Das erinnert mich an die Swim-Run Events. ÖttilÖ. Welche in Skandinavien ja sehr beliebt sind und mittlerweile sehr schöne Events weltweit haben.
Im 2er Team. Interessante Sache.
Aber die Ausrüstung (dünne kurze Neopren), Schwimmbrettchen, Trailrunner mit guter Drainage etc etc könnten bei einem Swim Trekking auch hilfreich sein.
Beiträge von Patxi
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Dolomiten beim RIFUGIO PISCIADÙ auf 2585m !
in dem Einschnitt sieht man etwas hinunter zum Grödner Joch 2121m von dem man hinauf wandert.46°32'14.9"N 11°49'08.5"E · 46.537472, 11.819028maps.app.goo.gl -
interessante Aussage
an sich muß man sagen, bietet Europa zum Wandern ja wirklich sehr sehr viel geniale & unterschiedliche Landschaften. Immer auf seine eigen Art faszinierend und erschlossen. Das musst du weltweit erstmal finden.
Fehlt nur mehr "Trail Community" (wobei NST ja schon ansich viel bietet) und teilweise ein besserer Weitwanderweg-Ausbau.
Hier sind halt so irrsinnig viel Wege die eher zusammengewürfelt werden. Ein komplett anderes Flair. -
Kann es sein, dass da jemand stumpf NST, E5 und München - Venedig (an der Ostsee geht's einfach an der Küste entlang) zusammengeklatscht hat?
..fast...von Oberstdorf nach Muggia ist (mit wenigen Ausnahmen) der (ehemalige) GELBE Via Alpina Weg, der auch auf dem E5 entlang ging.
Wandern auf der Via Alpina - Der Gelbe Weg40 Wanderetappen durch die Alpen in Italien, Österreich und Bayern.old.via-alpina.org -
Patxi an dem Rucksack ist natürlich nicht viel dran. Er hat vielleicht 25-28l internes Volumen. ...
Ich hatte auf dem PCT knapp 3.6 kg Baseweight..
das ist schon beachtlich! interessant das es "funktioniert".
auch Respekt, wenn man mit wirklich sehr wenigem auskommt (solange es nicht kritisch wird). -
Der Unmut ist natürlich verständlich. War oder ist bei mir auch so. Du informierst dich gut, kaufst den "neuesten Scheiß" und freust dich. Kurz später auf, in oder nach der Tour dann die Ernüchterung. Das einfache / billig, aber selektierte China Zeugs hätte es auch getan. Im Prinzip hatte ich weniger Probleme mit meiner China Ausrüstung als mit in Europa hergestelltem Zeugs. Hmm...
Nicht daß ich es propagieren will, aber da hat vor ein paar Jahren Preis/Leistung noch extrem gut ausgesehen. (3FULGear, Aegismax etc.).
Vielleicht ist manchmal ein konservativer Ansatz nicht ganz so falsch. Auch wenn das neue Zeugs halt schon spannend ist. -
Durch die thread der Altra vs Topo etc und Langlebigkeit hab ich mal wieder nach Langzeiterfahrungen von Schuhen gesucht, welche das Matryx Obermaterial (leicht, robust) verwendet. Der Decathlon MT2 hatte das Material verbautund auch der Racelight. Den hatte ich mal anprobiert. War aber richtig eng anliegend geschnitten. Interessiert hätte mich wie lang das grobe Stollenprofil und der Rest des Schuhs (teilweise Kunstleder an der Ferse und Matryx als Mesh) in den Alpen gehalten hätte.
Nun sehe ich aber, daß der Merrel Long Sky 2 auch dieses Material (sogar sehr viel) verwendet und die Zehenbox anscheinend mal breiter geschnitten ist. Deshalb hier die Frage in die Runde in wie weit ihr diesen oder andere Matryx Schuhe auf Langstreckenwanderungen verwendet habt? Erfahrungen?
hier der Bericht (zusammengfasst von AI:
ÜberblickDer Autor war lange neugierig auf den Schuh, wollte ihn aber erst nach einem Rennen (Epona) testen. Nun beschreibt er ihn als eine Art „vergessene Perle“ im Merrell-Lineup – extrem interessant, aber kaum jemand trägt ihn bei Wettkämpfen.
