Hier, Micropuff und - früher - Cumulus Climalite. Hier bislang noch nicht als Alternative genannt, glaube ich.
Ich habe seit 2020 von den Patagonia Micro Puff jetzt (glaube ich) die vierte. Ich habe den Eindruck, wenn man sie einen Wandersommer mit sich herumgetragen hat und dann den Herbst und Winter über quasi dauerträgt, ist sie einigermaßen platt. Immer, wenn sie gerade irgendwo herabgesetzt ist, wird eine neue nachgekauft, und die alte wird zur Lagerfeuerjacke degradiert geadelt.
JA, sie ist nicht besonders warm. Die Nähte / Stege sind alle durchgenäht, und an vielen Stellen kann man richtige kleine Nählöcher sehen - m.E. wirkt sich das bei Wind auch durchaus aus. Aber die jeweils "Gute" Jacke reicht bei mir mit einem Kapuzenpulli oder Wollpulli bis ziemlich tief runter auf der Temperaturskala.
Als Alternative bisher nicht genannt wurde hier jetzt glaube ich die Cumulus Climalite. Der Frauenschnitt ist - war zumindest früher - taillierter als bei der Micro Puff. Der Männerschnitt ist natürlich nicht tailliert, und für Männer gibt es auch ein Pullover-Version. Ich halte die Climalite für wärmer, weil es viel weniger durchgenähte Nähte und praktisch keine durchgenähten Stege gibt. Preislich und vom Gewicht spielen beide ungefähr in der gleichen Liga.
(In der Männerversion gibt es übrigens momentan noch die S der 24er-Serie in Blau zum Schnäppchenpreis).
Die Torrid (Frauenversion) habe ich für mich noch nie näher in Betracht gezogen, weil es mir auf den Abbildungen immer so aussieht, als sei sie kürzer als die Micro Puff und Climalite.