Beiträge von WonderBär

    Mucki der einzige der Dir das wirklich ernsthaft beantworten kann, ist die Fluggesellschaft oder der Anbieter der die die Tickets verkauft hat. Das hier ist alles reines Kaffeesatzgelese. Üblicherweise sollte das bei den Tickets vermerkt sein, nichtsdestotrotz, falls unsicher schreib oder ruf die an...

    Wenn du die Tickets bei der selben Fluggesellschaft gekauft hast, wäre es äusserst unüblich dich aus und einchecken zu lassen. Mir ist das bisher nur einmal in den USA und einmal - da billigst Flug - auf dem Rückflug in Athen passiert. Hinflug war kein Prob.

    Bei Youtube bin ich allerdings nun auf die neu erschienene Garmin Fenix 9 gestoßen, die man optional mit inReach bekommen kann.

    Man muss hier SEHR VORSICHTIG sein da de Begriff inReach Technologie einer reiner Marketing Begriff ist

    das ist nicht das selbe da andere Technologie

    mars_hikes (und folgende) hatte hier mal was zur Fenix 8 betr dieses Themas geteilt, in wie weit sich das auf die Fenix9 anwenden lässt, kann ich auf die Schnelle nicht sagen

    Nachdem mir das Gewicht & der Preis von den Trockenfraß-Trekkingpackungen schon länger auf den Keks geht, hab ich mir jetzt endlich mal einen Vakuumierer besorgt.

    Das Ergebnis: Der Wahnsinn! Ähnlicher krass-ist-das-geil Effekt wie mein erster Quilt! :love:

    Habe mir Souse Vide Beutel besorgt, die man laut Packung bis zu 8h auf 100°C erhitzen kann. Damit kann ich aus jeder billigst Tütensuppe mir jetzt Trockenfraß selber stricken. Oder ich kann echt kreativ werden und mir aus zB Kartoffelpü, Milchpulver, frisch geschnittenen Speck und Parmesan selbst was zusammenmischen. Vakuumiert nehmen sie kaum Platz ein und die Tüten sind deutlich leichter (und billiger) aber auch biegbarer und flexibler als die Trockenfraßteile was zu weniger Stauraum und Gewicht im Rucksack führt. Auch zu weniger Müll. Man darf nur mit der Tütenlänge nicht geizen! Lieber nochmal 5cm drauf legen. Wiegt eh fast nix. Sonst suppt's beim ziehen.

    Ich kann mir damit jetzt auch meine Portionspäckchen je nach Beadarf selber machen. zB für Zucker oder Instandkaffee. Für die leichtere Bedienung zB ein 40ml Fläschchen voll mit nehmen, und weil es so sicher nicht reicht, noch eine 2te kleine leichte Portion in der Tüte vakuumiert 8)

    Auch für den Schlafsackkocher gibt mir das die Möglichkeit die ideale abgewogene Menge mit zu nehmen, oder/und fürs Soaken zB Linsen kann ich mir eine schlauchförmige Tüte basteln die ich mit einem Haushaltsgummi schön abgebunden bekomme :S

    P.S.: Moderatoren war mir nicht sicher wo ich's jetzt rein packen soll -- bitte den Faden falls unpassend einfach umziehen :thumbup:

    Skinfit Vita - 135g (M)
    ist aber recht filigran und würde ich nur bedingt her nehmen wenn ich sie NUR zum wandern brauche wie in Norwegen. Habe mir deswegen die initial genannte

    Skinfit Civetta - 225g (M)
    besorgt (hauptsächlich weil der Skinfit Laden quasi vor der Haustür liegt) - ist deutlich stabiler und flexibler als die Vita und hatte die jetzt über mehrere Tage am Stück an. Die Hosentasche quilt gerne raus :(. Die Beintasche ist Handy geeignet. Keine Gürtelschnalle, was auch Kaufgrund war und wird über Schnur+Schleife gehalten was funktioniert. Super flexible, wird auch als Kletterhose verkauft. Die Flexibilität macht sie subjektiv wohl auch reißfester. Ich mochte das schwarz ;)

    Betr Zielgewicht würde ich hier sicher unterscheiden ob ich die Hosen mehrheitlich als Worn-Weight oder Base-Weight trage und mich dementsprechend zwischen den beiden entscheiden.