Einordnung im Merrell-Portfolio
- Agility Peak 5: Viel Dämpfung, hoher Stack, für lange Distanzen.
- Skyfire 2: Minimalistisch, ultraleicht, für kurze, technische Bergläufe.
- Long Sky 2: Mittelweg zwischen den beiden – leichter als Agility, mehr Komfort als Skyfire.
Die Matryx-Version bringt ein extrem leichtes, robustes Kevlar-verstärktes Obermaterial, wie es auch bei Highend-Modellen von Hoka oder Salomon genutzt wird.
Technische Daten
- Gewicht: 235 g (UK 9) → ultraleicht
- Stack: offiziell 26/19,5 mm; nachgemessen eher 30/23,5 mm
- Sprengung: 4 mm
- Mittelsohle: FloatPro Foam
- Außensohle: 5 mm Vibram Megagrip
- Weite Zehenbox – fast so breit wie Altra Lone Peak, aber schmalerer Mittelfuß = stabilerer Sitz
- Atmungsaktiv, recycelte Materialien, vegan
- Ziel: technisches Berg- und Skyrunning bis ca. 50 km
Autor nennt sie: „endlich ein Altra Lone Peak mit gutem Grip“.
Erster Eindruck
- Extrem leicht, sockenähnlicher Sitz, sehr gute Schnürung.
- Zehenbox großzügig, aber trotzdem kein „schwammiges“ Gefühl.
- Größe fällt normal aus.
- Mehr Dämpfung spürbar als erwartet, trotz niedriger Bauhöhe.
- Unsicherheit beim Fersenhalt – stellte sich später aber als stabil heraus.
Erste Läufe
- Sehr komfortabel von Anfang an, kein Nachjustieren nötig.
- Spürbar weniger Dämpfung als bei Agility Peak 5 → direkter Bodenkontakt, festere Mittelsohle.
- Auf hartem Boden ermüdend, aber großartig auf Trails, Gras, Matsch, technischen Ab- und Aufstiegen.
- Grip und Agilität: hervorragend.
- Laces: extrem fest, fast schon zu fest.
- Knie spürten die geringere Dämpfung → Umstellung nötig, um Verletzungen zu vermeiden.
Nach weiteren Einsätzen
- Abwärtslaufen: überragend → sicherer Halt, keine Zehenstauchung, hoher Komfort.
- Sehr atmungsaktiv, perfekt im Sommer, wohl weniger geeignet im Winter.
- Vergleich: vereint das Vertrauen und den Grip der Agility Peaks mit der breiten Zehenbox und Natürlichkeit der Lone Peaks.
- Aber: Umstieg erfordert Gewöhnung (andere Sprengung, weniger Dämpfung).
Fazit des Testers
- Extrem leichter, agiler Schuh für technisches Gelände, kurze bis mittlere Distanzen (bis 50 km, evtl. auch Ultras mit Anpassung).
- Top Grip (Vibram), super Halt, breiter Vorfuß, stabiles Obermaterial (Matryx).
- Weniger geeignet für lange Asphalt- oder Forststraßen-Passagen → dafür zu direkt und hart.
- Der Autor will den Schuh nach Anpassungszeit bei Ultras einsetzen.
MTL Long Sky 2 Matryx ist so etwas wie ein Altra Lone Peak mit Vibram-Grip und stabilerem Obermaterial:
- Pro: ultraleicht, weite Zehenbox, Matryx-Obermaterial (sehr robust), top Grip.
- Contra: wenig Dämpfung auf hartem Boden, Eingewöhnung nötig.
- Perfekt für technisches Gelände und Wettkämpfe bis ~50 km, evtl. auch Ultras mit Training.
