RaulDuke weniger als 500hm in 14 Tagen... da ist aber jemand richtig faul ![]()
Im Ernst: 500hm auf welche Tagesstrecke? Macht ja nen Unterschied ob auf 10, 20 oder 40 km pro Tag verteilt.
RaulDuke weniger als 500hm in 14 Tagen... da ist aber jemand richtig faul ![]()
Im Ernst: 500hm auf welche Tagesstrecke? Macht ja nen Unterschied ob auf 10, 20 oder 40 km pro Tag verteilt.
Ein ausführlicher Bericht findet sich hier: https://www.wegalsziel.at/alta-via-dei-m…eine-wanderung/
Bei Fragen zum Weg, bitte gerne melden. Bin ihn letztes Jahr gewandert und habe den Blogbeitrag geschrieben, da der Weg imho ein sehr cooler ist. Wäre auch meine erste Empfehlung gewesen, wenn die Anreise etwas länger sein dürfte. In 7 Tagen schafft man die AVML nicht in einem aber man könnte zB auf Höhe Genua einsteigen. Von Nürnberg nach Genua runtergebrettert mit dem PKW sagt Maps etwas über 8 Stunden .
Eventuell einen Teil des Jura Höhenweg in der Schweiz oder der GTJ in Frankreich oder GR5/Hexatrek durchs frz. Jura? Das liegt ebenfalls im 6 Stundenradius und ist vom Anspruch mal auf Level der Vogesen fürde ich behaupten. Vorteil in Frankreich ist natürlich das Biwakieren.
Danke für den Bericht und die tollen Bilder! Bitte dran bleiben
.
Das macht richtig Vorfreude. Für mich geht's am 2.7. ab RMNP / Denver Nobo Richtung Kanada und heuer somit zwar "nur" knapp >50% des CDTs entlang, trotzdem machen solche persönlichen Berichte und vorallem Fotos noch mehr Bock als die meisten YT Videos usw.
Bin gespannt wie es weitergeht.
Ich fühle mich im Fitnessstudio nicht so wohl.
So eine Hantel könnte ich mir auch für zu Hause besorgen. Meine Übungen sind mit dem eigenen Körpergewicht, bzw. mit einem Terra Band.
Ich bin früher sehr viel gelaufen, vorwiegend Trail. Durchschnittlich 60km pro Woche über das Jahr verteilt und im Schnitt 2000hm+ in der Woche. Daneben im Schnitt 1.000+ km UL-Weitwander /Thruhiking pro Jahr und noch ein paar hundert km "normales" Tageswandern pro Jahr. Das ganze war also seeeehr ausdauerlastig, spezifisches Krafttraining habe ich sehr vernachlässigt. Aufgrund der großen Umfänge war ich fit und habe immer angenommen, dass meine Beinmuskulatur ebenso "stark" wäre.
Im Mai 2025 habe ich dann durch Zufall Hyrox für mich entdeckt, eine Kombi aus Ausdauer und Kraft. Eine Hybridsportart, die auf der Kraftseite stark beinlastig ist. Da habe ich dann erst gemerkt, wie "schwach" meine Beine trotz des vielen (Berg-)ausdauersports waren.
Seit ich regelmäßig Hyrox mache (1x pro Woche Gruppentraining, 1-2 mal offeney Gym und 1-2 mal daheim), sind meine Beine deutlich stärker geworden und das unterstützt meinen Bergausdauersport enorm. Kann ich nur empfehlen.
Gym ist nichts für jeden. Aber ich habe mir nun ein wirklich kleines "Homegym" angelegt. Ein Hantelständer darauf sind 2 Kurzhanteln, 1 Medizinball 5kg, ein Sandbag mit variablem Gewicht zwischen 5-20kg, 2 Kettlebells 9 und 12kg und etwas "Kleinkram" wie Teraband, matte für Bodenübungen, etc.
Kostenpunkt: keine 300 €. Damit kann ich sehr viel trainieren. Ausfallschritte mit Gewicht, Squats mit Gewicht, leichtes Kreuzheben, usw. Das Zusatzgewicht über Körpergewicht hinaus bringt viel, wenn du sonst nur ausdauerbasiert trainierst.
Ist zwar etwas "hip" und nicht jedermanns Geschmack aber Hyrox taugt mir als Ausdauersportler schon sehr gut und hat mich auch ausdauermäßig weiter gebracht. Man trainiert sehr viel an der Schwelle, hat sehr viele "Intervallartige" Trainings und die Kraftausdauer verbessert sich enorm.
