Beiträge von schwyzi

    Bei meinem Bonduelle-Alutopf schmilzt der Windschutzscheibenabdeckungscozy auch nicht.

    Aber beim Stahltopf/-becher, den ich direkt vom Kocher dort hineingesteckt hatte, gab's eine feste Verbindung, die ich nach dem Abkühlen mittels Messer und Edelstahlschwamm abkratzen musste. Stahl scheint wesentlich mehr Hitze zu speichern als Alu.

    DukNukem

    Ja, richtig; nur heißen die Läden hier nur "Tiger" und ja, so ein schwarzer Poncho ist das. Ob nun dasselbe Modell, weiß ich nicht. Die Preise haben aber ganz schön angezogen in 13 Jahren, von 3 auf 5€. 🥹

    Old School

    Nur für den Fall, dass dir "Bushcraft Yukon" bzw. Fabian nichts sagt: das ist Fabian Schmitz, der lebt am Yukon und bestreitet seinen Lebensunterhalt als Guide bei Kanutouren und manchmal auch Hundeschlittentouren. D.h. er bietet die als Veranstalter an .

    Außerdem ist er Autor zweier Survivalbücher, eins davon, "Wintersurvival", befasst sich eben damit. Überleben in Eis und Schnee. Wenn der 25 cm für ausreichend hält, ist man, glaube ich, damit gut bedient😄

    Mal als Produkt pacement: https://www.amazon.de/-/en/Wintersur…866867573&psc=1

    Der von Cullin (danke dafür!) verlinkte STS Poncho ist, falls er wirklich 80g wiegt wie angegeben, eine echte Alternative zu meinem Tiger-Poncho. Zumindest gewichtsmäßig. OK, er kostet selbst im Angebot mit 78€ das sechsundzwanzigfache,, aber dafür wird er mit Sicherheit mehr aushalten. Wer also den Poncho oft/ öfter einsetzt, für den ist das bestimmt was. (Packmaß wäre noch interessant, hab ich nicht gefunden)

    Ob aber nun die bei AliExpress bestellten und nach D gekarrten hier aufgezeigten Alternativen "besser" für das Environment sind...ich weiß nicht recht.

    Dein Eifer, deine neue "Erkenntnis", nämlich was qualitativ Gutes zu kaufen, hier zu teilen, ist ja durchaus löblich, exULgäuer.

    Nur ist ein Zweizeiler, der a) aussagt, es gäbe Ponchos unter 200 g und b) nur die moralische Aburteilung , sinngemäß:" das ist Wegwerfmüll. Wer das benutzt, handelt verwerflich!" weder ein wirkliches Teilen von Erkenntnis, noch ein positives Auffordern , der Schubs in die richtige, nämlich deine, Richtung. Das ist eine moralische Abwertung, die einzig und allein auf der jeweils eigenen Werteskala beruht.

    In diesem Fall berücksichtigt diese Aburteilung allerdings weder den Einsatzzweck noch das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wie auch, wenn ein Produkt von vornherein als Wegwerfmüll abgeurteilt wird.

    Für mich ist weiterhin der 13 Jahre alte "Einwegponcho" und der Myog-Regenrock für meine Touren die erste Wahl. Mehr benötige ich einfach nicht. Ja, ich hab sogar für einen ähnlichen Zweck (Tagestouren) meiner Tochter einen Einwegponcho gekauft! In einem Sozialkaufhaus, wo der als Spende abgegeben worden war. So hab ich verhindert, dass daraus Plastikmüll wird und stattdessen ein UL Poncho aus China eingeführt werden muss! 😁 Wenn das nicht umweltfreundlich ist...

    Ein leichter Nicht-Wegwerf-Poncho wiegt unter 200g. So Wegwerf-Müll zu verwenden, wo es nicht sein muss, halte ich für verwerflich.

    Ach, wo es nicht sein muss...wie z. B. beim freezerbag-cooking oder natürlich die ganzen ziplocks, um Gewicht zu sparen.🙄

    Ich hab mal eben nachgeschaut, mein 80 g "Einwegponcho" ist jetzt seit 2012 (!) im Einsatz. In D, maximal Mittelgebirge. Einmal geklebt an der Seite.

    Nur weil etwas "Einweg" heißt, heißt das nicht, dass man es wegwerfen muss.

    Leichte Nichtwegwerfponchos unter 200 g - da hätte ich gern mal einen Link zu etwas Bezahlbarem in dieser Liga. Also kein DCF. Oder dreistellige Summe. Denn - solch löbliche Einstellung zur Rettung der Umwelt muss man sich schlussendlich leisten können. Wenn man's kann , dann fällt die moralische Entrüstung natürlich leicht...

    Ich war viel auf Mittelgebietswanderungen mit Einwegponcho unterwegs. Allerdings mit einem aus der Rödeldödel-Ladenkette "Tiger". Wiegt 80 g, ist aber etwas stabiler und hat eine dünne Schnur in der Kapuze.

