Beiträge von der_wanderer

    Compeed Blasenpflaster Dose: 10g, oder in einen kleine Tüte und ins Sonnenbrillen Etui (falls dabei).

    Brillenetui habe ich nicht dabei. Blasenpflasterdose ist eine gute Idee. Hab leider gerade keine da. Aber ich glaube, dass die zu klein ist.

    Einwickeln in Tyvek und puffern z.b. im "Kulturbeutel" oder irgendwas anderem, was außen im Rucksack zb in der Netztasche steckt (Ditty Bag), ist wirklich keine Option?

    Nicht wirklich, dass das Ding nicht zerbricht ist mir wichtig. Und ein Mesh hat mein aktuelles Tragesystem leider nicht: Alternative Tragesysteme


    Meine aktuelle Idee: Nutellaglasdeckel, in den Beutel und Gummiband drum. 10 g, also 12 g leichter :)

    lampenschirm und Christian Wagner : Meine Packliste habe ich euch hier gepostet: RE: Alternative Tragesysteme Bin auf eurer Feedback gespannt.

    Mir fällt da das Tragesystem von Dan Timmerman ein: https://timmermade.com/2021/03/my-packs-bags/

    Wahrscheinlich eine gute Gelegenheit, um mit MYOG anzufangen.

    Wow, das sieht wirklich interessant aus. Das muss ich mir in Ruhe mal detaillierter anschauen.

    Das Problem ist: Oft funktioniert er gut, aber wenn er nicht funktioniert, dann muss ich ihn tragen (z. B. umgefallene Bäume, Treppen, Einkaufen). Und das Tragen ist ja ein großes Problem.

    Hm,
    ich glaube nicht, dass es eine alleinige Lösung für solch ein Problem gibt.
    Hast Du denn das ganze Gepäck auf dem Wagen gehabt oder mit Deinen Hüftgurt-Taschen kombiniert?

    Ich hatte meine Huckepacks auf dem Wagen. Die Hüfttasche hatte ich damals noch gar nicht.

    Ziege oder Hund als Tragetier?

    Besitze ich beides nicht.

    Gibt hier jemand, der einen Hund hat? Hunde brauchen ja auch Futter und Wasser. Können die überhaupt zusätzliches Zeug tragen (Tierschutz)?


    Vlt. könnte man ähnlich vielen UL-Rucksäcken, welche an die Schultergurte Wasserflaschen hängen, ebenfalls versuchen Wasser auf der Vorderseite zu transportieren. Evtl. in Weich("schwabbel")flaschen, die zB bei Ultramarathons usw. benutzt werden, damit sie besser/weicher am Körper liegen. Waagerechte Anbringung dürfte die Beinbewegung nicht/kaum einschränken. - Wobei Wasserbehälter eben laufend ihr Gewicht ändern; daher könnte ein anderes Ausrüstungsteil, das länglich, weich und nicht zu lang (Zeltrolle?) auch in Frage kommen, um es vorne irgendwie dranzuschnallen und das nach hinten-unten ziehende Gewicht der Hüfttasche etwas nach vorne auszugleichen. Fertige Modelle kenne ich nicht. Ich habe vor vielen Jahren mit Hüfttaschen von Mountain Smith experimentiert (aber sehr schwere Dinger) und fand im Grunde gerade das Absacken nach hinten-unten das Hauptproblem daran, was ich durch einen Schultergurt deutlich verbessern konnte. Er lief schräg über die Brust und über nur eine Schulter. Die Schultern habe ich dabei regelmäßig abgewechselt.

    Die Idee gefällt mir auch sehr gut. Ich könnte versuchen, die Lenkerrolle bzw. deren Inhalt nach vorne zu verfrachten. Oder vielleicht sogar Wasser. Am Hüftgurt gibts sogar zwei D-Ringe, da könnt man was einhängen.

    Wenn ich Wasser nach vorne kriege, dann könnt ich die (für meinen Geschmack) viel zu schweren Flaschenhalter loswerden (einer wiegt gemoddet 116 g).

