Beiträge von towndawg

    Super, genau so etwas habe ich gesucht. Und deine persönliche Erfahrung damit ? Wie ist die Haltbarkeit (ich vermute, wenn man die Kleidung wäscht, ist auch die Wirkung weg ? Wäre gut, wenn die Wirkung ca. 3 Wochen hält, das reicht für 90 % meiner Touren

    Hallo,

    ich habe bisher immer bei Bedarf, Ausrüstung/Kleidung mit Permethrin einzusprühen das NOBITE 200 ml Spray verwendet. Finde ich aber langfristig ziemlich teuer ( EUR 18,- je Flasche)

    Gibt es den Wirkstoff Permethrin auch in größeren Gebinden zu günstigeren Konditionen ?

    Meist geht der eigene Schlafsack (sofern sauber und trocken), aber Saltoluokta ist keine Fjällstuga / Hütte sondern eine bewirtete Fjällstation die auch kleinere Zimmer vermieten. Hier ist i. d. R. Bettwäsche obligatorisch und kann gemietet werden.
    Ich war Anfang März 2022 dort und fand sie eine der schönsten stf Fjellstationen. Besonders schön war das gemeinsame Abendessen bei dem alle gemeinsam am Tisch gesessen sind und von den Mitarbeiterinnen zu Beginn ein kleiner Vortrag gehalten wurde, eine junge Mitarbeiterin hat dann ein altes Volkslied gesungen bevor das Essen gereicht wurde. Und das Ganze mit Blick auf den zugefrorenen Akkajaure.

    Das hört sich doch gut an. Die Vorfreude steigt...

    Ich werde im Sommer mit Zelt auf dem nördlichen Kungsleden unterwegs sein und möchte zwischendurch einmal in einer Fjällstation übernachten, wahrscheinlich in Saltoluokta

    Ich habe mal eine Frage bezüglich der schwedischen Fjällstationen. Wenn ich den schwedichen Touristenverband richtig verstehe, sind Hüttenschuhe und Bettlaken (oder Hüttenschlafsack) zwingend mitzubringen. In den Alpen kann man diese Gegenstände (zumindest Hüttenschuhe) meistens ausleihen. Das ist in den Fjällstugas wohl nicht möglich, oder ?

    Ich möchte ungern für die eine Hüttenübernachtung extra Hüttenschuhe mitschleppen und stelle mir vor, das ich stattdessen indoor mit meinen sauberen Paar Ersatz-Socken rumlaufe. Ist das denkbar ? Wie strikt händeln die Hüttenwarte das Thema ?

    Ich denke es geht darum, dass man nicht mit den dreckigen Fjelllatschen drinnen läuft. Die sind einerseites dreckig und durch die dauerhafte Feuchtigkeit auch oft übelriechend. Ich war auch in (frischen) Strümpfen unterwegs.

    Gleichzeitig werde ich aber auch nicht mehr ohne Hütten-/Furtschuhe losziehen. In den nassen, dreckigen Schuhen zum Duschen zu latschen war absolut assig. <X

    Guter Punkt, hatte ich nicht drüber nachgedacht. Ich habe mir vor Jahren mal aus etwas stabileren Innensohlen und 2mm-Gummiseil was gebastelt, war aber nach drei Wochen Benutzung reif für die Tonne. Das werde ich wohl wiederholen

    Ich werde im Sommer mit Zelt auf dem nördlichen Kungsleden unterwegs sein und möchte zwischendurch einmal in einer Fjällstation übernachten, wahrscheinlich in Saltoluokta

    Ich habe mal eine Frage bezüglich der schwedischen Fjällstationen. Wenn ich den schwedichen Touristenverband richtig verstehe, sind Hüttenschuhe und Bettlaken (oder Hüttenschlafsack) zwingend mitzubringen. In den Alpen kann man diese Gegenstände (zumindest Hüttenschuhe) meistens ausleihen. Das ist in den Fjällstugas wohl nicht möglich, oder ?

