Der Stress im Hexatrek "Team" läuft meines Wissens nach schon eine ganze Weile. Hat mir persönlich den Hexatrek als "Produkt" recht unsympathisch gemacht, auch wenn ich die Idee hinter dem Trail und den Trail toll finde. Aber man muss auch zugeben, dass der Trail ja nur eine gute Vermarktung und Zusammenknüpfung bestehender Wege ist. Auf jenen Abschnitten auf denen ich unterwegs war hat mit etwas aufgestoßen, dass zB Trail Marker scheinbar immer nur an zentralen und mit dem Auto gut zugänglichen Orten angebracht waren, z.B. an Passstraßen, in Ortszentren oder auch mal direkt an Weggabelungen aber nahe con (Forst-)Straßen. Ich hatte immer den Eindruck es ging dabei mehr um "Marketing" und Aufmerksamkeit vor Ort als um die Wegeleitung der Hiker_innen. Während ich zB in den USA sehr gerne FarOut nutze, hätte ich persönlich nicht das Gefühl gehabt man bräuchte in Frankreich unbedingt eine App um zu wandern. Aber vielleicht kam dieser mir negative Eindruck auch nur zustande, weil due Auseinandersetzungen im Hexatrek Team eben so stark wahrnehmbar waren.
Beiträge von Mr.Tidy
-
-
Die Simly-App bietet mir nur die reinen Datentarife an. Die Tarife mit Telefonnummer gehen wohl nur mit einer physikalischen SIM. Außerdem nutzen die T-Mobile.
Vielleicht wäre travsim was? Hat esim inkl. Option nationaler & internationaler Telefonie, allerdings im T-Mobile Netz.
Ich habe in den letzten Jahren in USA auf meinen Trails eigentlich immer das T-Mobile Netz genutzt (mit Ausnahme 2017 PCT, damals noch AT&T). Die Beschaffung in Europa war einfacher und die Kompatibilität mit meinen Geräten Samsung Galaxy A52s, dann Google Pixel 9, war im Vergleich zu Verizon und AT&T sichergestellt. Ich war in der Zeit unterwegs auf PCT, CT und AZT.
Heuer werde ich die nördliche Hälfte des CDT mit einer pyhsischen SIM von TravSim angehen.
War das TMobile Netz besser als At&t oder Verizon? Ich weiß es nicht, da ich keinen persönlichen Vergleich hatte. Hat mir die Abdeckung gereicht? Ja, ich hatte genügend Netz um meine Hikes durchzuziehen, alles zu managen und Kontakt und Inet zu haben... Wäre eine bessere Abdeckung wünschenswert gewesen? Vielleicht... Notwendig? Nein. Ich wäre nur mehr on trail im Internet gehängt.
Mittlerweile finde ich die Beschaffung noch in EU deutlich angenehmer, weil es vor Ort den Stress reduziert. Ich starte lieber gleich auf Trail als das ich tagelang vor Ort organisiere.
Ich habe bisher genutzt Simly (physisch), Travsim (physisch), Airalo (eSim), alle im TMobile Netz.
Die hier erhältlichen Varianten finde ich auch gar nicht so teuer um Vergleich zu US Preisen.
-
Ist das ein Samsungproblem?
Gibts sas bei vielen Smartohones (ich hatte sowas vorher noch bei keinem)
Ich hatte das bei meinem A52s und auch bei meinem Pixel 9. Wenn 3s auf Tour regnet, gebe ich mein Phone in einen Ziplock und verstaue es in der Brustgurttasche des Rucksacks. Alleine Wasserdampf scheint ausreichend zu sein, dass man diese Meldung erhält. Ich hasse es ebenso. Wenn es mal 2-3 Tage feucht ist, mache ich mir immer Gedanken ob ich das Phone überhaupt Abends noch laden kann. Bei hoher Luftfeuchte trocknet das uU einfach lange nicht vollkommen ab und die Kontakte sind entsprechend "feucht".
Würde mir wünschen, man könnte diese Warnmeldung deaktivieren... Geht das? Anyone?
-
Das scheint ein guter Tip gewesen zu sein, ich stehe jetzt in Kontakt mit jemandem, bei dem wir voraussichtlich zwei Nächte unter kommen können.
Freut mich!
Das klappt für freundliche Oversea Hiker meistens. Ich frag meistens gar nicht direkt danach, sondern frage nur nach Vorschlägen für Übernachtungen, dann landet meist eine DM oder andere Nachricht bei einem mit einem Angebot von Trail Angeln. Das ist schon echt tippitoppi in der US Thruhiking Community.
