Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    Aufstieg zum Spicak 1046, Bozidarsker Vulkankegel, Gipfel 4, ziemlich keine Aussicht.

    Vor sechs Tagen, am 28.02., war hier noch ein Langlauf-Marathon (der weisse Zettel).

    Mann mit Foliant im Wald.

    Das gute Buch ein Schlagwerkzeug der Kulturgeschichte.

    Gipfel Nr. 5 (Plessberg).

    Mit Blick zurück zum Klinovec.


    Abstieg links neben dem Lift paar Meter Biketrail runter dann neben der Piste.

    Weiter den Berg rauf.

    Vorgipfel des Klinovec (Keilberg), mit 1244 Metern Höhe der Mont Blanc des Erzgebirges und schneesicher bis Ende April weiss das Internet.

    Auf der Zielgeraden überholen wir die letzte Skitourerin des Jahres. Die Kapuze wegen der Sonne.

    Oben riesen Hotel,

    Eher ziemlich lost, der Turm neben der blauen Tonne in der Saison begehbar.

    BIßchen Kunst bringt Frabe rein.

    Und der Blick ist gut, hier stehen Liegestühle rum, man braucht also keine Sitzgelegenheit mitbringen.

    Foto von mir im Liegestuhl müssen wir beim nächsten Mal machen.

    Dann Abstieg.

    Ich habe einen neuen Freund, den ich gern mitgenommen hätte. Sind auch die Hunde der Bergrettung hier, sehr freundliche Tiere.

    Nächsten Morgen wird es lange geradeaus durch den Wald.

    Kay ja, bedenkliche Wortfindungsstörungen nach wenig Schlaf.

    - Anfang März muss man sich merken als Jahreszeit, top of off season. Da muss man offensichtlich schon Glück haben, wenn mal nicht die Sonne knallt.

    Oder vor Sonnenaufgang unterwegs sein.

    (am Rand von Boží Dar / Gottesgab, höchstgelegenes Dorf Tschechiens).

    Halb acht macht der Konzum auf, labberige Riesenbrötchen, Kippen in small und dünn, drei Schulklassen auf Klassenfahrt zeigen sich zum Dauerlauf. So Jahrgangsstufen 5, 8 und 12.

    Bei Adelka selbstgebackenes Brot und Espresso und draussen sitzen,

    Frühstück mit Bären.

    Der Naučná stezka Božídarské rašeliniště ein must. Links und rechts Seifen, dahinter Dorf.


    Sodann Stück Berg hoch, scheint ein Gebirge mit sanftesten und minimalen Höhernmetern to do zu sein.

    Weitere Schulklasse, Wandertag, Rucking mit besonders schweren Schuhen und Gewichten.


    Erstmal Snack und den Skifahrern beim Skifahrn zugucken. Urst superbe Wurst.

    Und ich habe nicht aus Versehen eine Bloody Marie geordert. Einfach die Brause genommen, die die Kids hatten.

    Früh Bahnhof, Zug / Zug / Bus / Bus. Halb zwölf im gut ausgestatteten und höchstgelegenen Edeka Deutschlands in Sachsen, sehr praktisch an der Endhaltestelle in Oberwiesenthal. Eine Hans-Wolfsfell-3-Tage-30-Kilometer-dann-Spa-Tour aber auf eigene Faust im Unbekannten.

    Saison war dieses Jahr von zirka Sylvester bis vielleicht Ende Februar.

    Wir sind falsch angezogen. Den Berg hoch ists gefühlt 20 Grad zu warm und wir machen Pause in der ersten Jausenstation. T-Shirt-Wetter, heftig Durst, aber an die Vorräte wollen wir noch nicht ran.

    Es läuft coole Mucke der 80er und 90er mit deutschen Texten toxisch-männlichen Saufinhalts. Meine Freundin kümmert sich um die Bestellung, ich mach Fotos. Sturztrunk, schmeckt komisch. Mir wurde ein grosser Gin Tonic hingestellt statt einem grossem Ginger Ale. Versprecher, früh am Tag. Ich schiebe die Pommes hinterher, dann ist mir flau.

    Alles gut saniert hier und schicker als in NRW oder Brandenburg.

