Beiträge von Mia im Zelt

    Kann die Abwicklung der Garantie auch so wie hier beschrieben bestätigen.

    Um welche cushion Variante handelt es sich denn beim lädierten paar? Die dünnen sollen ja durchaus etwas weniger haltbar sein...

    Wir haben unsere Darn Tough Socken erfolgreich reklamiert. Mein Mann 3 Paar und ich 1. Es hat tatsächlich genau wie von euch beschrieben funktioniert. Nach dem Online-Antrag sollten die Socken zerschnitten werden und dann bekamen wir eine Gutschrift für neue Socken. Diese sind inzwischen angekommen. Ich ärgere mich nur etwas, weil ich das nicht vorher gewusst habe. Dann hätte ich auch die anderen Paare reklamiert.

    Bei meinem Paar handelte es sich um die Mid-Weight Variante.

    Die Socken von Aonijie sind auch angekommen. Vom ersten Eindruck bin ich zufrieden. Zusätzlich habe ich auch ein Paar Wrels Socken bei Temu bestellt. Das gefällt mir sogar fast noch besser, weil die Materialzusammensetzung denen von Darn Tough ähnelt. Aber getragen habe ich sie noch nicht. Das werde ich beim nächsten Overnighter tun.

    Gewicht Aonijie: 60g (Gr. M)

    Gewicht Temu: 55g (Einheitsgröße, entspricht aber der gleichen Größe wie Aonijie)


    Vorweg: Ich war noch nie in den französischen Alpen, jedoch schon öfters im Herbst in den Ostalpen (DE, AT, IT) für mehrtägige Touren. Die Bedingungen schätze ich aber als grundsätzlich ähnlich ein. Sollte ich falsch liegen, darf man mich gerne korrigieren. :)

    Ich schließe mich Kay an und finde deine geplante Ration an Verpflegung mit 550g pro Tag zu gering. Mir würde das nicht reichen. Ich peile im Schnitt 700g für einen vollen Wandertag an, wenn ich nicht unterwegs einkehren kann oder so. Esse ich tagsüber zu wenig, werde ich unkonzentriert und bin nicht mehr so trittsicher. In alpinem Terrain möchte ich das vermeiden. Solltest du aber planen zwischendurch in Hütten etc. einzukehren, reicht die Menge vielleicht doch. Da jedoch der Hunger auf Tour unterschiedlich ist, kannst du auch überlegen, was du ansonsten auf längeren Touren ohne Nachkaufoption brauchst.

    Zum Schlafset-Up: Ich weiß nicht, welche Komforttemperatur dein Apex-Quilt hat - irgendwie habe ich noch nicht durchblickt welche Stärke an Apex mit welcher Menge an Daunenfüllung vergleichbar ist. Jedoch würde ich nachts von Temperaturen ausgehen, die auch mal leicht unter den Gefrierpunkt gehen können. An exponierten Stellen kann es dann im Zelt von ZPacks zugig werden. Im zugigen einwandigen Zelt brauche ich mehr Kleidung als im Double Wall mit Solid Inner.

    Als Puffy würde mir im September in den Alpen ein 67er Apex Hoodie nicht ausreichen. Ich finde meinen selbstgenähten mit 100er Apex schon nicht wirklich warm genug. Mir wird aber auch schnell kalt, wenn ich nicht in Bewegung bin. Die wasserdichten Socken würde ich weglassen. Solltest du die auch als Campschuhe nutzen wollen, würde ich von einer schnelleren Abnutzung und somit einer nachlassenden Wasserdichtigkeit ausgehen. Dafür wären mir die Socken zu teuer. Regenjacke + Regenhose + Regenschirm finde ich etwas viel. Den Schirm würde ich an deiner Stelle weglassen, sollte die Vorhersage nicht sehr viel Regen zeigen. Wozu brauchst du das Handtuch? Falls du zwischendurch in einer Hütte duschen möchtest, reicht auch ein halbes. Apropos Hütte: solltest du dort auch übernachten wollen, brauchst du einen Hüttenschlafsack.