-
Booking-Bewertung 5,2 - das sollte eigentlich ein no-go sei
OT: Gibt es in den USA überhaupt Hotels/Motels mit 7+ bei booking, die unter 200$ die Nacht kosten?
Verglichen mit anderswo sind das doch leider alles die reinsten Buden zu exorbitanten Preisen...Aber ich stimme zu: lies dir jedenfalls möglichst viele Bewertungen durch um möglichst böse Überraschungen zu vermeiden. Gerade in und um die großen Städten sind die "günstigen" Motels meist die ärgsten Löcher. Von Bettwanzen über Süchtler in deinem Zimmer, etc. kann dir da alles passieren. Meist bekommt man in Flughafennähe noch am ehesten was passables für sein Geld. Ggf. auch mal in der Facebook Trail Angel Gruppe nach Übernachtungstipps fragen. U.U. wird dir dann gar eine kostenlose Unterkunft bei einem Trail Angel angeboten. Das ist zwar keine Garantie für eine qualitative Unterkunft aber immerhin nette oder zumindest interessante Kontakte und Erfahrungen gehen einher.
-
Das EU-Recht verlangt, dass für jedes Produkt eine haftbare Stelle in der EU existiert, z. B. wegen: Produktsicherheit, Rückrufen, Schadensfällen, Gewährleistung, etc.
Bei Herstellern in der EU ist das in der Regel der Hersteller selbst. Bei Herstellern außerhalb der EU in der Regel der Importeur.
D.h. in dem Fall ist S&P der Importeur bzw. das verantwortliche Unternehmen in der EU und hat mit dem WM Schlafsack B2B Globi beliefert.
-
Also spektakulärer ist der nördliche Teil. Aber auch höher, alpiner und anstrengender.
Borgo Val di Taro eignet sich meiner Erfahrung nach gut zur An-/Abreise, auch wenn nicht offiziell auf der GEA. Ich habe jeweils die AVML und die GEA in Borgo Val di Taro beendet, mit kleinem Umweg ab den offiziellen Wegen. Dort hast du eine super Bahnverbindung.
Nach Süden endet dieser nördliche Abschnitt in Pracchia. Von dort sollte man ebenfalls problemlos hin-/wegkommen, z.B. über Pistoia.
Vom Norden bis nach Pracchia dürfte so ca. die Hälfte der GEA sein (wenn ich das recht um Kopf habe). Also ca. 200km. Je nach Geschwindigkeit sind also 7 Tage machbar oder eben nicht.
Juni wird vermutlich schon recht warm sein. Aber imho trotzdem ideal. Die GEA sollte man nicht unterschätzen und das Wetter im frühen Frühjahr kann garstig sein. Ebenso ist auch das Profil anstrengender als man annehmen mag.
Der Norden hat imho auch den Vorteil, dass die Wege schöner sind (mehr Single Trail, weniger Forststraßen) als im Süden. Außerdem ist der südliche Teil u.U. stärker zugewuchert als der Norden. Die Aussichten im Norden sind (wenn das Wetter mitspielt) mitunter spektakulär.
Schau dir gerne den von caficon erwähnten Blogbeitrag an. Hast du noch Fragen, melde dich gerne.
-
Das ist meiner Erfahrung nach aber nur der Fall wenn man es feucht/nass auf der Haut lässt. Es fühlt sich trotzdem warm und trocken an und trocknet echt schnell. Nass "über die Leine gehängt" isses am nächsten Morgen genau wie andere Kunstfasern immer noch feucht/nass, mehr oder weniger, je nach Witterung und Temperatur natürlich.
Ich meinte auch, ich lasse es auf Tour durekt am Körper trocknen. Das geht flux, ihne das uch das Gefühl habe zu unterkühlen, wenn ich direkt nach Ankunft im Camp Isojacke drüber ziehe.
Also meine Liod Produkte trocknen auch schnell wenn sie nicht am Körper sind. Sie kommen gefühlt trocken aus der Waschmaschine. Outdoor hänge ich prinzipiell nichts Nachts über eine Leine. 1. Trocknet es aufgrund der oft vorhandenen Luftfeuchte eh nicht. 2. Habe ich keine Lust, dass sich Tiere an meiner salzigen Ausrüstung vergehen.
