgurt an und ist damit vom Schwerpunkt ideal befestigt.

    Genäht aus diesen Netzstoff: https://www.extremtextil.de/netzstoff-robu…d-106g-qm/70293

    Zur Befestigung habe ich das kleine Teil hier von verwendet https://www.extremtextil.de/brustgurt-vers…eschlitzt/72374

    Das nächste Mal verwende ich wahrscheinlich dese hier (25 mm ist eigentlich zu groß): https://www.extremtextil.de/sternum-split-…25mm-20mm/71247

    Eine Halterung wiegt 19 g. 8)

    Hier folgende Meshvarianten im Vergleich:

    70071 - Netzfutter, Polyester, elastisch, 50g/qm
    70143 - Netzstoff, Polyester, unelastisch, robust, 300g/qm
    70293 - Netzstoff, robust, Polyamid, 106g/qm
    70538 - Netzstoff, robust, leicht elastisch, Polyester, 175g/qm
    72001 - Netzfutter aus COOLMAX-Polyester, elastisch, 120g/qm
    72974 - Netzstoff, elastisch, fein und leicht, 180g/qm
    72975 - Netzstoff, elastisch, fein und robust, 300g/qm

    Ich finde, dass 70538 dem Mesh an den Rucksäcken am ähnlichsten ist.

    Danke fürs Teilen! Ich finde es super, dass du das Problem so direkt und zielstrebig angehst! Das Ergebnis sieht doch super aus. Und dass man direkt die nächste Version mitdenkt, gehört dazu.

    Danke für die lieben Worte <3

    So, hier ein Bild am Mann. Ist aber deutlich mehr drinne, als für mich realistisch ist. Damit er nicht zu schlaff ist, habe ich zusätzlich einen GramXpert eLite Quilt Apex 67 und einen GramXpert eLite Quilt Apex 133 gepackt (also insgesamt drei Quilts). Ohne diese zwei zusätzlichen Quilts wäre der Sack bis knapp über der gelben Dyneema Schnur gepackt (aber halt zu schlaff). Es fehlen nur Snacks (Müsliriegel und so), Spiritus und Wasser.

    Die Zeltstangen die ich ursprünglich als Stabilisierung einsetzen wollte, habe ich jetzt weggelassen. Die gelbe Dyneema Schnur ist übrigens nicht auf Spannung (damit habe ich die Wirkung der geplanten Lastkontrollriemen getestet).

    Für die nächste Version ist geplant:

    - Volumen reduzieren, vorrangig in der Höhe. Ggf. auch in der Breite.
    - Frontmesh kleiner und viel fester (siehe das erste Bild hier RE: Alternatives Tragesystem: UL "Beyond Broken" Hüftsack)
    - Keine reine rechtechige Form, sondern den Boden leicht gewölbt (der Sack kann weiterhin tief getragen werden, kommt aber nicht mit dem Po "ins Gehege").
    - Lastkontrollriemen (sollen ungefähr dort ansetzen wo die gelbe Dyneema Schnur ansetzt und bis zur oberen Leiterschnalle am Hüftgurt gehen. Diese sollen gleichzeitig der Kompression dienen
    - Befestigung für Wasserhalter direkt auf den Leiterschnallen am Hüftgurt
    - Rolltop mit PE-HD steifer machen.
    - Eventuell kleine Meshseitentaschen für Kleinzugs (z. B. ein Apfel oder 0,5 Wasser oder Snacks).

    Das jedenfalls die Pläne, mal schauen, ob ich alles umgesetzt kriege. 8)

    Ich präsentiere mein erstes MYOG-Nähprojekt: den Beyond Broken Th1 "Hüftsack"*. 🥳 Er bringt 312 g auf die Waage. Dazu kommt noch das Gewicht, für die Flaschenhalter. Aber die wollen noch genäht werden.

    Er ist vieel zu groß geworden. Ich bin schon intensiv am Designen der nächsten Version, mit angemessenem Volumen, Flaschenhaltern und weiteren Verbesserungen...

    *Th ist der Präfix für die Brustwirbel. Lendenwirbel werden mit L gepräfixt. https://de.wikipedia.org/wiki/Wirbels%C3%A4ule

    Hey Leute,

    ich suche ähnliches Mesh für ein MYOG-Projekt, was ähnlich zu meinem zpacks Sub-Nero oder dem Huckepacks Phoenix ist. Gerne was von extremtextil. Weiß jemand, ob das hier vergleichbar ist?

