Beiträge von MadCyborg
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Der Termin steht, die Fähre ist gebucht. Anfang Mai werde ich mit 2-3 Freunden mit Zug/Fähre/Zug nach Inverness reisen. Von dort wollen wir eine Runde durch das Gebiet nordwestlich von Inverness drehen. Wir haben netto rund 11 Tage und planen ca. 400 km zu schaffen. Im Moment schwebt mir vor, aus Inverness noch mit der Bahn weiter nach Norden zu fahren und dann als erstes Cape Wrath anzusteuern. Dann auf irgendwelchen Wegen bis Ullapool, dann irgendwie zurück. Eine vorab geplante Route wird es wohl nicht geben, aber einige Punkte, die wir ansteuern wollen. Ich werde hier gelegentlich Gedanken und Fragen abwerfen. Teils als Notizzettel, teils in der Hoffnung, dass mir jemand mit konkreter Erfahrung weiterhelfen kann.
->Hier die
1.) Frage: Sollte man Bargeld dabei haben? Bei meinen letzten vier Inselbesuchen hatte ich nie welches in der Hand, da war ich aber auch in der Zivilisation. Ich frage mich, ob das bei Zeltplätzen, winziges Cafés und irgendwelchen Pubs am Ende der Welt vielleicht noch anders ist. -
In meinen Augen ist alles gesagt und auch dem Quatsch ausreichend widersprochen worden. Ein Megauskenner und -Könner bin ich auch nicht, aber ich schreibe mal noch 2-3 Dinge aus meiner Erfahrung (ein paar Alpha-Oberteile, eine Windjacke, eine Rahmentasche und noch Kleinkram).
1) Angefangen habe ich mit einer Singer HD 4423, das war im Grunde Quatsch. Die ist viel viel zu schnell, ich musste am Pedal an die Elektrik ran, um sie langsamer starten zu lassen (i bims beruflich Elektrokumpel). Leider fehlt der Maschine bei niedriger Geschwindigkeit Durchstichkraft. Gurtband langsam nähen nervt und erfordert den Griff zum Handrad. Die Geschwindigkeit braucht man ohnehin nicht, jedenfalls nicht als Anfänger. Wenn ich einen Tag lang eine Jacke nähe, dann läuft die Maschine vielleicht 20 Minuten. Als Anfänger spart man garantiert keine Zeit durch eine schnellere Maschine. Eher spart man Zeit, wenn die Maschine z.B. Features hat, wie das automatische Absenken des Fußes, wenn man losnäht. Ich weiß nicht, wie oft ich Knäuel produziert habe, weil der Fuß in der Luft hing...
2) Ein Overlockmaschine kam bei mir nur weniger Wochen später ins Haus. Das ist für Klamotten einfach sehr sehr sinnvoll. Man kann natürlich mit ausschließlich einer Overlock Kleidung nähen, aber m.M.n. muss man dann schon ein bisschen gelernt haben, was man tut.
3) Eine etwas teurere Computermaschine ist saukomfortabel. Mir hilft sie vor allem, Schusselfehler zu vermeiden. Ich komme nicht viel zum Nähen, daher fehlt mir die Routine. Die Maschine sorgt zu gewissen Teilen dafür, dass ich in gegebener Zeit trotzdem brauchbare Ergebnisse bekomme. Das ist aber weder ein Selbstläufer, noch notwendig. Mein "gute" Maschine habe ich erst gekauft, als ich ungefähr wusste, was ich haben will.
4) Im Idealfall greift man irgendwo im Umfeld eine Gebrauchtmaschine ab, Dauerleihgabe, Kauf, wie auch immer. Ich denke es gibt sehr viele Maschinen, die keine 20 Stunden gelaufen sind. Nähen ist cool, aber wenn man einfach was kaufen kann*, muss man schon stark motiviert sein, das Hobby durchzuziehen. Ein mechanische Pfaff mit Obertransport ist natürlich schön. Die kosten allerdings vom Händler so viel, dass man auch durchaus was neues kaufen kann. Und gebraucht von privat kann alles schön sein, oder man bekommt eine Ruine. Ich vergleiche es gern mit Fahrrädern: Ich kann und würde ein Rad gebraucht kaufen, weil ich mich damit auskenne und weiß, was ich tue. Bei Nähmaschinen ist das genau nicht der Fall.*Körpersondermaße sind bei mir der Grund, den Spaß angefangen zu haben.
