Erinnert mich doch an irgendwie an ein Zelt aus den USA dass vor kurzem vorgestellt wurde.
Beiträge von Gernstl
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Warum nicht so eine Art Raffrollo wie es Exped schon vor Jahren mal hatte oder Seekoutside aktuell
Silex Ultralight (Dyneema®)The Silex UL is a lightweight dyneema trekking pole tent. It is very light, stormworthy, and easy to use. Made in the USA from premium materials.seekoutside.com -
Seek Outside Devide scheint echt eine seltene Ausnahme zu sein was ich so lese - aber 500 USD plus Zoll bei nem Teil, das für den eigenen Körper passen muss, aus USA bestellen, ist natürlich ne Ansage.
Das ist richtig, aber wenn du nicht gerade irgendwelche Problemstellen hast kann man sich den Rucksack gut konfigurieren. Und bei dem Preis ist wichtig, das du auch andere Säcke von SO an das unverwüstliche Tragegestell hängen könntest.
Ich habe vor einem Jahr meinen zweiten gekauft nachdem der alte vor einiger Zeit verkauft wurde. Für mich ist er in der Volumen Klasse der beste Rucksack den ich kenne.
Je nachdem wo du wohnst kann ich ihn dir gerne mal zeigen oder ausleihen. -
Ich suche ebenfalls ein Zelt für's Fjäll. Aktuell habe ich ein Portal 2 (Grüße aus dem Blauen Forum :D) und möchte etwas Abspecken. Das Saor sieht interessant aus, aber hat auch ein Basisgewicht von 1,2kg. Genauso wie das Arcdome 1. Da frage ich mich, ob sich das wirklich lohnt im Gegensatz zu einem Portal 2.
Ich liebäugel eher mit einem Tarptent Stratospire 1 oder Tarptent Dipole 1
Was würdet ihr dazu sagen?
Ich hatte das Dipole 1 und fand es schwieriger aufzubauen als das Stratosphire 2 (das 1 habe ich noch nicht gesehen). Also ich würde eher letzteres nehmen auch weil ich mich darin wohler gefühlt habe als im Dipole. Meine Wahl wäre das SS 2Li mit narrow solid inner, ist aber seit einiger Zeit nicht lieferbar. 😀
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Ja diese, deswegen eine Nummer größer, sind aber natürlich nicht flatterig wie ein Pliseerock. In Deutschland findet man einige Artikel z. B. walkonthewideside. Bei Montbell Europa kann man bestellen, habe ich schon mehrfach gemacht. Aber für ein einsames Höschen lohnt es sich natürlich nicht.
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Ich mag die Netz Boxershorts von Montbell. Eine Nummer größer, bzw. bei asiatischen Größen 2 Nummern, als üblich kaufen und schon sitzen sie locker.
Sind leicht, weich, haltbar und müffeln kaum. Meine Nr. 1 für lange Touren.
Ohne Unterhose wie oben vorgeschlagen ist für mich ein No-go, erst recht nachts im Schlafsack. -
Allein schon was ich im Film sehe, macht mich skeptisch:
- Das Zeltmaterial ist wahrscheinlich das gleiche empfindliche Polyester was sie immer verwenden.
- Daraus auch die Stangenkanäle zu bauen, nenne ich mal "zuversichtlich".
- Das Material der Stangentaschen am Ende des Kanals sieht mir verdächtig dünn und wenig standfest aus.
- Gestänge wurde schon genannt, könnte man aber notfalls austauschen.

Wenn man das Gestänge tauscht, könnte man dann zusätzlich nicht auch das Zeltmaterial tauschen? Z. B. In das hier?😎
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[…]
Meine seit 25 Jahren bevorzugten Heringe sind die Easton Nano 22 cm Heringe. Sind nicht UL aber US (ultra stabil). Habe in all den Jahren keinen kaputt bekommen, nur ein paar krumm geklopft und zu Hause wieder gerade gebogen. Einmal ist mir ein Kopf abgegangen den ich zu Hause auch wieder befestigt habe. Für Skandinavien mit teils tiefen moosigen oder steinigem Boden meine erste Wahl. Davon habe ich für die wichtigen Abspannpunkte meist 5 dabei. Und seit einiger Zeit ergänzt durch 5 Hilleberg Y Peg in 18 cm. Teuer aber sooo schöne Heringe (ich bin ein bisschen verliebt in die, oh je, jetzt wo ich es schreibe fürchte ich ein Heringsfetischist zu sein😮.) Dazu gibt es noch ein kleines Sammelsurium an einzelnen Heringen die ich im Laufe der Zeit gekauft oder gefunden habe.
Ach ja, in den Schwarzwald nehme ich die gleichen mit.Gernstl Mit was hast du die Köpfe wieder angeklebt?
Kopf erhitzt und auf das Rohr gedrückt.
Ok, ich dachte du hast vielleicht Kleber hinzugefügt. Ansonsten wird das bei Frost vermutlich wieder passieren.
Abgesehen davon habe ich die Easton Nano schon sehr oft grob in den Boden gehämmert. Und im Sommer gehen die dann auch wieder raus. Es sind für mich die universellsten Heringe. Die MSR-Groundhog nehme ich gar nicht mit, ebenso die ganzen V-Heringe von DAC. Aber ich suche längere DAC-V-Heringe, weil die dann für den Winter eben aus einem Stück Metall sind.
Ich hätte bei dem festgefrorenen Rohr versucht den Kopf auf dem Kocher zu erhitzen und dann auf das Rohr zu kloppen, nach dem abkühlen rausziehen versuchen. Versuch macht kluch.
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Ich hoffe das zählt noch als kurze Frage und wird nicht eine Grundsatz Diskussion (Wenn doch, bitte auslagern
)Was für Heringe nimmt man so?
Ich weiß am besten nimmt man einen Mix mit aber ich lese oft irgendwelche Marken die mir garnichts sagen, vllt habt ihr einen Vorschlag für einen Allrounder Mix? Bis jetzt hatte ich einfach die die beim Zelt dabei waren (China Zeugs) und die waren okayisch aber nicht gut.
Meine seit 25 Jahren bevorzugten Heringe sind die Easton Nano 22 cm Heringe. Sind nicht UL aber US (ultra stabil). Habe in all den Jahren keinen kaputt bekommen, nur ein paar krumm geklopft und zu Hause wieder gerade gebogen. Einmal ist mir ein Kopf abgegangen den ich zu Hause auch wieder befestigt habe. Für Skandinavien mit teils tiefen moosigen oder steinigem Boden meine erste Wahl. Davon habe ich für die wichtigen Abspannpunkte meist 5 dabei. Und seit einiger Zeit ergänzt durch 5 Hilleberg Y Peg in 18 cm. Teuer aber sooo schöne Heringe (ich bin ein bisschen verliebt in die, oh je, jetzt wo ich es schreibe fürchte ich ein Heringsfetischist zu sein😮.) Dazu gibt es noch ein kleines Sammelsurium an einzelnen Heringen die ich im Laufe der Zeit gekauft oder gefunden habe.
Ach ja, in den Schwarzwald nehme ich die gleichen mit.Gernstl Mit was hast du die Köpfe wieder angeklebt?
Kopf erhitzt und auf das Rohr gedrückt.
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Habe gerade meinen -4 ul 2 Tage nach der Bestellung bekommen. Macht einen sehr guten Eindruck. Sauber und gerade vernäht, keine losen Fadenenden, angenehmer Griff, ordentlicher Loft und das Grün ist deutlich schöner als auf den Produktseiten. Größe L ist für mich mit 183 cm Körpergröße perfekt so dass ich mir den Quilt seitlich liegend noch über den Kopf ziehen kann (ist für mich das Höchstmaß an Gemütlichkeit). Nachteil: Bei den immer noch langen Daunenkammern müssen die Daunen öfter verteilt werden um keine leeren Stellen zu haben.
Alles in allem bin ich nach dem ersten Eindruck sehr zufrieden und optimistisch, dass der Quillt bei meiner geplanten langen Osteuropa Wanderung mich gut schlafen lässt.
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Ich hoffe das zählt noch als kurze Frage und wird nicht eine Grundsatz Diskussion (Wenn doch, bitte auslagern
)Was für Heringe nimmt man so?
Ich weiß am besten nimmt man einen Mix mit aber ich lese oft irgendwelche Marken die mir garnichts sagen, vllt habt ihr einen Vorschlag für einen Allrounder Mix? Bis jetzt hatte ich einfach die die beim Zelt dabei waren (China Zeugs) und die waren okayisch aber nicht gut.
Meine seit 25 Jahren bevorzugten Heringe sind die Easton Nano 22 cm Heringe. Sind nicht UL aber US (ultra stabil). Habe in all den Jahren keinen kaputt bekommen, nur ein paar krumm geklopft und zu Hause wieder gerade gebogen. Einmal ist mir ein Kopf abgegangen den ich zu Hause auch wieder befestigt habe. Für Skandinavien mit teils tiefen moosigen oder steinigem Boden meine erste Wahl. Davon habe ich für die wichtigen Abspannpunkte meist 5 dabei. Und seit einiger Zeit ergänzt durch 5 Hilleberg Y Peg in 18 cm. Teuer aber sooo schöne Heringe (ich bin ein bisschen verliebt in die, oh je, jetzt wo ich es schreibe fürchte ich ein Heringsfetischist zu sein😮.) Dazu gibt es noch ein kleines Sammelsurium an einzelnen Heringen die ich im Laufe der Zeit gekauft oder gefunden habe.
Ach ja, in den Schwarzwald nehme ich die gleichen mit.