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    Danke Werner Wanderfreund für die Skizze. Ich habe dir ein paar Bilder gemacht:

    Auf dem ersten Bild sieht man das Rückenteil. Die Naht ist 1 cm breit. Das Gurtband 2 cm. Ich habe das Material (was jetzt doch das Robic 210den Diamond Ripstop-Nylon ist) doppelt genommen.

    Auf dem nächsten Bild sieht man das angenähte Seitenteil und das umgeknickte Gurtband (10 mm sind auf der Naht, 10 mm auf dem Rückenteil). Das dritte Bild zeigt die Gurtenden für den Hüftgurt. Selbiges Gurtband ist 10 mm mit dem Gurtband auf dem Rückenteil vernäht.

    Zur Orientierung zeigt das letzte Bild noch den Huckepacks Huftgurt+.

    Nur solltest du das Gurtband dann nicht direkt außen aufnähen, sondern solltest an der Innenseite noch eine größere Verstärkung anbringen - z.B. aus einem Stück 40mm Gurtband.

    Werner Wanderfreund , ich habe mit Zeug was ich rumliegen hatte, schon ein bisschen geübt. Ich habe das Gurtband zwischen die Naht der zwei Teile genäht und senkrecht ein Gurtband in die Näht eingefasst. Meinst du würde so halten?

    Mit "kontouriert" meine ich eine zweite Weltneuheit, dass der Schnitt nämlich auch der Pobreite entspricht und seitlich so weit nach vorn gebaut werden kann, dass die Pendelbewegungen der Arme weiterhin ungestört möglich ist. Hier verschenken normale große Hüfttaschen bestimmt 2,5l Volumen, weil da immer schon der Hüftgurt angesetzt ist.

    Verstehe ich dich richtig: Deine Idee ist, das die Tasche breiter ist, aber sich auch wie ein "Schlauch" links und rechts (also an meiner Körperseite) auf den Beckenkämmen liegt? Also ein bisschen U-förmig?

    Ach, man reiche mir Nadel und Faden, Shock-Cord, Stoffe, Clips, Polstermaterial, Gurtband, Schere und einen Sack voll Zeit...

    Ich bin sehr gespannt, wie Dein Produkt aussehen wird.

    Komm gerne vorbei :D

    Extremtextil hat gestern geliefert, mal schauen, ob man es Produkt nennen kann, was da raus kommt :D

    Was aber, wenn man mal Denk- und Packrichtung ändert? Was spräche denn dagegen, konturiert noch zwei Handbreit fußwärts zu gehen, so dass die Packtasche quasi über den Allerwertesten geht? Da könnte es dann auch etwas breiter sein (je nach Grundausstattung) und das Gewicht sitzt nicht ausschließlich über dem lastaufnehmenden Hüftgurt.

    Nicht zu tief, dass es beim Gehen behindert, eher so bis Mitte der Pobacken. Das kann mit seitlichen Zügeln dann von oberhalb und unterhalb des Hüftgurtes stabilisiert werden.

    Wie gesagt, eine Idee...

    Ich denke, dass tiefer besser ist.:thumbup: Aber direkt auf dem Po sollte der Hüftgurt meiner Meinung nach nicht sitzen. Ich glaube, dass stört zu sehr beim Gehen. Dazu kommt, dass ich meine Z-Lite unter der Hüfttasche befestigt habe.

    Ich zeichne gerade eine neue Skizze und da setze ich den Korpus 6 cm tiefer. Wenn du auf die erste Skizze schaust, dann wandert das 20 mm Gurtband, also 6 cm weiter den Rücken rauf.

    Könnte man das Wippen vielleicht durch einen Brustgurt verhindern - Am besten schön bequem, ähnlich wie bei einer Trailrunningweste?

    Danke Werner Wanderfreund für den Vorschlag. Ich hatte auch schon drüber nachgedacht, aber wieder verworfen, weil beim Setup der letzten Tour mit dem Fjällräven "Singi Hip Pack 10" hat das Gummiband (auf dem Bild in rot markiert) schon ausgereicht. Aber der Fjällräven ist natürlich starrer... was der geplante Prototypen natürlich nicht ist. Von daher: Vorschlag ist vorgemerkt :thumbup:

    Als Stoff musst du übrigens nicht gleich zu teurem Gridstop greifen, schon gar nicht bei einem Prototyp. Ich verwende auch bei richtigen Rucksäcken gerne das günstige Heißluftballon-Silnylon von Extremtextil: https://www.extremtextil.de/nylon-silikonb…m-2.-wahl/70166
    Das ist für die meisten Zwecke vollkommen ausreichend.

