Beiträge von RaulDuke

    Ich schlafe auf der mehrere Jahre alten Exped Synmat UL in Orange!

    Drei Jahreszeiten, bis 0 Grad.

    Ich benutze immer den Snoozlebag zum Aufblasen, d.h. das zu beginn der Nacht, die eingeblasene Luft zumindest nicht Körpertemperatur, sondern Aussentemperatur hat. Somit verliert sie nicht soviel Volumen während der Schlafphase. Aufpusten mitten in der Nacht musste ich sie noch nie!

    Ich finde sie Unschlagbar bequem und ohne jegliche Geräusche!

    465g in Regular ist auch noch erträglich!

    Ich benutze zum Wandern mittlerweile immer, meine Addidas Golf Hose!

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    Sitzt super, wiegt 365g in 36/32, keine Sonnenbrand Gefahr an den Beinen (Gewichtsersparnis Sonnencreme) und das Wichtigste ist, das ich mir seit dem ich sie trage, das Penaten Puder sparen kann, denn die atmet so gut, und trocknet so schnell, das ich mir keinen Wolf mehr laufe.

    Von 0 Grad - 30 Grad taugt sie Prima.

    Uuuund sie sieht relativ gut aus.

    Zwar Trainingshosen Optik, aber die eingewebte Bügelfalte lässt sie doch recht ansprechend aussehen!

    In ein Sterne Restaurant würde ich jetzt nicht damit gehen, aber in alle Restaurant kategorien „darunter“, würde ich betreten!

    Sollen nicht auch diese 0,5L Trinkjoghurtflaschen aus dem Kühlregal reichen?

    Man kann ja, nach minimalem Öffnen des Reisverschlusses, die Pulle in ein vorher angelegtes Loch entleeren.

    Ich habe es noch nicht ausprobiert, da ich immer erst wieder dran denke, wenn ich Nachts raus muss.

    Zum Thema Frauen und Punikaflaschen hätte ich da eine Anekdote in Petto, die sich allerdings noch in Zeiten der Glasflaschen abspielte.

    Ein Freund und Mitbewohner von mir, hatte in unserer WG das Zimmer unterm Dach. D.h., das er regelmäßig die Treppe nehmen musste, um auf Toi zu gehen. Also hat er immer eine Punikaflasche neben dem Bett stehen gehabt und wenn sie voll war, ich meine richtig voll, dann hat er sie in einen der Kriechböden, die durch die Dachschrägen entstehen, gestellt. Es waren damals keine Pfandflaschen.

    Seine Freundin, von der wir anderen Mitbewohner eine Zeitlang das Gefühl hatten, sie wäre bei uns eingezogen, hat dazu beigetragen, das die Kriechböden voll waren, bevor wir nach zwei Jahren (zusammen) umgezogen sind.

    Frei nach dem Motto, der Aschenbecher ist voll, wir brauchen ein neues Auto!

    Da ich in quasi jeder Nacht 1-2 Mal raus muss, trinke ich einfach, wie ich Durst habe!

    Habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht, bis auf den einen, der besagt, das wenn man Durst hat, etwas trinken sollte, da der Körper danach verlangt. D.h. das der Körper es braucht!

    Ihm etwas vor zu enthalten, klingt in meinen Ohren ungesund!

    Ich finde ja, das die alte Weisheit, „Wer sich in Gefahr begibt, der kommt in ihr um!“, hier absolut paßt.

    Mag kaltherzig klingen, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    Das ist so, als wenn ein Formel 1 Rennfahrer, oder ein Astronaut, das Leben aushaucht.

    Wer sich im Winter, mit „Campingequipment“, ins nördliche Skandinavien begibt, sollte absolut Professionelle Winterausrüstung mit haben, und über die nötigen Skills verfügen. Selbst dann, kann es lebensgefährlich werden.

    Ich weiß nicht, ob dieser junge Mann über all das verfügt hat!

    Ich möchte hier wirklich niemandem zu nahe treten, denn die Winter Reiseberichte, von einigen hier, bei Insta oder YT, die u.a. auch in Skandinavien stattfinden, finde ich spannend zu lesen/sehen, aber ein jeder sollte sich dessen bewusst sein, das es seine letzte Tour sein kann, wenn es ganz blöde kommt!

    My Point of View!

    Ich habe lange Merino Unterhosen und Merino Shirt dabei, falls es zu kalt wird.

    Wenn es warm ist, schlafe ich zur not auch nackt unterm Daunenquilt…

    Ich hab eine Exped Synmat, die fühlt sich stoffartig an, denn auf so einer gummiartigen Matte könnte ich nicht ohne Kleidung liegen.

    Würde ja ein Demonstrationsfoto beilegen, will aber nicht riskieren, einen Verwarnpunkt zu bekommen, der niemals verfällt, hahahahaha!

    York

    Bin bekennender Händewaschmuffel!

    Nach dem Ka..en wasche ich mir die Hände mit Seife, was gerade so da ist, wo man ist.

    Nach dem Pi..eln wasche ich mir die Hände entweder nur mit Wasser oder meistens gar nicht!

    Mein Dödel ist sauber und außerdem ist noch niemand krank geworden, der bei uns zum Essen war!

    Ei Ei Ei, was für ein ausführlicher und wunderschöner Bericht.

    Hat mich irgendwas von 1 bis 11/2 Stunden vom Hausputz abgehalten! Hihihi.

    Teilweise auch richtig witzig geschrieben. Scheinst einen guten Humor zu haben!

    Hatte mir vorgenommen, auf einzelne, besonders witzige Stellen einzugehen, aber es waren zu viele und der Bericht ist zu lang, um sich etwas zu merken!

    Suuuper schön, danke fürs mitnehmen!

    Mia im Zelt

    Ich habe sie, wie die Einheimischen, von morgens bis abends, immer in der Backe gehabt!

    Die Blätter gibt es in Bolivien auch in Teebeuteln. Aber ob das viel hilft weiß ich nicht.

    Ich bin beim zweiten Mal in die Region von San Pedro Atacames, Chile, nach Bolivien eingereist, an einem Grenzübergang, bei ungefähr 5000m über Meeresspiegel.

    Das waren fast 2500m Höhenunterschied, in ca 3 Stunden Autofahrt.

    An der Grenze dann in einen gebuchten bolivianischen Geländewagen umgestiegen und meine erste Frage an die Fahrer war, ob sie auch für uns Passagiere Kokablätter dabei hätten. Umstandslos wurde mir ein fetter Beutel Blätter überreicht, inklusive Katalysator, in Form von so einem mineralischen Zeugs, was von der Optik und Konsistenz an Mörtel erinnert hat. Wenn man sich die Blätter in die Backe legt, kommen ein paar kleine Krümel mit hinein.

    Mit dem Katalysator haste in einer Minute ne taube Backe, was davon zeugt, das der Kram wirkt. Ohne hat es teilweise 20 Minuten, halbe Stunde gedauert.

    Auf jeden Fall ist bei Kokablättern die Regel, „viel hilft viel“ die Taktik der Wahl!

    Ich fand ja, das es wie ungesüßter kalter grüner Tee geschmeckt hat.