Wie gesagt, ich finde solche Abweichungen gehen gar nicht. Zumal sie selber sagen, dass die maximale Abweichung 3% betragen soll. Ich verstehe auch gar nicht wie das möglich ist. Die Schnittmuster und damit die Materialmenge bleiben ja gleich. Wie kann man sich denn beim Befüllen derart vertun? Zumal es für die ja auch noch teurer ist, wenn sie mehr reinmachen. Oder sie geben absichtlich zu geringe Werte für die Hülle an, was dann wieder Betrug wäre.
Beiträge von rudiebln
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Das liegt daran, dass es Stock Quilts sind und die anscheinend bei dieser Charge beim Befüllen einen Fehler gemacht haben: Down Weight: 580g (These quilts are heavily overfilled and warmer than stated)
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Das zeigt sich schon daran, dass man alle Produkte innerhalb eines Jahres bei Unzufriedenheit zurückgeben kann
Das ist schon länger passé. Jedenfalls in D.
Danke, das war an mir vorbei gegangen. Gut zu wissen. Im Grunde auch kein Wunder. REI und LLBean haben ihre Garantien ja auch anpassen müssen, weil es zu sehr ausgenutzt worden ist. Osprey und Darn Tough halten aber noch an der lebenslangen Garantie fest, oder?
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Ich vermute inzwischen, dass die Hersteller allesamt ziemlich großzügig nach unten abrunden. Meistens halt nicht so extrem wie bei Warbonnet.
Ich habe gestern den Wallaroo von Neve Gear bekommen. Leider zu klein, der geht also zurück. Wenn er passen würde, dann fände ich ihn allerdings besser als den Kakwa und noch deutlich günstiger.
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Das finde ich auch schon unverschämt. Mein Feathertail wiegt 720g statt 685g, das finde ich noch okay. Obwohl es mich auch nervt, dass die alle das Befestigungssystem nicht mit einrechnen. Davor hatte ich allerdings einen Warbonnet bestellt, der statt 740g satte 920g gewogen hat. Ich habe auf einen Austausch bestanden. Der Ersatz hat dann nur 880g gewogen, hatte aber die falsche Farbe und falsche Maße. Immerhin, sie haben mir das Geld inklusive aller Steuern, Porto- und Zollgebühren erstattet. Insofern bin ich jetzt mit meinem Feathertail extrem zufrieden.
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Die Qualität bei Decathlon ist generell ziemlich hoch. Das zeigt sich schon daran, dass man alle Produkte innerhalb eines Jahres bei Unzufriedenheit zurückgeben kann und das Geld erstattet bekommt. Das kann man sich nur leisten, wenn die Qualität stimmt und nicht allzu viele Leute davon Gebrauch machen.
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Lightheart hat extrem kurze Ärmel, da musst du aufpassen. Und AGG ist ziemlich schwer, weil sie 70d benutzen. Die Kapuze von AGG ist auch nicht besonders toll und die von Lightheart wirkt zumindest von den Bildern her noch schlechter als bei AGG.
Das Material von Rockfront fühlt sich billig an, aber meine Frogg Toggs haben 1600 km gehalten. Die Rockfront wirkt schon noch haltbarer als Fogg Toggs.
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Ich würde nicht drauf hoffen, dass dieses Zelt für unter 600 Euro zu bekommen sein wird. Die Materialkosten werden sicher nahe an Faktor 10 gegenüber den bei Decathlon üblichen Zeltstoffen liegen. Von der Abnahmemenge werden sie wohl kaum mehr DCF als Zpacks und co. abnehmen.
Meine Vermutung: Es wird eine Kleinserie produziert, um Erfahrungen zu sammeln und die Kundschaft im Umgang damit zu beobachten.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Decathlon hat 1.700 Filialen weltweit. Ich könnte mir vorstellen, dass Zpacks oder Tarptent nur ein paar hundert Zelte pro Modell pro Jahr machen. Decathlon mit Millionen Kunden weltweit kann da bestimmt weitaus mehr an den Mann bringenß. Zumal die an Kunden rankommen, die noch nie von den Cottage-Herstellern gehört haben und bisher gar nicht wissen, dass es so leichte Zelte gibt.
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Meine ist auch angekommen. Bei 186cm, 82kg und Affenarmen passt sie mir super mit genug Platz noch was drunter zu ziehen. Das Material wirkt sehr gummi- oder plasteartig. Kein gutes Handgefühl. Ein leichtes Ripstop Silpoly wie bei Lightheart Gear, AGG oder Warbonnet wäre um Klassen besser. Vermutlich immer noch ein bißchen haltbarer als Frogg Toggs, aber für besseres Material würde ich gerne auch etwas mehr zahlen. Der Hüftabschluss ist leider nicht verstellbar. Dafür lässt sich die Kapuze schön anpassen und den Ärmelverschluss finde ich auch gut. Inklusive Packsack wiegt meine 153g. Das sind für mich 90g weniger als meine AGG und die Kapuze ist deutlich besser.
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Ich trage momentan Injinji Merino Liner mit Darn Tough 1/4 Light Hiker Merino und dazu noch Kompressionsstulpen. Ich habe vor ein paar Jahren gemerkt, dass ich mit den Stulpen über 10 km mehr gehen kann, ohne dass mir die Füße oder Knöchel anschwellen.
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Ich habe einen von Vesuv, der hat eine Dichtung und läuft nicht aus. Wenn du dir Sorgen machst, dann lass deinen gefüllten Kocher doch mal über Nacht auf der Seite stehen und schau was passiert. Und falls nötig kannst du ja noch einen Dichtungsring in den Deckel machen.
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Bei Kaufland und Netto gibt es auch Spiritus.
