100 km , wohlorganisiert, ein perfekter trail , den ULer in zwei statt vier Tagen durchhiken könnten .
Straße sei Dank!
Mein Korrekturmonk schreit: 200km längste Strecke. Übrigens eine durchaus interessante Erfahrung.
100 km , wohlorganisiert, ein perfekter trail , den ULer in zwei statt vier Tagen durchhiken könnten .
Straße sei Dank!
Mein Korrekturmonk schreit: 200km längste Strecke. Übrigens eine durchaus interessante Erfahrung.
Als Hundewanderer bin ich ja passionierter Bahnfahrer (vorher eigentlich auch schon), da das Flugzeug weitestgehend ausfällt.
International Buchen mit Hund ist dann auch schon der Endgegner der DB App 😄, geht nur im Reisezentrum, aber Gott sei Dank hab ich in Marburg jemand kompetenten sitzen, der jedesmal sehr hilfreich ist.
Die ausländischen Züge werden mehr und mehr in das Buchungsportal der Bahn aufgenommen und tauchen nun auch da auf - und sind von dort aus sogar buchbar (un-be-lievable[!]) - zumindest zunächst ÖBB und SBB.
Im Reisezentrum funktioniert auch der Hauptteil der SNCF Verbindungen nach Frankreich (online hab ich noch nicht probiert, wie gesagt, der Hund 😁), zumindest den Teil mit TGV kann man schon in Deutschland buchen, nur die letzten Meter mit dem TER gehen nur vor Ort. In der Praxis funktioniert das aber ganz gut.
Mit irgendwelchen Coupons kostet einer mit 125 Gramm inkl. Versand etwas unter einen Euro, geht eigentlich...
Die Dinger sind fast eine komplette Mahlzeit (um die 500kcal), ich hab sie auch eher bei langen Tageswanderungen als bei Mehrtagestouren dabei.
Eigentlich alle ganz lecker, da sie nicht so ultrasüß und klebrig sind, die Schokovarianten fand ich am besten.
Hör immer wieder Cliff Bar, warum schmecken die jetzt genau besser und welche Geschmacksrichtug ist zu empfehlen?
Den Hype hab ich bislang auch nicht nachvollziehen können, schmecken eigentlich wie jeder andere Zuckerklumpen auch.
Sven Jack (vorher Energy cake) find ich da erträglicher: Link zum Hersteller und kommt nebenher aus Österreich und nicht den USA, was mir mittlerweile wichtig ist.
Ich kann mapy.com sehr empfehlen
Fand ich auch gar nicht schlecht, bis auf die Übertragung der gpx Dateien, ist für mich aber durch das Abomodell komplett raus.
Die ITler im Forum halten mich wahrscheinlich für einen Höhlenmenschen, aber wirklich intuitiv fand ich bislang kaum ein Programm, inzwischen hab ich mich an Locus so halbwegs gewöhnt.
Ich glaub in der Hinsicht bin ich ganz froh, erst relativ spät zum GPS gefunden zu haben, Haken ist anderseits, dass ich mich manchmal mit der elektronischen Planung immer noch schwer tue.
2er brauch ich nicht, deshalb käme ich mit einem hin: Trekkertent Stealth 1.5, alleine leicht genug, gerade für ein doppelwandigen Zelt, mit Hund reicht der Platz auch und mit den beiden Inner gut für das ganze Jahr.
"Die B entlangfahren und an Kreuzung X die Ausfahrt nach Muckeldorf nehmen".
Richtiger local style ist eigentlich eher "hinter dem Schneider Willi seinem Hof, an der Kurve wo der Kurt besoffen in die Wiese geflogen ist ”
Mal gleich mit einem Clickbaittitel probiert 😜.
Allerdings gibt es im Spektrum der Wissenschaft tatsächlich einen kurzen Artikel zum Thema, nach meinem subjektiven Empfinden ist durchaus was dran.
Heute zum Mittagessen geschaut, du hast wirklich ein Händchen für schöne Bilder 🤩
Ich leb ja in nem Land, das mehrsprachig ist
Bayern?
Wie ich gerade feststelle: Die Hydrapak Filter Cap passt trotz 42 mm nicht auf den BeFree 600 ml Beutel.
Das ist aber merkwürdig, ich nutze umgekehrt den BeFree auf diversen Hydrapakflaschen.
