Beiträge von Carsten K.

    Billig geht's auch hier : https://www.sportsshoes.com/de-de/product/…d-hoodie---aw25

    Gewichts/Wärmeverhältniss besser als Decathlon Standard Fleece ( unter Winddichter Schicht) ansonsten wesentlich luftiger. Meiner wiegt 280 gr (glaub in L).

    2x in L bestellt, heute angekommen: Passt sehr gut, noch kein Field Test, Ersteindruck super. Für 20€ mein persönliches Jahresend-Schnäppchen.

    Nochmals danke für den Link und den Tipp!

    Na, da bin ich mal gespannt.

    Ich habe 2 x XL bestellt. Man wächst ja noch rein. ;)


    Angekommen. Größe passt. Super Schnapper für 20 Euro.

    Ich denke, dass der Wärmetauscher sich auf der Strecke gewichtsmäßig rechnet,

    Tut er nicht. Jedenfalls nicht für typische Touren.

    Das sehe ich komplett anders. Die Effizienz ist wesentlich besser. Gegen einen Titantopf sogar phänomenal. Es macht einen Unterschied, ob ich für 10 Tage eine 100-Gramm oder eine 230-Gramm-Kartusche einpacken muss. Ich stelle den Brenner so ein, dass möglichst wenig Hitze seitlich entweicht, also meist "halbe Kraft voraus".

    Das sind sehr gut investierte 10 - 20 Gramm!

    Ich denke hier wurde es intensiv getestet. Für mich steht das ausser Frage. Zudem kommt seitlich kaum noch Hitze unter dem Topf hervor, es kocht sich viel sicherer in der Apside. Mittlerweile nehme ich meist den Fire-Maple "Blade 2" (Schlauchkocher) und den Primus ETA-Topf (900 ml?, 204 Gramm) mit, wenn ich mich aus Supermärkten und Geschäften ernähren muss. An den Kocher kann ich billige Butan-Kartuschen (MFS-1a) und natürlich auch Heimwerker-Propan und natürlich die üblichen Kartuschen verwenden.

    "GearSkeptic" on Youtube


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    Das geht auch komplett in 125 Gramm:

    MYOG 125 gram Heat Exchange Cooking System: Part 1 by Flat Cat Gear

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    Einfach mal so ne Rettungsdecke ausprobieren über der Bekleidung, bzw eher dazwischen.

    Das bringt deutlich was. Die richtige Anwendung ist wohl sehr wichtig. Für unsere Zwecke würde ich sie ebenfalls hauptsächlich als Notfallausrüstung sehen. Manche legen sie wohl unter die Luftmatte und glauben einen Effekt zu spüren.

    PS. das die beworbene Plizzard-Reflexcell "Technology" mehr als die doppelte Isolationsleistung (oder was sonst auf deren Web-Seite beworben wird) aufweisen soll sollte schon mal nachdenklich machen.

    Warum gibts dann überhaupt noch Daunenschlafsäcke?

    Naja, wie ich oben schon schrieb, sind diese Zahlen wahrscheinlich im Labor unter optimalen Bedingungen für den erwünschten Outcome ermittelt worden. Nicht umsonst gibt es ja bei so etwas nie Link zur verwendeten Methodik.

    Ansonsten sind die Teile halt sehr unpraktikabel. Nicht atmungsaktiv, also nasse Klamotten am Morgen, außerdem zerreißen sehr leicht sind also eher was für den Einmalgebrauch. Bei etwas Winddruck hast du keinen "Loft" mehr.

    Hast du die Dinger denn schon mal probiert? Erstens scheinen die doch in der Bergrettung (UK) im Einsatz zu sein und das mit dem Winddruck scheint auch nicht aus der Praxis zu stammen.

    Der Vergleich mit dem Daunenschlafsack hinkt. Der Dauenschlafsack müsste dazu wenigstens ein wasserdichtes Obermaterial haben, sonst ist mitunter in kurzer Zeit die Isolierung nur noch sehr eingeschränkt vorhanden.