    Sollte die Vita mal den Geist aufgeben würde ich die Gramexpert Windpants mal probieren, allerdings warsch eher die 20D Soft Ripstop Version

    Dünne und leichte Regenjacken haben den Nachteil, dass sie mehr auf der Haut kleben.

    Und da war halt der Alpha Pulli super drunter, weil es kaum Kältebrücken gab

    Ich habe leider mit einer dünnen Sil-Nylon-Regenjacke immer schnell Pobleme, da sich bei mir mächtig viel Kondens drunter staut (ist eben komplett dicht), was dann alle anderen Schichten durchnässt,

    Ja, mein Trick ist so dünn drunter angezogen zu sein dass gerdade noch nicht friert, da schwitzt man recht wenig. Man kann die Temperatur auch gut durch die Marschgeschwindigkeit regeln. Ists zu kalt gehst du zu langsam. Bei unter 15°C is das recht easy, danach schwierig....

    Ich weiss nicht wo es sonst hin passt, aber im französischen Forum hat mal wer eine tolle Testserie bzgl. Stoffeigenschaften gemacht.

    https://www.randonner-leger.org/wiki/doku.php?id=mesures_textile

    Google translate ist euer Freund...

    Krass. Hätte nicht gedacht dass SilNy so viel besser ist. Auch interessant dass zwischen den SilPo interessanterweise nur wenig Unterschied ist. Da könnte man das 20D klar vorziehen

    Ich sitze hier in meinem Zelt und hatte die Wahl. Offensichtlich habe ich mich falsch entschieden.
    Trotz Hunger geht das Firepot “Nudeln mit würzigen Hackfleisch“ schwer runter.

    Wie schneidet Firepot Deiner Meinung nach generell im Vergleich zu Real Turmat ab? Firepot hatte ich noch nie...

    Fand die weitestgehend okay aber RT war bisher so der Goldstandard nach meiner Erfahrung.

    Ich fand die bisher in Summe auch am besten

    Gear Review

    hab lange überlegt, warum der Stolz gar so stach, habe normalerweise kein Problem unangenehmes wochenlang auszusitzen. Im Kern ist es wohl immer so dass man sich beim Abbrechen frägt, obs einfach nur stupid light war. Und - trotz all den Touren - hat mich die Feindlichkeit der Gegend echt überrascht. "Mittelgebirgswanderer", denke ich mir. Und es ist wieder die Frage ob man mit besserem Gear anders aufgestellt gewesen wäre.