Das benachbarte Waldstuck war als Jagdgebiet abgesperrt
Okay, da hätte ich auch Angst, hauptsächlich weil die Franzosen beim Thema Schusswaffen und Alkohol eine etwas eigene Einstellung haben.
Witziges Thema,
irgendwie hat es bei mir diesen Kulturschock nie wirklich gegeben, Wald gehört bei mir seit frühester Kindheit dazu, aus meinem Kinderzimmer hab ich auf den Wald geschaut, das erste Zelten müsste so etwa mit 10 gewesen sein (wenn auch im Rahmen eines Zeltlagers unseres Ski-Clubs), als Jugendlicher in Schutzhütten gefeiert und gepennt und spätestens im Rahmen eines großen Reiseveranstalters in Bundeseigentum x Nächte dort verbracht, da war der Sprung zum Solopennen eigentlich nicht mehr so groß.
Ich fühle mich tatsächlich eher in Stadtnähe unwohl.
Laminatkuppelzelte sind der neue Trend, jetzt auch bei HMG:
Wobei ich unter 1kg für eine 2 Personen Kuppel (okay, die sich schon sehr mögen müssen 😁) gar nicht schlecht finde, gerade Leute, die keine Trekkingstöcke benutzen, liegen damit gar nicht so schlecht.
europeans dont like switchbacks"
Jetzt wo du's sagst, ist mir schon bei mehreren GRs aufgefallen, dass es stumpf bergauf geht und Serpenten eher vermieden werden 😅.
Kleines Zeitfenster, da man 2 Hochgebirge durchquert.
Sehr viele Höhenmeter.
Hohe Wahrscheinlichkeit eine Hitzewelle im südl. Zentralmassiv zu erwischen. (Falls man eine erwischt, kann es mental hart werden, da die Wege dort am langweiligsten sind.)
Und natürlich die Sprache (selbst die jüngeren Franzosen wollen größtenteils nicht Englisch sprechen).
Mal ein paar Worte dazu, ich bin den Hexatrek zwar noch nicht gelaufen, aber so um die 1500km in Frankreich unterwegs gewesen, darunter ein Teil des Hexatreks:
Zeitfenster bin ich mir zwar selbst nicht ganz sicher, sehe es aber als gut machbar an, die Vogesen sind problemlos für einen frühen Start, dann muss man nur die Alpen im Auge behalten und in den Pyrenäen kommt der Winter in der Regel später als in den Alpen.
Südfrankreich im Sommer ist tatsächlich nicht ganz ohne, allerdings sind Teile davon sehr bewaldet, ich fand den GR4 auch bei Hitze ganz gut aushaltbar.
Sprache schwankt nach meiner Beobachtung sehr, in Tourigegenden geht viel auf Englisch, in der Pampa eher weniger (laut einer französischstämmigen Freundin, die dort auch schon unterrichtet hat, ist das Problem, dass in der Schule in Frankreich im Fremdsprachenunterricht sehr wenig gesprochen wird, sondern alles schriftlich stattfindet), ich lerne erst seit ein paar Jahren Französisch, aber selbst ein paar Brocken werden immer honoriert, gleich auf Englisch vollgelabert zu werden mögen viele Franzosen tatsächlich nicht. Richtig witzig wurde es als ein gleichaltriger Franzose in einem Refuge mal sein verschüttetes Schuldeutsch ausgrub, wir haben Tränen gelacht beim Abendessen.
Essen ist natürlich Geschmackssache (😁), aber gerade so abgelegene Dorfrestaurants sind oft überraschend gut, die Berghütten sehr gut und günstiger als ihre DACH-Pendants und ich mag besonders die Verpflegung unterwegs z.B. Wurst und Käse die direkt vom Bauern für'n Appel und'n Ei in der Dorfbar verkauft werden (wahrscheinlich ohne den Staat mit dem Phänomen namens Steuern zu belästigen) oder winzige Dorfbäckereien, etwas das bei uns leider ausstirbt.
Und ich habe leider immer noch nicht das Stück nach dem Genfersee gesehen. Ihr habt richtig gelesen.
Auf jeden Fall wirklich schön, wobei ich denjenigen, die eventuell weiter Richtung Mittelmeer latschen die Variante GR52 durch den Nationalpark Mercantour ans Herz lege.
Ich laufe einen Teil im Juli - 4-5 Wochen, wenn nichts dazwischen kommt! 😊
Dürftest du ja gesehen haben, aber falls nicht, es gibt auch eine Hundevariante , um Sperrzonen zu umgehen: