Update: Mittlerweile bin ich auf 13:31 min fürs zerlegen runter, siehe dieses Video.
Noch mal: 13 Minuten und 31 Sekunden 😀
Das hatte ich nicht mal zu hoffen gewagt!
Und die Zeit ist Brutto, also von ankommen mit dem Rad bis zum wegziehen des Rollers, inklusive aus- und einpacken des Werkzeugs!
Das erforderte einige Änderungen und zusätzliche Teile, nicht zuletzt auch eine dafür optimierte Tasche. Ich habe dabei Gewicht in Robustheit und Usability „investiert“. Am meisten hat sich die Achse geändert, die, nach der initialen Anpassung ans Rad, statt aus 7 jetzt nur noch aus 2 Teilen besteht. Ein willkommener Nebeneffekt davon ist die reduzierte Breite von nur noch 40 cm statt initial 42 cm. Damit wird das Ziehen oder Schieben in engen Gängen noch einfacher.
Den größten Gewinn an Zeit gegenüber der anfänglichen knappen halben Stunde brachten neben der Tasche zwei Teile um die Gabel am Sattelrohr einzuhängen:
Alles was nicht am Rad bleibt wiegt inklusive Tasche 253 g und hat ein Packmaß von 25 x 8,5 cm. Die Tasche kann, wie im Video zu sehen, am Sattel oder am Rahmen befestigt werden.
Ich muss lediglich noch eine Sache verbessern: Das Hinterrad geht zu schwer auf die Achse, sieht man denke ich auch gut im Video.
Ansonsten hat der Eichkatz Rinko Roller jetzt ein Niveau erreicht wo ich ihn guten Gewissens auch anderen anbieten kann.
Es dauert nicht mehr lange …