Beiträge von Sam Ameise

    Moin, ich empfehle die Suunto Race.Ich selbst nutze die Race S (gleich, nur kleiner) Ich habe den ganzen Fitness Schnickschnack abgestellt, nutze nur Uhr, Taschenlampe und Karten mit Routen. Die Routen plane ich mit Locus, exportiere sie auf die Suunto-App und von dort auf die Uhr. Touren in der Uhr direkt umplanen, geht nicht. Immer erst über die App. Das ist ein bisschen umständlich, aber eine Frage von wenigen Sekunden und man gewöhnt sich.

    Vielleicht für Dich negativ: Die Uhr spricht nicht mit Dir, man muss drauf gucken. Ein paar Mal habe ich schon Abbiegen verpasst, aber nach einer einstellbaren Abweichung von der Originalroute piepst die Uhr und zeigt mir meinen Fehler.

    Alles andere steht in der Website. Ach ja, sie kostet die Hälfte der Garmins.

    Ich trage ebenfalls Trocki mit Innensocken nach Bedarf. Dazu eine zugeschnittene EVA im ganzen Boot als Isolierung. Wenns aus dem Boot raus geht (Einstieg, Ausstieg, Umtragen), kommen Tevas in Übergröße über die Socken-Trocki-Schichten. Da das ja jeweils nur kurze Zeiten sind, kann man die bei Bedarf schön festzurren. Im Boot kommen die Sandalen dann irgendwohin, wo Platz ist.

    Moin, laut einer fast 2-minütigen Recherche von Chat sind pi x Daumen 10% der (wandernden oder nicht wandernden) Bevölkerung Koffeinabhängig. Ich vermute, dass ein starkes Argument FÜR Kocher auf der Wanderung die Angst vor morgendlichen Entzugserscheinungen (träge, müde, schlechte Laune, Kopfweh) ist. Als Ex-Koffein-Junkie empfehle ich für Waldübernachtungen deshalb: Koffeintabletten. Schmeckt nicht, wiegt nichts, funktioniert. Dazu ein Wasser der Wahl.

    Wie isses mit Kondens - der Nachteil von kleinen Zelten?

    Ich hatte das Lofoten auch Mal ne Weile. Kondens gab es sicher (innen am Außenzelt. KondensPROBLEME (also Kondens im Innenzelt) hatte ich nur 1x bei Nacht-Temperaturen knapp über 0°. Insgesamt war ich auch sehr zufrieden mit dem Zelt. Allerdings habe ich dann doch die Möglichkeit zu sitzen zu sehr vermisst und bin dann auf das Tarptent Moment DW Li umgestiegen. Gleiches Gewicht, mehr Komfort, aber viel heller und höher und damit nicht wirklich unsichtbar. (Beim Lofoten muss man sich Nachts bim Ruf der Natur schon gut merken, wo das Zelt steht; es ist wirklich nicht zu sehen.)

    Ich fahre (gehe, paddele und zur Not bade) seit einem knappen Jahr mit der Suunto Race (s). Offline Karten, wahlweise Navi mit allem Schnickschnack oder nur Routenanzeigen mit deutlichen Abbiegepfeilen. Wechsel zu anderen Infos (Höhe, Zeit...) und Zoom mit der Krone. Geht auch gut im Regen und mit Handschuhen. Über NFC Synchronisieren mit der Handyapp. Gute Zusammenarbeit mit Komoot und Locus. Wenn man vorher daran denkt, alle relevanten Karten auf die Uhr zu laden, hat man wirklich eine einfache Routenführung. Wenn man träumt und sich verfährt, ertönt ein empörtes "Pieps!" und man liest "Routenabweichung". Akku reicht bei mir für 3 Tage. In der Stadt als Normale Uhr reicht der Akku ca. 4 Wochen. Alle möglichen Sensoren und Trainingsdingens habe ich allerdings ausgeschaltet.

    Beim 1er: Tarptent Moment DW Li mit Solid Inner. Das hat tatsächlich alles, was ich von einem 1-Personenzelt erwarte.

    Beim 2er werde ich wahrscheinlich nie sicher sein, da kommt es sehr auf die aktuellen Komfortbedürfnisse an. (Sommerhitze, Kälte, heftigere Winde aushalten... ) Das Tarptent Scarp 2 ist ziemlich komfortabel und windverträglich, allerdings schon ziemlich schwer und wegen solid Inner auch gut warm. Und das (ich gestehe) trotz der Diskussion hier im Forum als Ergänzung bestellte Durston XDome 2 mit Netzinner wird sicher nur ein Sommerzelt werden.

    Hallo, vielleicht ein kurzer Eindruck: Ich habe das Moment DW Li seit Kurzem als leichtere Alternative zum Scarp 2. Es ist natürlich kleiner, aber für mich (1,75, 2 Packtaschen oder 1 40l- Rucksack in den Apsiden, mittlere oder auch große XLite) passt alles.

    Genau wie yoggoyo hatte ich Probleme mit nur je 1 Hering Kopf- und Fußende stabil breit aufzustellen, aber mir haben 2 zusätzliche Heringe am Kopfende gereicht.

    Zusätzlich zur regulären Zeltnutzung plane ich, das Fly mit der Bogenstange als Luxustarp zusammen mit einem leichten Bivi (Borah Gear Cuben) zu nutzen. Das verringert das Gewicht für Wanderungen auf 620g.

    Bisher bin ich mit dem Zelt zufrieden.