    Ich möchte ungern für die eine Hüttenübernachtung extra Hüttenschuhe mitschleppen und stelle mir vor, das ich stattdessen indoor mit meinen sauberen Paar Ersatz-Socken rumlaufe. Ist das denkbar ? Wie strikt händeln die Hüttenwarte das Thema ?

    Hallo Robert,

    danke für die Grüße.

    Ich blicke auch mit großer Vorfreude auf die Tour, der Ausblick vom Skierffe runter auf das Rapadalen-Delta muss ja sagenhaft sein, ich hoffe, dass an dem Tag kein Nebel ist, wäre sonst schade.

    Da ich vorhabe, auf dem Fjäll im Anstieg zum Skierffe zu Zelten (lieber hier mit dem Wind klarkommen als unten in Aktse alttestamentarischen Mückenplagen ausgesetzt zu sein :)), werde ich wohl sicherheitshalber auf mein Gossamer Gear The One verzichten und stattdessen mein altes Hilleberg Akto verwenden, da das Starkwind besser übersteht.

    und hör dir mal auf YT vllt die neue Folge von "Zeltgespräche" Robert Klink an da geht´s auch um den Poncho

    Wenn man einmal sein Video vom Kungsleden gesehen hat möchte man eigentlich keinen seiner Empfehlungen folgen. Trägt da auch einen Poncho von dem er schwer begeistert war…

    Wenn sein Video vom Kungsleden und den Beitrag Zeltgespräche ansieht, dann lese ich zwischen den Zeilen, dass er zumindest auf der Tour im Nachhinein eher eine Regenjacke verwendet hätte. Wenn ich mir die Bilder ansehe, würde ich dem zustimmen. Seine "Lösung" war ja dann wohl, sich einen ultrateuren DCF-Poncho einer Garagenfirma für EUR 350,- zu kaufen. Wenn Preis-Leitung keine Rolle mehr spielt:D. Ich gebe für mein Hobby auch ne Menge Kohle aus, aber es gibt eine Grenze

    Also ich kann bei Robert Klink keinerlei Kompetenz erkennen. "" find ich lustig! :D

    Das er das "Kungsleden-Video" überhaupt hochläd, zeugt für mich von einem sehr hohem Selbstbewußtsein, um es mal vorsichtig auszudrücken.

    Ach ich weiss nicht, mir persönlch hat es schon etwas gebracht. Aber ich war ja auch noch nicht in der Gegend. Wer schon mehrfach da war, hat seine eigenen Erfahrungen gemacht und lernt da bestimmt nichts neues.

    Ich schaue mir vor einer Tour immer die Langzeit-Wetterdaten an. Live und in Farbe dann mögliche Wetterszenarien im Bild präsentiert zu bekommen, zusammen mit dem Wegezustand, komplettiert für mich das Bild. Bezüglich seiner Ausrüstung/Kleidung war es für mich die Bestätigung, was ich besser mal daheim lasse.

    und hör dir mal auf YT vllt die neue Folge von "Zeltgespräche" Robert Klink an da geht´s auch um den Poncho

    Wenn man einmal sein Video vom Kungsleden gesehen hat möchte man eigentlich keinen seiner Empfehlungen folgen. Trägt da auch einen Poncho von dem er schwer begeistert war…

    Wenn sein Video vom Kungsleden und den Beitrag Zeltgespräche ansieht, dann lese ich zwischen den Zeilen, dass er zumindest auf der Tour im Nachhinein eher eine Regenjacke verwendet hätte. Wenn ich mir die Bilder ansehe, würde ich dem zustimmen. Seine "Lösung" war ja dann wohl, sich einen ultrateuren DCF-Poncho einer Garagenfirma für EUR 350,- zu kaufen. Wenn Preis-Leitung keine Rolle mehr spielt:D. Ich gebe für mein Hobby auch ne Menge Kohle aus, aber es gibt eine Grenze

    Ich bin den Kungsleden in der zweiten Augusthälfte 2003 gelaufen. Mit Hilleberg Akto 😀. Und einen (fast vollen!) Arcterix Bora 80l Rucksack, allerdings war die aufgerollte Isomatte da auch drin. Und mit großem Trangia für mich alleine. Und Angelausrüstung und allem drum und dran. Uiuiui, das war ein geschleppe. Was für ein Glück, dass ich da Fortschritte gemacht habe!