Bei Unisex-Größen würd' ich mir wünschen, daß die Hüftweite nicht kleiner als die Brustweite ist – sonst wird's für kurvigere Damen schwierig.
Der Schnitt verläuft mehr oder weniger Gerade, sprich Hüftweite ist mehr oder weniger Brustweite. Die Angaben beziehen sich auf die Weite inkl. der "Spannung" am Gummibund und sind somit konservativ angegeben.
Vielleicht sollte ich da bei den Maßtabellen nochmals etwas genauere Angaben machen. Mögliche zukünftige Änderungen sind natürlich auch abhängig von Feedback, usw.
Danke jedenfalls für deinen Hinweis.
Servus zusammen,
ich hoffe das passt hier her und man verzeihe mir ein wenig Eigenwerbung. Ich dachte mir, vielleicht interessiert es einige von euch. Falls nicht, bitte die Mods um einen Hinweis oder Löschen des Beitrags. (Irgendwie trage ich noch Narben aus dem "blauen Forum" mit mir herum
, deshalb meine Vorsicht)
Seit gestern gibt’s in meinem kleinen Webshop https://www.tidygear.at/shop/ die ersten Produkte aus Polartec Alpha Direct 90. Den Anfang macht der Ultimate Alpha Direct Hoodie aus genau diesem Stoff.
Ich glaube zu Alpha Direct muss man hier nicht mehr viel sagen. Kurz die Eckdaten des Hoodies:
Ich wollte schon lange Produkte aus Alpha Direct auf den Markt bringen, das ganze hat sich aber leider verzögert. Jetzt hat’s endlich mit einer ersten kleinen Serie geklappt.
Worüber ich mich besonders freue:
Die Teile sind Made in Germany und werden komplett von einer selbstständigen Schneiderin in Deutschland genäht – unter ihren eigenen Bedingungen und damit so fair wie möglich. Soweit ich weiß, gibt’s aktuell niemanden (mehr), der Alpha Direct gewerblich in Deutschland fertigen lässt (falls doch, gerne Hinweis, ich will hier nichts Falsches behaupten).
Zwei weitere Produkte aus dem gleichen Stoff stehen schon in den Startlöchern und gehen demnächst online. Weitere Produkte und Farben wären geplant – aber darüber entscheidet am Ende auch die Akzeptanz bzw. Nachfrage.
Ich hoffe, der Beitrag wird als das gesehen, was er ist: ein kleines Update der Community und nicht nur als plumpe Werbung. Ich freu mich, mein Portfolio endlich sinnvoll erweitern zu können und hoffe dauerhaft eine Alternative am EU Markt in puncto Alpha Direct Kleidung bieten zu können.
Happy Trails
Danke für eure ganzen Inputs.
RaulDuke deinen Tipp schaue ich mir mal an.
wasabi danke für die Impressionen. Solange keine gefährlichen Schneefelder warten, ist alles in Ordnung. Wenn es unter Tags halbwegs gemütlich wird, dann stört mich ein bisschen Neuschnee nicht.
schrenz Ich glaube der GR4 will woll auch in anderen Gegenden noch von mir begangen werden. Die Auvergne ist eine Gegend in der ich noch nicht war aber definitiv noch hin möchte.
Sollte kein Problem sein, ausser dass eventuell dieses Jahr Wege durch die vielen Regenfälle beschädigt sein könnten. Würde davor bei den relevanten Stellen anfragen. In Frankreich war (oder ist noch) sehr viel Land unter gewesen.
Frage: ist es und/oder ? Ich kann den Teil im Zentralmassiv sehr empfehlen. Über die alten Vulkane ist einfach unschlagbar was die Aussicht angeht. Und dann der Käääääääse ! Cantal, Beaufort.... Mompfmompfmompf. Der Var ist auch sehr schön, hat aber weniger kulinarisches zu bieten.
Hab ich gar nicht so mitbekommen mit dem Regen, werde ich mal checken ob ich dazu was finde. Auvergne und so reizt mich auch, allerdings würde ich da eher etwas später als Anfang April hinwollen. Ist ja doch etwas weiter nördlich und geht meines Wissens nach tlw sogar etwas höher rauf.
Ich bin am 20.3. nach Nizza geflogen, mit dem Bus nach Grasse und dort am GR4 eingestiegen. Dann bis nach Entrevaux und von dort mit dem Train de Pignes zurück nach Nizza. Sehr sehr nett, wenn auch um diese Jahreszeit noch etwas frisch, vor allem wenn der Mistral weht. Gites d'etappes haben um diese Zeit meistens noch zu, aber manchmal hat man Glück.