    Eine andere Idee wurde weiter oben schon angeschnitten: Ein bombenstabiler Hüftgurt, auf welchem das Gewicht komplett sitzt und evtl. mittels Streben senkrecht übertragen wird. Und ein Stück weiter oben stabilisiert ein Brustgurt und/oder Schultergurte, evtl. auch nur ein Gurt, der schräg über die Brust und über eine Schulter läuft, lediglich damit das System nicht nach hinten wegkippt; das Gewicht bleibt aber weg von der Wirbelsäule, also drückt nicht senkrecht nach unten in die Wirbelsäule hinein. Dafür würde ich Rucksäcke mit Außengestell anschauen, ob sich daraus (bzw. aus Ersatzteilen dafür) etwas umbauen ließe. Der alte Fjällräven Gyro, der immer wieder gebraucht online zu finden ist, wäre evtl. ein Kandidat, der einem beim Austüfteln des Prinzips weiterhilft. wilbo kennt den Rucksack.

    Hm, aber ist so eine Konstruktion nicht schwer als die aktuelle? Mein Hauptfokus ist ja, mein BW wieder runter zu kriegen.

    Anbei meine aktuelle Packliste für 3 Wochen auf dem North Sea Trail in Dänemark (geplant für Juni 2026). Die Sachen in rot sind noch nicht final:

    - Erste Hilfe und Repair-Kit will ich noch überarbeiten
    - der Nitecore Cappie Mod muss noch hergestellt werden (Nitecore Tube v2 + https://www.amazon.de/dp/B07VHPV47Q = Cappie Mod)
    - die Windjacke wurde erst bestellt

    Immer wenn ihr eine graue Zelle seht, dann ist das in meiner odt eine Auswahlliste (es gibt später eine Seite, wo die anderen Optionen oder Teilelisten sind, z. B. beim Kochset stehen die Bestandteile auf Seite 5).

    Beim Ladegerät bin ich mir noch nicht sicher, ob ich das oder das "Anker 523 Charger, Nano III, 47W, 2 Ports" mitnehme. (Je nach dem welches Ladegerät ich mitnehme, bleibt das zweite lange Kabel natürlich zu Hause ;))

    Änderungen, die ich bereits vorgenommen habe:

    - Nitecore NU25 durch Nitecore Tube v2 mod
    - Bidet + weniger Klopapier
    - Topfdeckel durch Alu ersetzt
    - weg vom Tyvek wieder zurück zum Polycro Groundsheet

    das wird sicher keine alleinige Lösung, aber bestimmt kann man deinem Setup noch was optimieren? Du kannst ja mal eine Packliste raushauen. Fände ich auch unabhängig davon interessant, die ist ja wahrscheinlich stark auf Volumen getrimmt?

    Bisher habe ich nicht speziell auf Volumen getrimmt.

    Wenn das System Hüfttasche funktioniert und an sich nur leichter werden soll, würde ich über MYOG oder Auftragsfertigung nachdenken. Da könnte man aus zwei Taschen schonmal eine machen und leichtere Materialien verwenden.

    Daran habe ich auch schon gedacht, mich aber noch nicht rangewagt. Durch das viele Gewicht und die ungewöhnliche Belastung (Hebel) vermute ich, dass das Material stabil sein muss.

    Was Balance angeht, vielleicht könnte man dann auch vorne ein klein wenig Gewicht unterbringen?

    Hast du Ideen dazu? Ich hab mich auch schon gefragt, ob ich etwas Gewicht nach vorne bekomme, aber bisher noch keine zündenden Gedanken gehabt.

    Ich habe schon mehrere Bootswagen für Faltboot gebaut.
    So ein Wanderwagen müsste sich doch ebenfalls selber realisieren lassen.

    https://tactical-13.com/de/produkt/model-x-trek-version-3/
    Leider teuer ...

    Also den Trekkingwagen X-Trek V2 habe ich ja schon. Für mich persönlich hat Wandern aber weniger Spaß gemacht, weil ich viel eingeschränkter bin. Das Problem ist: Oft funktioniert er gut, aber wenn er nicht funktioniert, dann muss ich ihn tragen (z. B. umgefallene Bäume, Treppen, Einkaufen). Und das Tragen ist ja ein großes Problem. D. h. in solchen Momenten ist er hinderlich. Außerdem geht bei mir das Freiheitsgefühl flöten.

    Dazu kommt, dass er bergauf unfassbar unangenehm ist und auch bergab nervig ist. Man muss den Wagen bzw. die Stöcke in die Hand nehmen, und kann die Stöcke nicht mit Karabiner am Gürtel befestigen.