-
Tja, schwer zu sagen. Ist zum Unterziehen an kühlen Tagen gedacht oder als Schlafshirt an warmen Tagen. Ich habe bisher nicht den Eindruck gehabt, dass es krass wärmt. Aber die super geringe Feuchtigkeitsaufnahme gefällt mir sehr
In meiner Standardpackliste ist das Liod T-Shirt ebenfalls drinnen. Für unter Tags ist es am PCT definitiv zu warm würde ich behaupten.
Bei mir ist es zu 90% als T-Shirt für die Nacht zum Schlafen gedacht. Wobei es in den wärmeren Sections am PCT bzw. spätestens nach der Sierra eher zu warm sein wird in den Nächten. Im Spätsommer/Herbst ab Washington könnte es wieder passen.
Was ich am Liod schätze ist, dass es so schnell trocknet und wärmt. Die Eigenschaften sind vorallem an kühlen und feuchteren Tagen super (wirst du am PCT aber kaum haben). Wenn ich morgens bei kühlem/kalten Regen im Zelt ausfwache, dann lasse ich meist das Liod Nachtshirt als unterste Schicht an und verwende es ausnahmsweise auch zum Wandern. Wenn es den ganzen Tag regnet, klappt es Abends sogar, dass ich damit wieder mit feuchtem Liod ins Zelt krieche, meine Sachen erledige, Iso überstreife und das Shirt in Minuten trocken ist und ich nicht unterkühle. Diese Eigenschaften habe ich z.B. letztes Jahr am AZT bei Schnee- und Schneeregentagen zu schätzen gelernt. Deshalb kommt es heuer auch auf den CDT mit. Auf den PCT würde ich persönlich aber eher ein dünneres/kühleres Schlafshirt mitnehmen.
Zum Wandern unter Tags finde ich es u.a. nicht ideal, weil das Material sehr rau ist und das in Kombination mit den Nähten an den Schultern mit der Zeit etwas unangenehm wird unter den Schultergurten. Einzelne Tage oder Stunden geht das, aber einen ganzen Thru würde ich mir das nicht geben. Ich denke da hast du zumindest zu Beginn recht wunde Schulterpartien.
-
Ich bin zwar nicht immer exakt den Hexatrek gewandert aber habe den gesamten GR53 (Vogesen) gemacht, außerdem mit der GTJ von Culoz (Süden) nach Mandeure (Norden) das französische Jura gemacht und den GR5 ab Pontarlier (Jura) bis Mittelmeer (inkl. GR55/52). Dabei überschneiden sich die von mir genannten Wege immer mal wieder mit dem Hexatrek bzw. befinden sie sich in unmittelbarer Nähe zum Hexatrek.
Meine Einschätzung dazu ist die: ab Thann bis Belfort ist schon in Ordnung. Bis kurz vor Belfort hast du schöne Passagen dabei, der Ballon d'Alsace ist touristisch aber die Gegend ist trotzdem schön (mir gefallen die Vogesen einfach). Kurz vor Belfort wird es dann unattraktiver aber trotzdem machbar.
Das Stück Belfort bis Mandeure habe ich aus den selben Gründen ausgelassen, die du am überlegen bist. Meine knappe Zeit wollte ich nicht verwenden um ein eher unappetitliches Verbindungsstück zwischen GR53 und GTJ zu schaffen.
Wenn du also kein Purist bist und auf einen zusammenhängenden "Footpath" bestehst, würde ich persönlich bei dieser kurzen Zeit den urbanen Teil Belfort bis Höhe Mandeure, ggf. St. Hippolyte überspringen. Solltest du irgendwann in Zukunft die Idee haben, doch noch das Teilstück zu beenden, dann ist das nicht aus der Welt und recht nahe zu Deutschland und in wenigen Tagen "erledigt".
Du könntest z.B. ab Belfort mit den Öffis nach Mandeure anreisen (ist recht problemlos möglich), dann folgst du ein paar KM dem GTJ ehe du bei St. Hippolyte auf den Hexatrek stößt und diesem dann wieder folgst.
Versteh mich bitte nicht falsch: ich kenne den Abschnitt Belfort bis St. Hippolyte am Hexatrek nicht aber aus dem was ich kenne, leite ich ab, dass es weiter südlich (Gorge du Doubs, etc.) deutlich schöner ist. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist der Abschnitt Belfort bis St. Hippolyte am Hexatrek durchaus bewältigbar (insbesondere auf einem längeren Thru- oder Section Hike), aber wie du schreibst: es stellt sich die Frage ob du nicht doch eher die Rosinen herauspickst bei limitierter Zeit.