    Und was man nicht vergessen darf ist der Preis. Das Dipole 1 DW liegt hier in Deutschland bei fast 600 €...

    das geht in der EU aber auch günstiger, musst ja nicht bei dem einzig wahren deutschen UL Shop kaufen :P

    https://www.outdoorline.eu/products/tarptent-dipole-1-dw


    So ist es. Outdoorline ist meine erste Adresse wenn ich von Tarptent was brauche.

    Sie haben aktuell sogar die Durstons lagernd und lieferbar. Wenn man sowas möchte.

    Nun ja, mein Tarptent Dipole 1 (Silpoly) wiegt dann abgedichtet mit den Leinen und vollen (8) Heringen auch fast 1000 Gramm. Es steht auch mit 4 Heringen, theoretisch. Die Apsiden abzuspannen halte ich für sinnvoll und mit 8 Heringen ist es voll windtauglich. Von daher sind die Robens doch okay. Dennoch haben sie ziemlich dünnes Material im Vergleich zum Tarptent, finde ich.

    Mein Beitrag hier schweift vielleicht etwas ab, aber dennoch sind es nichts anderes als zwei oder drei Lagen Rettungsdecken.

    OT: Mitnichten, es handelt sich um "unique Reflexcell™ material". Nicht einfach aluminisiertes Mylar - no, no, no!!!!;)

    Ansonsten finde ich das Teil gar nicht mal so übel. Gerade Packmaß und Lagerfähigkeit sind interessant. Wärmen wird das Teil aber IMHO v.A. wegen der zwischen den Lagen entstehenden Luftkammern.

    Bei 385 Gramm fragt man sich ob ein leichter Quilt/ MUT + Bothybag nicht gescheiter ist. Die zweilagige Variante wiegt übrigens nur 280 gr.... :/

    Bei der Bergwacht Berchtesgaden habe ich das Dingen übrigens nicht gesehen (Stand von vor einigen Jahren). Die haben so selbstaufheizende Kissen dabei. Das schmeißen sie dem Patienten in die Regenjacke, nach einer halben Stunde "kocht" der dann.

    Diese "Heat-Decken" gabs wohl mal, werden scheinbar aber nicht mehr hergestellt, bzw. exportiert oder eben nicht mehr an Privatanwender verkauft. Vielleicht sind die Wärmepads auch mittlerweile als gefährlich im Luftfahrzeug eingestuft. Oder man führt von außen keine Wärme mehr zu, was ja nicht unkritisch ist.

    Blizzard Reflexcell™ Heat Casualty Blanket / Hitzedecke BH-01 | Farbe: Oliv | Meier Medizintechnik
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    www.meier-medizintechnik.de

    Diese Decken und Notfallsäcke aus Reflexcell sind wie du schon sagtest, lange lagerfähig, unempfindlich gegen Nässe und Feuchtigkeit und eben daher eher was für den Notfall. Ein Kufa-Quilt wird nicht leichter sein, ein Daunenquilt ziemlich nutzlos. Es ging nur darum was man aus ein paar Lagen Rettungsdecke herausholen kann.

    Warum diese Säcke und Decken hierzulande (vermutlich) nicht eingesetzt werden, kann natürlich auch Kostengründe haben. Oder eben der Transport ist so kurz das es keinen Unterschied macht. Ich nehme an die Helikopter sind beheizt.

    Nachdem mir bereits zwei Isomatten kaputt gegangen sind und ich meine Therm-a-Rest-Matten ständig einschicken musste, setze ich zukünftig auf Modelle mit mindestens 70D Bodenmaterial. Für mich sind diese 20D-Matten einfach nicht praktikabel. Ich möchte keine 200 € mehr für eine Matte ausgeben, bei der ich ständig Angst haben und beten muss, dass sie unterwegs hält. Immerhin: Meine Klymit V2 hat bisher monatelang ohne Probleme gehalten.