    Lasten auf dem Kopf zu transportieren, ist eine in vielen Kulturen weit verbreitete und hocheffiziente Fortbewegungsart. Durch die aufrechte Wirbelsäulenachse wird das Gewicht direkt über den Körperschwerpunkt geleitet, was den Energieaufwand beim Gehen minimiert. Sagt Google

    Kreative Idee ^^ Das Problem ist die Wirbelsäule. Deshalb ist die Idee leider raus.

    Kompakte schwere Sachen könntest Du in großen Beintaschen verstauen. Es wäre dennoch nur eine Teillösung. :(

    Darüber hatte ich auch nachgedacht. Großes Problem ist das Wasser. Aber das wollte ich mir doch nicht an die Beine schnallen. Aber Ideen in die Richtung sind willkommen.

    Neulich hatte ich das Set einmal gewogen und war ebenfalls mit 3,5 kg dabei. Daher die Frage ...

    Danke für den Input! War da dann noch Platz für Essen usw.? Mit dem Setup oben, war ich jetzt kürzlich 5 Tage unterwegs. Das muss ich miteinpreisen. Ich will wieder längere Touren (1-4 Wochen) machen. Also wenigstens für 2-3 Tage Essen dabei haben.

    Ich hatte diesen Mesh-Beutel in Kombination der oben erwähnten Hüfttasche probiert. In dem Beutel hatte ich dann alles voluminöse, aber eher leicht Zeug. Im Test glaub ich wars nur der Quilt. Aber das war nicht gut fürn Rücken.

    Hallo zusammen,

    aus gesundheitlichen Gründen kann ich leider keine Rucksäcke mehr tragen. Deshalb bin ich auf der Suche nach alternativen Tragesystemen, die nicht als Konzept haben, dass ich mir was über die Schultern hänge (Laufwesten, Rücksäcke). Bisher habe ich zwei funktionierende Konzepte gefunden, möchte diese aber optimieren. Deshalb bin ich auf der Suche nach Inspiration, wie ich das Setup optimieren kann.

    Konzept 1 - ein Wanderwagen: Als Wanderwagen habe ich den leichtesten, den ich gefunden habe gekauft: Trekkingwagen Model X-Trek V2 Evolution von tactical-13 (https://tactical-13.com/de/produkt/mod…on-2-evolution/). Das hat funktioniert, hat mir aber nicht so viel Spaß.

    Konzept 2 - Hüfttasche: Inzwischen bin ich bei dem zweiten funktionierenden Konzept gelandet:

    - die (größte mir bekannte) 10 Liter Hüfttasche "Singi Hip Pack 10" von Fjällräven: https://www.fjallraven.com/de/de-de/tasch…gi-hip-pack-10/
    - kombiniert mit der 12,6 Liter Lenkerrolle "Handle Bar Roll Bag 02" von Cyclite: https://cyclite.cc/collections/le…bar-roll-bag-02
    - Um ausreichend Wasser transportieren zu können und, um die Hebelwirkung selbigem zu reduzieren, habe ich mir zwei dieser Flaschenhalter gekauft: https://www.amazon.de/dp/B08RHXVQ98

    Hier zwei Bilder vom Setup:

    Dieses Setup wiegt aktuell 982 g und bietet mir 22,6 Liter.

    - Hüfttasche: 750 g
    - Lenkerrolle: 148 g
    - Flaschenhalter (leicht modifiziert): 2x 116 g (ursprünglich 2x 134 g)

    Mein vorheriges Setup war der zpacks Sub-Nero Ultra mit 417 g (BW ca 3500g). Das neue Setup ist über 500 g schwerer. Ich suche jetzt nach Ideen, wie ich leichter (und komfortabler) unterwegs sein kann. Also: Habt ihr Ideen, wie ich das Setup leichter kriege? Ideen für andere Transportmöglichkeiten vom Gear und Essen?

    Bitte keine Rücksäcke oder Laufwesten vorschlagen! ;) Zu lange Gurte abzuschneiden, hab ich schon im Kopf.

    Da Juni aber reichlich früh für die hohen slowenischen Berge ist, überlege ich nun zeitgleich am EB - Internationaler Bergwanderweg der Freundschaft Eisenach–Budapest rum, von welchem ich während der HRP erfahren habe:D Diese verdammten Langsteckenwanderungen. Mit jeder Wanderung kommen mehr neue dazu, als ich welche abhaken kann8o.

    Darf man fragen, was aus dieser Überlegung geworden ist. Ich plane dieses Jahr im Juli + August auf dem EB unterwegs zu sein.