Super danke. 20.3 ist ca. 2 Wochen vor meinem Startdatum. Habe heute ein paar Webcams gecheckt und in den Skigebieten liegt jedenfalls noch Schnee. Mal sehen wie es in 4- 5 Wochen sein wird.
Kühl ist in Ordnung, Nachtfrost brauche ich nicht unbedingt. Hast du denn auch biwakiert/campiert? Ist es am GR4 in der Region ähnlich relaxt und gut möglich wie anderorts in Frankreich?
Ich war 2008 am GR4 im März. Muss mal meine Unterlagen und Infos raussuchen.
GTPA wäre auch eine nette Option - grande randonnée des prealpes, war ich im Mai - da musste ich schon immer wieder mal Siesta machen
Warst du im März in der südöstlichen Ecke des GR4 oder in tieferen Lagen irgendwo im zentralen Frankreich?
Langsam steht der Frühling vor der Tür und mit ihm steigt die Vorfreude auf die Saison.
Ich möchte Anfang April für 7 reine Wandertage eine kleine Vorbereitungstour für den CDT im Sommer unternehmen. Etwas testen, fit werden, einfach genießen... das übliche eben.
Es soll ein ca. 220-250 km Trail sein und in halbwegs milde Gefilde Anfang April gehen.
Meine Auswahl bisher umfasst den GR70 Stevenson Trail und den GR4 Abschnitt von Grasse nach Manosque.
Eigentlich kenne ich die Ecke südliches Frankreich aber eben nicht Anfang April. Hat wer Tourenerfahrung um diese Zeit in dieser Ecke. Am Stevenson Trail geht's bis 1700m hoch, aber meines Wissens nach sollte dort Schnee nicht wirklich riskant sein. Die schrofferen Gegenden im Süden am GR4 wenn dann eher. Da geht's bis 1600m hoch. Hat jemand Erfahrung wie es Anfang April da Schnee technisch aussieht?
Kennt wer einen oder gar beide Trails? Ich habe ein bisschen die Befürchtung der Stevenson Trail ist gar sehr Schotterpiste und bietet weniger Möglichkeiten für wildes Übernachten?
Ein bisschen Schwarmwissen hilft mir vielleicht bei der Entscheidung oder Planung.
Danke im Voraus!
Ich habe gute Erfahrungen mit Aquasure Neoprenkleber gemacht. Der bleibt elastisch nach dem Aushärten. Gibt es in 7g Tübchen (2er Set) und sind in meinem Standard Reparatur Kit. Sobald sich Riße im Schuhmesh ankündigen klebe ich die Stelle recht großzügig und flächig ab, das verhindert in der Regel ein weiteres Entstehen von Rißen und Löchern.
Finanzielle Interessen, kann mit Stickern, der App und Mützen etc. Kohle gemacht werden? Mehr als die Kosten reinholen und ne evtl. Aufwandentschädugung, ich weiß es nicht. Würde mich interessieren.
Ich habe keine Einblicke bei Hexatrek und bin selbst kein Experte aber ich meine man kann heute mit sehr vielem, mehr Geld verdienen als die meisten Menschen denken. Voraussetzung ist die "Masse". Der Hexatrek ist in meinen Augen sehr schnell, massiv beliebt geworden. In meinen Augen war das Marketing da echt gelungen. In Frankreich kennen sehr viele Wanderer den Hexatrek (vielleicht auch ein bisschen Nationalstolz dabei). Auch im Ausland ist er mittlerweile in der Szene sehr bekannt und die internationalen Hiker nehmen laufend zu. Der Hexatrek wird viel online gefeatured, etc.
Auch darf man Spenden glaube ich nicht außer acht lassen. Und das ist ja aus meiner Sicht vielmehr das Thema. Wer Leistzng bringt kann ja auch was verlangen. Sprich wer ne App anbietet, soll dafür auch entsprechend was verlangen dürfen. Wer ein TShirt verkauft, muss das nicht für lau tun.
Aber irgendwie war/ist beim Hexatrek nie wirklich klar ob es ein Non Profit Ding ist oder eben rein kommerziell. Da hat sich glaube ich das kommerzielle Interesse gut hinter dem Non Profit Schein versteckt und davon profitiert. Im Team gab es ja genau dazu Troubles. Spenden für eine rein kommerzielle Organisation? Kann man machen, aber eher unüblich?