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vielleicht leicht vom Thema abweichend aber doch sehr ähnlich:
Daune vs. hydrophobe/wasserabweisende Daune
hat da jemand Erfahrung oder Vergleiche?
vor ein paar Jahren fand ich hatte die behandelte Daune meist deutlich weniger Bauschkraft (Fill Power - FP) als die unbehandelte. Mittlerweile kommt es mir vor, als ob das gar nicht mehr so der Fall ist. wenn ich da lese 870 FP hydrophobe Daune, ist das wirklich real? oder mehr Werbung als Realität? sind diese Daunenbehandlungen dann wirklich bei Feuchtigkeit sehr effektiv (langfristig)? in der Werbung schaut es ja so aus.
Es hört sich so verführerisch genial an.
Aber wenn ich mir aber dann überlege, daß selbst unbehandelte Daune nach nicht all zu langer Zeit eigentlich weniger bauscht, besonders wenn man viel schwitzt. Ich denke der Schweiß und die nächtlichen Ausdünstungen verkleben die Daune im Lauf der Wanderungen und am Ende ist der Schlafsack/Quilt doch nicht mehr so dick wie anfangs. Also...Daunenschlafsack wieder mit Liebe einen Tag lang waschen und vorsichtig trocknen und dann sieht die Welt schon wieder besser aus. Aber was passiert wenn man die hydrophobe Daune wäscht? war es das dann mit hydrophob? -
...
-> Da ich meinen Ultra 100 Pack weiter nutze, wird sich zeigen, wie sich das Material am Rücken nun völlig ohne Film Schicht verhalten wird. Pluspunkt: Das Gewicht pro m² ist damit zumindest nochmals gesunkenMeine ganze Hoffnung geht ansonsten inzwischen auf Aluula V98 und i...
Ich habe auch einen Hyberg Attila Ultra mit Ultra 100 denk ich. Eine Saison und die Delaminierung setzte ein. Hauptsächlich im unteren Rollbereich bzw am Rücken, wo die Last halt am Material zieht. Nicht in einem Stück sondern eher "bröselnd". Sehr sehr enttäuschend. Noch dazu sind die Nähte beim Träger trotz neuem Garn aufgegangen bzw das Material hat nachgegeben. Zu kleine Naht vermute ich. Die neuen Rucksäcke von Hyberg mit Aluula find ich interessant, aber mit der Qualität bin ich nun nicht ganz zufrieden. Schaut am Anfang gut aus und dann zerlegt es sich auf der Weitwanderung doch. Hmmm...
Hat jemand Erfahrung mit dem Wapta oder wo man ihn in Europa evtl. nicht gerade zum Wucherpreis bekommt?
Das ist halt das schöne am Hyberg gewesen, daß der Preis in Ordnung ist. Besonders auch die X-Pac Modelle. Eigentlich hat sich doch die letzten Jahre das X-Pac fast als robustestes und jetzt auch günstigeres Material heraus gestellt.
Capere, hast du den "beschädigten" Rucksack mit Ultra 100 diese Saison noch weiter verwendet? hat das Material an den Stellen ohne Laminat weiter nachgegeben? Zieht's die Struktur dann weiter auseinander bei Last? -
Mein PCT Pack war aus 210den PU Nylon von Extremtextil, 3mm Coolmax , 106g Netzstoff. Der Pack wiegt
330g241g und musst auch zeitweise 8 Tage essen behausen. Gibt eigentlich nicht wirklich nen Grund auf ultra oder DCF zu setzten, außer das es sexy ist.Hallo Martin,
241g Pack mit 8 Tagen Essen? Das sind ja allein schon min. 6,4kg plus Wasser...und das alles im Handtäschchen? wie geht das?
der Stoff wird in etwa 115g/m2 haben schätze ich. plus 106g Netzstoff...gehen sich da ein Tragesystem noch aus? Schnallen etc?
wow...lass mal sehen das gute Stück...das ist ja echt irre!
Und so ein Ding überlebt den PCT?
Oder warst du Fastenwandern?