    • Bergschuhe. Ich bin besonders bei meinen Subtropen Touren ECHT GROSSER FAN von Trailrunnern geworden. War aber auf der Tour so oft so dankbar um die Teile. Mit Trailrunnern wäre ich sicher weitere Strecken gelaufen. Mit den Mounties allerdings fast 7 Tage trocken und warm.  Moor? Egal. Regen? Wurscht. 5°C? Wtf. Rutschig im fiesem Gelände? Dafür gebaut. Ich brauche dringend leichtere und wäre dankbar über jeden Hinweis. Würde sie aber jederzeit wieder vorziehen
      In der Marka später viel zu heiß, viel zu schwer und völlig überdimensioniert
    • Das Zelt - Tarptent Notch (812g) - wie hier eh schon sehr detailliert beschrieben. Es ist super für Regen. Ich war echt vorsichtig mit Wind und hab mir immer mit Wetterbericht auf der Karte was geschütztes gesucht was auch echt gut geklappt hat. Brauchts das meint ihr? 
      Die letzten zwei Tage hätte ich glaube ich aber auch in keinem Selbststehenden wie in einem Hilleberg Una übernachten wollen. Ich hätte das Notch irgendwo irgendwie hingestellt bekommen - ich war halt vor allem psychisch durch. 
      In der Marka hätte mir etwas tarpartiges völlig gereicht
    • Die Regenjacke - Altus Tahoe (90g) - Hikkerfreunde haben mich für völlig stupid light erklärt. Das Teil hat gehalten. Naß ist man nach einem Tag Regen eh, aber warm? Die Kapuze bräuchte bessere Einstellmöglichkeiten aber daran ist die Tour nicht gescheitert. Der Reißverschluß ist SEHR filigran und mir scheints nicht wasserdicht
    • Das Nalehko 60er Alpha Hoodie (92g) - (Bärchipulli <3) der ganz große Gewinner bei Regen. Das plüschige sorgt dafür dass sich die Regenjacke nicht mit dem Midlayer verklebt und Kältebrücken bildet. Tolles Teil!!
    • Wanderhose - Skinfitt Civetta (225g) - nichts was man über den Granit schmieren möchte, aber super flexibel. Kaum Stoff der nass werden kann. Ich war mir recht sicher fast immer mit langer Hose zu laufen und in den wenigen Stunden wo zu heiß halt einfach über die Waden gezogen. Die Fronttasche ist für mein Pixel 5 echt ok. Eine Windhose war mir mir "zu windig" und das Teil passte.
    • Regenhose - Berghaus Pacelite (230g) - einfach über die Skinfitt drüber gezogen. Da ich den Reißverschluss kaum gebraucht habe, frage ich mich durchaus ob es bei miesem Wetter nicht besser wäre sich irgendwas atmungsaktives um die 80g zu besorgen. Ich wäre dankbar um Feedback & Meinungen
    • Quilt - Cumulus the Quilt 300 - fast schon zu warm (besonders in der Marka). Über 10°C hab ichs fand ich den super schwitzig, und das einzige mal wo es mal unter 5°C kam, hab ich das Alpha hoody drüber und gut wars
    • Puffy Jacke - EE Men's Torrid Jacket (243g) - super Teil, für das Gewicht deutlich wärmer als meine alte 330g Fleece Jacke. Allerdings eher nice to have. Hatte die an sich nur Morgens und Abends an im Camp und hätte mir genau so gut den Quilt über schmeißen können. Es nervt (ästhetisch) dass es immer den Innenstoff raus drückt. Ich frag mich ob ich mit einem 120er Alpha + Windjacke (eh dabei) nicht leichter gefahren wäre
    • Windjacke Patagonia Men's Houdini Jacket (105g) - sicher eines meiner Lieblingsausrüstungsteile. Wiegt nix. Kaum Packmaß. Ist grün. Und ziemlich atmungsaktiv. All time favorite <3
    • Rucksack - Bonfus Aerus (800g) - ich finde den immer noch super, wie hier beschrieben, allerdings nicht wirklich final Wasserdicht
    • Spirituskocher - ich frag mich ob es nicht zu kalt für Spiritus war und ob ich nicht mit Gas besser gefahren wäre. Oder brennt Rødsprit schlechter???
    • inReach mini 2 (100g) - seit langen mal wieder sinnvoll dabei gehabt. Teils für Tage keinen Empfang gehabt

    Es war vor allem krass wie viel Gepäck in der Marka plötzlich unbeachtet, oder "nice to have" geworden ist. Besonders die Schuhe ^^

    Aber wie seht Ihr das so? Am Gear gescheitert? Aber nach fast 6 Tagen Regen....

    Ich möchte hier eine Threat eröffnen, um das Tarptent Notch vorzustellen, und um einen Ort zu haben, um Fragen zu stellen, oder um sich über das Zelt auszutauschen. Es zu teilen auch schon einiges hier "Notch-Li oder Alternativen" diskutiert worden.

