Beiträge von Carsten K.

    Tyvek-Labor-/Einweghosen sind wohl die billigsten Windhosen und dann gibt es noch sog. Aufwärmhosen für Tänzer/innen.

    Ungefütterte Lauf-/Jogginghosen aus (fast) winddichten Materialien (Polyester oder Polyamid, am besten in RipStop) sind meine Standardwanderhosen rund ums Jahr, eben mit mehr oder weniger vielen Unterschichten (vom Slip bis zur Fleecehose). Sind leicht und dennoch dauerhaft gestrüpp- und felstauglich.

    Zum Wandern nehme ich oft tatsächlich billige "Jogginghosen" von (momentan) Decathlon. Zwei RV-Taschen, 4-Wege-Stretch, Nylon. Bisher ein mal nachgenäht. 15 und 20 Euro. Der breite, aber komfortable Gummibund machen sie allerdings etwas schwerer. Komfort wiegt.

    Ja fatrat , aber der gute Boogada42 meint sicherlich den CO2 ausstoß und den Abrieb der Autobahnfahrban, in Bezug auf die Kosten der Allgemeinheit!

    Beides tritt allerdings auch auf, beim Versand! Hahahahaha! Und zwar hin und zurück!

    Da wird wohl weniger CO2 ausgestoßen, wenn man die Post nimmt, aber der LKW verursacht 1000fach mehr Abrieb, bzw Beschäfigungen an der Fahrbahn. Hab die genauen Zahlen nicht im Kopf, aber es sind tatsächlich mehrere 1000 mal so viel, im Bergleich zum PKW!

    Werde aber tatsächlich darüber nachdenken, es zu bestellen und es einfach auf ner sauberen Gartenplane aufzustellen. Da kann ich die Heringe ja einfach durchstechen.

    Aaaaber die Methode hinfahren, gefällt mir eigentlich besser!

    Zum Glück müssen nicht täglich Millionen auf die Arbeit pendeln.

    Zum Glück plagt mich weder Flugscham, noch solche "Sorgen". Dafür hab ich doch den einen oder anderen nicht optimalen Kauf getätigt, wo ich besser mal ein paar hundert Kilometer zu einem anständigen Shop gefahren wäre. Allerdings hätte ich dann doch auch nicht alles auf ein Mal kaufen können und so beginnt dann das Dilemma irgendwann erneut.

    Ich sehe eher nichts was gegen gegen stürmischen Wind spricht.

    Da sollte man vielleicht andere Zelte in der Gewichtsklasse vergleichen, die auch noch Trekkingstöcke brauchen.

    Ich sehe in den Videos keinerlei Schwächen beim Lofoten.

    Hm, man sieht aber doch schon, dass man die zwei langen Seiten einfach nicht so gut gespannt kriegt, wie von Gernstl erwähnt. Das ist dann schon ein Schwachpunkt bei Wind. Ob die geringe Höhe das dann wieder wettmacht ist halt die Frage!

    Na, ich frage mich dann halt, was soll da passieren? Bei einem Mid wird eine Seite ggf. auch "unbewohnbar". Dennoch steht es und bietet Schutz. Ich seh da nichts kritisches. Wen das beunruhigt, der ist dann wohl eher beim 30d eines Hilleberg Akto besser aufgehoben.

    Ist tatsächlich 25g schwerer geworden als das 2er. Wäre interessant ob die Sende-/Empfangsleistung jetzt höher ist, das einzige was ich mir an Verbesserung gewünscht hätte...


    Die Leistung des Garmin Inreach Mini 3 hat sich wohl deutlich geändert. Es verwendet wohl einen anderen Iridium - Standard und hat eine höhere Sendeleistung. Ob das allerdings die aufgenommene Leistung ist oder die abgegebene Sendeleistung an der Antenne?

    Garmin inReach Mini 3 Plus First Impressions
    Trail-tested first impressions of the Garmin inReach Mini 3 Plus, including early thoughts on the new touchscreen, interface, and messaging upgrades compared…
    hikingguy.com

    Aber in den beiden Filmchen kann man deutlich sehen, das es kein Zelt ist, mit dem man in freier Landschaft, einen Sturm aushalten will.

    Ein Wäldchen, oder zumindest eine Hecke, wäre da hilfreich!

    Ich sehe eher nichts was gegen gegen stürmischen Wind spricht.

    Da sollte man vielleicht andere Zelte in der Gewichtsklasse vergleichen, die auch noch Trekkingstöcke brauchen.