Just my 2 Cents
PS: Du findest übrigens kurze Tourenberichte sowohl zu GR53 als auch GTJ auf meinem Blog, vielleicht kannst du aus dem GTJ Bericht etwas für dich ableiten: http://www.wegalsziel.at
-
Das Publikum sind damit alle, die den Trail gehen wollen. Die Eingrenzung, die Du da von vornherein bezüglich Zielgruppe (weniger Erfahrung) und Zweck (ersten Überblick, vorbereiten) triffst, würde ich so nicht teilen.
Würde ich auch so sehen. Wie immer kann ich nur von mir persönlich ausgehen: Ich persönlich erwerbe für jede meiner Touren einen Guide, sofern es einen gibt. Ausnahme sind die ganz langen Trails, weil sich die schwer in einem kompakten Guide bündeln lassen (da gibt es aber meistens FarOut Guides). Trotz langjähriger Erfahrung erwerbe ich auch für einfache und/oder kurze Trails gerne Guides. Nicht weil ich nicht selbst das Notwendige recherchieren könnte, sondern ganz einfach weil es im Idealfall (also wenn der Guide aus meiner Sicht ein guter ist) die Planung (auch wenn diese vielleicht nur gering ist) deutlich abkürzt. Dafür zahle ich gerne etwas um mir Zeit und Mühen zu sparen, ich verwende meine Zeit nämlich gerne für etwas anderes als Planung.
In diesem Sinne macht es vielleicht Sinn alle und jeden der einen Trail geht als potentiellen Leser anzusehen.
-
Den Gedanken (digitale) Wanderführer zu schreiben hatte ich ebenfalls schon. Es scheitert bisher am Aufwand, der Angst vor Folgeaufwand (lfd. Aktualiseirungen, etc.) und der Annahme, dass der realistische "Outcome" den Aufwand nicht rechtfertigen könnte.
Ohne genauer auszuführen, einige meiner persönlichen Vorstellungen an Wander-/Trekkingführer:
- Geschichte, Kultur, etc. kann ICH absolut drauf verzichten. Ich bin der Meinung ein Wanderführer deckt das ohnehin nur sehr oberflächlich ab. Wenn mich was anderes interessiert, dann besorge ich mir diese Infos zusätzlich. Ich mag die ganzen Zusatzinfos einfach nicht. Ich kaufe einen Wanderguide wegen der spezifischen Infos. Künstliches in die Länge ziehen und verwässern brauche ich nicht.
- Gleich verhält es sich mit allgemeinen Themen. Verhalten im Notfall/bei Schlechtwetter, etc. Jeder Wanderführer hat die gleichen einleitenden Kapitel. Themen die ohnehin nur oberflächlich abgedeckt sind und bei denen es Sinn macht sich bei Interesse oder vielleicht auch notwendigerweise, anderswo schlau zu machen.
- Tabellen sind für mich die Quintesenz von Wanderguides. Das nehme ich mit auf Tour (physisch zB als Ausdruck), der Rest des Buches in Teilen als digitale Fotografien. Tabellen mit Etappen, Distanzen, Höhenmetern (Ab-/Aufstieg), inkl. wichtiger Punkte (Ortschaften, Resupply, verlässliche öffentliche Verkehrsanbindungen, Alternative Routen etc.)
- genaue Angaben zu besonders schwierigen Stellen finde ich besonders wichtig. Selbst mit einer gewissen Höhen-/Absturzangst ausgestattet, entscheidet das bei mir mit darüber ob ich eine Tour überhaupt gehe. Wo genau ist eine schwere Stelle? Was ist der Grund dafür, dass es schwer ist? Technisch, Absturzgefahr, potentielle Schneefelder, etc. - Schwierigkeit ist nicht gleich automatisch für jeden schwer. Während ich leichte Höhenangst habe, fürchte ich mich z.B. eher nicht davor in weglosem Gelände unterwegs zu sein, usw. Gibt es Umgehungen (inkl genauer Beschreibung) oder andere Möglichkeiten?