    Also mich hats tatsächlich genervt mir unterwegs eine neue besorgen zu müssen. Einzige Alternative war Decathlon, Terassa/Spanien. Umweg mit Übernachtung im Hotel.

    Und letzten Endes ging das Ding von Decathlon auch. Aber man spürt den Unterschied. Für das gleiche Gewicht hätte ich auch eine Exped Dura tragen können. Man stelle sich vor, die Hersteller würden tatsächlich mehr vom Verkaufspreis in ihr Produkt stecken. Es muss doch ne hochfrequenz-verschweissbare High-Tech-Folie geben die nicht ständig die Grätsche macht.

    Umweltfreundliches Schafwollfett

    Gutes Zeug, mit Geruch, aber ich wäre nie darauf gekommen dieses ans Fahrrad zu schmieren 😳

    Mein aktueller Kettenreiniger hat Erdbeer Geruch. Wusste es nicht vor dem Kauf - leider. Ab sofort kommt nix mehr mit Geruch an Rad.
    Rollst entspannt durch den Wald, denkst du hättest Walderbeeren gefunden; leider nur eine fiese Fahrradkette

    Stell dir mal froh es riecht nach Bratwurst!

    Oder der Schafgeruch lockt ein Rudel Wölfe an ^^

    Mein Beitrag hier schweift vielleicht etwas ab, aber dennoch sind es nichts anderes als zwei oder drei Lagen Rettungsdecken. Bei Rettungsdiensten wohl so oft im Einsatz.


    Blizzard Reflexcell Suvival Bag / Blanket

    Blizzard 3 Layer Survival Bag – Blizzard Protection Systems

    Aus der Artikelbeschreibung:

    PERFORMANCE

    • Warmth: 7.5 Togs – equal to a medium weight regular sleeping bag.
    • Weather protection: fully waterproof and windproof.
    • Storage: bags may be stored indefinitely, and are not affected by temperature or moisture, either during storage or in use.
    • Portability: the bags’ small size and light weight make them easy to carry, whether as personal safety equipment, or for rapid deployment in emergencies involving large groups of people.


    Ein mittlerer Schlafsack also.

    Mir ist eine Geschichte einer MTB-Fahrerin in Erinnerung, natürlich ein Rekordversuch, die nur in so einem Ding schlief.

    weiß nicht so genau ob das ein Schnäppchen ist - die INUI 20.000 gibt es gerade beim großen Fluss für 22,34 €

    Die ist auf jeden Fall günstig. Wer über Nacht oder in längeren Pausen lädt ist da glaube ich gut bedient. Ich habe die kleine 10 k und bin sehr zufrieden. Entscheidend ist für mich das Aufladen der PB, z. B. im Cafe oder Supermarkt oder eben an irgendeiner Steckdose. Da möchte ich nicht abbummeln müssen. Wie lange das Handy nachts im Zelt braucht ist mir dagegen egal.

    Zitat

    ...woher stammen denn diese Werte? Meine Xlite NXT ist schon deutlich über diese "50 Nächte" und hat augenscheinlich noch keinen Ausfall den ich bemerkt hätte. Auch im weiteren Umkreis habe ich, zumindest für diese Matte, da noch nichts vom schnellen Verfall gehört.

    Alle 150 bis 200 Nächte geht meine Xlite an TAR zurück, bzw. das Foto wie oben. Dann kommt eine neue. Man kann quasi "die Uhr danach stellen"!


    mars_hikes Durston laboriert ja nach wie vor mit seinen Problemchen. Da würde ich eine Matte erst in der 3. Generation kaufen. Frühestens! Andererseits ist das vermutlich der Preis des Leichtbaus. Von einer Xtherm hört man weniger Ausfälle oder von einer Exped Dura. Letztere sind vielleicht aber auch weniger verbreitet. Ich überlege aber die nächste defekte Xlite gegen eine Xtherm zu tauschen.

