Beiträge von zergcheese

    Da ich arbeitsbedingt quasi schon auf Kontaktlinsen angewiesen bin, habe ich den Umgang mit denen in den letzten Jahren echt gut raus bekommen.

    OT: was arbeitest Du denn, daß Du Kontaktlinsen trägst? - Bei mir ist es umgekehrt: bin wegen der Arbeit wieder auf Brille umgestiegen. Zu viel Stress mit Staub, habe früher harte Linsen gehabt. (ich arbeite im Sommer draußen, Feldversuche)

    Kinder- und Jugendhilfe, speziell Menschen mit Beeinträchtigungen. Da kann schnell mal was passieren - ob gewollt oder Unfall 🙃

    Alleine für die größere und günstigere Auswahl an Sonnenbrillen lohnt es sich meiner Meinung zumindest über Kontaktlinsen mal nachzudenken. Sie haben aber auf jeden Fall ihre Nachteile und man sollte im Alltag an sie gewöhnt sein.

    Frisch in das Thema einsteigen und dann direkt welche mit auf Tour zu nehmen halte ich für eine ganz schlechte Idee.

    Da ich arbeitsbedingt quasi schon auf Kontaktlinsen angewiesen bin, habe ich den Umgang mit denen in den letzten Jahren echt gut raus bekommen.

    Ich benutze weiche Monatslinsen, die man normalerweise Abends raus machen sollte. Wenn ich mir aber nicht die Hände sauber machen kann, ist es kein Problem die beim Schlafen drinne zu lassen (der Hersteller gibt an, dass man sie theoretisch mehrere Tage am Stück tragen kann).

    In der Praxis mache ich sie aber eigentlich fast jeden Abend raus. Habe immer ein Backup-Paar Linsen mit dabei.

    Falls jemand eine (noch) leichtere Alternative zu den typischen Kontaktlinsen-Behälter kennt nur her damit. Mekn aktuelles wiegt 11g.

    I mostly listen to podcast, but sometimes I like to listen to music as well.

    Either some Boom Bap Hip Hop or electronic music (Deep House, Melodic Techno or while cycling something more fast paced like Schranz). DJ sets on Soundcloud are the way to go for electronic music.

    I never hear music on trail. I will enjoy the Natur. Podcast at bedtime or YouTube too thats it for me.

    That's my I love my Shokz, because you can listen to both at the same time if I keep the volume at a moderate level.

    Mit pitschnasser Bib fahren habe ich schon zwei, drei Mal ausgetestet und immer bereut. Nicht immer lagere ich in der Nähe vom Gewässer (eher im Gegenteil, das versuche ich zu vermeiden). Handtuch-Methode funktioniert mit dem Airlite Towel eher so semi, das habe ich schon getestet.

    Kann man auch tagsüber machen beim Mittagpäusschen. Und dann sofort zum trocken aufhängen (nach der Handtuch-Drauflatschmethode). Klar ist noch feucht, aber nicht mehr pitschnass.

    Ich werde das mit einer Bib mal auf ein paar Wochenend-Touren austesten, aber habe da so meine Zweifel ob das mir über mehrere Wochen taugt.

    Meine Idee ist sie als lange Hose zu verwenden falls es mal Abends im Lager doch eher kühl und windig ist (gerade in der Höhe von Montenegro kann das von Vorteil sei)

    Dann eher eine lange Unterhose ?

    80g Liod Unterwäsche vs 84g Regenhose. Und vom Packmaß nehmen die sich auch kaum was. Warum sollte da darauf verzichten, dass sie winddicht und stark wasserabweisend ist? Die Temperaturen in der die Liod Sinn ergeben würde werden wohl kaum vorkommen. Wind und Regen schon eher.

    Leider nicht mit meinen Carbon-Sattelstreben kompatibel.

    Naaah, das ist nicht der Quickrack. Der Quickrack wird an der Sattelstütze befestigt. Musste erst ganz kurz innehalten wieso die Sattelstreben ein Problem sein sollten, die kommen gar nicht damit in Kontakt.

    Achso den klassischen Gepäckträger meinst du. Ich dachte du spielst auf diese waagerechten Plateaus, die an der Sattelstütze befestigt werden, an.

    Was wäre dein Plan mit dem Quickrack? Oben drauf einen Packsack schnallen? Weil wenn ich daran seitlich Panniers anbringen soll kann ich mir das auch sparen und weiterhin mein Adventure-Rack nutzen.😅

    An sich ist das Rack auch echt genial, da ich mir damit nie Gedanken um Gewackel machen musste. Musste nur darauf achten dass ich mit der Ferse nicht dran komme. Aber das steht halt schon hart im Wind.

    Eine Carbon-Sattelstütze ist tatsächlich maximal ungünstig für ein Bikepacking-Fahrrad.

    Die Sattelstütze ist nicht das Problem. Da geht das allermeiste dran. Die Streben vom Sattel schon eher. Nur leider passt mir der Sattel wie Arsch auf Eimer, weshalb ich mich vor einem Wechsel sträube.

    Ich hab mit dem Nemo Dragonfly angefangen. Das gab es irgendwann mal für wenig Geld beim lokalen Globetrotter. Da habe ich zugeschlagen. Nutze ich immer mal wieder, da es bis auf das Gestänge in meine Ortlieb Fronttasche inklusive Isomatte passt. Vielleicht ist das was für dich? Natürlich kein Leichtgewicht.

    Kann man leider nicht, wie viele andere (semi-) freistehende Zelte auch, mit dem Außenzelt zuerst aufbauen. Mit dem Groundsheet eventuell, aber das kommt für mich nicht in Frage. Bin deshalb aktuell auf Trekkingstockzelte oder sowas wie dem Rainbow fixiert.