Glaube bei so einem Projekt können massiv Spenden zusammenkommen. Gerade wenn etwas so beliebt ist wie der Hexatrek und der Normalhiker meint er unterstützt eine gemeinnützige Sache. Da haben sie imho gut bei den amerikanischen Associations wie PCTA, usw. abgeschaut. Da wird auch massiv gespendet. Diese Praktik hat man dann mal implementiert.
Der Stress im Hexatrek "Team" läuft meines Wissens nach schon eine ganze Weile. Hat mir persönlich den Hexatrek als "Produkt" recht unsympathisch gemacht, auch wenn ich die Idee hinter dem Trail und den Trail toll finde. Aber man muss auch zugeben, dass der Trail ja nur eine gute Vermarktung und Zusammenknüpfung bestehender Wege ist. Auf jenen Abschnitten auf denen ich unterwegs war hat mit etwas aufgestoßen, dass zB Trail Marker scheinbar immer nur an zentralen und mit dem Auto gut zugänglichen Orten angebracht waren, z.B. an Passstraßen, in Ortszentren oder auch mal direkt an Weggabelungen aber nahe con (Forst-)Straßen. Ich hatte immer den Eindruck es ging dabei mehr um "Marketing" und Aufmerksamkeit vor Ort als um die Wegeleitung der Hiker_innen. Während ich zB in den USA sehr gerne FarOut nutze, hätte ich persönlich nicht das Gefühl gehabt man bräuchte in Frankreich unbedingt eine App um zu wandern. Aber vielleicht kam dieser mir negative Eindruck auch nur zustande, weil due Auseinandersetzungen im Hexatrek Team eben so stark wahrnehmbar waren.
Die Simly-App bietet mir nur die reinen Datentarife an. Die Tarife mit Telefonnummer gehen wohl nur mit einer physikalischen SIM. Außerdem nutzen die T-Mobile.
Vielleicht wäre travsim was? Hat esim inkl. Option nationaler & internationaler Telefonie, allerdings im T-Mobile Netz.
Ich habe in den letzten Jahren in USA auf meinen Trails eigentlich immer das T-Mobile Netz genutzt (mit Ausnahme 2017 PCT, damals noch AT&T). Die Beschaffung in Europa war einfacher und die Kompatibilität mit meinen Geräten Samsung Galaxy A52s, dann Google Pixel 9, war im Vergleich zu Verizon und AT&T sichergestellt. Ich war in der Zeit unterwegs auf PCT, CT und AZT.
Heuer werde ich die nördliche Hälfte des CDT mit einer pyhsischen SIM von TravSim angehen.
War das TMobile Netz besser als At&t oder Verizon? Ich weiß es nicht, da ich keinen persönlichen Vergleich hatte. Hat mir die Abdeckung gereicht? Ja, ich hatte genügend Netz um meine Hikes durchzuziehen, alles zu managen und Kontakt und Inet zu haben... Wäre eine bessere Abdeckung wünschenswert gewesen? Vielleicht... Notwendig? Nein. Ich wäre nur mehr on trail im Internet gehängt.
Mittlerweile finde ich die Beschaffung noch in EU deutlich angenehmer, weil es vor Ort den Stress reduziert. Ich starte lieber gleich auf Trail als das ich tagelang vor Ort organisiere.
Ich habe bisher genutzt Simly (physisch), Travsim (physisch), Airalo (eSim), alle im TMobile Netz.
Die hier erhältlichen Varianten finde ich auch gar nicht so teuer um Vergleich zu US Preisen.
Ist das ein Samsungproblem?
Gibts sas bei vielen Smartohones (ich hatte sowas vorher noch bei keinem)
Ich hatte das bei meinem A52s und auch bei meinem Pixel 9. Wenn 3s auf Tour regnet, gebe ich mein Phone in einen Ziplock und verstaue es in der Brustgurttasche des Rucksacks. Alleine Wasserdampf scheint ausreichend zu sein, dass man diese Meldung erhält. Ich hasse es ebenso. Wenn es mal 2-3 Tage feucht ist, mache ich mir immer Gedanken ob ich das Phone überhaupt Abends noch laden kann. Bei hoher Luftfeuchte trocknet das uU einfach lange nicht vollkommen ab und die Kontakte sind entsprechend "feucht".
Würde mir wünschen, man könnte diese Warnmeldung deaktivieren... Geht das? Anyone?
Das scheint ein guter Tip gewesen zu sein, ich stehe jetzt in Kontakt mit jemandem, bei dem wir voraussichtlich zwei Nächte unter kommen können.
Freut mich!