    Danke für den Input. Reicht da 90 g? Ich bin mir halt nicht sicher, ob das für die Kraftübertragung reicht (bedenke, dass ist mein erste großes Nähprojekt).

    Hm, ich denke das wird so nix. Deine obere Befestigung am Hüftgurt ist bei 12 cm Höhe und die Oberkante der Tasche soll bei 44 cm sein. Das heißt du musst 32 cm mit deinen Zeltstangen, unsupported halten. Das ist IMHO illusorisch, der Hebelarm ist zu lang um das ohne viel Wippen zu halten.

    Ich habe es noch mal durchgerechnet: Mein Ziel Volumen ist 23-25 Liter. Bei 15 cm x 35 cm x 44 cm käme ich auf ein Volumen von 23,1 Litern. Bei 15 cm x 35 cm x 50 cm käme ich auf 26,3 Liter. Das wäre mein Zielvolumen. Auf die Höhe kommen dann noch 10 cm für den Rolltop dazu. Dann komme ich auf ca 60 cm Höhe. Ich denk, dass die Höhe von ca 60 cm passt.

    Mein Vorschlag aus dem anderen Thread war ja, einen "richtigen" Tragegestell- Rucksack zu nehmen, den nur mit 5 Kilo vollzupacken und dann die Rückenlänge maximal aus zu fahren. So kommt null Belastung von oben auf die Schultern und es kann aber trotzdem nichts schlackern.

    Vielleicht können wir an deiner übrigen Ausrüstung noch etwas schrauben.

    Hast du vielleicht eine Skizze, wie ich mir das vorstellen kann?

    Mit den zwei Zeltstangen habe ich ja schon ein kleines Gestell. Für mein GWC brauche ich drei Segmente, d. h. ein Segment kann ich noch im Rucksack "Multi-Usen".

    Hm, ich denke das wird so nix. Deine obere Befestigung am Hüftgurt ist bei 12 cm Höhe und die Oberkante der Tasche soll bei 44 cm sein. Das heißt du musst 32 cm mit deinen Zeltstangen, unsupported halten. Das ist IMHO illusorisch, der Hebelarm ist zu lang um das ohne viel Wippen zu halten.

    Die Problematik mit dem Wippen ist mir bekannt. Das aktuelle Setup ist ca 43 cm hoch (24 cm Hüfttasche und einen StS Packsack mit ca 19 cm Durchmesser). Und da wird auch gewippt. Bei den Prototypen wird es u. a. darum gehen, das irgendwie in den Griff zu bekommen. (Eventuell durch Vergrößerung der Breite bei gleichzeitiger Reduktion der Höhe/Tiefe.)

    Ich werde die Gurtenden noch etwas hochsetzen, um den Schwerpunkt weiter nach unten zu verlagern. Das hatte ich beim ersten Zeichnen nicht berücksichtigt.

    Ich habe noch die Idee "Lastkontrollriemen" einzubauen, z. B. auf 44 cm, bei den Gestängehaken, jeweils ein Gurtband Richtung Hüftgurt abzuweigen.

    Hallo zusammen,

    wie in diesem Faden bereits diskutiert, kann ich keine Rucksäcke mehr tragen. Mein bisheriges Setup funktioniert (siehe verlinken Faden), ist aber sack schwer. Schnell war klar, dass ich selber ran muss.

    Ich bin absoluter MYOG-Anfänger. Deshalb bin ich dankbar über Feedback und Verbesserungsvorschläge zu meinem Plan.

    Hier mein Plan: Man stelle ich sich eine rechteckige Packtasche mit ca 23-25 Liter Volumen und Rolltopverschluss vor. Am Rückenteil sind insgesamt vier Gurtbandenden befestigt, sodass man einen Huckepacks Hüftgurt+ mit den Flachschnallen an dem Gurtbandbefestigen kann. Hier eine Skizze mit Hinter- und Seitenansicht.