    Ansonsten lass ich dir mal eine "Packliste" von einem Bikepacker da, den ich mal unterwegs getroffen hatte. Der war von Reutlingen nach Dortmund unterwegs. Der hatte nur nen kleinen Rucksack dabei. Ich glaube mehr UL geht nicht. Allerdings hat der die Nacht auch ziemlich gebibbert und gejammert. War wohl eher Fraktion Stupid light

    Aua.


    WonderBär wilde Idee, ich hätte Angst um meine Speichen 🙃

    Ich hab von Ortlieb das Seat-Pack QR-System. Hat nur 13 Liter, aber da wackelt so gut wie nichts. Die größere Variante war eher so ein Hundeschwänzchen, was ständig hin und hergewedelt hat. Nichts für mich.

    Leider nicht mit meinen Carbon-Sattelstreben kompatibel.

    Arschrakete,

    Ist das gesetzt ? bei meinen Touren habe ich gemerkt, dass der klassische Sattelträger die günstigere, variablere und einfachere Variante ist. Und die einbussen bei Aerodynamik und Gewicht ist fast vernachlässigbar, wenn man z.B. den Quickrack nutzt. Persönlich habe ich mir den Tailfin geleistet, aber ob er es Wert ist.... Na ja, ich find es schon cool wenn hinten nichts wackelt, und die Öffnung nach oben ist ein echter Gamechanger.

    Viele Sattelträger sind nicht mit einer Carbon-Sattelstütze kompatibel. Tailfin ist schon sehr nice, kann ich aber preislich nicht verantworten.

    ja lieber zu viel als zu wenig. Ich komme damit locker 4-5 Tage aus und bin damit weniger an die Zivilisation gebunden bei der Routenplanung

    Dynamo ans Rad, damit bin ich vollkommen Autark. Und mit 10Ah unterwegs. Benutzte aber meine Smartwatch als Navi (am Lenker angebracht)

    Soweit ich das verstanden habe, kann man mit einem Son Dynamo + Spannungswandel zwar Licht und ein wenig Reserve laden, autark werde ich aber daurch bei weitem nicht. Außerdem würde so ein System echt viel Geld verschlingen (selbst wenn ich das Vorderrad für einen Kasten Bier von meinem Kumpel aufbauen lassen würde).


    GG The Two

    Das kann ich empfehlen, habe es auch. Man müsste es prüfen, aber ich glaube die Stangen von Bonfus sollten dazu passen. Sehr leicht und falten sich kurz genug, dass es in die Rahmentasche bzw in die Arschrakete passen sollte.

    Thema Zelt wird ein sehr zähes, fürchte ich :S Aktuell lächelt mich das SMD Skyscape Trekker am meißten an. Alleine die Funktion alle (vier!!) Türen hochzurollen um es als glorifizierten Bug Bivy zu verwenden ist genail. Ein ähnliches System gibts beim LHG Solong 6. Kostet aktuell bei GGG inkl. Versand ca. 150-160€. Dazu noch etwa 50€ Einfuhrkosten und man hätte ein günstiges, leichtes Zelt. Es hat auf jeden Fall seine Macken (vernähte Stange im Giebel, Schutz beim Regen).

    Erfahrungsgemäß habe ich in ein paar Tagen einen neuen Favoriten...

    Stangen würde ich mir fast schon selbst basteln. Selbst die wenigen Ali Angebote sind echt happig.

    Viele der klassischen 1P-Pyramiden wie d as SMD Lunar Solo sind entweder knapp bemessen oder eindeutig zu klein für mich.

    Wäre meine Wahl, für lange gibt es XL Versionen von Tipik. Mehrere hier im Forum haben es und sind soweit ich weiss ganz glücklich. Mit nur 1 Stange ist halt schon cool.

    Kenne ich, leider zu teuer.

    Hier will ich hauptsächlich mein billiges Ali Micro-USB Rücklicht ersetzen, das etwas zu viel Regen abbekommen hat. Kennt jemand gute und günstige (gerne auch nicht-StVZO-konforme) USB-C Alternativen?

    Decathlon. Einfach, günstig, leicht, gut.

    Dankeschön, schau ich mir das nächste Mal im Laden an.

    Bei Wasser bin ich am überlegen ob ich nur mit dem Micropur Forte auskomme, oder doch lieber zusätzlich einen Filter wie den Platypus einpacken sollte.

    Cnoc Bag mit Filter ist meine Wahl. Der Cnoc Bag lässt sich auch easy irgendwo dranfriemeln wenn er voll ist. und erhöht somit das Wasservolumen, was man mitschleppen kann (wenn man es braucht).

    Die Cnoc Bags lassen sich auf jeden Fall einfacher befüllen als die Platy Bottle.

    Die Regenhose würde ich zuhause lassen. Du bist im Sommer unterwegs, du wirst bei längeren Regenschauern mit oder ohne nass und danach durchs weiterfahren wieder schnell trocken.

    Für die Fahrt wäre die eh nichts. Meine Idee ist sie als lange Hose zu verwenden falls es mal Abends im Lager doch eher kühl und windig ist (gerade in der Höhe von Montenegro kann das von Vorteil sei). Ansonsten hätte ich gar keine lange Hose dabei. Muss ich davor mal auf den Wochenendtouren austesten.

    Zwei Bib-Shorts sind eigentlich Pflicht. Nach spätestens zwei Tagen am Stück muss eine gewaschen werden und ich werde bestimmt mal ein paar Tage am Stück keine günstige Möglichkeit zum Waschen haben

    BIn mit einer unterwegs. Einfach zwischendurch in einen See/Bach springen. Sonst die Methode ins Handtuch rollen und drauflatschen und schwupps ist die wieder trocken.

    Ist glaube ich ein Glaubenskrieg. Mit pitschnasser Bib fahren habe ich schon zwei, drei Mal ausgetestet und immer bereut. Nicht immer lagere ich in der Nähe vom Gewässer (eher im Gegenteil, das versuche ich zu vermeiden). Handtuch-Methode funktioniert mit dem Airlite Towel eher so semi, das habe ich schon getestet.

