Dein Zelt ist wieder einmal superschön geworden. Die Verarbeitung ist der Hammer!
Danke für die Blumen!
Nochmal mit kürzerer Brennweite fotografiert um den Raum zu zeigen.
Dein Zelt ist wieder einmal superschön geworden. Die Verarbeitung ist der Hammer!
Danke für die Blumen!
Nochmal mit kürzerer Brennweite fotografiert um den Raum zu zeigen.
Moin!
Meine Interpretation vom Anton in groß.
(20 D Silpoly XL, 500 g)
Die Schnittidee ist fast gleich, wobei die Saumlängen auf 2,95 m verlängert wurden. Der Gedanke dahinter war, dass ein oder sogar zwei 3F inner im Tarp Platz finden können.
Die Grundfläche ist riesig und bietet für zwei Personen, oder Solo mit großem Hund, mehr als ausreichend Raum.
Allerdings ist mit der Skalierung ebenfalls die Segelfläche, besonders an den Seiten stark angewachsen. Da ist im 20D Material, trotz der 3,5 cm Catcuts, leider eine Menge Dehnung im Stoff. ![]()
Das Tarp steht in mit 135 cm Höhe in der Mitte und mit einem zweiten etwas niedrigeren Stock im Eingangsbereich. Dadurch brauche ich keine Stangentasche, sondern habe die Spitze innen nur mit einem soliden Stück X-Pac® UX10 verstärkt.
Im Gegensatz zu Christians Entwurf, wollte ich die volle Bahn von 7 Yard komplett nutzen. Die Paneele wurden reihum zusammengenäht und das Eingangs-Paneel zum Schluss mit einer Französischen Naht geschlossen.
Das Nähen des 20 D Materials in den Diagonalen, war selbst mit Kapper keine Freude, (was man den Nähten teilweise ansieht) Glücklicherweise lief keine Kante aus der Naht und am Ende kann ich gut damit leben.
Hier sieht man mal gut die Funktion der Leiterschnüre.
VG. -wilbo-
Moin!
Kurze Rückmeldung von der Verwendung der 1x2 m Matte:
Die zusätzliche Isolation beim Wintertreffen, (-5 Grad) hat mich sehr entspannt. Mit der Nordisk Vanna, R-Wert 2,5 wäre es sonst knapp geworden.
btw. Was mir auf der Artikel-Seite der X-Mat fehlt, wäre eine R-Wert Einschätzung.
(Ich schätze der liegt bei gut Eins)
Ich habe nach Deiner Anleitung mit einem heißen Lineal die Matte nur einmal in Längs- und einmal in Quer-Richtung gefalzt. Mein 60 cm Alulineal passt in der Raum-Diagonalen noch gut in unseren Backofen, sodass ein gleichmäßiges Erhitzen kein Problem war.
Die Matte lässt sich nun etwas besser falten und nachdem sie längs einmal eingeklappt wurde, auch in Zick-Zack Faltung packen. Das Packvolumen ist dabei natürlich nicht besonders klein, aber dafür bekomme ich eine Menge Isolations-Möglichkeiten für nur 190 g Gewicht. Zusammen mit der Ven-2.5 eine super Kombi.
Beim Packen hat die Matte zwei permanente Druckstellen durch meine Trekkingstockgriffe bekommen. Matte und Stöcke waren am Außengestell-Rucki sehr stramm gepackt, also eher ungewöhnlich für eine normale Verwendung.
Mich stören die Dellen nicht, wollte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnen.
Die Matte lässt sich übrigens hervorragend reinigen. Nach unserem kleinen Tarp-Workshop war die Unterseite dermaßen eingeschlammt, dass es selbst für mich einer Reinigung bedurfte. Mit einem nassen/feuchten Lappen lassen sich sogar dicke Schlammverkrustungen wieder entfernen. Die Oberfläche trocknet danach relativ flott wieder ab.
VG. -wilbo-
Denkst du es hat sich was geändert in den 12 Jahren?
Keine Ahnung, am besten einfach mal fragen. ![]()
Das Einnähen vom Reißer war übrigens sehr einfach. Man brauchte nur jeweils eine Naht auftrennen und wieder zusammennähen.
Übersehe ich etwas?
Die Schlaufen zum schließen der Fußbox sind ziemlich fummelig und gleich zu Anfang waren drei ausgerissen. ![]()
Schließt man die Fußbox über die Schlaufen mit einem Gummizug, verkürzen sich die Kanten und damit die Gesamtlänge.
Nach kurzer Zeit war ich ziemlich genervt von diesen Schlaufen-System. Habe dann für die Fußbox einen 3C Reißer und zur Verbindung mit der Isomatte anständige Clips eingenäht.
Seit dem bin ich mit dem Comforter sehr glücklich und möchte ihn nicht mehr missen.
Hier findest Du einen kompletten Faden über den Comforter: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/20…l430-m400-m350/
Was soll ich sagen?