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Besuch an meinem Stand
Ich komme vorbei und sage hallo!
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Für eine Reise im nächsten Mai (nordwestliche Highlands mit dem MTB) hätte ich gern eine Karte mit bestimmten Eigenschaften, die es aber so nicht zu kaufen gibt. Vielleicht geht es ja anderen gelegentlich genauso?
Hat sich schon mal jemand eine Karte drucken lassen?
Was kann ich von einer Tyvek-Karte erwarten? Hält die Bedruckung, oder fällt die großflächig ab, wenn die Karte gefaltet wird?
Habt ihr Tipps für:
-Quellen
-Tools
-Aufbereitung
-DienstleisterWas ich gern hätte, lässt sich (mit dem Drucker) zu Hause nicht bewerkstelligen. Ich hätte gern eine Karte, die am Stück mehr oder weniger das ganze schottische Festland zeigt, das nordwestlich von Inverness liegt. Und ich möchte darauf alle Wege sehen*. Überschlägig müsste das mit einer Karte von 120x100 cm zu machen sein. Mein Plan ist im Moment, die Druckdatei mit MOBAC aus der CyclOSM zu erzeugen, weil in dieser die von mir gewünschten Wege schon in der Zoomstufe 12 gezeigt werden. In vielen anderen OSM-Varianten sieht man sie erst am Stufe 14. Stufe 12 statt 14 spart eine den Download einer riesigen Menge von Kacheln (Stichwort Fair Use). Ein anderer Weg wäre natürlich, sich eine Karte selbst zu rendern, und dabei die ganz kleinen Wege schon viel früher (also in kleineren Zoomstufen) anzuzeigen, dabei vielleicht auch noch mit optimierten Farben. Leider habe ich davon keine Ahnung. Aber vielleicht ist hier ja ein Geodatenkumpel anwesend, der sowas aus dem Ärmel schütteln kann.
Weil sicherlich die Frage nach dem Sinn aufkommt: Ich will mir damit eher nicht vor Ort im Detail einen Weg suchen. Ich möchte viel mehr eine Übersicht haben, wo überhaupt Wege sein, um grob planen zu können. Einen Tag in ein Tal reinfahren, um dann festzustellen, dass man über einen Sumpfberg, oder alles zurück und außen rum fahren muss, finde ich doof.

Außerdem würde ich vor Ort gern mit dem Filzstift mitloggen. Und wir werden zu dritt oder viert sein, da ist es nett, wenn alle auf die Karte gucken können, statt jeder in sein Telefon..*"Alle Wege" ist natürlich völlig unsinnig, wenn es viele Wege gibt. Und als Referenz: Wege wie auf den Stac Pollaidh und Cul Beag sollen zu sehen sein.
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ExTex hatte schon diverse Farben im Angebot. Seit ein paar Wochen gibt es halt nur schwarz, davor gab es dafür länger überhaupt gar nichts. Gefühlt zieht selbst Discovery nur Reste, und alle andere bedienen sich dort. Dass die Liefersituation nach Europa im Zuge der dämlichen Zollhuddeleien nicht besser wird, kann man sich ja denken. Jedenfalls: Da werden sicherlich nicht bewusst bunte Farben zurückgehalten. Und, ich schrieb es schon öfter: Ein Alpha-Hoody ist ein überaus dankbares erstes Nähprojekt. Die Kosten für eine Nähmaschine hat man damit schnell wieder reingeholt.
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+1, mir geht es wie Carsten K. , in Lightline 200 ist mir unter 10 °C eindeutig zu kalt. Das wird mit 250 g weniger stark loftender Daune nicht besser, jedenfalls kann ich mir das nicht vorstellen. In dem Segment muss es dann jedenfalls auch nicht Cumulus sein. Vielleicht gibts von der Stange irgendwo mehr fürs Geld.