    Stattdessen wäre mein aktueller Plan folgender: Rack inkl. Packsäcke, die Gabeltaschen und das Accessory-Pack fallen weg. Die Lenkerrolle bleibt, Frame Pack wird durch das 4L Frame Pack Toptube RC ersetzt. Das hat zwei Vorteile: Erstens könnte ich dadurch endlich beide Flaschen im Rahmendreieck montieren (und evtl. sogar eine dritte mitnehmen falls notwendig) und bis zu 50cm lange Zeltstangen einpacken. Dadurch kommen mehr Zeltoptionen in Frage.

    Mit Lenkerrolle, Rack/Arschrakete und halbframebag sollte eigentlich ausreichen. Mit Lenkerrolle würde ich unbedingt eine nehmen, wo man so eine Art Handtasche anfixen kann. Das macht ein Riesenunterschied, wenn man Geldbeutel, Schlüssel usw. grad zusammen in einer Tasche zum mitnehmen hat.

    Habe das Zeug von Decathlon, bis auf den Tailfin rack. Funktioniert alles super.

    Für Wertsachen habe ich meine Fanny Pack. Das Accessory-Pack war bisher für Schloß, Schlappen, Proviant und so Kleinkram wie Sonnencreme. Wenn mir dafür nicht die Tubetube Bag reichen sollte gibt es ja noch sowas.

    Hier siehst Du mein Setup. Kochset hatte ich nicht dabei, würde aber reinpassen. Und das mit 3-JZ Quilt bis -6°C.

    Schick, wäre für mich zu viel Gerödel außerhalb der Taschen, aber grob in die Richtung solls gehen.

    Ich komme mit eng anliegenden Fahrradtrikots auch nicht gut klar und fahre so lang wie möglich mit langen, locker anliegenden Ärmeln als Sonnenschutz. Hier haben sich für mich Hemden aus Modal/Tencel bewährt, gibt es nur nicht oft zu kaufen (was ich absolut nicht verstehe), hab schließlich eine Langarm-Tunika von Frilufts gekauft und umgenäht - gekürzt, Kragen als Nackenschutz dran und die Knopfleiste verlängert. Wiegt 150g. Aero ist das auch nicht, aber der Punkt ist mir wumpe.

    Die Silver Ridge Hemden haben sich bisher bewährt, aber das geht bestimmt noch leichter und luftiger. Guten UV Schutz sollte das Hemd auf jeden Fall haben.

    Hab ichs überlesen? Wie groß bist du, dass dir das Lunar Solo zu klein ist? Mit meinen knapp 1,80 empfand ichs schon als zu groß.

    Ich werfe als Zeltalternative ein Tarp mit Bug Bivy (MLD z.B.) ins Rennen. 2x3 Meter dürften reichen. Gewichtsmäßig bist du da um Längen unter deinen Alternativen.

    Bin 1,94 und ich meine in einigen Reviews von Leuten in der Größenordnung gesehen zu haben, dass es arg knapp bemessen ist. Bei fitmytent passe ich nicht rein.

    Tarp und je nach Bedingungen Bivy habe ich als Wandersetup. Auf einem Campingplatz wünsche ich mir etwas mehr Privatsphäre.

    Ich find' du hast recht viel Powerbank mit. Brauchst du 30Ah?
    Das würde mir 3 Wochen reichen. Und mit Fahrrad kommt man immer mal wieder an der goldenen Möwe vorbei. 30 Minuten und alles ist so gut wie geladen.

    ja lieber zu viel als zu wenig. Ich komme damit locker 4-5 Tage aus und bin damit weniger an die Zivilisation gebunden bei der Routenplanung. 20k wären Minimum, und die 150g für die 10k mehr nehme ich gerne in Kauf.

    Die Smartwatch könnte man sich auch sparen, wiegt nicht viel, schon klar, aber du hast ja schon nen GPS-Computer und nen Telefon, es sei denn du willst Herzfrequenz haben, aber das funktioniert wahrscheinlich mit einem dedizierten Brustgurt besser.

    Ja Herzfrequenz lasse ich mir gerne am GPS anzeigen. Ansonsten ist die Watch eh mit mir verwachsen 😅

    Am Zelt könntest du versuchen zu sparen. 1,7kg ist mir für's Bikepacking zu viel.

    Ja auf jeden Fall - das gibts nur leider die Qual der Wahl 🫠

    Wenn ich keine dedizierten Radschuhe (mit Clickies) habe, würde ich auf die Flipflops verzichten.

    Camp Schuhe jeglicher Art sind leider Pflicht wegen öffentlicher Duschen auf Campingplätzen etc. 😬

    Generell hast du ein sehr frontlastiges setup. Meins ist ähnlich, aber 9L + Accessoiry Bag scheint mir dann doch etwas viel des guten. Und so groß ist die Acccessory Tasche nicht. Die würde ich versuchen wegzuoptimieren, du hast ja auch noch das Fannypack.

    Ja Accessory-Pack kommt auf jeden Fall weg sowie die Gabeltaschen. Das war einfach nur Luxus, der alles noch klobiger gemacht hat.

    Ich würde einfach mit Bibshorts fahren und die shorts im Camp tragen. Dafür dann die zweite Hose zu hause lassen und ne 2. Bib mitnehmen.

    Bib + Hemd sieht jetzt nicht wirklich stylisch aus 🙃 so viel Eitelkeit muss sein. Die Skyline Hose ist so ne spezielle MTB Hose, die auf den Oberschenkel einen Mesh hat damits mit der Bib zusammen nicht zu heiß wird. Damit fährt sich es auf jeden Fall angenehmer als mit den typischen Adidas/Puma/Nike Sports Shorts. Die habe/hatte ich immer zusätzlich als Bade- und Alltagshose für Zero Days dabei. Denn die Skyline ohne Bib wäre höchstens fürs Berghain geeignet 😄

    Ich persönlich würde noch nen 3. tire levler einpacken. Mir brechen die immer mal wieder ab.