    Die scheinen den Swiss Piranhas ähnlich zu sein. Bekommst du die auch in steinige Böden? Mit den Swiss Piranhas funktioniert das nicht und ich vermute die Böden am Lykischen Weg könnten ebenfalls steinig sein. Aber vielleicht berichtest du noch dazu.

    Die Trans-Lagorai in den italienischen Alpen passt ins Profil. Das Lagorai Gebirge schließt südlich an die Dolomiten an. Das Gelände ist aber nicht immer einfach - es gibt viel Blockwerk zu bewältigen. Manche schwierige Passagen (z.B. zwischen Bivacco Paolo e Nicola und Bivacco Aldo Moro) können auf einfacheren Routen umgangen werden.

    Dort gibt es nur wenige bewirtschaftete Hütten und zelten ist dort üblich. Ich habe mehrere Italiener mit Zeltgepäck gesehen und auch ein paar Zeltspots mit plattem Gras. Es gibt auch ein paar Bivaccos, aber die können auch bereits belegt sein. Schon deshalb braucht man ein Zelt - manchmal kann man direkt daneben zelten. Selbst auf dem Weg zum Rifugio Cauriol habe ich ein Schild gesehen, welches auf die Möglichkeit beim Rifugio zu zelten, hingewiesen hat. Im Rifugio kann man nicht nur einkehren, sondern auch Schokolade und hausgemachte Pasta kaufen.

    Start- bzw. Endpunkte sind offiziell Passo Rolle und Passo Manghen. Zumindest Passo Rolle ist per Bus erreichbar. Man kann die Route aber easy anpassen, um die Anreise einfacher zu gestalten.

    Ich bin ein riesen Fan von Smartwool.

    Die hier oder ähnliche Modelle https://www.smartwool.eu/de/wandersocke…en-2-17873.html

    Weiß nicht wie lange sie im Vergleich zu Darn Tough halten

    Gerade von Smartwool habe ich gehört, sie wären nur wenig haltbar. Aber keine Ahnung ob das stimmt.

    Wearing light synthetic (trail running) socks most of the time now.

    At the beginning og my "hiking career" i had synthetic socks, but they smelled so bad, i couldn,t stand to have them in my tent. <X I never want to go back...

    Eine einfachere Form der Inanspruchnahme der Lifetime Guarantee als bei Darn Tourgh gibt es imho nicht.

    Das es soo einfach sein soll, wusste ich tatsächlich nicht! Ich dachte bisher, man müsse die kaputten Socken einschicken. Kürzlich hat Christine Thürmer German Tourist noch im Podcast mit Zeltgespräche erwähnt, die Inanspruchnahme der Garantie wäre in DE nicht so einfach. Ich und mein Mann (er hat auch kaputte) werden es sehr bald probieren. Danke für deine Aufklärung!

    Hallo an alle,

    ich bin auf der Suche nach einer hochwertigen Alternative zu den Socken von Darn Tough mit 3/4-Länge.

    Hintergrund: Inzwischen ist mein drittes Paar Darn Tough Socken kaputt. Diesmal ist das Loch mitten während einer längeren Tour entstanden, sondern kurz vor der Heimfahrt. Daher werde ich nun in den Genuss kommen, deren "Guarantee for life" zu testen. Ich werde berichten. Es ist aber schon ärgerlich, wenn solch hochpreisige Socken mitten auf Tour kaputt gehen und man die Garantie nicht nutzen kann, weil man sie nicht noch ewig rumschleppen möchte. In Chile hatte ich als Ersatz für die Darn Tough ein Paar Socken aus Merino-Mischgewebe von Doite gekauft und bin mit denen sehr zufrieden. Eigentlich sogar zwei, den das erste Paar hat Löcher bekommen als ich den Abschnitt GPT 6 gegangen bin. Dieser Abschnitt ist berühmt dafür Ausrüstung "zu fressen". In Chillán habe ich daher nicht nur neue Schuhe gekauft. Vor Abreise wollte ich in Santiago noch mehrere Exemplare der Socken mitnehmen, aber da gab es sie schon nicht mehr.

    Heute habe ich versuchsweise mal zwei Paar Sportsocken vom chinesischen Hersteller Aonijie bestellt: https://www.aorunning.com/de-de/products…=42726095683752. Ich werde berichten.

    Was nutzt ihr so? Wie sind eure Erfahrungen?

    Viele Grüße

    Mia im Zelt

    Mal wieder hat einer meiner Darn Tough Socken ein Loch bekommen. Bisher ist das immer unterwegs mitten auf einer langen Reise passiert, sodass ich sie entsorgt habe. Nun ist es kurz vor Ende einer Wanderung passiert und ich habe die kaputte Socke behalten. Es gibt da ja eigentlich eine lebenslange Garantie. Gekauft wurden die Socken 2024 im REI in den USA. Kann man diese Garantie auch in Deutschland in Anspruch nehmen? Wie sind eure Erfahrungen diesbezüglich?

    Soweit ich mich erinnere, ist das ein 20 D Material beim Stratospire gewesen. Da gibt es mit der Fadenstärke von 40 D schon Unterschiede in der Festigkeit. Mia im Zelt (War der Abspannpunkt am Saum eigentlich als solcher vorgesehen?)

    20D Silpoly ist richtig. Es sind am Stratospire am Saum 6 Schlaufen (ich glaube aus Gurtband) angebracht. Zumindest wüsste ich nicht, welchen Zweck die sonst haben sollten.

    Ich bin bereits 3600km+ vom SI gelaufen, aber leider noch nicht den Teil in den Alpen. Aktuell erkunde ich den Sentiero della Pace (überschneidet sich bissl mit dem SI, hab aber nicht recherchiert wie sehr) und bevorzuge es ebenfalls im Zelt zu schlafen. Meiner bescheidenen Erfahrung nach geht es zumindest leichter als in den bayerischen Alpen, da es doch ruhiger zugeht und auch mehr flache Stellen ohne Infrastruktur vorhanden sind. Allerdings habe ich mir alle Hütten am Weg samt Telefonnummern aufgeschrieben, um dort ggf. spontan eine Übernachtung zu reservieren. Schon alleine weil es so häufig gewittert.

    Also in einer Hütte mit bekanntem Bettwanzenproblem würde ich niemals freiwillig übernachten. Ich überlege gerade, ob ich nicht lieber auf jegliche Hüttenübernachtung verzichten sollte. Das Thema macht mir Angst...

    caficon Ich weiß nicht, welche Decken die dort verwenden, vermutlich Wolldecken. Weiß auch nicht, wie oft ich in den Hütten übernachten werde, vermutlich nur so 2 oder 3mal. Abgesehen davon benutze ich das Seideninlett nicht.

    Uaahhh Bettwanzen sind mein Horror - auch deshalb meide ich Hütten eher und schlafe lieber im Zelt.

    Überlege gerade, ob ich meinen Quilt noch mit einem 2. Zipper versehen sollte, damit ich ihn komplett schließen und wie einen Schlafsack benutzen könnte.

    Ich möchte demnächst ein paar Etappen vom Sentiero della Pace in Italien gehen. Hier die aktuelle Packliste:

    https://lighterpack.com/r/zaace5

    Meine Frage dazu: Ich möchte meinen neuen superleichten MYOG-Quilt mitnehmen, aber da der hinten offen ist, bräuchte ich für Übernachtungen in den Rifugios theoretisch einen Hüttenschlafsack. Ich hab einen selbstgenähten aus Seide, der nur 71g (edit: Waage zeigt doch 96g =O - keine Ahnung, warum ich das so viel anders in meiner Liste hatte) wiegt, aber halt unnötige 96g. Wie macht ihr das wenn ich in den Alpen wandert und auch ab und zu in Hütten übernachtet?

    Als double use könnte ich den Hüttenschlafsack immerhin auch als Handtuch und Kühltuch tagsüber benutzen und stattdessen das "Tuch für alles" (Kategorie Hygiene) weglassen. Aber es sind trotzdem rund 70g und etwas Volumen mehr...