    Am Kleinen Fichtelberg Schatten zum Ausnüchtern.

    Dann um die Ecke zum grossen Fichtelberg, den ein anderer Wanderer verlässt, während wir den weiten Blick suchen.

    An der nächsten Sitzgelegenheit labern wir mit einer Schulklasse aus Chemnitz, alle sind gut drauf, wir auch.

    Am Biathlonstadion mache ich ein Foto von einem meiner neuen ultraleichten Stöcke, die ich gut finde. Sie waren aber und auch im übrigen so überflüssig wie Thermosflasche, lange Unterhose, Handschuhe und Mütze.

    Und schwupps, Tschechien, yeah. Die beiden höchsten Gipfel Sachsens auf einen Streich. Keine blöden Aufkleber hier, weder "Schön hier, aber kennen Sie BaWü" noch Wolfsfell-Quatsch.

    also das zur Hälfte umgeschlagene outer

    Das ist doch nur das auf einer langen Seite nicht abgespannte Outer oder? (dass es neu als Foto gibt)

    Mit "breiter" wird halt innen und aussen schwerer zu kleben wg. Rollenbreite (Outer 270 x 137).


    NB: und was sieht man eigentlich hier und hier und hier an der Firstlinie? Einen zusätzlichen Abspannpunkt? Oder Stück Klett zum Schliessen des Poncho-Tarps als Poncho (aber wie Abspannpunkt geklebt)?

    Ich warte jetzt seit 1 Monat auf die Rückzahlung

    Die Rückzahlung kam heute. Minus des Portobetrages für die Bestellung, die vom Shop nie abgeschickt wurde. Kein Fake-Shop. Einfach ein Scheixx-Shop im Chaos. Edit: das Porto wurde jetzt auch erstattet (gleicher Tag). Und ohne dass ich mir die Mühe machen musste, nochmal substantiiert zu meckern. 6 Wochen - viel länger hätte ich nicht gewartet mit den nächsten Schritten.

    Pro: Es ist toll, weil Du besser rausgucken kannst als unter einem SilNyl-Tarp mit Bugnet oder Inner. Es ist mehr wie draussen liegen als unter nem SilNyl-Tarp aber trotzdem in einem kompletten Zelt. Es regnet am Kopf- und Fussende aufs Inner (und der Regen läuft dran runter), aber Du bleibst trocken. Packmass: wow. Passt quasi in einen DIN-A4-Briefumschlag wenn man will.

    Contra: der Aufbau ist etwas friemlig, bis es dann mal halbwegs sicher steht. Hat nur einen Eingang, deshalb muss die zweite Person über die erste klettern, wenn sie mal raus will. Die Hütchen halten nicht so recht auf den Griffen meiner Stöcke (mit Stangen mit Gummipfropf wesentlich besser). Zwei der x-ul-Abspannteile sind mir schon kaputtgegangen. Bei mehr Wind lockert sich das Tarp (das Outer), fängt an zu flattern usw. (aber das ist ein Problem des Aufbaus). Seitenwind aufs Inner ist tatsächlich nicht wirklich das Problem und man liegt auch gut windgeschützt. Die X-UL-Leinen sind mir schon mal durch die x-UL-Abspannung gerutscht und neigen vielleicht auch bißchen dazu. Ist halt ein eher filigranes Austarieren beim Aufbau, finde ich.

    Modifikationen: Ich habe an Kopf- und Fussende vom Inner ne weitere Abspannung angeklebt (nicht x-ul), damit ich auch als Langer gut reinpasse. Tue ich. Heisst aber, ich brauche auch noch 2 Sticks ca. 25 - 30 cm damit das Inner etwas geliftet wird. Am Outer habe ich auch noch 2 "normale" UL-Abspannungen angeklebt, damit das Ganze windfester steht.

    Wünsche: das Inner mit 2 Eingängen:-). Normale UL-Abspannungen (Line-Locks oder so). Das Outer entsprechend etwas breiter und länger und ebenfalls "normal" UL abgespannt. Ist dann kein x-UL-Shelter mehr und erst recht unbezahlbar.