    Gute Idee, musste ich bisher zum Glück nur zwei Mal benutzten.

    Eventuell nen leichteres Schloss, aber das muss jeder selbst wissen.

    Denke das kleine Combiflex sollte passen. Diese Kabelbinderschlösser finde ich irgendwie komisch.

    Gebraucht wirds die Silpoly-Variante noch nicht so häufig geben. Wie groß bist du und wie würdest du das Platzangebot einschätzen?

    173 aber wir schlafen da seit Jahren zu zweit drin. Muss es denn Silpoly sein?

    Muss nicht, es wäre auf jeden Fall ein paar Gramm leichter.

    Ich möchte es tunlichst vermeiden irgendwas an meine Taschen zu befestigen (außer das Wasser Abends). Bei der Satteltasche habe ich meine Bedenken wenn die zu groß werden. Dann müssen die jeden Morgen perfekt gepackt werden damit da nichts durchhängt. Außerdem habe ich meine Zweifel, dass ich Zelt, Schlafsetup, Klamotten und Kochset in die 17L Tasche quetschen könnte.

    Da stimme ich dir zu - wobei man den Dreh auch schnell raus hat, was man wohinpacken muss, ist ja beim rahmenlosen Rucksack das Gleiche.

    Ich zurre die nasse Regenjacke nach dem Regen zum Trocknen, zweitweise auf der Tasche fest oder eben vor dem Regen, damit sie schnell griffbereit ist - das würde bei den längeren Top Tube Bag sparen.

    Ne, das alles passt das auf keinen Fall rein aber schon einiges mehr wie in die Lenkerrolle. Und v.a. ist der Ort am besten für die Aerodynamik, daher kann da auch am meisten hin.

    Wie der Zufall so will wurde mir vorhin vom Youtube-Algo dieses Video reingespült. Endlich mal jemand der nicht einfach blind die Herstellerangaben übenimmt. Denke wenn ich zwischen den beiden entscheiden müsste wäre es die Cyclite. In dem Video wackelt die aber mehr als mir lieb ist - keine Ahnung ob das bei allen so ist oder ein Anwendungsfehler (wenn ich du schon auf Fritz verweist in deinem Kommentar fällt mir eine "Weisheit" von ihm zu Arschraketen ein: So feste stopfen und festzurren wie möglich).

    Butyl kommt mir nicht mehr ins Haus. Tubeless funktioniert echt gut und ich musste bisher nur einmal einen Schlauch benutzen, als ein Stein die Seitenwand meines Vorderreifens aufgeschlitzt hat. Die TPU Schläuche sind also nur die Notfalllösung bis zum nächsten Radladen und angenehm leichter als Butyl

    Kann man jetzt eine Glaubensdiskussion drüber führen :D. Ich sag jetzt noch meine 2 Sätze dazu, dann lass ich es aber :D

    Wwenn es um Ausfallsicherheit und Handling geht, dann führt kein Weg an Butyl vorbei. Ich sage es dir nur lieber vorher! Dafür habe ich es zu oft erlebt, wie neue TPU Schläuche am Ventil ein Leck hatten und dass die Patches überhaupt nicht halten oder die Milch das TPU verklebt hat und der Schlauch dadurch verkantet wurde. (Gutes Beispiel ist auch Fritz Meinecke bei seinem Ultra Race - da gab es auch ordentliche Probleme mit dem tubeless + TPU Setup)

    Wie gesagt keine Probleme bisher mit TPU als Notfalllösung. Mit einer elektrischen Pumpe würde ich die aber nicht verwenden. Und wenn alle Stricke reißen bekomme ich Butyl selbst in dem letzten Radladen.

    Der Text liest sich irgendwie anstrengend - ist da eine KI mit im Spiel?

    Ne, nur hauptsächlich gestern komplett übermächtig geschrieben 🫠

    Hier meine Vorschläge:

    1. Isomatte - Large gegen Regular tauschen (Bei Kleinanzeigen kaufen und dann die large verkaufen) - dein Kissen ist recht groß, wenn du da was drunterlegst, brauchst du keine Matte über die gesamte Körperlänge

    Die X-Lite bleibt auf jeden Fall in meinem Sortiment, da sie auch meine (deutsche) Wintermatte ist, deshalb ist die auch in Large. Die Alternative käme wenn überhaupt zusätzlich dazu für den (Hoch-)Sommer (aber ja, wie bereits geschrieben in RW).

    1. Nimm nicht nur TPU Schläuche - Butyl und Flickenset ist deutlich zuverlässiger. TPU leckt gerne am Ventil und ist dann irreparabel. Außerdem funktioniert das Flicken eher schlecht.

    Butyl kommt mir nicht mehr ins Haus. Tubeless funktioniert echt gut und ich musste bisher nur einmal einen Schlauch benutzen, als ein Stein die Seitenwand meines Vorderreifens aufgeschlitzt hat. Die TPU Schläuche sind also nur die Notfalllösung bis zum nächsten Radladen und angenehm leichter als Butyl

    1. dein Multitool ist sehr schwer - Nimm die passenden Hex-Schlüssel einzeln + einen kompakten Kettennieter (passt auch in die Sattelstütze oder ins Lenkerende) + leichte Kettenzange  

    Dankeschön, schau ich mir an.

    1. Ein Schloss nehme ich nie mit (ist aber abhängig vom eigenen Gefühl dabei!)

    Schloss nehme ich fürs gute Gewisse gegen Gelegenheitsdiebe mit. Bei Supermarkt-Besuchen verstecke ich das Rad meistens bei der Laderampe zwischen Mülltonnen und schließe es zusätzlich an. Auch auf Campingplätzen schließe ich es möglichst nah am Zelt an.