    Ggf. kommt dieser Schritt auch erst später: Um den Hüftsack zu stabilisieren, überlege ich jeweils eine Zeltstange (https://www.extremtextil.de/easton-carbon-…6cm-8-8mm/72298) rechts und links anzubringen. Die Zeltstangen habe ich ohnehin schon für mein GWC dabei. Die Zeltstange soll durch das obere Gurtband für den Hüftgurt geschoben werden. Im unteren Gurtband will ich eine Lasche nähen, sodass ich die Zeltstange nur halb durchschieben kann. Oben möchte ich einen Gestängehaken verwenden (https://www.extremtextil.de/dac-twistclip-gestaengehaken/71312), um die Zeltstange zu fixieren. Ich denke auch darüber nach, die Stabilisierung innen anzubringen, da ich mir nicht sicher bin, ob die Zeltstangen den seitlichen Druck aushalten.

    Eine Front-Meshtasche möchte ich vorne haben, die habe ich aber noch nicht geplant. Seitentaschen kommen vorerst keine ran, denn das Wasser wird vor dem Bauch transportiert.

    Als Materialen würde ich mit 210D Robic und 100D Robic ins Rennen gehen (210D für den schraffierten Bereich, 100D für den Rest). Sobald ich das Prototypenstadium verlassen, werde ich hochwertigere Materialen einsetzen. Haltet ihr das für eine gute Wahl?

    Sicher bin ich mir noch nicht, ob der Huckepacks Hüftgurt+ zu dünn ist, da am Ende das ganze Gewicht dran hängt.

    Rechnerisch bin ich dann bei mir als 25 Liter. Das ist für den Anfang bewusst so. Anfangs lieber ein paar mehr Liter... in späteren Versionen will ich das Volumen dann auf die 23-25 Liter reduzieren.

    Vielleicht wäre Bikepacking a la bikevagabond (siehe z.B. diese Tour auf ODS, bzw. weitere, über sein Profil einsehbare: https://www.outdoorseiten.net/forum/viewtopic.php?t=94931) ja eine Option?

    Leider auch nicht. Die Erschütterungen (für den Rücken) sind beim Bikepacking nicht zu vernachlässigen ;(

    Falls eine Schulter, bzw. Lymphsystem auf einer Armseite der Grund sein sollten: Vielleicht so ein Ein-Schulter-Rucksack:

    Bei mir ist es leider etwas anderes, siehe RE: Alternative Tragesysteme

    Nicht UL und nicht gerade günstig, aber sehr gute qualität.

    Grosse Hüfttaschen: https://www.radicaldesign.de/rucksacke-und-…hen/hufttaschen

    Wow, das sieht genial aus. Ja, leider nicht UL, aber da muss ich wohl selber ran. Aber mega danke fürs Teilen <3 Der hiplite müsste mir reichen. Das aktuelle Setup hat ca 23 Liter.

    Diese Tasche sieht genial aus:!:

    Verstehe ich das richtig, dass du die Piku Sling nicht besitzt? Wenn doch, kannst du berichten, wie sich die Tasche bei schwerer Beladung verhält? Also vielleicht mit 6-7 kg beladen?

    Das was du dir genäht hast, wie sieht das aus? Magst du dazu Bilder und Erfahrungen teilen?

    Das Design könnte der Ausgangspunkt für eine eigene Tasche werden. Mein aktuelles Setup kommt ja nicht ohne den Packsack oben drauf aus, deshalb wäre mein Plan, eine Rolltop-Hüfttasche zu nähen, die ca 20 Liter an Volumen hat.

    <3

    Eine Optimierung aufs Volumen ist, wie beim biken , essentiell.

    Deine Packliste, auch wenn sie für mich , unübersichtlich ist, scheint eher eine sSchönwetteroption zu sein.

    [...]

    Wichtig finde ich viele Taschen an der Kleidung zu haben, um den Kleinkram unterbringen zu können. Zur Inspiration: https://www.ekoi.com/de/kurzarm-rad…nd-schwarz.html

    Hast du Vorschläge, um das Volumen zu reduzieren? Daune, so wie lampenschirm vorgeschlagen hat, ist für mich keine Option, da ich gerne unter freiem Himmel schlafen und die Robustheit von Kufa liebe.

    Ist keine Schönwetterpackliste ;)

    Das mit den "Sachen am Körper tragen" werde ich auf der Tour mal ausprobieren... also möglichst viel von dem Kleinscheiß in die Beintaschen zutun. Und echt spannendes Oberteil (https://www.ekoi.com/de/kurzarm-rad…nd-schwarz.html). Würd' das nicht 135 € kosten, hätte ich das mir mal geshoppt uns ausprobiert :D