Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    tolle Bilder! Allgäu kommt dann doch mal auf togo...

    Ist das

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    schon das erwähnte Stück Klettersteig oder nur eine drahtseilversicherte Passage? Sprich: Klettersteigstück wanderbar (les ich bei @Nelson so) oder Klettersteig-Klettersteig mit Klettersteigzeugs?

    OT: jetzt auch den "Bild per URL einfügen Schalter" gefunden ...

    Den Schalter kaputt zu bekommen bedarf es schon deutlicher, fehlgeleiteter Energie...

    Jein, ich habe den Schalter gedrückt, aber nichts leuchtete und leer war sie ganz bestimmt nicht (wie man im Foto vom Ende sieht, Dauerleuchten). Habe den Schalter dann längere Zeit gedrückt gehalten (paar Sekunden) und dann war er verkantet. Was der automatische Heating Mode ggf. macht, wollte ich im Rucksack lieber nicht ausprobieren. In der Anleitung steht, dass die PB bei Temps unter -10° C Zeit brauche, um ins Laufen zu kommen. War aber nur um die Null und geheatet war da nichts, wurde erst später mal bisschen warm und kühlte wieder ab. Wollte aber nicht ausprobieren, was eine PB mit verkantetem Schalter so macht und habe sie im nächsten Ort mit Elektroladen abgegeben. Vielleicht war das dumm. Möglicherweise dauerhaft der Schwachstrommodus.

    Mit der NB 10000 habe ich keine Probleme. Mit der lade ich das Handy und habe oft beides zusammen in der Brusttasche der Puffy. Deren Schalter kann schlicht nicht reindrücken. Mechanisch finde ich das deutlich besser (idiotensicherer).

    Die nicht abgedeckten Ventilatorflügel laufen verdammt schnell, stehen schräg über und haben zur offenen Mitte hin scharfe Ecken, die am höchsten überstehen.

    Ernsthaft gefährlich für Kinder und User wie mich. (edit: wenn man den Anschluss noch nicht drauf hat weil ausprobieren oder verschiedene Matten mit verschiedenen Ventilen dabei und den Beutel eingespart hat)

    Beweisfoto ("Zero-Pump", v.1):

    Fährt denn kein Bus mehr oder Stück trampen?

    Auch Stück Bus Richtung Portree würde ja gehen, Küste undoder in die Red Cuillins und von dort in Richtung Torrin.

    Landschaftlich ist das alles ganz nett aber erst Mal ist so ein Stück puhichglaube eingezäunte Heide/Weide = paar Km Strasse (also der direkte Weg von B nach T).

    Hab zwar noch nie zwischen B und T gepennt, aber man muss sich kein Kopf machen, kein Problem.

    Es ist so unglaublich nervend, wenn man fertig gepackt hat und der Rucksack fängt an zu summen 🙄.

    Nicht nur das. Als bestimmt allerdümmster User habe ich es bei so einer Gelegenheit schon mal geschafft, mir mit der Pumpe (der damals kleinsten von flextail) die Fingerkuppe blutig zu schneiden. Fand ich so überzeugend, dass die Pumpe dann des Weiteren unbenutzt blieb. Wenn ich muss, kann ich auch selber pusten.

    Hm, hüstel, auch wenn ich schon wieder mit schweren Heringen auffalle: die kurzen Coghlans verbiegen mir zu sehr. Die 9" sind besser und viel robuster - ja, und schwerer, 22 Gr aber man braucht ja nur vier:-). Hab sie mal auf Bornholm erworben, als ich vergessen hatte, überhaupt Heringe mitzunehmen.

    Aber 4 + 2 schwerere Heringe hab ich schon immer mit.

    Easton und BS sind mir schon mal Köpfe abgegangen, bei den carbon msr noch nicht.

    ergänze mal mein Thread für mich:

    endlos viele Taschen & Täschchen, die man mit USD bezahlen kann: https://thecyclelist.co/

    angeguckt, anderweitig rumgesurft und schon gedacht, Rucksack ist alltags doch am praktischsten.


    und auf ali ein Handlebar Rack für 20 e, das hier 90 kostet (heisst hierzulande Jack). Bin gespannt, ob das Teil auf mein Lenker passt.