    1. Statt ein neues USB Rücklicht, kannst du einen Adapter nehmen und hast auch in Zukunft keine Schere im Kopf, dass alles USB C sein muss

    Wäre eine Idee wenn das Rücklicht noch einwandfrei funktionieren würde (tut es nicht). Deshalb die Suche nach einer Alternative.

    1. Ich würde eine Apidura Satteltasche mit 17L empfehlen - die gibt es gebraucht auf Kleinanzeigen und ist nur in jedem 2. YouTube zu sehen. Dann brauchst du keine Lenkerrolle mehr und hast eine gute Aerodynamik. Da kannst du auch deine Regenjacke draufschnallen zum Trocknen oder kurz bevor der Regen kommt und du sie griffbereit haben willst.

    Ich möchte es tunlichst vermeiden irgendwas an meine Taschen zu befestigen (außer das Wasser Abends). Bei der Satteltasche habe ich meine Bedenken wenn die zu groß werden. Dann müsste die jeden Morgen perfekt gepackt werden damit da nichts durchhängt. Außerdem habe ich meine Zweifel, dass ich Zelt, Schlafsetup, Klamotten und Kochset in die 17L Tasche quetschen könnte.

    1. Hast du keine Sitzcreme? Oder ist das "Wound dressing" in der Packliste?

    Nö, macht mir nie Probleme zum Glück. Hatte ich auf meiner allerersten Tour dabei aber nie genutzt.

    1. Die Hemden sind überhaupt nicht aero und fressen dir sämtlichen Vorteil, den du dir mit Arschrakete etc. erkaufst locker wieder auf - und natürlich sind zwei zuviel

    Den Widerspruch weiß ich ja. Problem ist halt, dass sich luftige, lockere Klamotten bei der Hitze viel besser anfühlen ans Fahrrad-Jersey oder andere enger geschnittenen Oberteile.

    1. Zum Zelt: Ich habe das Lanshan 2 pro - auch das gibt es oft gebraucht zu kaufen und dazu habe ich zwei Carbon Stangen gebastelt (96g)

    Gebraucht wirds die Silpoly-Variante noch nicht so häufig geben. Wie groß bist du und wie würdest du das Platzangebot einschätzen?

    Hallo ihr Lieben,

    nach Absprache mit den Mods würde ich gerne mit euch zusammen einen Shakedown meiner Bikepacking-Liste machen. Ich habe in meinem Kopf schon einige Ideen was verändert und weggelassen werden soll, aber ich bin da für jeden Input dankbar.

    Habe mir gestern die Zeit genommen meine Packliste vom letzten Somner so gut es geht zu reproduzieren. Manche Sachen habe ich gerade nicht direkt zur Hand (GPS aktuell verliehen z.B.) aber im Großen und Ganzen sollte sie represantiv sein. Einige Items, welche seitdem schon ausgetauscht wurden, habe ich direkt übernommen (ist also nicht komplett Original).

    Zur Visualisierung hier ein Foto vom Rad inklusive aller Taschen:

    Man muss anmerken, dass die Taschen mehr als ausreichend waren. Es hätte locker weniger gereicht, wollte es aber symmetrisch und logisch halten.

    Einsatzbereich & Prämissen:

    • Volumen > Gewicht. Ich möchte vor allem etwas windschnittiger werden. Deshalb z.B: kein DCF/UltraTNT sondern lieber Silpoly/-nylon. Gewicht sollte natürlich auch weniger werden.
    • Um das zu erreichen möchte ich vor allem meine Taschen reduzieren und teilweise austauschen. Normalerweise sagt man ja erst die Ausrüstung sammeln und am Ende einen passenden Rucksack, bzw. beim Bikepacking die Taschen zu holen. Hier möchte ich den Spieß aber mal umdrehen. Ich will also austesten wie viel Luxus und Komfort bei dem minimaleren Setup möglich wäre.
    • Ziel wäre es, nur mit Arschrakete, Rahmentasche, Oberrohrtasche und (leider) Lenkerrolle auszukommen. Am liebsten wäre es mir ohne Lenkerrolle, dafür müsste das Setup aber zu arg in Richtung Ultracycling gehen. Das wäre mir zu minimal.
    • Ich bin kein Ganzjahres-Bikepacker. Denke meine erste Wochenend-Tour wird irgendwann im Mai sein. Wenns kälter wird bin ich lieber zu Fuß unterwegs.
    • Neben ein paar Wochenend-Touren wird es dieses Jahr wieder eine mehrwöchige Auslandstour geben. Höchstwahrscheinlich wieder in den Balkan. Also hohe Temperaturen (komm ich erfahrungsgemäß mit klar), wenig Regen, das eine oder andere Sommergewitter sind erwartbar. Dazu viele Höhenmeter und eventuell die eine oder andere Nacht in der Höhe (>1000m).
    • Ich campe hauptsächlich wild. Alle 4-6 Tage schlafe ich gerne auf einem Campingplatz, um sowohl mich, die Klamotten und das Rad zu säubern. Alle 7-10 Tage mache ich auch einen Zero-Day. Dazu koche ich, selbst wenn ich Nachmittags/Abends irgendwo zur Einkehr war, mir jeden Abend ein warmes Gericht im/am Zelt.
    • Mein Schlafsarg ist ca. 200cm*65cm*50cm (l*b*h) auf der X-Lite, mit Kopfkissen und Sommerquilt als Seitenschläfer.
    • Eine Trinkveste oder gar einen kleinen Rucksack möchte ich vermeiden.