Das klappt für freundliche Oversea Hiker meistens. Ich frag meistens gar nicht direkt danach, sondern frage nur nach Vorschlägen für Übernachtungen, dann landet meist eine DM oder andere Nachricht bei einem mit einem Angebot von Trail Angeln. Das ist schon echt tippitoppi in der US Thruhiking Community.
Booking-Bewertung 5,2 - das sollte eigentlich ein no-go sei
OT: Gibt es in den USA überhaupt Hotels/Motels mit 7+ bei booking, die unter 200$ die Nacht kosten?
Verglichen mit anderswo sind das doch leider alles die reinsten Buden zu exorbitanten Preisen...
Aber ich stimme zu: lies dir jedenfalls möglichst viele Bewertungen durch um möglichst böse Überraschungen zu vermeiden. Gerade in und um die großen Städten sind die "günstigen" Motels meist die ärgsten Löcher. Von Bettwanzen über Süchtler in deinem Zimmer, etc. kann dir da alles passieren. Meist bekommt man in Flughafennähe noch am ehesten was passables für sein Geld. Ggf. auch mal in der Facebook Trail Angel Gruppe nach Übernachtungstipps fragen. U.U. wird dir dann gar eine kostenlose Unterkunft bei einem Trail Angel angeboten. Das ist zwar keine Garantie für eine qualitative Unterkunft aber immerhin nette oder zumindest interessante Kontakte und Erfahrungen gehen einher.
Das EU-Recht verlangt, dass für jedes Produkt eine haftbare Stelle in der EU existiert, z. B. wegen: Produktsicherheit, Rückrufen, Schadensfällen, Gewährleistung, etc.
Bei Herstellern in der EU ist das in der Regel der Hersteller selbst. Bei Herstellern außerhalb der EU in der Regel der Importeur.
D.h. in dem Fall ist S&P der Importeur bzw. das verantwortliche Unternehmen in der EU und hat mit dem WM Schlafsack B2B Globi beliefert.
Also spektakulärer ist der nördliche Teil. Aber auch höher, alpiner und anstrengender.
Borgo Val di Taro eignet sich meiner Erfahrung nach gut zur An-/Abreise, auch wenn nicht offiziell auf der GEA. Ich habe jeweils die AVML und die GEA in Borgo Val di Taro beendet, mit kleinem Umweg ab den offiziellen Wegen. Dort hast du eine super Bahnverbindung.
Nach Süden endet dieser nördliche Abschnitt in Pracchia. Von dort sollte man ebenfalls problemlos hin-/wegkommen, z.B. über Pistoia.
Vom Norden bis nach Pracchia dürfte so ca. die Hälfte der GEA sein (wenn ich das recht um Kopf habe). Also ca. 200km. Je nach Geschwindigkeit sind also 7 Tage machbar oder eben nicht.
Juni wird vermutlich schon recht warm sein. Aber imho trotzdem ideal. Die GEA sollte man nicht unterschätzen und das Wetter im frühen Frühjahr kann garstig sein. Ebenso ist auch das Profil anstrengender als man annehmen mag.
Der Norden hat imho auch den Vorteil, dass die Wege schöner sind (mehr Single Trail, weniger Forststraßen) als im Süden. Außerdem ist der südliche Teil u.U. stärker zugewuchert als der Norden. Die Aussichten im Norden sind (wenn das Wetter mitspielt) mitunter spektakulär.
Schau dir gerne den von caficon erwähnten Blogbeitrag an. Hast du noch Fragen, melde dich gerne.
Das ist meiner Erfahrung nach aber nur der Fall wenn man es feucht/nass auf der Haut lässt. Es fühlt sich trotzdem warm und trocken an und trocknet echt schnell. Nass "über die Leine gehängt" isses am nächsten Morgen genau wie andere Kunstfasern immer noch feucht/nass, mehr oder weniger, je nach Witterung und Temperatur natürlich.
Ich meinte auch, ich lasse es auf Tour durekt am Körper trocknen. Das geht flux, ihne das uch das Gefühl habe zu unterkühlen, wenn ich direkt nach Ankunft im Camp Isojacke drüber ziehe.
Also meine Liod Produkte trocknen auch schnell wenn sie nicht am Körper sind. Sie kommen gefühlt trocken aus der Waschmaschine. Outdoor hänge ich prinzipiell nichts Nachts über eine Leine. 1. Trocknet es aufgrund der oft vorhandenen Luftfeuchte eh nicht. 2. Habe ich keine Lust, dass sich Tiere an meiner salzigen Ausrüstung vergehen.