    Und 1 cottage-Bügel (Rack), der weiter runter geht, kommt iwann. Von einem namenlosen Cottage bzw. Heimwerker, der leichte Alubügel nach Wunsch zurechtbiegt und schneidet. Mit dem Biegen bin ich mir nicht sicher bzw. das geht dort nur von Zeit zu Zeit. Mal gucken.

    Wie sehen Eure Lenkertaschen aus? Welche habt Ihr? Warum? Vorteile/Nachteile?


    Würde mich sehr freuen, Beispiele angucken zu können.


    Warum ich frage, Nebenthemen bzw. egal:

    Überraschung, ich suche gerade eine8) (soll grösser sein als die alte und den fast leeren Rucksack einsparen bzw der soll in die Tasche als Backup)

    - so dass ich das Vorderrad noch sehen kann (also niedrig angebracht)

    - am liebsten old school Randonneur alike wie ich früher eine hatte (frühe 80er): Alubügel (und Spanngummis zu den Streben vom Schutzblech - warum fehlen die jetzt offenbar? War doch totales Gewackel früher wenn ohne?)

    - offene Aussenfächer wären gut, damit ich Lesebrille, Handy, Kipppen, Feuer schnell greifen kann

    - ca. 4 - 6,5 Liter (Alltag)..

    Klickfix geht zur Not auch. Scheint aber ein Problem zu sein, die Standard-Adapterplatte solo zu kriegen, ggf. würde ich wohl Flohmarkt gucken und rausschneiden und sie in eine vorhandene Outer Shell reinbasteln wollen (da ist rundum eine Versteifung). Zwei bzw. drei Riemen mehrmals täglich zu befestigen ist mir tendenziell zu unbequem. Vordergepäckträger möchte ich eher nicht. 

    Hat jemand hier Erfahrung mit der Paloma? Oder der F 500 von Ostrich? Die gibts in Jp offenbar gerade nachgeschmissen für ca. 5 K Yen (leider nicht in dem schönen grau/rosa, dieses eher nur auf Seiten, die nach Fake aussehen), den Bügel dazu sogar in D und dieser scheint lt. einem Blogbericht auch in einen Klickfix zu passen? Die Preise für schicke Lenkertaschen scheinen ja die letzten paar Jahre Richtung Mond geschossen zu sein. 

    100L Teile von Fram https://fram-equip.com/en/riukzak-osh-100-army-chornyi/ der Osh nur 1370g wiegen soll (und das OHNE DCF) - aber der 85L ohne DCF bei 1530g liegt, da stimmt doch was mit der "Messung" nicht,

    ohne die military-Farbe 1420/1440 (der 100er, 1350 ohne Rahmen). Könnte an mit Deckelfach/ohne Deckelfach (oder sonstwas) liegen. Habe zwei von deren Rucksäcken, da stimmen die Angaben. Haben alles, was ein guter Rucki braucht und sind sehr ähnlich konstruiert: schlank und hoch, der 38er mir dann für 38 zu hoch, der 65er mehr Tiefe und gut kleiner zu zurren (so dass der 38er mir überflüssig ist). Im Prinzip hat der 65er nur etwas mehr Stoff, so dass er dann im Vergleich mit anderen Ruckies sehr leicht ist.

    Und man kann sie fragen per Mail.

    nicht ganz so trivial

    ja, es ist mit ziemlich viel Rumsurfen im Internet verbunden. Ich rede von (zuletzt) Friaul, östlichen Dolomiten, Piemont, Schottland und Norwegen und jeweils Vor- bzw. Nachsaison oder völlig entgegen den üblichen Touri-Zeiten. In der Saison ist a) mir zu warm und b) seit ein paar Jahren wohl überall voll, overtourism.