    Meine Gedanken zur Verbesserung:

    Der einfachste und günstigste Weg zur Reduzierung ist das Weglassen von Dingen. Kostet nix, wiegt nix. Ich habe mir die letzten Tage viele Gedanken darüber gemacht welchen Luxus ich auf so einer Reise gerne haben möchte und was das Minimum wäre. Bei den Klamotten habe ich schon ein paar Sachen ausgelassen die ich auf jeden Fall zu Hause lassen werde (Terrebone Jogger, Merino Longsleeve, AD Fleece, Unterhemden). Manche Sachen sind Pflicht (Kochset in irgendeiner Art), über fast alles lasse ich mit mir diskutieren ob das wirklich notwendig ist. Alleine durch den Tausch meines Racks mit Packsäcken gegen eine Arschrakete würde einiges an Gewicht und Angriffsfläche für den Wind wegfallen. Auch das Weglassen der Gabeltaschen machen mich windschnittiger (das war mir eh nie ganz geheuer an der Carbongabel). Accessory-Pack ist ein nettes Gimmick, braucht es aber nicht.

    Gedanken zu den einzelnen Kategorien:

    Taschen: 

    Mein ursprünglicheer Plan war erst, mein komplettes Set durch Cyclite Taschen zu ersetzen. Der Gewichtsvorteil gegenüber den (teilweise bereits vorhandenen) Ortlieb Taschen ist eher minimal.

    Stattdessen wäre mein aktueller Plan folgender: Rack inkl. Packsäcke, die Gabeltaschen und das Accessory-Pack fallen weg. Die Lenkerrolle bleibt, Frame Pack wird durch das 4L Frame Pack Toptube RC ersetzt. Das hat zwei Vorteile: Erstens könnte ich dadurch endlich beide Flaschen im Rahmendreieck montieren (und evtl. sogar eine dritte mitnehmen falls notwendig) und bis zu 50cm lange Zeltstangen einpacken. Dadurch kommen mehr Zeltoptionen in Frage.

    Als Arschrakete schwanke ich zwischen der 12,9L Cyclite oder der 11L Ortlieb. Für die Toptube liebäugel ich mit der großen Cyclite. In der könnte ich neben Snacks auch meine Regen- und Daunenjacke griffbereit lagern.

    Zelt:

    Die offensichtliche Baustelle ist eindeutig das Zelt. Das neue Zelt sollte auf jeden Fall ohne Bodenplane mit dem Außenzelt zuerst aufstellbar sein. Doppelwandig wäre ein nettes Feature, falls Gewicht und Packmaß das zulassen, muss aber nicht sein. Einwanding sollte das Zelt gute Belüftungsmöglichkeiten (große Tür(en)) haben.

    Nachdem ich mir möglichst viele Lagerplätze vergangener Touren in Erinnerung gerufen hatte ist mir aufgefallen, dass an den allermeisten Plätzen ein semi-freistehendes oder gar Trekkingstockzelt ohne Probleme funktioniert hätten. Deshalb ziehe ich diese aus Gewichts- und Kostengründen freistehenden Zelten vor.

    Viele der klassischen 1P-Pyramiden wie das SMD Lunar Solo sind entweder knapp bemessen oder eindeutig zu klein für mich.

    Folgende Optionen ziehe ich aktuell in Betracht:

    • Lanshan 2 Pro Silpoly
    • Tarptent Rainbow Carbonstangen
    • GG The Two
    • SMD Skyscape Trekker

    Schlafsystem:

    Der Sommerquilt ist neu und spart einiges an Gewicht und Packmaß ein. Das Kopfkissen könnte man durch die Platy-Bottle ersetzen - muss ich davor aber erstmal austesten.

    Bei der Isomatte könnte man auch was einsparen und eine sommerspezifische Matte holen (Tensor Elite?). Von der Größe dürfte im Sommer eine Regular Wide locker reichen. Bei den Exped Ultras habe ich aufgrund eigener Erfahrungen ein paar Bedenken.

    Klamotten:

    Natürlich sind die Silver Ridge Hemden ein Malus in Sachen Windschnittigkeit. Erfahrungsgemäß komme ich mit engen Funktionsklamotten (egal ob Rennrad-Jersey oder sonstige Funktionsshirt) auf längeren Touren in der Hitze nicht zurecht. Das Ersatzhemd könnte man durch ein leichteres Schlafshirt austauschen.

    Zwei Bib-Shorts sind eigentlich Pflicht. Nach spätestens zwei Tagen am Stück muss eine gewaschen werden und ich werde bestimmt mal ein paar Tage am Stück keine günstige Möglichkeit zum Waschen haben.

    Die Regenjacke würde auf jeden Fall leichter und atmungsaktiver gehen (Rab Cinder Phantom?), wäre aber mit einiges an Kosten verbunden. Die Regenhose hatte ich die letzten Jahre tatsächlich nicht dabei (und auch nicht wirklich vermisst). Sie ersetzt vor allem die Terrebones Jogger als lange Hose.

    Meinen Flip-Flops würde ich gerne durch eine kompaktere Alternative wie den Zapcks Camp Shoes ersetzen. Kennt da jemand eine nette MYOG-Lösung? Vor allem welches Sohlenmaterial geeignet wäre?

    Wasser & Kochen:

    Dadurch dass ich mir jeden Abend eine warme Mahlzeit koche, ist irgendeine Form von Kocher und entsprechend großem Topf leider Plficht.

    Bei Wasser bin ich am überlegen ob ich nur mit dem Micropur Forte auskomme, oder doch lieber zusätzlich einen Filter wie den Platypus einpacken sollte.

    Die Platy Bottle ersetzt die 1,5L PET Flasche, die ich Abends als extra Wasserkapazität fürs Lager beim Supermarket hole. Diese war immer eher schlecht als recht an der Lenkerrolle befestigt (da muss ich noch mal was zuverlässigeres Basteln).

    Für den Transport vom abendlichen Einkauf zum Lagerplatz würde sich sowas die die Cyclite Musette anbieten. Bedenken habe ich, wo ich meine Essensreste wie die angebrochene Nudelpackung tagsüber unterbringen soll.

    Elektronik:

    Hier will ich hauptsächlich mein billiges Ali Micro-USB Rücklicht ersetzen, das etwas zu viel Regen abbekommen hat. Kennt jemand gute und günstige (gerne auch nicht-StVZO-konforme) USB-C Alternativen?