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Ich kenne jetzt nicht die genaue Zusammensetzung des Materials aber 2-3 Jahre Lagerung im Karton ist meines Wissens nach nicht die ideale Ausgangsbedingung für Sportschuhe jeglicher Art, siehe auch Hydrolyse
Mag sein, aber es gibt ja viele Leute, die sich alte Modelle auf Halde kaufen und nicht von solchen Problemen berichten. Ich hatte vorher auch nie das Problem, dass Schuhe auseinander gefallen sind, wenn ich sie ein paar Jahre nicht benutzt habe.
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So semi Offtopic: gibt es hier Erfahrungen mit Topo Schuhen? Bin eigentlich vom Fit seit Jahren großer Altra Fan, aber sie sind einfach echt schnell kaputt. Topo soll ja recht nah an Altra rankommen, aber langlebiger sein?
Ich hatte zwei Paar Topos, die einfach eine Katastrophe waren. Die lagen drei Jahre im Karton bis ich sie benutzt habe, aber trotzdem... Runventure 2 habe ich auf dem Forststeig getragen. Nach zwei oder drei Tagen fing die Sohle an sich vom Obermaterial zu lösen. Nach 100 km sahen sie so übel aus, dass ich sie zur nächsten Tour (für die ich sie eigentlich auf dem Forststeig probetragen wollte) erst gar nicht mitgenommen habe. Da kam dann ein Paar Terraventure 3 zum Einsatz. Bei denen fing die Sohle schon durch die Anreise an sich zu lösen. Nach zwei Tagen sahen sie aus wie die Runventure nach 100 km. Sie haben mit Ach und Krach drei Wochen Peaks of the Balkans und Tour de Mont Blanc durchgehalten. Ich habe sie dann noch in Genf entsorgt. Das erste Bild zeigt die Terraventures nach drei Tagen, die anderen nach drei Wochen. Keine Ahnung, ob ich einfach nur Pech hatte, aber meine Lone Peaks haben deutlich länger gehalten und waren bequemer.
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Gear Swift in Bulgarien hat sehr leichte Windjacken und -hosen. Rock Front in der Ukraine hat auch 70 g schwere Windjacken. Bei beiden Firmen sind die Kapuzen regulierbar, was ich bei Windjacken extrem wichtig finde.
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Ich hatte keine Kofferwaage dabei.

Geschätzt sowas um 40 lbs / 18 kg (das hatte ich im Hostel California in Bishop vor dem Aufbruch auf der Personenwaage gewogen, und da war er gut voll). Aber das ist natürlich nur jeweils am ersten Tag, und außer Essen und Wasser gibt es auch andere Variation - 2 kg mehr oder weniger alleine durch zusätzliche Ausrüstung.
Ich befürchte, dass es bei mir auch so viel werden könnte. Meinen Kakwa finde ich mit 14 kg schon sehr grenzwertig. Ich muss mal testen, ob Größe M für mich komfortabler wäre als L. Ich bin genau dazwischen. Ansonsten wäre es mir die 400 g mehr für den Gila echt wert, wenn ich es dadurch auch mit voller Ladung einigermaßen bequem hätte.
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Vom Tragekomfort ganz klar der Seek Outside. Trotzdem habe ich mir für den PCT den SWD gekauft und benutzt, und falls ich nächstes Jahr die zweite Hälfte laufe, werde ich ihn wieder mitnehmen. Bei niedrigerem Gesamtgewicht ist der Unterschied nicht so groß.
Was war denn dein höchstes Gewicht beim längsten Resupply oder mit der größten Wassermenge?
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Der Hüftgurt ist beim SO (unten) sehr dick gepolstert, der SWD (oben) eher durchschnittlich:
und hat vor allem die Lastübertragung (da wo die Gurte nach oben/unten sind) sind) sehr weit außen, wodurch sie ziemlich genau dort geschieht, wo die Hüftknochen sind, und nicht am Allerwertesten:
Das geht beim SO durch den externen Rahmen, der sogar noch ein wenig um den Körper herumgezogen ist; diesen Tragekomfort musst Du mit etwa 400 g Mehrgewicht bezahlen. - Der SWD hat zwei sehr solide S-förmig gebogene Alustäbe in Taschen, die unten an der Aufnahme des Hüftgurts und oben an der der Load Lifter enden.
Beide haben einen "hanging hipbelt", der nur mit den beiden Gurten am Pack befestigt ist und dadurch mehr Hüftbewegung erlaubt.
Welchen findest du denn komfortabler, den SO oder den SWD?
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Ist dieser schwarze Streifen in der Mitte ein Reißverschluss?
Das wäre ja eine ähnliche Zugänglichkeit, wie auch bei diversen Modellen von Mystery Ranch. Allerdings hat auch der wieder unten rum kaum zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten.Das scheint mir eher eine Daisy-Chain-Leiste zu sein beim Divide. Beim Unaweep lässt sich ein sog. Talon ranschnallen, da ist dann ein Reißverschluß mit bei. Und die Befestigungsgurte kannst du nach Lust und Laune mit Gatekeepern da anbringen, wo du sie brauchst. Auch unten. Ich hatte mal den alten Flight 2, der mir allerdings nicht gepaßt hat, darum habe ich ihn gleich weiterverkauft. Hätte ich damals bloß nicht so aufs Gewicht geschielt und mir lieber den Gila gekauft. Toll finde ich an den Außengestellrucksäcken von Seek Outside, dass man die Packsäcke je nach Einsatzzweck austauschen kann.
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100 ml - nur 16 g 😍 Hmm...ich kenn' da im Klinikum ja jemanden aus der Urologie...🤔 Hmm...
Ich weiß nicht mehr genau wie teuer die waren, aber es war ein Pfennigbetrag. 30 Cent oder so.