Ich hatte mal Titan Shepards hook, furchtbares überteuertes Zeug, haben sich beim reindrücken schon verbogen. Auch Titannägel hatte ich mal ausprobiert, kein Gewichtsvorteil aber kürzer und m. M. nach auch geringere Haltekraft als die Easten. -
Ich hatte kurz ein X-Mid 1 mit solid inner und habe es vom ersten reinliegen an nicht gemocht. Vom Aufbau mal ganz abgesehen. Ständig das Innenzelt im Gesicht/am Kopf hat mich nur genervt.
Bevor ich ein X-Mid 2 kaufe, würde ich das Stratospire II um Längen vorziehen. Ich habe die Ultra Variante und schon etliche Nächte in Skaninavien alleine und zu zweit darin verbracht. Auch schon bei ordentlich Wind. Ich finde es eines der besten Zelte in Bezug auf sein Gewicht das ich bisher hatte (und ich hatte schon viele). -
Auf langen Touren kommt ja häufig irgend etwas vor. Schultermuskeln werden steif und schmerzen, Hüfte schmerzt vom Hüftgurt, wund gelaufen, mit dem Messer abgerutscht und der Finger war zur Stelle, regelmäßige stechende Schmerzen in der Ferse, hingefallen, ins Wasser gefallen und so. Meist gehe ich weiter und jammer oder schimpfe mal vor mich hin, bringt ja auch Abwechslung in meine Selbstgespräche. Wenn es arg ist lege ich vielleicht 1, 2 oder 3 Ruhetage ein. Ausnahme war letztes Jahr März in Schweden. Ich wollte eine 2,5 wöchige Tour machen und bin am 4. Tag ziemlich abgekackt so dass ich am nächsten Morgen kaum aus dem Zelt kam. Zum Glück gab es in der Nähe eine Ferienwohnung auf einem Bauernhof. Aus meiner 3 Tage Buchung wurden dann 10 weitere weil ich nur rumliegen und schlafen wollte.
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Außerdem schläft man auf der GTA ja normal in den Unterkünften, heißt deutlich weniger Gepäck und nur eine „Jause“ für den Tag.
Kann man so natürlich machen. Schöner finde ich allerdings auf dem Berg schlafen, vormittags absteigen, nachmittags aufsteigen. Natürlich mehr Gepäck notwendig, aber wenn schon unterwegs wäre mir es das wert.
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Ein Stück auf der Grande Traversata delle Alpi vielleicht?
Auf dem GTA hat man i. d. R. jeden Tag einen Talab- und aufstieg. Da können auch leicht über 1000 Höhenmeter zusammen kommen.
Vielleicht wäre auch der Smålandsleden etwas?
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Haben selbstaufblasende Matten dann eigentlich noch Restkapazität an Isolierung im Vergleich zu Lumas? Ich frag mich öfter ob ich mit einer Selbstaufblasenden im Zweifelsfall besser weg komme. Mit "unbequem" kann ich 2-3 Nächte lang leben....
Wenn sie langsam die Luft verlieren ja, natürlich u. U. deutlich reduzierte Isolation. Wenn sie platt sind soviel wie eine Plastikplane.
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Markierte Zeltplätze in einem Wanderführer wären für mich ein Grund diesen nicht zu kaufen. Sollte dann nicht auch noch markiert sein wo man hin kackt? Es reicht doch zu beschreiben dass das Gelände herausfordernd sein kann. Ich erwarte Grundinformationen, gerne auch geschichtliche und kulturelle Hintergründe. Spezifisches wie genaue Abfahrtszeiten von Bussen z. B. oder Öffnungszeiten kann ich selber recherchieren. Mir fehlt hier doch etwas der Fokus auf die Eigenverantwortung zu der es m. E. auch gehört eigene Erfahrungen zu machen. Und genaue Angaben sind doch gerade für das Fjäll in vielen Fällen schwierig bis unmöglich. So kann eine Furtstelle sich von Hüpfen über Steine bis zu stehen bis über die Knie in reissendem eisigem Wasser verändern.
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Nasser Zeltboden wird vermutlich durch Kondenz verursacht. Geschmolzener Schnee dürfte m. E. durch nicht ausreichende Isolierung der Matte seine Ursache finden. Aber besonders wenn du im Torsobereich noch eine Evazotte verwendest sollte der Schnee darunter eigentlich nicht komplett schmelzen.
Der WM reicht bei mir bis maximal 0 Grad, friere aber auch schneller als früher. Mit Thermohose und Daunenjacke müsste dein Schlafsetup aber gut für-2 Grad Außentemperatur reichen. -
Das Zeiss Monokular MiniQuick 5x10 T* ist so der Gewichtsgeheimtipp mit guter Optik. Ist aber auch noch viel Vergrößerung.
Gibt auch noch die größeren Geschwister, aber da wird's dann auch schon bald happig 💸
Hatte ich mal. Ganz nett um z. B. im freien Gelände den Weg zu suchen oder umgedreht als Lupe. Das ist es dann aber auch schon. Habe es öfter mitgenommen aber nicht benutzt weil zu eingeschränkt. Für Naturbeobachtungen würde ich auf jeden Fall eines der größeren nehmen.