    Resüme: im Schlechtwetter-"Notfall" würde ich mich halt nur unters Tarp (Outer) hocken. Aber sogar als Schönwetter-Zelter hatten wir es noch nie mit auf Tour. Beim "normalen" Mid wissen wir, was es abkann und dass es einfach und schnell sicher genug hinzustellen ist. Wir sind halt nicht cool genug oder schon zu alt oder so. Insgesamt: ein fantastisch schöner Gegenstand, der für uns zu filigran ist und bisher keine Gelegenheit erfahren hat, unser Vertrauen für mehr zu sammeln. Aber toll für WE-Besuche auf flacher Wiese (und ich kann als hinten Liegender filigran über die andere Person klettern).

    zum ergebnis schreiben sie noch nichts.

    das vorhergehende ergebnis steht oben eins über der zitierten bemerkung von @PositivDenken

    dem vorhergehenden ergebnis (= vom vorjahr - ?) lag also das fantastisch aussageunkräftige sample von 62 befragten personen zugrunde (die einen fragebogen ausgefüllt haben). mittlerweile sample auf 88 personen gestiegen.

    letzteres gibt die rund-mail von bpl.se heute bekannt.

    alles klar?^^


    vorhergehendes ergebnis (auch mail):

    ""With Gröna Bandet hikers, we see that wear and tear immediately.

    That allows us to quickly identify:

    • which tents stand up to wind and harsh conditions"

    und dann, tätä, in dieser Reihenfolge: SS2-solid / Enan / xmid2-solid / Anjan.


    mengenmässig könnten sie damit mehr als die häfte der anzahl der registrierten teilnehmerinnen erreicht haben.

    zu den registrierten teilnehmerinnen gibts 1 link:

    VGB - Ribbon Archive

    soziologie fast so schwierig wie physik.

    Du redest da vom schwedischen backpackinglight store. Diese Leute … *rolleyes*

    … naja, wollen halt verkaufen, was gerade auf Lager ist. Aber wirklich Ahnung haben die nicht. Heiße Luft und Dummschwatz.

    Jetzt haben sie in einer Mail von heute die empirische Grundlage ihres Umfrageergebnisses/Zeltempfehlung offengelegt, OMG:rolleyes::rolleyes::rolleyes:

    "For the second year in a row, Backpackinglight — together with the Vita Gröna Bandet organization — has collected structured gear data from hikers who have completed the Green Ribbon (Gröna Bandet)

    Gröna Bandet is an unsupported 1,300 km hike through the entire Swedish mountain range, from Grövelsjön to Treriksröset (or vice versa). Its winter counterpart, Vita Bandet, follows the same route on skis.

    Last year, we interviewed 62 hikers.

    This year, we’ve received approximately 26 new responses so far..

    That means that across two seasons, we now have close to 88 total hikers in our dataset — representing more than 114 400 kilometers of collective real-world mountain experience."

    (Fettsetzung überwiegend durch mich.)

    Was soll ich sagen?

    OMG. Approximately 26.

    Hab schnell meinen eigenen Aufkleber entworfen, ich werde einfach schneller sein als Hans Wolfsfell. Bin demnächst auf Tour, 3 Tage thruhike mit Gepäck Selbsttransport und 4. Tag Spa. Ich werde berichten. Wer sich anschliessen möchte, bitte PN. Gepäck kann gestellt werden.

    Der zur Headline "Dein erster Schritt ins Long-Distance Hiking" abgebildete Hans-Wolfsfell-Base-Camp-Dome zum Spottpreis von knapp über 6200.-- CHF für 24.700 Gramm Zeltgewicht bietet ein äusserst günstiges Preis pro Gramm Verhältnis. Nach Foto scheinen da auch 15 Stühle für 18 Teilnehmer vorhanden zu sein.

    Ach so: Essen und Zelte werden gestellt. Sauna erst am letzten (vierten) Tag. Ich glaube ich melde mich mal da an, klingt ja wie mein Format plus 1 Tag plus Experten plus Community, geil.

    "Weil Long-Distance Hiking nichts mit Extremsein zu tun hat." Finde ich ja auch.