    Ich habe jetzt nochmal etwas recherchiert und mir gedacht, dass es als Seitenschläfer insgesamt sinnvoller wäre auf einen Quilt umzusteigen. Daher überlege ich mir den SIMPLE QUILT APEX 10D (170) zuzulegen und für die Wintermonate mit einem sehr leichten Daunenschlafsack wie dem Grüezi Bag BIOPOD DOWNWOOL EXTREME LIGHT und dem Sea-to-Summit Reactor Liner nachzuhelfen. Ich habe mit Quilts absolut keine Erfahrung aber da ich gerne auf der Seite Schlafe und mir auch extra eine weitere Isomatte gekauft habe denke ich, das macht mehr Sinn. Für den Quilt ist eine Komforttemperatur von 1 Grad angegeben und für den Schlafsack 12 Grad, damit sollte ich doch mit einem Inlett bis ca. -10 Grad kommen oder zumindest mit weiterer Kopfbedeckung und Merinounterwäsche? Und hat jemand Erfahrungen mit dem Downwool Konzept von Grüezie Bag ? Es soll ja grade bei feuchterem Klima sehr sinnvoll sein.


    Wenn du die Sachen schon hast, probiers aus. Ich bin wegen der Poncho-Funktion eher Team Liteway "Sleeper-Quilt", aber das habe ich ja schon erwähnt glaube ich.

    Würde ich diesen Grüezi-Bag kaufen? Eher nicht. Ein kurzer Auszug aus der Beschreibung bei Globtrotter:

    Details

    • Sehr komfortabel geschnittener Schlafsack mit Daunen-Wolle-Füllung
    • Durchgesteppte Konstruktion
    • 650+ cuin Bauschkraft
    • 90/10 Entendaune mit 30% Wolle                                

    Durchgesteppt ist grundsätzlich erstmal leichter zu realisieren, bedeutet aber auch an jeder Naht eine Kältebrücke zu haben.

    Insgesamt ist das natürlich eine ziemlich flexible, aber auch schwere Lösung für angenommene minus 10 Grad Celsius.

    Grundsätzlich wäre mir der Grüezi Bag wohl auch im Sommer viel zu kalt ohne lange, dicke Bekleidung. Nicht mal 200 Gramm Füllung in 650 Cuin ist für mich zu wenig. Ich habe den Cumulus LiteLine mit 200 Gramm Daune (850 cuin) und der ist mir im Sommer oft schon zu kühl. Ich wünschte ich hätte damals den 300 genommen. Wenn der 200-er mal zur Reinigung geht, werden 100 Gramm nachgefüllt, was dann mit ca. 100 Euro zu Buche schlägt (Reinigung und Überfüllung).

    Ich halte 2 Grad für echt viel. Das kann den Unterschied zwischen fröstelnd da liegen und entspannt schlafen sein.

    Ja!

    usw.. Siehe Notfall-Bivies usw.. Geschlossener bzw. verschliessbarer Sack bringt noch mehr? Hatte Ortovox nicht mal irgendwo Messungen dazu?

    https://alpenverein.it/bergsteigertip…-rettungsdecke/

    Toller Artikel vom Alpenverein! Super.!

    Auch das mit der Nutzung als Sonnenbrille versuche ich im Hinterkopf zu behalten.

    Auch wenn es Dollar sein sollten: In Amiland wird doch alles ohne Steuer ausgewiesen - die kommen immer noch drauf- Hotels, beim REI, im Supermarkt...


    Dessen war ich mir gar nicht bewusst, dass die ihre Preise in den Webshops ohne Steuern ausweisen!? Ich war noch nicht in den USA und wahrscheinlich wird das Budget es auch nicht mehr hergeben. Aber ich denke Europa kann in vielen Bereichen mithalten bei den Destinationen.