Leichte Regenjacke / Ggf. ohne Membran mit Pit-Zips + Gggf. neuer Mid-layer

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  • Hallo zusammen,


    ich überarbeite gerade etwas mein Kleidungs-Setup um leichter zu werden. Aktuell verwende ich (meist) folgendes:

    - (Selten) Merino Long-sleeve (habe ich eh zum schlafen dabei)
    - Arc'teryx Cormac Hoody oder einfach ein T-Shirt
    - Fleece (aktuell eine 350g Fleecejacke ohne Kapuze mit Reißverschluss) --> hier würde ich auch gerne noch optimieren
    - Patagonia 3L Regenjacke mit Pit-Zips (400g)


    Ich muss sagen ich kenne mich mit den ganzen Layern nicht so gut aus. Aber hiermit variiere ich immer etwas je nach Temperatur und Gegebenheiten. Nun bin ich vor allem mit dem Gewicht des Fleece und der Jacke nicht zufrieden und suche etwas leichteres und ggf. funktionaleres.

    • Die Fleece habe ich selten beim Wandern selber an, sondern ehr für Abends/Morgens am Zelt
    • Die Regenjacke nutze ich auch als Windjacke wenn nötig
    • Ich hadere etwas mit den Membranen und überlege ob eine nicht Membran Jacke, dafür mit größeren Reißverschlüssen unten den Armen die bessere Lösung ist....
    • Mit einem Poncho konnte ich mich bisher noch nicht so sehr anfreunden
    • Einsatz ist (soweit man das sagen vorhersehen kann ;)) recht vielfältig. Aber ich würde sagen normalerweise wenn ich nicht damit rechne, dass es dauerhaft nur regnet. Also ehr als backup im Rucksack für Regen/starken Wind/zusäzlicher Layer(wärme) wenn erforderlich 


    Ich suche also 1-2 neue Kleidungsstücke die gut zueinander passen. Idealerweise ja max. 200g und irgendwie auch verfügbar in der EU.

    • Ich habe die Rockfront Produkte gesehen. Die sind a. gerade schwer zu bekommen und b. evtl. doch etwas "flimsy" ;)


    Vielen Dank für ein paar Tipps und Ideen

  • Wegen des Fleeces könnzest du nach Polartec Alpha gucken, selber nähen funktioniert auch gut. Ggf. mit Hilfe?

    Die Regenjacke ist individuell und hängt für mich von Gegend, Niederschlagsmenge und Temperatur ab. Manchmal wird eine Windjacke reichen, manchmal wird eine solche Jacke nötig sein, wie du sie jetzt hast.

  • Wegen des Fleeces könnzest du nach Polartec Alpha gucken, selber nähen funktioniert auch gut. Ggf. mit Hilfe?

    Da hatte ich schonmal nach geschaut aber einfach keine kaufbaren Produkte gefunden ;). Nähen ginge ggf. sogar... Aber kaufen wäre mir eigentlich lieber

  • Du könntest mal hier reinschauen:

    Carsten K.
    26. Mai 2025 um 20:03

    Und über die Suchfunktion hier im Forum findest du bestimmt noch mehr 😉

  • Die Regenjacke ist individuell und hängt für mich von Gegend, Niederschlagsmenge und Temperatur ab. Manchmal wird eine Windjacke reichen, manchmal wird eine solche Jacke nötig sein, wie du sie jetzt hast.

    Schon unterschiedlich. Einfach mal 2 Beispiele:

    - Anfang November für 4 Tage in Utah: Also wahrscheinlich trocken, es kann natürlich mal Regenen (aber nicht viel). Dafür Abends/Morgen duraus kalt
    - Im Sommer in Mittelschweden. Temperaturen so um die 15-20 Grad tagsüber. Immer mal wieder starke Regenschauer. Recht windig...

    Wenn die Regenjacke mehr Backup sein soll, dann kannst du doch unter vielen Modellen wählen. Z.B. Marmot Prezip im Angebot. Oder auch noch leichter.

    Die wiegt 305g, also ginge es sicher noch etwas leichter. Sehr kleine Zips unter den Armen. Dafür natürlich auch aktuell nur 70€... Noch leichter wäre schon cool.

  • Du könntest mal hier reinschauen:

    Carsten K.
    26. Mai 2025 um 20:03

    Und über die Suchfunktion hier im Forum findest du bestimmt noch mehr 😉

    Danke. die "2.0 AntiGravityGear Ultralight Rain Jacket w/ Pit Zips" klingt ganz cool. Scheint es aber nur in den USA zu geben...

  • Wenn du sie eher optional oder fürs Camp dabei hast hätte ich mal auf meiner nice-to-have shoping liste:

    habe sie aber nie getestet und würde mich wundern wenn die lange mit Rucksackgewicht überleben.

    Ich hab grad den "The Packa by Cedar Tree"- 315g

    Als Fleece alternative wird immer auf Alpha direct oder sowas wie die "Patagonia Nano Puff" and or "micro puff" Jacke verwiesen?

    Einmal editiert, zuletzt von WonderBär (20. August 2025 um 14:40)

  • Danke, ja wenn ich mich bewege gibt es eigentlich 2 Optionen bisher für mich:

    - Baselayer und es ist warm genug
    - Baselayer + gut belüftete hardshell

    Ganz selten würde ich (außer es ist richtig kalt) den midlayer während der Bewegung anziehen...

  • Regenjacke fürs Szenario "könnte mal regnen" hab ich die Berghaus Hyper 100, also den Vorgänger der oben genannten. Leicht und dafür ausreichend. Nun war ich damit schon 2 mal in tagelangem Dauerregen unterwegs und da wirds dann eher ein Thema. Überlebt habe ich, hätte mir aber durchaus was solideres und vor allem länger geschnittenes gewünscht. Aber für das von mir eigentlich gedachte ist sie ziemlich perfekt (bei mir zB 2-5 Wochen Jakobsweg in Spanien in Mai/Juni --> kann mal regnen, statistisch aber nicht so häufig).

    Beim Thema Fleece bin ich seit ein paar Jahren mit meinem Decathlon MH100 sehr zufrieden. Finde das für seine 200g erstaunlich warm und billig war es auch noch. Kommt vermutlich Leistungsmäßig nicht an Polartec usw heran... aber hey, ich hab 9€ bezahlt.

    Ansonsten mag ich mein Patagonia Airshed Pro mit jedem mal Tragen mehr... ist aber vielleicht ein bisschen speziell und nicht unbedingt das erste Ausrüstungsteil das man so kaufen sollte...

  • Ich habe die Rockfront Produkte gesehen. Die sind a. gerade schwer zu bekommen und b. evtl. doch etwas "flimsy" ;)

    Die Rockfront ist nicht mal so flimsy um Vergleich mit anderen UL-Jacken. Durch die Silkonbeschichtung tendiert sie auch nicht ao stark zum Hängenbleiben zB an Ästen oder Dornen, was ich als Vorteil sehe.

    Sie Pit Zips sind riesig bzw. Komplett zu öffnen. Das klingt in der Theorie toll, leider sind sie aber nicht wirklich dicht. Das größte Manko für mich, wenn einem bei Regen die nasse Sauce seitlich runterläuft. Für mich also sdoch leider wieder nur eine Option für trockene und warme Trails. Für alles andere bin ich wieder bei meiner Montbell Versalite (die etwas schwerer ist).

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