Was aktuelles: Ich hab schon bei der Recherche im Vorfeld erkannt, dass keine SAC Hütte auf meiner Strecke Hunde aufnimmt. Warum ich Idiot einen Hüttenschlafsack eingepackt habe wird mir immer ein Rätsel bleiben.
Beiträge von schrenz
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Noch was aus dem Bereich Vorbeugung: Ich hab grundsätzlich zwei grundverschiedene Paar Socken dabei (in meinem Fall Darn Tough und Dynafit), die ich immer mal durch wechsle, so sind Nähte nicht immer an der gleichen Stelle.
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Ich hab früher© auch öfters in Biwaksäcken genächtigt, es hat schon was, aber am Ende überwiegen für mich doch die Nachteile.
Kondensation ist kaum zu verhindern, am besten abgeschnitten hat dabei noch mein Eventbivy von Exped, ein leichter von Millet war katastrophal, meine beiden Militärteile ( Bw dienstlich, US Army von TNF) ganz okay, riesig, aber schwerer als die meisten meiner Zelte.
Für kurze Touren könnte ich es mir immer noch vorstellen, vor allem wenn man bei Sauwetter abbrechen kann, ab wochenlang im Biwaksack hätte ich kein Nerv zu.
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Ebenfalls aufstechen und Leukoplast (die Sorte die pappt wie verrückt), hab aber eh selten Blasen und seit ich die Inov8 in 48"wide" trage gar keine mehr.
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Tirol hat tatsächlich schon seit Jahren die restriktivsten Regelungen (dafür sprengt man gern mal illegal eine Bergkuppe, um ein Skigebiet zu bauen).
Hat Bayern eigentlich eine flächendeckende Regelung für das "alpine Ödland"? In der Regel ist die ganze Campirerei ja in den Landeswaldgesetzen geregelt, und man könnte darüber streiten, ob ein Waldgesetz oberhalb der Baumgrenze gilt 😁.
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Zu 2.: Ich hab folgende Booties, schön warm, aber nix zum Rumlaufen:Liteway Choonie Booty Apex 136 Walkonthewildside Outdoor https://share.google/MQCfkZbkfOQnFJnPL
Alterniv gibt's welche von Montane mit einer dünnen Sohle.
Zu 4.: Sealskinz wasserdichte Socken funktionieren bei mir ganz annehmbar, ein paar ist mir allerdings auch schnell kaputt gegangen.
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Ich wäre mit Zelt unterwegs, wie unentspannt wäre es, wenn man da auf Unterkünfte verzichten wollen würde?
Da würde mich auch mal der aktuelle Stand interessieren, ich bin schon Jahre nicht mehr in den deutschen Alpen unterwegs gewesen und hab nur mitbekommen, dass der ein oder andere bayrische Lokalfürst etwas am Rad dreht.
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Ich würde mal schätzen, dass der Vergleich zu ©früher ein Nullsummenspiel wird, ich hatte bei meiner ersten Alpenüberquerung ein beeindruckendes Packerl Papierkarten dabei (und das war noch der bucklige, eher kurze E5), was ungefähr meiner heutigen Elektronik entsprechen dürfte. Stirnlampen haben früher Batterien gefressen wie nix und meine alte Outdooruhr mit Höhenmesser etc wiegt ungefähr das gleiche wie meine heutige Fenix, die drei Wochen durchhält und gleichzeitiges Orientierungs-Back-up ist.
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WonderBär zugegeben, ich hab mich mit dem neusten Stand Solarpanels nicht beschäftigt, aber wenn ich an meine diesjährigen Touren denke, fahr ich mit meiner Lösung wohl stressfreier, in den vergangenen zwei Wochen auf dem Via Alpina hatte ich vielleicht zwei richtige Sonnentage (Rest überwiegend einfach bewölkt also zum Wandern schon okay), im Frühjahr in den Vogesen in zwei Wochen einen Tag (und das war der letzte 😄).
jetstream73 das sind halt die oben schon erwähnten großen Brecher, ich komm mit 10Ah eigentlich immer ganz gut hin. Wobei gelb und orange schon schick sind, wenn ich irgendwann mal einen höheren Strombedarf hab, werd ich schwach.
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Ich hoffe, die 280g für den Stecker sind hauptsächlich Verpackung.

Gruß Konrad
Mein 68W Netzteil von Motorola ist tatsächlich sogar leichter als sein 45W Vorgänger von Huawei.
In klein hab ich eine solche PB auch noch nicht gefunden, von Xiaomi gibt's was im 20Ah Bereich, aber bislang behelfen ich mir mit der Anker Nano und 30W.
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Der Westerwaldsteig hat mich damals mit seiner Ruhe überrascht (war allerdings auch die Sondersituation Corona Lock down), nicht von den ersten Kilometer entlang der B54 erschrecken lassen. Für mich einer der meistunterschätzten Wege in D.
Pfälzerwaldpfad ist auch ganz cool, man kann schön in Burgruinen übernachten 😁.
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Auf den Fotos sieht es aber leider so aus, als wäre das Ding auf Taille geschnitten…
Ist, schätze ich, wohl nix für Pommesesser!
Wenn es wie die anderen Eiger Sachen geschnitten ist, wird es sportlich, aber halbwegs normal geschnitten sein. Der Rennradkram hat wirklich manchmal ein absolut perverses Sizing.
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Zahnbürste nehme ich seit Jahren diese Einmaldinger vom Zahnarzt, je nach Zahnarzt 7 bis 15 Gramm.

Die haben mich dieses Jahr bei kurzen Touren auch begeistert, hab aber jetzt auf dem Via Alpina festgestellt, dass die Borsten wie ein explodierte Igel aussehen und die Benutzung auch unangenehm wird, hab mir gestern im Migros eine neue geholt (und jetzt nix zum absägen dabei 😕).
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Da hab ich mich doch gleich mal für den Newsletter angemeldet, finde ich super spannend, wenn jemand in D/ EU was aufzieht.
Meine 7lfm Alpha warten noch darauf, dass meine befreundete Näherin mehr Zeit hat 😄, die könntest du dann überbrücken.
Vieles wurde ja schon genannt, ich fänd Fäustlinge aus Alpha ganz interessant, in Kombination mit Rainmitts ergäbe sich eine warme und flexible Lösung.
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nats hat von der Zukunft gesprochen, ich bin am Sonntag noch mit dem Zug gefahren, es lief alles minutengenau wie am Schnürchen.
Ich fänds schade, der ICE FfM-CH ist eine schöne Verbindung, die ich schon mehrfach genutzt habe.
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Nachtrag off topic 2 , es hält sich auch hartnäckig das Gerücht, dass die Trekkingmahlzeiten mehr Kalorien enthalten, was sich nach genauerem Rechnen und Wiegen als grundfalsch erweist.