    Um die Specs kurz zusammenzufassen:

    Was mag ich an dem Zelt, warum habe ich es gekauft

    • für ein Double Wall -> leicht
    • Das Ding ist mit 4 Heringen superschnell supereasy aufgebaut (30sec?)
    • Da man entweder “Aussenzelt zuerst” oder “Aussenzelt mit Innenzelt zusammen” aufbauen kann, bekommt man es super auch im Regen hingestellt. Selbiges fürs abbauen.
    • Die beiden Apsiden bieten viel Platz - in der einen habe ich normalerweise all mein Zeug und die andere ist die “Tür” mit Kocher, Schuhen etc. So gesehen hat man fast mehr Platz als im z.B im Hilleberg Enan (mein Vorgängerzelt), aber es ist halt immer ein Reißverschluss zwischen Dir und deinen Sachen, was kein großes Problem ist. Die liegen halt dann “im Dreck” was mich endlich zu mehr Ordnung zwingt, und ich räume brav alles in den Rucksack, bevor ich mich ab lege (bleibt eh nicht viel übrig).
    • Da man nur 4 (max 6) Aufstellpunkte hat, bekommt man das auch auf Sand oder Schotter schön mit Steinen aufgebaut (sh Foto). Man kann die Außenleine mit einem kleinen Karabiner verknüpfen und in die so entstandene Schlinge Steine o.ä. legen
       
    • Das Innenzelt ist mit 8 Häckchen superschnell und super easy ein-/ausgebaut, ohne dass man pitschnass vom Kondens im Innenzelt ist, wenn man alle Türen hoch hängt kommt man problemlos dran <3<3<3
    • Man kann das Zelt ziemlich weit aufmachen und hat so eine gute Lüftung
    • Boden mit 5000 mm sollte “Kniefest” sein - man kann das Zelt tatsächlich in Pfützen aufstellen, ich habs getestet
    • Es regnet, der Boden ist matschig und alles ist neblig? Wurscht. Double Wall. Stells auf, kriech ins inner und alles ist trocken und wohlig.
    • man kann im Schneidersitz drinnen sitzen und beim kochen schön raus schauen
    • man kann bei Regen auch gut drinnen kochen, Platz in der Apside is genug
    • die Sehschlitze beim Solid Inner sind entgegen meiner ursprünglichen Erwartung echt sinnvoll angebracht und man kann vor allem Nachts gut raus sehen - wenn dass Außenzelt auf ist
    • Der Preis ist im Vergleich zum Hilleberg ein Traum
    • Der Stoff saugt sich im Vergleich zum Hilleberg Kerlon (SilNy?) kaum mit Wasser voll und trocknet schneller, sackt auch Nachts nicht durch. Das war beim Enan schon so eine Sache, dass man nach einer nassen Nacht echt so einen nassen Sack in der Hand hatte
    • Der Foodprint des Inners ist echt schmal. Wenn man kreativ mit dem Outer zum aufspannen ist, braucht man tatsächlich nicht viel Platz. Ich habe es zB mal auf einen breiteren Single Trail hingestellt.
    • Man kann die Sturm Flaps vom Innenzelt aus öffnen wenn man mal wieder vergessen hat sie nach dem Aufbau auf zu machen
    • Windschnittig ist es, und man kann es relativ "tief" aufbauen (Stocklänger 110 - 115cm)

    Neutral oder/und erwähnenswert

    • es hat den Ruf schlechtwetterfest zu sein (ich glaube (noch) nicht wirklich an UL Sturmbunker). Ich konnte mich vor Starkwind bisher recht gut verstecken. Wenn man das Zelt in Windrichtung stellt, hängt allerdings das ganze Zelt quasi an einem Hering. Gerade bei nicht idealen Böden die man gerne dort hat, wo es häufig windet überzeugt mich die Konstruktion so nicht wirklich
    • es ist echt klein innen, aber ich war überrascht, dass mich das kaum stört. Die LuMa macht sich im Kopfbereich dann doch Platz mit ihren 62cm Breite, was das Zelt auch geduldig erträgt. Die Sachen lagern in der nicht-Ausgang Apside jederzeit verfügbar und Pulli und Jacke sind im Kopfkissen zugreifbar
    • auf Kopfhöhe hängt das Inner tatsächlich recht tief, aber es ist trocken, und zumindest bei meinem Setup habe ich kein Problem mit Kondens abstreichen beim Aufstehen o.ä.
    • es gibt Stimmen die meinen, dass sie in einem so kleinem Zelt, besonders mit Solid Inner nicht auswettern wollen - allerdings - bei Regen gibt es keine Mücken und man lässt die Türen einfach auf, oder? Getier das sich mal trotzdem rein verirrt, hat eh kaum Platz sich zu verstecken :evil:
    • Durch die Stangen an den Enden ergibt sich ein längliches Packmaß von minimal 40 cm was nicht zu jedem Use Case passt. Bei mir kommt es normalerweise seitlich in den Rucksack (Bonfus Aerus) oder hochkant innen rein
    • Die Stangen an den Enden zwingen einen das Zelt immer ähnlich rollend einzupacken - manche bemeckern bei einem solchen packing schnelleren Verschleiß durch sich wiederholende Knickkanten. Mein Gegenargument hier wäre das stopfen zwar statistisch immer andere Kanten erzeugt, dafür aber DEUTLICH mehr. Ich bin von der Methode nicht überzeugt

