Beiträge von WonderBär

    So, auf ein neues. Habe jetzt wie von Schwarzwaldine vor geschlagen Zitronensäure für Lebensmittel besorgt ("...kann anstelle von Zitronen beim Zubereiten von Marmeladen, Gelees...)

    Wenn man RaulDuke Rezept nimmt mit:

    Zitat

    Im Original 6cl Schnaps (nicht Likör), 3cl Zitrone, oder Limette, 2cl Zuckersirup

    Ergeben sich

    6cl Schnaps = 3cl Wasser + 3cl Ethanol

    3cl Zitrone (¼ ausgepresste?) - 1 Teelöffel Zitronensäure (5g) entspricht der Säure des Saftes von 2 Zitronen, das wäre dann eine Messerspitze + 3cl Wasser?

    2cl Zuckersirup = 1cl Wasser + 1TL Zucker?

    In Summe, ich präsentiere den “Ethanol Sour”, oder, zu Ehren des Erstbeschreibers, einen “gespritteten Raul Duke” (so der Erstbenenner einverstanden ist):

    • 3cl Ethanol (zur Lebensmittelerzeugung geeignet, aus der Apotheke)
    • 7cl Wasser
    • 1 mini Messerspitze Zitronensäure (für Lebensmittel)
    • 1 Teelöffel Zucker

    Zubereitung: in einer Titantasse mit Göffel verrühren (schütteln wär wohl besser)

    Outcome:

    Poh. Man muss wirklich vorsichtig mit der Zitronensäure sein. Das grundsätzliche Aroma eines "irgendwas sours" kann man schon erahnen, allerdings fehlt es ziemlich an sonstigen Aromen. Ethanol gibt den Touch von wirklich billigen Wodka. Besser mehr Zucker nehmen. Habs nach einem Schluck weggeschüttet. Da ist Früchte Tee echt besser.
    Vielleicht könnte man mit Kräutern mehr Aroma rein bekommen, zB Rosmarin ausstampfen oder Sauerampfer?

    Danke erst mal für euer Feedback!

    Ich finde auch, das das aussieht, wie ein kurzer Poncho!

    Dann doch gleich ganz lang, dann reichen ein paar Chaps und man ist ganzkörpergeschützt!

    Naja, der Poncho war sicher "der Vater" von dem Teil. Ich habe den STS Tarp Regenponcho - das Ding ist einfach zu flimsy und verrutscht andauernd. Der Vorteil hier ist, das er am Rucksack klebt und man ihn schnell an und ausziehen kann ohne den Rucksack abnehmen zu müssen, was bei so on/off Regen echt super ist. Der Reisverschluss vorne ist gut zum lüften und man kommt hier auch besser rein und raus. Und ist nicht ganz so flattrig bei Wind wie die Ponchos die ich hatte, auf der letzten Tour habe ich das Teil teilweise sogar als Windjacke her genommen weil es eh schon am Rucksack klebte

    Ich habe den Rucksackponcho von Exped, der wiegt aber leider 240g.

    Wenn man eine Faltmatte, wie die Zlite oder wie in meinem Fall, die Flexmat Plus, oben auf dem Rucki festgeschnallt hat, kann man die Rucksackausbeulung des Ponchos, genau über die Matte ziehen. Sitzt bombenfest!

    aber den ziehst du dann über den Kopf aus, mangels Reisverschluss? Ich finde 240g für Rucksackhülle + Regenjacke jetzt gar nicht so schlimm.

    Nimmst du das als Hardshellersatz dann her oder hast du noch eine parallel dabei? (was ja u.a. der Kern des Threats war)

    weil die doppelseitige Achillessehnensache zwar langsam besser wird, aber ich dennoch die nächsten Wochen besser auf dem Rad unterwegs bin, um keinen Rückfall zu provozieren.