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Pauschalisieren lässt sich das glaube ich nicht,
Hm, wohl auch wahr. Dann ist es allerdings ggf. so, dass man sich eine besonders dicke Matte sparen kann, wenn man die Dicke gar nicht ausnutzt. (Ich kann meine Pajak so fest ausblasen, wie meine Exped, dann gibt's halt für mich keinen Komfortunterschied auf der Seite. Wenn ich sowieso nicht, oder nur sehr wenig, in die Matte einsinke, muss sie auch nicht dick sein.)
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Soo, ich habe die Matte (Expedition->rechteckig!) jetzt ein paar Mal beschlafen. Was ich daraus mitgenommen habe:
-11 cm Dicke: geil! Meine Synmat (7 cm) wird noch noch mitkommen, wenn Gewicht/Volumen richtig kritisch sind, und/oder es um nicht mehr als 1-2 Nächte geht
-Isolation: Kann ich noch nichts sagen, ich hatte gerade in Blekinge keine Nacht unter 12 °C und der Boden von Sheltern ist bestimmt sowieso nicht wirklich kalt
-Pumpsack: 10 Sackfüllungen zu benötigen nervt etwas, ich denke über eine Elektropumpe nach, oder über einen größeren Sack.
-Pumpsack 2: Der Sack ist dank Größe und Rückschlagventil aber vielleicht genau richtig, um Quilt/Schlafsack mit reinzuwerfen. Kann sinnvoll sein, kann unsinnig sein..
-Rascheln: Raschelt nicht.
-Sonst so: keine Auffälligkeiten, fühlt sich robust an -
Ich schlafe in allen Orientierungen und habe neulich den Schritt von einer 7-cm-Matte auf eine 11-cm-Matte (Pajak, ich schreibe mal gleich noch was in deren Thread) gemacht. Aus meiner Erfahrung, mit einem Rücken, der sicher nicht in Bestzustand ist:
-Dicke ist nur durch Dicke zu ersetzen
-Ich mache so wenig Luft rein, dass ich seitenliegend schon fast auf den Boden durchdrücke.Der zweite Punkt hat zwei Auswirkungen: 1 )Mit mehr nomineller Matratzendicke fühlt sich das einfach mehr nach der Matratze zu Hause im Bett an. 2) M.M.n. muss man dabei Abstriche vom nominellen R-Wert hinnehmen. Das sollte man ggf. berücksichtigen. Hierbei hilft dann sicherlich wiederum eine zusätzliche Schaummatte.
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DAC Featherline NFL
Nicht das, denn es ist konifiziert. Das hat keinen Sinn, wenn eine Stange eben nicht biegen/knicken soll. Da investiert man das Gewicht lieber in den größtmöglichen Umfang (kurz und vereinfacht). Außerdem kann man konifiziertes Gestänge natürlich nicht auf Wunschmaß kürzen. (Nur, indem man das erste/letzte Segment absägt, aber in das Ende passt dann auch die Endkappe nicht; man hat ein durch die Segmentlänge fix vorgegebenes Längs-Packmaß).
Durchmesser
Als Anhaltspunkt:
Ich habe ein Trekkertent Stealth 2, das wird auch mit 2 Stöcken aufgebaut. Da ich Radler bin, habe ich keine Stöcke, habe also Gestänge von ExTex geholt. Ich habe es erst vorn und hinten mit Easton 9 mm probiert, das war aber für vorn (rund 120 cm) schon beim Anfühlen zu biegsam. Für das Fußende reichts, da brauche ich nur um die 70 cm. Für das Kopfende habe ich dann DAC Pressfit in 11,1 mm probiert, und dabei ist es jetzt geblieben.Die Wahl der Marke fiel bei mir rein nach Verfügbarkeit der gewünschten Endkappen. Ich bezweifle, dass Easton 11 mm sich merklich anders verhält, als DAC Pressfit 11,1 mm. Zu beachten ist noch die Länge. Easton und 40,6 cm lang, da reichen 3 Segmente nicht, um auf 125 cm zu kommen. 125 cm Gesamtlänge aus 4 Segmenten ist logischerweise schwerer und teurer, als aus 3 Segmenten (aber ergibt ein kürzeres Packmaß).
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Ach naja.
Ich lasse nicht meine Kamera zu Hause, um ultraleicht zu sein.
Ich versuche ultraleicht zu sein, damit ich meine Kamera mitnehmen kann.