    Ich hatte super viel Regen, wie es im Fjäll halt mal sein kann. Ich würde die Montebell Klamotten hinterfragen. Halten die bei tagelangem Dauerregen die Stimmung gut? Hast du da gute Erfahrungen gemacht? Da gibts ja immer wieder geteilte Meinungen zu.

    Ich fahre mit EE Visp und OMM Halo Pants auch gut, obwohl die bei vielen Leuten durchsuppen. Mir scheinen die ganz dünnen Regenklamotten sehr unterschiedlich - nach Tagesform der Produktion?

    Kurze Antwort zur Montbell Versalite: Ich habe die jetzt 5 Jahre und sie tut was sie soll.

    Allerdings:

    Regenklamotten sind eine never ending story, bei mir auf jeden Fall. Weil es DIE Lösung, die unter allen Bedingungen perfekt funktioniert, IMHO nicht gibt.

    Jede, auch die teuerste Membran-Jacke wird irgendwann undicht, selbst bei perfekter Pflege. Weil die Schultergurte permanent die Membran stressen, und irgendwann gibt die halt nach und wird lässt Wasser durch. Das Problem tritt sicherlich bei schwerem Rucksack schneller auf

    Deswegen verichten einige kleine Hersteller auf eine Membran-Lösung, und bauen Jacken aus silikonbeschichtetem ripstop polyester, de facto hast du dann ein Zelt zum anziehen (theoretisch jedenfalls, wenn die Verarbeitung stimmt). Allerdings ist das gleichzeit eine Sauna zum Anziehen, weil auch von Innen nach Aussen nichts mehr durchgeht. Pit zips helfen, aber das Problem bleibt im Grunde bestehen.

    Ponchos sind aufgrund der Konstruktion, was das Problem angeht besser. Ich verwende bei gemäßigten Bedingungen gerne einen Seatosummit ultrasil Nano Poncho. Ich habe die seitlichen Druckknöpfe stillgelegt, indem ich die Stellen vernäht habe, dann habe ich alle Nähte nochmal mit Silikon abgedichtet. Funktioniert. Bisher verwende ich das Teil allerdings nur bei Tageswanderungen / Overnightern oder wenn es in warme Gebiete geht, wo Hypothermie kein Problem ist

    In den Bergen oder generell bei Fernwanderungen, wenn ich mich darauf verlassen muss, greife ich immer noch zur Jacke, weil die unter Extrembedingungen immer noch den besten Schutz bietet.

    towndawg Ohne jetzt auf die individuellen Gegenstände einzugehen: Hast du den 35L Rucksack schon mal mit aller Ausrüstung und Klamotten gepackt? Wirst du dich nahezu komplett bei den Hütten mit Proviant eindecken? Mir scheint, 35 L Volumen könnte in ordentlich Tetris ausarten.

    Ich hab den Rucksack jetzt schon ein paarmal bei unterschiedlichen Gegebenheiten eingesetzt, und auch für die jetzt geplante Tour einen erfolgreichen Packversuch gemacht. Der Rucksack ist definitiv randvoll gefüllt, da passt keine Hand mehr zwischen. Finde ich perfekt

    Der Rucksack hat ein internes Volumen von 35 l und ein externes Volumen von 6,5 l,

    Die Rahmenbedingungen für den Trip sind folgende:

    Ich möchte 10 Tage unterwegs sein, und zumindest was Frühstück (10 x 150 gr. Müsli), Abendessen (10 x ca.180 gr. Trekneat) und Gas für meinen Kocher angeht, nicht auf ein resupply angewiesen sein. = ca. 4 kg Verpflegung + Gaskartusche)

    Zwischendurchverpflegung (Müsliriegel, Trockenfrüchte usw.) packe ich mir nur für zwei, max drei Tage ein. Teebeutel für 5 Tage. Diese Artikel möchte ich zwischendurch nachkaufen. = ca. 1 kg