    Powerbanks habe ich lieber eine zu viel als zu wenig dabei, dabei ich nicht so häufig und lange fürs Nachladen pausieren muss.

    Werkzeug & Sonstiges:

    Das Schloss kann man durch ein kompakteres Abus Combiflex ersetzen oder komplett weglassen. Es gibt mir aber ein bisschen ruhigeres Gefühl wenn ich das Fahrrad vorm Supermarkt oder auf dem Campingplatz unbeaufsichtigt stehen lasse.

    Die Punpe geht auch minimaler, aber sie sollte einigermaßen angenehem zu bedienen sein, da ich durch das Tubeless-System alle paar Tage nachpumpen darf.

    Edit: Ich habe die berechtigte Kritik an der Verständlichkeit zu Herzen genommen und meine Gedanken etwas umstrukturiert und hoffentlich leserlicher gemacht.

    So nach ein wenig Gefluche und viel Trödelei ist der Quilt zu 95% fertig. Es fehlt nur noch der Deckel der Fußbox.

    Er hat seine Macken, aber Stand jetzt bin ich sehr glücklich über das Ergebnis. Man sieht noch ein paar Linien und Markierungen, aber irgendwie hat das seinen Charme (ich versuchs mir gut zu reden 🫠😀).

    Ich habe mir durch die Stifte-Auswahl des örtlichen Schreibwarenladens getestet und der erste und bisher einzige Stift der gehalten hat und gut erkennbar ist war der Edding 780 für Glas, Metall und Plastik. Man bekommt den mit Isopropanol wieder einigermaßen gut weg, verschmiert aber auch. Was benutzt ihr für Stifte für die Art Stoffe?

    Die fertige Hülle (ohne Deckel) wiegt 127g, mit aktuellem Füllstand insgesamt 328g. Ich lasse den erstmal über Nacht komplett aufplustern und schaue mir morgend die Verteilung genauer an. Gegebenenfalls muss noch ne handvoll Daune rein.

    Loft liegt so bei 4-4,5cm und damit bin ich sehr zufrieden. Mit AD Hoodie und Daunenjacke werde ich den bei Gelegenheit mal ans Limit testen. Denke das wird irgendwo zwischen 5-9° liegen.

    Als Befestigung habe ich die je zwei 15mm Wafer-Clips eine Bafflebreite auf der oberen Stoffbahn mit Gummiband vernäht. Die Punkte habe ich davor auf der Innenseite verstärkt. Damit fungieren hoffentlich die äußeren Baffles als seitliche Wärmekragen. Wie ich die Straps letztendlich designe steht noch in den Sternen. Man kann den Quilt auch direkt verschließen und ich passe sogar zu meiner Überraschung rein (dann wie ein enger Mumienschlafsack). Falls man auf Touren ungewollt an die Limittemperatur kommt wäre das vlt das kleine bisschen extra Wärme für eine einigermaßen angenehme Nacht. Evtl wären zwei kurse Straps mit je einem Wafer-Clip am Ende (so 15-30cm max) eine gute und leichte Idee für ein bisschen mehr Platz.

    Für einen Sommerquilt eigentlich komplett Overkill (werde wahrscheinlich meistens ihn locker als Decke verwenden), das war aber auch als Prototyp für die anstehende Überarbeitung meines anderen Quilts gedacht.


    Update: Einen Tag später ist auch die Fußbox zu und somit der Quilt fertig 🥳 Finales Gewicht, nachdem ich vorhin nochmal eine Handvoll Daune reingestopft habe und der Deckel vernäht wurde, sind 362g. Für meine Körpermaße und verwendete Daune ("Grade 5a" Daune von Ali - laut Nachfrage angeblich 850 Cuin) bin ich damit happy. Mit höherwertiger Daune gehen da sicher noch ein paar Gramm weniger - für den vierfachen Preis. Insgesamt sind nun knapp über 200g Daune drinne - errechnet hatte ich mit 1" Loft, 850 Cuin und 25% Overfill ca. 180g. Denke mal die 850 Cuin Angabe kommt einigermaßen hin (nach US-Standard), bei mir sinds jetzt ja knapp 1.5-2" Loft geworden.

    kommt ja immer auf das Ladeverhalten an - Hallo Solarpanel 😉

    Und - die möglichst leichte Bank dann mit einem entsprechend schweren Ladegerät zu kontaktieren ist eben auch nicht unbedingt UL Philosophie...

    Grundsätzlich ist es ja erfreulich, dass die Silikon-Carbon Technologie endlich bei den Powerbanks ankommt. Ich verstehe nur nicht, warum man freiwillig auf einen der beiden großen Vorteile der Technologie verzichtet - die Ladegeschwindigkeit.

    Da ich bei meinen Touren egal ob zu Fuß oder mit dem Rad möglichst oft wildcampe, bin ich darauf angewiesen meine Akkus in kurzen (30-60min) Pausen in Cafés, Dönerläden etc. zu laden. Da möchte ich in der kurzen Zeit soviel Saft wie möglich in die Akkus bekommen.

    Was bringen mir insgesamt 20-30g weniger Gewicht, wenn ich dafür viel längere Pausen einlegen muss?

    Trage die GoCap von ciele. Ist ja auch so eine 5 Panel mit geradem Schirm und easy waschbar. 2 von 3 passen mir mit 60cm-Kopf ganz gut, lassen sich also so locker tragen, dass ich keinen Abdruck bekomme.

    Bei einer ist's grenzwertig. Beim Tragen merke ich zwar nix bzw nur dass sie etwas enger anliegt als die anderen beiden, aber hinterlässt nach paar Stunden ihre Abdrücke.

    Ich blicke bei Ciele nicht durch was die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen sind. Manche gibts in One-Size, andere wieder in L/XL. Rein optisch genau das was ich suche.

    Hab mal nachgeguckt: SunDay vapor lite, 38 Gr., one size. In Jahren die einzige, die so halbwegs ok auf 62cm Kopf mit zunehmend hoher Stirn aussieht.