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Welche Schuhe habt ihr, und wie ist das Off-Bike-Erlebnis?
Am MTB fahre ich schon seit 10 Jahren kein Klick mehr. Am Gravelrad hatte ich noch Klick, bis ich Anfang Juni keine Lust hatte, zwischen zwei Festivals ein extra Schuhpaar spazieren zu fahren. Seitdem hat das Rad auch Flats und ich fahre mit Giro Tracker Fastlace rum. Ich bin mit dem Schuh und mit der Entscheidung absolut zufrieden. Ich fahre mit dem Rad kein so ruppiges Gelände, dass ich Klicks bräuchte. Kurvenlage ist auch kein Problem. Und 200 km/Tag gehen auch. Ich sehe für mich keinen Grund mehr für Klicks.
(Am MTB fahre ich Vaude Moab Tech.)
Ach ja, edit:
Meine Shimano-Schuhe mit Time-Platten wogen um die 450 g pro Stück, die Tracker sind irgendwo bei 250 g. -
Der Kohlefilter speichert ja Schwermetalle und Pestizide. Man weiß ja nicht, wieviel der gespeichert hat..
Wenn man nun huminhaltiges Wasser, wie es in der Heide naturgemäß da ist, filtert, löst dieses saure Wasser
schlagartig alle Schadstoffe, welcher der Kohlefilter gespeichert hat und man vergiftet sich.
Das löst man, indem man einen neuen Filter je Gelegenheit (Reise, Woche, wasauchimmer) nutzt? Dann würde ich im Extremfall so viel aus dem Aktivkohlefilter lösen, wie ich zu dem Zeitpunkt ohnehin aufgenommen hätte, wenn ich keinen Aktivkohlefilter genutzt hätte?
(Mein Interesse an einem Aktivkohlefilter ist nicht vorhanden.)
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Ok, dann war ich schon fast auf der Spur. Ich hatte schon ein Kartenpaket zum Download bestellt. Das richtige habe ich vor lauter Optionen nicht gefunden. Ich versuche mal, hier mitzudokumentieren.
Diese drei Filter setzen verkürzt die Auswahlliste erheblich:
Dann habe ich hier geklickt:
Dann in den Warenkorb gelegt:
Dann die Bedingungen sorgfältig lesen und akzeptieren, woraufhin man die Bestellung abschicken kann:
In der Kontoübersicht kann man seine Bestellungen sehen:
Und was soll ich sagen: Jetzt gehts. :D:D
Edit
Noch ein Tip: Vor dem erstellen des Atlas in den Einstellungen vom MOBAC die erlaubten Tilefetcher-Threads hochsetzen.
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Hier möchte ich meine Erfahrungen zur Vorbereitung von Offline-Karten für Schweden einstellen, da ich doch eine ganze Weile gebraucht habe, um eine Lösung zu finden.
Danke für deine Mühe! Da bei mir tatsächlich nächste Woche eien Schwedenreise ansteht, wollte ich das mal anhand deiner Anleitung durchspielen, scheitere allerdings.
Erster Stolperstein: Der Link funktioniert nicht. Ich hatte allerdings neulich schon mal einen Account angelegt. Fraglich ist allerdings, ob das so wirklich richtig war, oder ob da schon das Problem liegt.
Als erstes muss man sich bei "Landmäteriet" registrieren (https://opendata.lantmateriet.se/#register) f
MOBAC und die JRE installieren war problemlos, das erstellen der Datei und die Base64-Kodierung auch.
Leider sieht es im Ergebnis im MOBAC so aus:
Meine Login-Daten scheinen grundlegend gefressen zu werden. Wenn ich statt der korrekten Daten Nonsens eingebe, dann passiert das:
Hast du irgendeine Idee dazu? Muss man vielleicht im Geotorget oder sonstwie bei Lantmäteriert irgendwas freischalten, anklicken, altivieren?
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Ich habe neulich, anlässlich einer Gartenparty, meinen TAR Honcho Poncho aus dem Schrank gekramt und damit einen schönen Abend draußen verbracht. Daraus ergibt sich jetzt die Frage: Gibts das auch in kleiner und leichter?
Der Honcho Poncho wiegt wohl um die 700 g (hatte den nicht selbst auf der Waage), ist für um die 100 € zu haben.