    Ich nehme eine 0,5 l + eine 1,5 l Wasserflasche mit (was ich gehört habe, stolpert man auf dem Kungsleden alle paar km über irgendeinen Bach. = 2kg

    In den beiden Hüftgurttaschen sind meine Hygieneartikel, erste Hilfe, einige Artikel zur Reparatur und meine Elektronik bis aufs Handy, dass ist in der Schultergurttasche, ebenso meine Karten, Bargeld und Hausschlüssel. (ab Werk hat der Rucksack zwei Aufnahmen für Wasserflaschen ich hab eine davon für die rechteckige HMG-Schultergurttasche ersetzt, ist für mich praktischer)

    Der zweite Schultergurt hat eine Tasche für eine 0,5 l Wasserflasche

    In den Seitentaschen sind mein Kochsystem incl. 230er Gaskartusche, 1,5 l Wasserflache, Klopapier + Schaufel, die 10 Häringe und die Bodenplane für unters Zelt (Polycryo)

    In der großen Frontaussentasche sind Regenjacke und Hose, meine Regen-Überhandschuhe, und darin ein paar leichte Fleece-Handschuhe. Ausserdem eine Karte, wasserdicht in einem noaks Beutel

    Das Zelt packe ich ganz oben auf den Rucksack (macht sowieso keinen Sinn, ein Zelt, was noch nass vom Kondens in der Nacht ist, im Rucksack aufzubewahren).

    Die komplette Verpflegung, Ersatzklamotten, Schlafsack, Iso-Matte und Kissen sind alle im inneren des Rucksacks.

    Habe ich was vergessen ?

    Wieviel Volumen man tatsächlich braucht, ist individuell, hängt von den eigenen Komfortbedürfnissen ab und auf welche "Was wäre wenn"-Situationen man vorbereitet sein möchte.

    Nach gründlicher Überlegung und Sichtung der Wetterdaten der letzten Jahre werde ich jetzt doch mein good old Hilleberg Akto aus der eigentlich wohlverdienten Rente reaktivieren. Zumindest für diesen Trip. Dann bin ich zwar nicht mehr ultraleicht unterwegs (Basweight jetzt 5.966 gr), bin aber dafür wesentlich entspannter unterwegs.

    Danke, (an alle) für die Ratschläge, möglicherweise hat es ja meinen Urlaub gerettet :)

    Wie es werden wird, kann dir keiner sagen. Bist du Anfang oder Ende August unterwegs? Auch das kann einen großen Unterschied machen. Es kann halt durchaus passieren, dass es sehr warm ist und aber viele Mücken hat. Und zwar für die gesamte Dauer deiner Wanderung. Ich setze seit Jahren auf einen Regenrock in Kombination mit einer normalen Hose, weil ich so für alle Eventualitäten gewappnet bin. Keep it simple stupid.

    Ich werde am 31.07. in Abisko losgehen, dass ist der Fixtermin, der feststeht. Das heisst, ca. Mitte August ist Ende.

    Regenrock verwende ich auch häufig, dann jedoch meistens in Verbindung mit einem UL-Poncho. Die Kombination nehme ich aber eigentlich nur, wenn ich gemäßigte Wetterbedingungen erwarten kann. Hatte ich zuletzt auf dem South West Coastal Path dabei, funktionierte perfekt.

    Wenn hingegen die Gefahr besteht, ungeschützt in wirklich ernsthaft gefährliche Wetter-Bedingungen zu geraten, greife ich (bislang) immer noch zu der Variante Regenjacke/Regenhose, weil es IMHO den größten Schutz bietet Die Überlegung dabei ist, dass die Regenklamotten ja sozusagen meine Last Line of defense darstellt. Ich will sicherstellen, dass ich mich im schlimmsten Fall von Kopf bis Fuss vollständig vor Regen/Wind schützen kann (praktisch wie ein Notfall-Bivy, den ich anziehe).

    Ich kombinere normalerweise Unterhose, Long Johns und die Running Shorts. Das ist dann für mich die Alternative zu einer klassischen langen Wanderhose

    Das dachte ich mir schon. Ich hätte vielleicht gleich dazuschreiben sollen, dass es dabei um Schutz vor Mücken und ähnlichen Beisserchen geht. Die beißen dich einfach direkt durch die Long Johns.

    Ok, ich habe mir ursprünglich gedacht, dass ich für den Fall, dass die Mückenplage biblische Ausmaße annimmt, meine Regenhose drüberziehe. Die ist einigermassen atmungsaktiv, das geht. Und da kommen die Viecher ja wohl hoffentlich nicht durch

    Ich werde auch nicht den vollständigen Kungsleden gehen, sondern den Abschnitt von Abisko nach Kvikkjokk. Dafür werde ich dann einige Alternativrouten gehen (Skierffe, Kebnekaise, usw.). Ich vermute/hoffe, dass die Mückenplage auf dem Abschnitt geringer ist als auf dem Stück von Kvikkjokk nach Hemavan

    Klamotten könnte man echt ein bisschen abspecken. Ich würde schon mal gar nicht erst auf kurze Hose setzen und dafür dann die Long Johns oder aber die Alpha pants daheim lassen.

    Trailrunner sind normal kein Problem. Und sealskinz oder so halte ich persönlich für überflüssig.

    Aber ich würde auch das GG One als problematisch erachten, außer du hältst den Wetterbericht und die Hütten gut im Auge. Auf jeden Fall würde ich dir zu den normalen Groundhogs oder anderen, guten Heringen von gleicher Länge raten. Zumindest für die kritischen Abspannpunkte.


    [edit] Sonnencreme, zumindest fürs Gesicht. Sonnenbrille? Evtl Liner/Hüttenschlafsack für die Hütten.

    Ich kombinere normalerweise Unterhose, Long Johns und die Running Shorts. Das ist dann für mich die Alternative zu einer klassischen langen Wanderhose und wiegt in der Kombination in meiner Größe 347 gr. Ich habe jetzt noch keine klassische Wanderhose gesehen, die leichter ist. Stattdessen könnte ich auf die Running Shorts verzichten und statt der Long Johns klassische Running Tights nehmen. Die Nike Pro warm Tights habe ich noch irgendwo rumfliegen, mit Unterhose wären das 273 gr. Das wären schon mal 74 gr weniger.

    Die Alpha Pants wollte ich im Quilt anziehen, falls es temperaturmäßig mal grenzwertig werden sollte. Aber du hast recht, lebensnotwendig sind die nicht. Nochmal 100 gr. weniger.

    Was da Zelt angeht, ich habe neben dem GG noch ein Tarp, was ich wegen der Mücken lieber zu Hause lasse. Ansonsten habe ich noch ein Hilleberg Akto, mit dem ich 1999 den JMT gegangen bin. Ich verwende das Hin und Wieder für Overnighter immer noch, aber ehrlich gesagt eher aus nostalgischen Gründen, weil ich damit meine ersten Gehversuche auf long distance Trails gemacht hab. das wiegt 1.640 gr. mit Gestänge ohne Häringe. Da würde ich dann sonst ein Kilo Mehrgewicht akzeptieren müssen. Ungern. Mut zum Risiko, würde ich sagen ;) Aber die stabileren Häringe sind eine Überlegung wert, werde ich wohl machen

    Ich möchte konsequent zelten, deswegen werde ich keinen Hüttenschlafsack einpacken. Das wären ja sonst nochmal 180 gr mehr.

    Hallo zusammen,

    das ist der Kram, den ich nächstes Jahr im August auf den Kungsleden mitnehmen möchte. Der Schlafsack geht im Komfortbereich bis 0°, und ich habe wohl genug Klamotten mit, falls es doch mal in die Minusgrade geht (Cummulus Puffy, Alphadirekt Hoodie und Hose).

    Möglicherweise habe ist die Menge Bekleidung auch ein wenig Overkill, aber ich habe so unterschiedliche Erfahrungsberichte für das August-Wetter in der Region gelesen, man muss tagsüber von Eisregen/Schnee bei knapp über 0° bis T-Shirt/kurze Hose Wetter alles einkalkulieren.

    Das wäre also meine Packliste, über Kommentare würde ich mich freuen

    https://lighterpack.com/r/21jcxt