    Stören täte mich, wenn jetzt überall am Trail jw-Schildchen als Markierung aufgestellt werden und es bei dem Namen bleibt.

    ging dem neuen Besitzer tatsächlich die Stange durch die Spitze

    oh!

    Wir meinen dieses: "ASTA GEAR Track 5 Pyramid tent bushcraft lightweight 4-5 people outdoor hiking camping with snow skirt rainproof windproof tent", oder?

    Muss ich mir mal angucken den Stoff. An der Spitze könnte ja helfen, bißchen Verstärkung reinzukleben. Klar wirkt das Outer vom msr "robuster", schon wg PU ...

    Es braucht mMn. nicht mehr oder weniger große Heringe als jede 3-4 Personen Pyramide.

    ja, ok. Ich wollte damit sagen: der Unterschied zu Hapi und auch Menkaura bei Wind aufbauen bzw. der Wind, den die Seiten fangen, ist erheblich. Ab einer bestimmten Höhe von "4"ern, da reicht schon die Höhe vom Frontrange, würde ich sechsseitig bzw achtseitig bevorzugen, siehe das Asta "5er".

    Edit: das Knot-IZ aus dem anderen Thread hat die bessere Grundfläche als das Original IZ vom Frontrange, aber sollte da rein passen. Hat sich keine Gelegenheit ergeben, das auszuprobieren, da das Knot schon nach weiter weg verschenkt war, als das Frontrange für anderen Kinderbesuch in die Sammlung kam. Das schöne Custom-IZ wiegt dann halt schon knapp über 900 Gr. und lässt sich nicht so sehr komprimieren wie das Original.

    Wegen deutlich günstigeren Packmassen: falls den Kids ne Liegelänge von 1,80 reicht, ginge dann nicht auch z.B. das 2er von DD in "XL" (IZ 1,80 x 2,40)?Überhaupt: ein "breiteres" 2er Mid als A-Frame? Plus Tarp zum Familiensitzen. Der/die 13jährige will doch sowieso absehbar ne eigene Unterkunft?

    TEAR was das? edit: oops, gesehen, cool.

    TCT (bzw edit: erschlossene Stücke in Georgien) fand eine Bekannte letztes Jahr nicht so toll, Tourikommerz verderbe die Leut, Tourigruppen, Hunde. Obwohl (vielleicht weil) sie fliessend russisch spricht, hat längere Zeiten an verschiedenen Orten RU und Gus gelebt. Wahrscheinlich hätte sie es besser gefunden, wenn sie länger im Land geblieben wäre, meinte sie. Tiflis cool, die Wanderziele eher nicht (mehr).

    wenn Du ein gebrauchtes Menkaura (silnyl) von Locus siehst: nehmen! Locus hat es Ende letzten Jahres aus dem Programm bzw von der HP genommen.

    Das ist so windstabil wie Khufu und Hapi, hat aber 280 x 280 x 130 als Masse (kann auch 275 x 275 sein, müsste ich nachmessen). Wie beim frontrange ist das dazugehörige Inner am Boden nicht hochgezogen genug. Höher gezogen hat man mehr Windschutz im Inner, ist also gefühlt "wärmer" und man kann auch höher oder uneben aufbauen. Das Original vom frontrange Inner verschenkt noch mehr Platz. Ausserdem braucht Du fürs frontrange riesen Heringe, es könnte mehr Abspannnpunkte gebrauchen.

    habe auch eins abzugeben:-)

    Asta gear das (nominelle) 5er gefällt mir besser als das frontrange weil zwei Eingänge (knapp über 1 Kg das Outer, 1,85 hoch, aufhängbar). Oder das neue UL "4er" von denen, das ich aber nicht kenne.

    wenn "Weltgegend", dann für mich da, wo man auch mal billig in festen unterkünften unterkommen kann. also entweder, wo ein paar längst verlorene, aber gugelbare alte bekannte sind oder wo es auch kostenlose unterkünfte gibt oder aus hiesiger sicht sehr billige.

    oder paar monate mit fokus ausschliesslich wandern: alpenbogen. oder norge pa langs iwie schlenkern, könnte man jetzt bald anfangen.

    oder kombi.

    oder überhaupt: reisen nach kontakten (müssen nicht mal eigene sein).