    In der Nachsaison bedarf es ggf. einiger Überredungskünste, weil Leute ihre Buden nicht nochmal aufsperren wollen. In Italien hatte es im Oktober mal geholfen, mit der Tür ins Haus zu fallen: "Wir sind ohne Auto und stehen schon vor der Tür [am Ende eines Starkregentages]. Wir sind Wanderer und brauchen keine Heizung.". Die Bude stand im Internet, wir hatten mal wieder kein Bock mehr auf Zelten und unmittelbar vorher fürs gleiche Dorf schon mehrere telefonische Absagen bekommen ("nö, schon zu bis Winter...") und die Hotels waren auch schon zu bzw. hatten Betriebsferien. Waren dann zwei Tage in der FeWo, keine Endreinigung, möglicherweise auch keine Steuern.

    In Norwegen gibts reichlich Campings mit Klein(st)-Hütten für zwei. Und FeWos hier und da, auf die man sich allerdings vorher festlegen muss. Auch in Schottland hatten wir die Unterkunft für die erste Woche fast ein Jahr vorher gebucht (sonst findet man nur Teuerstes). Nach der Tour ist vor der Tour.

    Für die Alpen tauchen mittlerweile bei gugel beim Reinzoomen in die Karte auch Biwaks mit Foto anklickbar auf, wenn man Unterkünfte sucht. Sind oft eigentlich unbewirtschaftete Hütten.

    Ist die Frage, ob man ausser Zimmer auch noch Dusche braucht und bereit ist, sich zur Not "irgendwo" abzulegen (ablegen kann), also SchlaSa, Matte und irgendein Beutel gegen Dreck drumrum dabei hat.

    Das mit "Können" (iwo ablegen können) meine ich im Hinblick auf körperliche Beeinträchtigungen, Alter usw.. Wir haben jetzt mehrmals als Gruppe mit Person(en) deutlich ü80 so geplant: unschwere Anreise an gut angebundenen Ort mit möglichst abwechslungsreichen Verkehrsmitteln, dort 2 Nächte (Nacht zum Ausschlafen mit anschliessendem Tag zum rumbummeln/spazierengehen), dann 1 Woche feste Unterkunft (Bude mit bestem Blick, billigst und Ort mit ÖPNV und Supermarkt nicht weiter als 3 Km und genug Tageswanderungen für 1 Woche und iwas Interessantem in der Nähe für Mistwetter, in der Woche 1 Ausflug mit möglichst kostenloser Übernachtung woanders (damit man 2 Tage leichte "Strecke" wandert), Tagesaktivitäten je nach Kondition auch paar Tage getrennt und dann Trennung (wir Wandern / Rest der Gruppe zwei feste Unterkünfte mit ÖPNV und kurzen sehr leichten Wanderstrecken dazwischen, die zweite Unterkunft/Zielort erst vor Ort entschieden (genauso wie das Gelände durchschaut man den ÖPNV ja bestenfalls erst vor Ort). Zum 75. hatten wir als Gruppe noch ne Zelt-Wandertour gemacht. So ähnlich kann man auch ne Woche überall hinkriegen, denke ich.

    Und: "iwo ablegen" ist eigentlich nur nötig, wenn man es genau darauf anlegt. Augen auf und Abhängen in der Bar, fragen, wer was weiss - bisher fand sich immer auch spontan eine Übernachtungsmöglichkeit, selbst beim Anschein komplett "hochgeklappter Bürgersteige" öffnete sich ieine FeWo, wenn wir eine suchten.

    Ich bevorzuge "Möglichkeiten", nicht "Strecke" und nicht Detailplanung. Bisschen was zu knabbern für alle für unterwegs packt man als Überraschung für alle anderen ein. Geht auch paar Tage ohne Restaurant.

    Norwegen die Hütte für die Woche kürzlich war 20.-- E pro Kopf pro Nacht und perfekt. 2 SchlafZi und Schlafboden, alles da.