    Gute Besserung, is schlimm wenn man seine Leidenschaft aufgrund von Schmerzen nicht nachgehen kann :(

    Hmnaja, was ich beim wandern brauche habe ich in den Fronttaschen. Und wenn ich an was im Rucksack will, ziehe ich den Packa wie jede normale Rucksackregenhülle ab und greif rein. Doof ist das klar wenn es regnet, da ich dann die Jacke öffnen muss und mit Rucksack ablegen um an den Rucksackinhalt zu kommen ?(

    An sich passiert das halt nur wenn zu warm/zu kalt und man zB Mid Layer an/ausziehen muss/will (da muss die Regenjacke ja eh immer runter) oder man was kochen will oder abends zum Zelt aufstellen -> das wäre dann, Jacke öffnen, Rucksack rauspulen, Jacke wieder anziehen, sollte keine 20sec dauern. Wenn es nicht gerade stark regnet sollte das verkraftbar sein. Sollte.

    Bei der letzten Tour hats halt mal 1h geregnet, dan war wieder 3h Ruhe, da war das kein Prob

    Hallo zusammen,

    bin letztes Jahr über einen Freund bei einer Sammelbestellung im Hängemattenforum Besitzer eines Packa By Cedar Tree geworden. (in 15D Sil/Pu gemessen 315g)

    Habe das Dinge letztes Wochenende erstmals ausprobieren können. An sich ist das eine Rucksackregenhülle mit Armen & Kapuze die man vorne zu machen kann.

    Vorteil ist

    • dass man sein gesamten Rucksack vor Regen schützt
    • kein Wasser mit den Gurten durch drückt oder seine Regenjacke mit dem Rucksackgewicht beschädigt
    • wenn man das Teil nicht braucht baumelt es hinten einfach dran und stört nicht groß, und wenn es zu regnen anfängt streift man es einfach wieder ohne großen Aufwand über

    Sind bei Temperaturen unter 15°C gelaufen, da war das Ding nicht mal schwitzig oder so.

    Ich fand das Teil halt recht teuer für das bisschen Kunststoff. Und der eingebaute Kunststoffschirm in der Kapuze nervt etwas als Hutträger. Sonst ein cooles Teil das funktioniert

    Ich frage mich jetzt eigentlich, ob ich bei meiner nächsten Norwegentour die normale Hardshell daheim lassen soll und stattdessen mit dem Teil losziehen.

    Hat wer Erfahrung damit? 
    (Mein Rucksack ist mit "Ultra 200" offiziell als "wasserdicht" qualifiziert, von da mach ich mir beim Ablegen während Regen weniger Sorgen)

    Ich habe mittlerweile "Fingernägel schneiden" auf meiner Packliste stehen. Die leiden, besonders in Verbindung mit Granit, ziemlich, reißen ein bis zu "blutig" und die Nagelschere ist mir dann doch zu schwer

    und

    Neue Titantöpfe haben teilweise scharfe Kanten (Snow Peak) und zerstören gerne ihren mesh Beutel

    Haken ist anderseits, dass ich mich manchmal mit der elektronischen Planung immer noch schwer tue

    Das stimmt, bin da auf Tour viel zu sprunghaft in meiner Wegefindung, als das ich stumpf einem GPS Track folgen könnte. Und die vielen Alternativ Routen ein zu pflegen sind dann oft over the top..

    Ich kann mapy.com sehr empfehlen. Planung am PC über Browser sehr intuitiv, einfach speichern und ist auf der Handy App verfügbar. Track per ptx runter laden und auf alle devices spielen.

    Damit verlernt sich das Kartenplanen leicht. Ich hätte auch noch andere schlechte Angewohnheiten in denen ich gerne schulen könnte

    ;) :saint: 8o

    Ich glaube, das Risiko ist weniger „verkümmern“ (bei Erwachsenen) und viel mehr „nicht lernen“ (bei Kindern).

    Würde auch sagen, dass es besonders für Menschen gilt, die nie gelernt haben ohne GPS zu navigieren. Ich habe mein halbes Leben ohne GPS navigiert und behaupte ich, dass ich es auch immer noch könnte.

    Dachte ich auch. War schon als Kind ein ziemlicher Karten Nerd - dann über Jahre nur mit GPS gelaufen - dann mal wieder Tour geplant, 3h waren geplant, 8h hats gedauert. Demut war die Folge. Man verlernt das. Bin gerade dabei mir das wieder zurückzukämpfen indem ich die Kartenapps als Landkarte verwende, habe auch bei den wilden Touren immer Papierkarten als Plan B dabei, ein Handy ist kein Sicherheitsdevice