    Danke! Die Art von Caps habe ich schon ein paar Mal getestet, sahen aber bei mir eher wie ein Kondom aufm Kopp aus :D

    Von Nike habe ich die Fly Dri-FIT Caps entdeckt, die es in L/XL gäbe. Hoffentlich kann ich die im Sportgeschäft des Vertrauens finden und austesten.

    Trucker Caps mag ich aus zwei Gründen nicht: Style (halt Geschmacksache) und vor allem das Mesh am Hinterkopf. Damit fühle ich mich in der prallen Sonne nicht wirklich geschützt vor Hitzeschlag etc.

    Rein optisch gefallen mir 5-Panel Caps mit flachem Schirm (sowas wie diese hier) am besten - nur sind bisher alle, die ich finden konnte, leider One-Size.

    Der Gedanke hinter der Gurtband-Fixierung ist, dass man damit die Stange in zwei Aufbaurichtungen vor dem Herausrutschen schützen kann. Wenn man dies Feature allerdings nicht nutzt, ist eine Stangentasche im Produktionsaufwand geringer.

    Die viel wichtigere Frage für uns Gewichts-Fetischisten wäre doch: Ist das denn leichter? 🫠

    Die Symmetrie ost tatsächlich sehr befriedigend anzusehen. Gute Leistung!

    Wo ist denn der Unterschied zu den Ali-Eierkartons? Werte sind ja fast identisch.

    Auch das Gewicht?

    Ja. Die Mountain Springs Y-55 in 187x55x1,6cm wiegt laut Hersteller 103g, laut einer Review nachgewogen mit 112g. Material ist IXPE, aber davon habe ich keine Ahnung.

    was für die Eierkartonmattenfans:

    https://shop.arata-design.jp/en/products/ar…4vVuP5y1sWDHRKw

    110g, R1.4, Size 51×182×1.7cm , Packed Size 51×13×9.5cm

    Wo ist denn der Unterschied zu den Ali-Eierkartons? Werte sind ja fast identisch.

    habe weder noch, kann dazu nichts sagen wer wen kopiert ^^ (so ne dünne Matte find ich aber erstmal grundsätzlich ganz spannend, auch wenn ich selber EVA bevorzuge aufgrund des Packmaßes)

    Ich auch, würde diesen Sommer gerne mal torsolange CCFs testen. Da ist mir meine Nalehko-Matte zu dünn für und die klassischen Eierkartons haben mir zu viel Packmaß. Die dünnen Eierkartons wären ein interessanter Mittelweg.

    In Peru wurde ein 29-jähriger Deutscher tot aufgefunden. Man geht davon aus, dass er in seinem Zelt Zuflucht vor einem Gewitter gesucht hat und vom Blitz getroffen wurde.

    Florian war seit 2024 auf Weltreise mit seinem Fahrrad, um auf die Folgen der Klimakrise aufmerksam zu machen. Er hat seine Reise auf seinem Blog und Instagram dokumentiert.

    Wenn sein Tod uns eine Sache lehren sollte, dann dass wir uns immer wieder der reellen Gefahren des Draußenseins bewusst werden. Ein Gewitter in den Bergen gehört definitv dazu. Ich denke es ist keine schlechte Idee, sich ab und zu die richtigen Verhaltensweisen für Gefahrensituationen wie diese nachzuschlagen (habe zufälligerweise mir vor kurzem nochmal die Gewittervideos von Sacki angeschaut, da mein YT-Algo das so wollte).

    Ich muss zugeben, dass ich das typische Sommergewitter hierzulande bisher eher auf die leichte Schulter genommen habe. Ich bin meistens unterhalb der Baumgrenze unterwegs und immer nur wenige Meter von einem geeigneten (Not-)Shelter entfernt (und wenns nur eine geeignete Baumgruppe ist in der ich mich verkauer; die typische Wanderschutzhütte ist aber meine bevorzugte Lösung wenn eine in der Nähe ist).

    Seiner Familie und Freunden mein aufrichtiges Beileid🥀

    Ich mag den Patagonia Terrebonne Hat (ist aber ne Basecap) aktuell sehr, da platzsparend ins Netz vom Rucksack stopfbar und stufenlos verstellbares Band am Hinterkopf. Laut Patagonia geht die Mütze bis 61cm, ist das für dich dann schon quasi am Limit oder wie ist deine Erfahrung mit Herstellerangaben? Nach oben hin ist er allerdings kein Raumwunder, wie viele dieser typischen US Baseball Caps, wo gefühlt noch eine halbe UL Ausrüstung drunter passt, eher in der Weite mitsamt Schirm großzügig geschnitten, insbesondere im Vergleich zu anderen Caps die ich habe von Patagonia, Fjallräven, Black Diamond, etc..

    61cm könnte eventuell passen, hängt oft von den verwendeten Stoffen ab ob sowas mir passt oder nicht. Nur die 74g schrecken mich ab.

    Ein Bekannter hat sich eine sogenannte Anstoßkappe besorgt und das Schutzpolster rausgenommen. Dann passte die perfekt auf seine mächtigen Schädel und sah auch nicht mehr aus wie die Helme bei Werner Beinhart.

    Kann man das Schutzpolster bei allen Marken einfach rausnehmen? Habe eine von 3M entdeckt die angeblich bis 65cm passen soll. Nur optisch? Naja ^^

    Hab die gleiche Hutgröße, mir passen die Trucker Caps von Buff ganz gut, die Chaskees haben ebenfalls einen großen Verstellbereich. Manchmal kann man sich die Kappen auch selbst etwas weiter machen, ich hab mal einen zu engen Sonnenhut von Raidlight, den ich ansonsten echt cool fand, in heißes Wasser getunkt und dann über eine passende Rührschüssel gezogen (ohne Gewähr!😄)

    Danke, schau ich mir mal an.