Lass uns an diesem phänomenalen Ergebnis teilhaben.
Was mich begeistert, dass die Schnittkanten nicht ausfransen - das erleichtert das Nähen ungemein.
Beim 170er Gewebe fusselt es natürlich ganz anständig. Aktuell scheint es sich aber nach der Overlock-Naht einzudämmen.
Wie ist bei Euren Stoffen mit der elektrostatischen Aufladung, beim an- und ausziehen?
Hier britzelt es bereits bei der Handhabung mit der Stoffbahn. (Das erspart mir später das Staubsaugen weil alle Krümel und Fussel schon eingesammelt wurden) ![]()
Dieser Stoff ist ein Volltreffer!
ZitatDieser Alpha-Style sollte zwischen ein Außenmaterial und ein Futterstoff eingearbeitet werden.
Selbst das ist ja bei diesem Stretch p.i.t.a.
Planänderung:
Ich werde das Material jetzt einfach mal als Poncho zusammen-tackern.
Dann kann ich damit erste Erfahrungen sammeln.
Wahrscheinlich liegt es an dem günstigeren Material, was auf 170 cm Breite liegt. ![]()
Sacht ma, sind alle Alpha Stoffe so unglaublich längs-elastisch?
Ich habe hier gerade das Material in 170 cm halbwegs in der Länge mit der Overlock gekettelt.
Je nach Fadenspannung hätte ich aber auch eine Kantenlänge von 90 bis 210 cm ohne weiteres hinbekommen. ![]()
Wie macht Ihr damit einen passgenauen Schnitt, (ohne Nervenzusammenbruch)?
Ja, das ist schon individuell unterschiedlich.
(Ich tausche mich gerade mit Bruno, dem Hersteller vom Pico 680 aus. Dabei merke ich, wie verschieden die Prioritäten sein können).
Beim X-Fire stören mich zum Beispiel die, (scharfkantigen) hochgebogenen Halterungen an den Innenwänden. Zusammengepackt hat mir das den Packsack und eine Isomatte zerschnitten. Leo ist das allerdings noch nie passiert. Vielleicht bin ich einfach zu grobmotorisch ...
... es ist eigentlich kein Hobo, sondern eine mobile Feuerstelle.
Wo liegt da der genaue Unterschied? ![]()
Falls ihr Fragen zu dem Zelt habt
Aufbauzeit & Liegelänge in ca. 30 cm Höhe.
Das Brennerle ist von den kleinen Hobos schon der beste.
Er zieht tatsächlich wie die Wutz, kann aber durch das begrenzte Volumen weniger gut feuchtes Holz während der Verbrennung trocknen. Da sind größere Brennkammern wie die vom X-Fire-19 oder dem Picogrill 239 von Vorteil.
Den Pico nehme ich immer noch am liebsten, da er von allen die breiteste Standfläche hat. Solange man am Hobo nicht das Topfkreuz als Abstandhalter zum Boden verwendet, ist er sehr standsicher. (Mir reicht als Bodenschutz ein dünnes faltbares Edelstahlblech, 40 g).
Das Brennerle wirkt mit breiteren Töpfen eher wackelig. Bei Verwendung von einem Gas- oder Spiritus-Brenner liegt der Schwerpunkt auch etwas zu weit oben, was die Standsicherheit nicht verbessert. Da ist der Pico deutlich gutmütiger.
Grundsätzlich bin ich ein Freund von Informationsvielfalt und Respekt vor der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen.
Den Verein kannte ich bisher gar nicht und bin angenehm überrascht, wie sachlich mit dem Impfthema umgegangen wird.
VG. -wilbo-
Ich überlege gerade, mir einen Poncho-Liner aus Alpha 90g/qm zu nähen. Die Breite von 170 cm bietet sich geradezu dafür an.
Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, kann der Poncho dann in dies Teil von Helikon-Tex eingeknöpft werden. Damit würde ich das Teil als zusätzliche Schicht im oder über dem Schlafsack / Quilt verwenden.
Bei uns im Norden hatten wir bisher noch kein FSME Risiko. Das wird sich vermutlich mit der Zeit ändern.
Die Übertragung von Borreliose durch Zeckchenstiche ist jedes Jahr ein Thema, wird aber innerhalb der Familie wenig emotional behandelt. Es gibt Kandidaten wie mich, welche die Zecken besonderes lecker finden, aber andere Teile der Familie komplett verschmähen. (Beim draußen-sein richte ich mich halt entsprechend ein.)
Glücklicherweise ist nicht jede Zecke infiziert und die Übertragungsrate innerhalb der ersten 24 Stunden sehr gering. Ich finde Stichstellen relativ schnell und behandle diese mehrfach mit biteaway. So komme ich mit meinen 30 bis 50 Stichen in der Saison ganz gut klar.
Sobald es eine Borreliose-Impfung gibt, werde ich mich damit genauer befassen.
VG. -wilbo-