    Was mag ich nicht so:

    • die Taschen im Innenzelt sind TO-TAL NUTZ-LOS, alles fällt raus, kein Plan wie die sich erhalten haben über die Jahre. Ich hab dann eine Seite etwas angenäht
    • der Türhalter vom Innenzelt, zwei einfache Gummis, ist ECHT WINDIG aber wtf
    • das Zelt wird meiner Meinung mit 30% zu kurzen Leinen geliefert
    • die Heringe machten auf mich eher einen windigen Eindruck und ich habe sie gegen Y-Alu Pegs getauscht. Ein Zelt mit 6 Abspannpunkten mit 4 Heringen zu liefern finde ich auch ziemlich frech.
    • An sich hängt das Notch falls in Windrichtung aufgestellt an einem einzigen Hering, und ich frage mich, ob/wie das gut geht. Ich hätte mir hier wie beim Enan zumindest ein paar Zusatzschlaufen für Just-In-Case gewünscht. Auch ein oder zwei zusätzlich Abspannschlaufen für just-in-case wären mir 20g mehr wert. Bin ich da zu paranoid? Ich hab teilweise Stingers (Titannägel) verwendet um die vorderen Ecken zu sichern, wäre aber trotzdem über mehr Abspannpunkte dankbar. Dazu ggf später noch mehr
    • Die mesh Schlitze hängen teils schräg, und es hat mir vom Outer (den AZ Tür toggeln) durchs mesh ins Auge getropft (einer der Gründe warum ich ein solid inner genommen habe war keinen Spray im innenzelt zu haben bei Regen uns Sturm)
    • Ich wäre glücklich, wenn die Aufhängungen für das Inner nicht mit Gummizug sondern solide ausgeführt wären. Dann könnte man sie generell ggf noch für Heringe extra hernehmen, zumindest die unteren 4. 

    Ich habe das Zelt an sich für Gegenden gekauft, wo das Wetter gerne mal mehrere Tage auch rauher wird. Wenn man es neben das Enan stellt, kommt mir das Enan halt schon deutlich stabiler/solider vor. Ich hatte das jetzt u.a. in Ligurien (Italien) und Jotunheimen (Norwegen) dabei. Durch das DW ist ein super Regenzelt, besonders wenn man es in selbigen auf und abbauen muss. In Jotunheimen kam man deutlich aus der Baumgrenze raus, ich hätte mich hier mit einem Zelt mit mehr Abspannpunkten subjektiv sicherer gefühlt, bin aber zugegeben bisher auch eher Mittelgebirgshikker

    Ich sitze hier in meinem Zelt und hatte die Wahl. Offensichtlich habe ich mich falsch entschieden.
    Trotz Hunger geht das Firepot “Nudeln mit würzigen Hackfleisch“ schwer runter.

    Wie schneidet Firepot Deiner Meinung nach generell im Vergleich zu Real Turmat ab? Firepot hatte ich noch nie...

    Sind dir die 105g nicht zu wenig? Hab schon ein schlechtes Gefühl wenn ich was mit 120g kaufe. Wobei ich abends irgendwie eh kaum was runter bekomme manchmal....

    Happy Trails! 8)