Von Cumulus gibts den Roamer 150, 370 g, 279 €, allerdings ohne Kapuze.
Fjällräven hat den unglaublich teuren, und zudem schweren, Expedition Down Poncho (>700 g, >400 €).Kennt jemand noch mehr?
Einsatzzweck wäre gemütliches Lagern und Zusatzwärme für Schlafsack/Quilt. Nachteil ggü. einer Jacke ist natürlich, dass man sich damit nur eingeschränkt bewegen kann/will, erst recht auf dem Fahrrad. Dafür macht das Ding halt mehr warm, als nur die obere Körperhälfte und wertet somit auch den Schlafsack effektiver auf, als eine Jacke allein.
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Von irgendeiner Basis muss man ja starten
Seinerzeit habe ich ein paar Stadtteile von Schwerin mit einem eTrex und einem Notizblock erfasst. Aber einem bestimmt Zeitpunkt gab es für Deutschland halbwegs aktuelle Luftbilder, die nachgezeichnet werden durften (davor gab es Luftbilder, die explizit nicht dafür freigegeben waren). Das ganze ist natürlich weltweit völlig uneinheitlich. Es könnte natürlich sein, dass es auch mal Staaten (oder andere Verwaltungseinheiten) gab, die was freigegeben haben, was dann wirklich importiert wurde. Ich habe zwar nicht davon gehört, aber ich bin auch kein Experte für die OSM-Historie. Die Basis war anfangs jedenfalls ein leerer Globus, der mittels GPS-Tracks befüllt wurde.
Nein, das macht kein Land was auch nur angehend funktioniert. Stell Dir vor, die amtliche Vermessung, wo alle Wege, Parzellengrenzen inkl. Eigentümer wird auf Wiki-Basis erschaffen. Das ist eine Kernaufgabe eines Staates.
Ich meinte das nicht direkt vollumfänglich. Ich meine schon öffentliche Karte gesehen zu haben, die sehr nach einer OSM-Basis aussahen, bzw. die um aus der OSM bezogene Daten angereichert waren.
Edit: Hier steht ein bisschen was zum Import von "Regierungsdaten": https://de.wikipedia.org/wiki/OpenStreetMap#Import
->es gab da und dort etwas, scheinbar hat kein kompletter Staat einfach mal "alles" freigegeben. -
Bin jetzt nicht sicher, wie neu die so sind, aber ich hatte sie nicht auf dem Schirm. Decathlon hat zwei recht leichte und kompakte Kocher:
-Forclaz MT500, 85 g mit Piezozündung
-Forclaz MT900, 50 gDer Kopf vom MT500 ist so gestaltet, wie man das heute macht, also eine konkave "Linse" mit Blechrand drumrum. Vom MT900 findet man keine Bild, wo man das richtig sieht, aber wenigstens den Blechrand gibt es auch.
Hat zufällig schon jemand Erfahrung mit den Dingern?
Der MT900 scheint wirklich recht klein zu bauen, ist aber mit 50 g auch schon relativ leicht, wenn Experimente wie den BRS-3000T außer Acht lässt.Ich hatte mich darauf eingeschossen, meinen Robens Firefly durch einen Soto Amicus zu ersetzen, weil der halt noch ohne integrierten Windschutz daherkommt. Hatte dann die Idee, beim Franzosen noch mal zu gucken, ob die vielleicht was passendes im Angebot haben.
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woher OSM die Daten einzelner Länder hernimmt ?
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe? Wenn überhaupt, dann nutzen Länder die Daten der OSM, nicht andersrum?
Die OSM ist eine nach dem Wiki-Prinzip von Nutzern erstellte Karte.Daher steht und fällt die Qualität mit Anzahl und Fähigkeiten der (vor allem lokalen) Nutzer. Die lokalen Nutzer wiederum brauchen irgendeinen Antrieb. Mein Gefühl sagt mir, dass es dort, wo man gut Zugriff auf aktuelle und ordentliche Karten hat, das Interesse an Aufbau und Pflege der OSM nicht soo groß ist. Wenn das Land dann auch noch dünn besiedelt ist, dann fehlen eben Dinge, nzw. sind nicht aktuell.