- Angaben zu wichtiger Infrastruktur finde ich besonders wichtig und kommt neben den Tabellen immer mit auf Tour als Ausdruck. Insbesondere Resupplymöglichkeiten. Öffnungszeiten, Schließung von Läden, etc machen es mitunter schwer aktuell gehalten zu werden. Aber ich teile meine Reusppliea zB in Kategorien ein 1/2/3, 1 ist sehr zuverlässig - sehr großer Supermarkt/oder mehrere in einem Ort, zB Lidl, Aldi, Migro, usw. Alles was das Herz begehrt, sehr unwahrscheinlich, dass der Laden binnen kurzer Zeit dicht macht, ausgesehnte Öffnungszeiten, mitunter auch an WE oder Feuertag. 2. Zuverlässig - kleinere Märkte wie refionaler Supermarkt, kleiner Spar, etc. - voller Resupply idR. Möglich, 3. Unklarer Resupply - Lokale Geschäfte, Alimentarios, ggf. Bäckereien oder Tankstellen, etc. Anmerkungen so gut und genau wie möglich dazu.
- Angaben die wildes Campen/biwakieren zumindest thematisieren je Etappe. Ist es möglich oder aufgrund der Topografie/Bewuchs/etc. Nicht wirklich möglich. Es müssen keine exakten Stellen angepriesen werden aber eine Einschätzung ob sich ein gewisser Abschnitt eignet oder nicht, finde ch schon hilfreich. Man mag z.B. Farout kritisieren ob der exakten CampSpot-Angabe in der App aber es ermöglicht zB deutlich länger zu gehen und später aufzustellen, da man eine Vorstellung davon hat ob man spät Abends leicht einen Platz findet oder nicht.
Das waren mal einige Gedanken dazu. Gibt sicher noch mehr aber ich denke du bekommst eh viel, teils gegensätzlichen, Input.
Wie geschrieben: für mich ist ein Wanderguide ein Wanderguide und kein Kulturführer. Übersichtlich, reduziert, kompakt. Macht den Guide nicht nur leichter sondern auch einfacher in der Erstellung und ggf. Auch kostengünstiger im Druck/Verkauf.
-
Gebraucht für 205,- € + Versand
Danke für den Tipp, habe gerade eines bestellt. Brauche ein entsprechendes Gerät für den CDT 2026 und den Aufpreis (+Mehrgewicht) für das neue 3er kann ich mir selbst nicht rechtfertigen.
-
Ich gebe auch nich meinen Senf dazu. Habe ebenfalls achon viel über diverse Kleinanzeigen verkauft und gekauft. Bisher *aufholzklopf* ging immer alles glatt. Natürlich hatte ich schon diverse Kontakte zu Scamern aber bin dem Teufel immer von der Schippe gesprungen. Gerade erst vorgestern wieder, als plötzlich aus dem Standort der Ware im südlichsten Eck Deutschlands (und somit für mich als Abholung möglich) Hamburg wurde... Ich wickle immer über Paypal F&F ab, sowohl als Verkäufer als auch Käufer und biete das als Käufer, ehenso wie RaulDuke selbst an. Denn wenn ich als Verkäufer schon was verlange, dann möchte ich umgekehrt das Gegenüber auf Augenhöhe und gleich behandeln wie ich mir das wünsche.
Meine "Sicherheitsstufe" ist meist das Verlangen eines Fotos des Produkts inkl Fresszettel mit einem von mir definierten Wort drauf (in der Regel mein Vorname). Das schützt zwar nicht 100% aber in der Regel kann ich dann davon ausgehe , dass der Verkäufer den Gegenstand tatsächlich in seinem Besitz hat und nicht nur Bilder anderer Verkäufer benutzt. Zukünftig könnte da die KI-Bildgenerierung mir nen Hund reinhauen. Aber generell sind die Scamer ja nicht besonders arrangiert in der Kommunikation und Abwicklung, da ist denen vermutlich die Bilderzeugung zu viel Aufwand.
-
lampenschirm danke für die ausführliche Beschreibung. Das war soweit klar, wollte eher dahin hinaus ob bereits bisher jemand den "normalen" Parkeintritt in den NPs zusätzlich zu den Permits bezahlt hat. Oder ob aufgrund der Tatsache, dass man über eine grüne Grenze den NP betritt, an gar keiner Paystation/Entrance Station vorbeikommt und deshalb gar nie Eintrittsgebühr verlangt wird. Ich nehme an bei der Permitbeantragung wurde bisher auch nicht danach gefragt ob man die Parkeitrittsgebühren bezahlt hat.
-
Die Gebühr für den Zugang zu den Nationalparks erhöht sich 2026.
"Wer aber in einem Bus reise oder zu Fuß ankomme, müsse auf jeden Fall die 100 Dollar zahlen."