    Ich sehe in den Videos keinerlei Schwächen beim Lofoten.

    Das Teil ist auch mein Standart ISO Teil.

    In Bewegung ist mir das Teil bei Null Grad noch zu warm, wie OMM das Teil als " Laufjacke" vermarktet .... So viel kälter ist es auf der britischen Insel auch nicht.

    https://theomm.com/de/product/rotor-smock/


    Also wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sind das mehrtägige Rennen, bei denen auch Notfallausrüstung mitzunehmen ist. Da könnte das Teil der Notfallausrüstung sein.

    Mountain Marathon Kit List - OMM
    What is needed to survive a gruelling 2 day Mountain Marathon held in the worst weather the UK? Here you can see our recommended MM Kit list. This list is a…
    theomm.com

    "Kit: OMM Lite and 42km competitors must carry or wear the equipment and clothing on the official kit list, which will be sent to you via email. This is the absolute minimum for safety. 42km competitors are asked to bring their bag to registration as all kit will be checked. For the OMM Lite, kit checks may be carried out by race officials at any time." Info

    Das Set ist wohl sogar ziemlich umfangreich: OMM-Equipment-List 

    Es gibt da ja auch noch die "Mountain Raid" Jacke und Hose mit 100 Gramm Isolierung (Hose 60), die dann ins Schlafsystem integriert werden kann. Dazu kann man bei der Hose die Beine mittels RV zu einem Sack verbinden. Alles sehr minimalistisch und Komfort ist da wohl eher an zweiter Stelle. Die Mountain Raid Jacke wurde wohl umbenannt oder ein anderes Produkt hat die Aufgabe übernommen.

    Nun, ich denke, die "Vertiefungen" füllt der Schlafsack und somit die Daunen. Ein R-Wert von 3,1 soll erreicht werden, also das was wohl den meisten Kunden genügt. Die meisten Kunden werden wohl auch nie mit einer kurzen Matte losziehen.

    Es würde mich mal interessieren, wie viele "Short "-Matten die Hersteller prozentual verkaufen? Und wie viele davon an Kunden, die eigentlich zu groß für die Matte sind?

    "Ultraleicht" ist auch ein Begriff im Marketing. Aber kann die Industrie wirklich von den, ich denke relativ wenigen, "echten UL-ern" leben?

    So gesehen ist das Produkt wohl für den Hersteller richtig plaziert, denke ich.

    Wenn es wirklich stimmt, dass die Wärmeleistung von Schlafsäcken und Quilts mit einer R-5-Matte ermittelt werden, dann braucht man mit so einer Matte im Grenzbereich wohl auch wieder mehr Daune.

    relativ günstig (~600 €) neu gekauft. Der Preis-Alarm

    600 Euronen für ein Lofoten? Mit Verlaub, ich will nie mehr hören, irgendwas sei teuer. Ein voll ausgebautes X-Mid 1 kostet gegenwärtig 550 Euro (in Kanada d.h. ohne Deutsche Gewährleistung und persönlichem Support von IHM höchstselbst und auch ohne Fracht und Import).

    Das ist aber auch nur ein X-Mid. Da sind ja nicht mal Stangen dabei ^^ Und das Material hat wilbos Reißtest nicht wirklich bestanden.


    Die Anzeige bei der Polizei kann man natürlich machen. Mir ist nur kein Fall bekannt, wo das jemand sein Geld zurückbrachte. In einer Zeit in der man durch mündliche Angaben seine Identität nachweist, ein Ausweisdokument erhält und damit wohl auch ein Konto eröffnen kann ....

    Danke.

    Das mit den Skylo Satelliten war mir nicht bekannt. Stationäre Saelliten bedeutet auch, wenn man in der Schlucht liegt, hat man Empfang oder eben nicht. Und das bleibt auch so.

    Mal etwas Positives:

    Gestern hat ein Freund seinen neuwertigen Rucksack der Marke "Liteway" erhalten. Für 21 Euro (einundzwanzig). Das gibts auch noch. :thumbup: Ich bin fast ein wenig irritiert ....

    Ich lese immer mal in schottischen und britischen Gruppen mit.

    Gerade in Schottland (Mountain Rescue) ist wohl die Marke "Keela" beliebt und bewährt. Zudem ist der Preis etwas niedriger als viele andere.

    Keela Outdoors - Outdoor Clothing for all weathers
    Keela Outdoor clothing - founded in Scotland, we are manufacturers of technical outdoor kit including waterproofs, wicking layers, trek trousers, accessories…
    keelaoutdoors.com