genügend heißes Wasser und Spüli, sonst kriegt man das Fett nicht vom Silikon gelöst (besonders übel
Thx, genau das wollte ich wissen. Topf gestrichen.
Ja, mit 800ml Topf war der Rucksack viel besser zu packen und der Topf mit irgendwelchen Küchenteilen und Teebeuteln gut zu füllen aber zwei grosse Tassen eben nicht mit Tee. Das Problem besteht, seit wir den größeren Topf mitnehmen und der Kocher nicht mehr der kleine Chinakocher mit dem heißen Block ist sondern der Windmaster (und dafür die Titanfolie, die gepackt immer iwie ungünstig ist weil scharfkantig rausgeflogen ist, die tiefere zu lang für den kleinen Topf, die höhere zu lang für den großen Topf mit Windmaster).
Ich weiß natürlich nicht, was du so ißt
Naja, in den Alpen ist Teeküche und Brot, Käse, Birnen, Möhren, Schoko, regionales Gebäck. Teils mal im Topf transportiert, überwiegend und besser im Fressbeutel. Da wird nix zuhause umgepackt, verkleinert, weil genug Dorf unterwegs und wenns schöne Möhren oder Birnen oder besonders klasse Käse oder was gibt, kommt halt schon mal ein gewichtiger Vorrat mit. Genepi gabs auch nur in Vorratsgröße.
Bequemlichkeit im Handling rules. Vielleicht doch eher grosser hoher Topf statt breiter grosser Topf aber Energieeffizienz. Vielleicht auch weniger Bequemlichkeit und niedrigerer Kocher.
WonderBär : nimmst Du zum xboil den Windschutz vom xboil mit? Hätte ich nämlich nur passend für den grossen Topf mit dem breiteren Durchmesser, würde aber sowieso einen anderen Stand bevorzugen und die scharfkantige Titanfolie wieder mitnehmen, die bräuchte ne bessere Transportverpackung. Wahrscheinlich die leichteste Lösung wenns Teewasser dann in noch als bequem empfundener Dauer fertig wird.
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Will hier völlig OT noch erklären, was die weiteren Fragestellungen im Hintergrund der Frage nach collapsible cup/pot sind bzw. wie weit die gehen, gleichzeitig, welche Baustellen da bearbeitet werden könnten:
1) nach der Frühherbst-Tour ist bei mir ein paar Wochen lang Nachdenken, was besser/leichter/packmass-sparender sein könnte, das ist also jetzt.
1b) und dann guck ich auch mal wieder nach Zelten mit grosszügigerem Innenraum als bei unserem Hapi - das aber alternativlos bleibt, Stabilität, Handling, Gewicht, Packmass und "emotional" = "spontaner Griff" in die Shelter-Kiste.
2) Mit dem kleineren Topf war Tee und Essen-Kochen sehr knapp, Hauptproblem aber: aufpassen müssen, dass das Teewasser nicht überkocht = Sympathieabzug im Handling. Aber es ging ein paar Jahre und zweimal kriegte ich sogar die in zwei Teile geschnippelte Schaummatte in den KS 50, sparte also auch noch das Luma-gewicht und schlief ok auf Schaum.
2b) Wider besseren Wissens ergibt es sich jedes Jahr, dass ich zwar rechtzeitig rauslege, was mitgenommen werden könnte, aber Packen passiert dann erst am Ende einer durchgearbeiteten Nacht: ich stolpere, kurz bevor wir losmüssen und der ÖPNV wieder beginnt, aus dem Taxi, sortiere aus und quetsche alles ins Hauptfach. Der erste Versuch mit Schaummatte statt Luma scheitert regelmässig. Beim zweiten Versuch, dann mit Luma statt Schaummatte, gibts Probleme mit dem grossen Topf (klar ist da erstmal nen Socken und diesdas drin), stört irgendwie, Rucki sieht Scheixxe aus usw.. Klar legt sich das nach ein paar Tagen, komprimiert sich alles besser aber der Gedanke, dass da dann noch Wasser und Lebensmittel dazukommen, hat die letzten 2 Jahre dazu geführt, dass ich im letzten Moment den (schweren!) ak47 gegriffen und da einfach alles ins grössere Hauptfach gepackt habe, in dem dann noch Platz ist für den unterwegs relativ unkontrolliert wachsenden Fressbeutel (ja, Bequemlichkeit), auch wenn ich den Topf auch da doof finde, Rucksack zugeschnallt, Schuhe an, los in den ÖPNV. Von ak47 greifen bis an der Haltestelle stehen sind so ca. 10 Minuten. Ich weiss...
. Vielleicht wirkt Aufschreiben ja pack-therapeutisch.
2c) Ziel ist nicht SUL, sondern Unauffälligkeit, Aussehen wie ein Tagestourist. Mit weniger Gewicht als Tagestourist
. Bequemes, möglichst fehlerunanfälliges Handling. Fehlerunanfälligkeit besonders, wenn man gerade ziemlich erledigt ist undoder hundert andere Sachen im Kopf hat oder beobachtet, die mir spontan (...Flow) wichtiger sind als eingeübte Routinen oder "zu erreichende" Ziele...
3) Auf den zweiten Rucksack mehr umverteilen ist keine Option, da ist schon umverteilt und aus Gründen, die ich nicht zu hinterfragen habe, bis unterwegs ein Teil der Lebensmittel verteilt wird, voll. Die Idee Topf im Seitenfach ( splash) verschwinden zu lassen, finde ich sehr hilfreich, Topf bzw. schmaler grosser Topf unten seitlich im KS50 werde ich ausprobieren. Weitere Idee ist ein Kartuschen-Stand. Der teure leichte und (anders als andere Stands) hoffentlich für alle Kartuschengrössen passende "Igneous Universal Fuel Stand" lacht mich gerade an, damit liesse sich weiter in Höhe bauen. Spiritus eher nicht, fand ich über 2000 bei Nebel/grosser Luftfeuchtigkeit sehr doof (superlangsam und Kondens tropfte vom Boden des Topfes in die Flamme). Aber erstmal gucken, wie Topf im Seitenfach aussieht. So ungefähr. Vielleicht auch einfach mal wieder das kleinere Teekesselchen stattdessen einpacken (ali, auch 800 ml). Vielleicht mal auf dem Dachboden oder in der Laube gucken, ob da ein Toaks 1100 ml mit d = 11 cm rumliegt, packmassperfekt fürs AZ
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aber für den wäre der Windmaster wohl überdimensioniert...