    Bei Mordsgewittern auf dem Rothaarsteig (zwei Tage nacheinander) gut, bei Nieselregen nervig, weil man dann drunter schwitzt. Ich hab mir nach der ersten Tour (Hermannshöhenweg, lange her) eine wasserabweisende Windjacke zugelegt. Wenn's nur so minimal nieselt, ist die am Start. Wird es richtiger Regen, dann der Poncho.

    In Deutschland, wo halt Ersatz leicht zu beschaffen ist, und bei nicht-alpinen Einsätzen gibt's für mich keinen Grund für andere Regenkleidung ( mit Ausnahme des Regenrocks, aus ner knisterigen Mülltüte gebaut wiegt der unter 20 g. Und er ist wie der Poncho immer im Alltagsrucksack dabei.

    Ich hab mit solchen Spa-Puschen auch schon gefurtet, mit etwas Ducttape an die Füße getackert.

    Hier trocknen die gerade am Lagerfeuer

    Als Campschuhe waren die oft dabei. In Bushcrafterkreisen ziemlich berüchtigt 😄 Aber ganz ehrlich, Campschuhe aus Kunststoff wie die aus der Sammelbestellung von RaulDuke oder solche von Jysk sind schon praktischer.

    Habt ihr eine Empfehlung an Handnadeln für das Vorhaben?

    Ich nehme an, dass mit "Handnadeln" einfach Nähnadeln gemeint sind. Ich nähe per Hand mit gutem Zwirn und mit sog. "Sticknadeln, spitz". Sind etwas kürzer als Stopfenadeln und haben ein größeres Öhr. Also leichter winzufädwln bei Zwirn.

    Oder meintest du so Nadeln für eine Nähahle? 🤔

    Wie würdet ihr die Schlaufen einnähen?

    Gar nicht. Ich nähe Schlaufen auf den Stoff, je nach erwarteter Belastung auch mit unterlegten Stoffstück innen. Ist stabil und wenn trotz bombproof-Ausführung doch mal etwas "ab- bzw ausreißen" sollte, ist nicht auch noch die Naht offen und reißt im schlimmsten Fall fröhlich weiter auf. Ist aber nur meine Herangehensweise bei Zusatznäharbeiten an fertigen Produkten. Bei selbstgenähten Rucksäcken hab ich die Schlaufen auch eingenàht, aber mit der Maschine und mit Bartacks gesichert.

    Nur als Materialtipp: Kochtopfsäcke lassen sich hervorragend aus Regenschirmstoff nähen. Ist mega-reißfest, leicht , dünn, gut zu nähen - und kostenlos. Zumindest hier im Norden, wo nach jedem etwas stürmischere Regenguss die Schirme aus den Mülleimern an den Bushaltestellen ragen 😁

    Ich schätze sogar, dass der Schirmstoff leichter ist als das dickere Tyvek. Und es stehen quasi alle Farben zur Auswahl...😉

    Nur mal als Anschauungsmaterial. Im dunkelgrünen Beutel steckt der 1,1l Toaks samt Nomadic Hobostove.

    Erinnert mich an diesen Faden, der thread...

    Nelson
    18. Dezember 2025 um 20:33

    Ja, ich weiß, ist Off topic, dieser Bereich. Trotzdem nervt es mich. Es gibt doch nun X Möglichkeiten, sich im Internet über Zölle, Trump, die Medien, alles ist Scheiße und sonstige Stimmungsgeschichten auszukotzen.

    Muss das nun in diesem Forum sein? 😞

    96% Alkohol ist eben 96%Alkohol. Ob nun als Spiritus (vergällt, damit man den nicht trinken kann) oder als Trinkalkohol. Spielt für den Brennvorgang keine Rolle. Für das Rußen auch nicht.

    Trinkalkohol ist nur wesentlich teurer, hat (im Idealfall) 99%, macht den Kohl aber auch nicht fett.

    Viel wichtiger ist der Abstand von Kocher zu Topf/Becher. 2,5 cm haben sich für mich als ideal erwiesen. Siehe oben irgendwo verlinkten Post ins Bushcraft Forum.😉

    Also ein paaar Threads zu Kopfkissen gibt es ja nun wahrlich schon, da muss doch nicht jeder im festen Glauben der eigenen Einzigartigkeit des Kissenbedürfnisses einen neuen aufmachen?

    Es gibt exakt einen. Und jetzt eben noch einen mit dem Thema Kopfkissen.

    Lass mich raten - du benötigst wahrscheinlich gar kein Kissen, questor | hangloose ?

    Oder bist einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden?

    Oder hast auch wie ich mit dem Rauchen aufgehört? 😁...ja, das macht schon reizbar. 😡

    Was gäbe es sonst für einen Grund, einen Mitforisten, der eine Frage hat und dafür einen thread eröffnet, nachdem er die Suchfunkion bemüht hat, dermaßen von oben herab zu belehren?🤔