Hab's ebenfalls gerade gelesen und gesehen, dass hierzu an dieser Stelle schon gepostet wurde. Am PCT bin ich nie durch eine Bezahlstelle marschiert und habe nie was bezahlt (auch wenn damals natürlich schon die üblichen Parkgebühren für "normale" Touristen inkl. US-Amerikanern galten). Weiß jemand wie das am CDT ist? Bin gerade in der Vorbereitung und 3 NPs die am CDT liegen, sind ebenfalls auf dieser Liste. Passiert man am CDT regulär eine oder mehrere Bezahlstelleb oder wandert man ohnehin unter dem Radar? Am PCT hat man ja den Vorteil des Permits, was es am CDT so ja nicht gibt.
-
Alles anzeigen
15 Prozent bei F.L.O.
https://frenchlightoutdoor.com/en
"I would like to share the discount code
"teo15"
that correspond at -15% on the website for apologizing about the delay and if you want to order again on Frenchlightoutdoor.
You can share it on the UL hiking german blog for the others members because I have a lot of orders from Germany and I'm really gratefull for it."
Für Weihnachten wird es aber kaum mehr klappen.

Ist das schlau sich bei bestehenden "delays" noch mehr unter Druck zu setzen, indem man durch Rabatte noch mehr Folgeaufträge kreiert und dabei noch mehr Unzufriedenheit der Kundachaft riskiert?
Es steht mir nicht zu, zu urteilen. Ich persönlich würde aber eher die Bestellmöglichkeiten temporär einschränken/reduzieren und offen und transparent kommunizieren. Zufriedene Kunden kommen wieder und die Preise von FLO sind eh schon fair imho.
-
Noch eine Info für alle, die in die USA einreisen wollen:
Wenn man über Dublin fliegt, kann man bereits dort in die USA einreisen. Es gibt einen extra Flughafenbereich. Das Stichwort lautet: "U.S. Preclearance". Wenn man dann in den USA ankommt, ist es so als würde man mit einem Inlandflug ankommen.
Ein Kollege von mir ist vor kurzem so gereist und hat mir davon berichtet.
Die meisten großen kanadischen Airports haben ebenfalls preclearance. Aber extra umständlichere oder teurere Flüge buchen nur um über Irland oder Kanada einzureisen... Ich weiß nicht. Wenn es zufällig passt, dann ist es natürlich sicher angenehmer.
-
Hatte einige Jahre sie Garmin Fenix 6, seit einigen Wochen ersetzt durch die Suunto Race. Ganz früher hatte ich noch 2 ältere Suuntos.
Nach dem längeren Wechsel auf Garmin bin ich aktuell sehr zufrieden wieder bei Suunto zu sein. Die Suunto Race kann zwar gefühlt etwas weniger als die Garmins aber ich benötige nicht jeden Schnickschnack, wie zB Payfunktion.
Die Race habe ich als Titan/Saphirversion für rund 300 Euro gekauft. Dafür kriege ich bei Garmin eine Plastikuhr. Die neue Race 2 ist raus, dementsprechend denke ich gibt es die Race (1) dzt günstig bzw spätestens demnächst. Akkulaufzeit ist nochmals besser als bei meiner alten Fenix 6. Denke knapp 4 Tage volles Wandern (ca. 10h pro Tag) bei höchster GPS-Quali, bei sonst optimierten Einstellungen (Display aus, HF aus, etc.) sind realistisch. Die Karte finde ich gut gelungen, gut zu bedienen mit dem "Rad" im Zoom und flüssig genug. Hatte sie bisher nur auf einer größeren Tour auf 10 Tagen im Einsatz und war zufrieden. Einzig das "Ladekabel" ist etwas nervig aber das von Garmin war noch schrottiger.
-
Mir war es für die leichte Spielerei dann aber doch zu teuer
Nun, was soll ich sagen. Wir haben mittlerweile auch einen Alpenblow und sind richtig begeistert vom 8g-Luxus

Sich die Matte nach einem langen Tag, eventuell in großer Höhe, am Ende des Tages "aufblasen lassen", ist schon cool. Insbesondere da dieser Komfort ohne Gewichtseinbuße kommt. Denn ehrlicherweise sind 8g zu vernachlässigen. PB, Smartphone, USB-C Kabel sind ohnehin dabei.
Lt. Hersteller benötigt ein Pumpvorgang in etwa 1% der PB/Smartphone-Kapazität. Mit einem Solarpanel ist das unter guten Bedingungen in kurzer Zeit kompensiert.