Darüber ist mir nichts bekannt.
Die Innerste entwässert ja auch Cl.-Zellerfeld.
Darüber ist mir nichts bekannt.
Die Innerste entwässert ja auch Cl.-Zellerfeld.
Dass die Aussage Quatsch ist, zeigt ja schon die Tatsache, dass Wasser der Innerste (also stark belasteter Fluss) über die Granetalsperre (dorthin wird das Wasser gepumpt) für die Trinkwasserversorgung von solchen Städten wie Hildesheim, Hannover und Bremen gebraucht wird.
Ganz Quatsch nicht, das Wasser aus der Granetalsperre wird aufbereitet, insbesondere mit Stufen, welche auch Metalle (Eisen, Mangan) entfernen, welche auch Spuren von Schwermetallen entfernen würde. Nicht nur der Beschrieb der Anlage auf der Webseite, auch die Aufbereitungsstufen lassen darauf schliessen.
Microsoft Word - Analysebericht _ Aufbereitungsstoffe 2023 _ 16.01.2024 _ _ HWW.doc
Grundsätzlich richtig, dass erst die Böden, und dann das Oberflächenwasser belastet ist, ich würde es aber nicht sofort abschreiben. Insbesondere da das Granewerk ein Mischwasserreservoir ist, wo am Ende verschiedene Gewässer aus verschiedenen Quellen gemischt werden. Es kann sein, dass eine oder mehrere Zuflüsse belastet sind, in der Summe man aber unter den Grenzwerten sind. Wird in dem Werk wo ich arbeite z.B. wegen Nitrat und Metaboliten von Pestiziden so gemacht.
Die Frage, ob ein Metall aus dem Boden herausgelöst wird, hängt von den Parametern Temperatur, pH und Alkalinität ab. Dass heisst es kann sich auch mal ändern. (je nach Witterung, wie schnell das Regenwasser infliltriert und wieder "ausgespuckt" wird etc.
Alles anzeigenSorry Dingo das ist so nicht richtig. Ich hatte an anderer Stelle dazu schon mal etwas geschrieben.
In dem Link geht es um die Belastung der Böden.
Das ist auch völlig richtig.
Das Oberflächenwasser ist nicht belastet, außer z. Zt. die Innerste in Höhe Langelsheim.
Immer möglichs hoch schöpfen, dann kann nichts passieren.
Dass die Aussage Quatsch ist, zeigt ja schon die Tatsache, dass Wasser der Innerste (also stark belasteter Fluss) über die Granetalsperre (dorthin wird das Wasser gepumpt) für die Trinkwasserversorgung von solchen Städten wie Hildesheim, Hannover und Bremen gebraucht wird.
Grüße Azes
Ich bin nicht vom Fach. Aber Regen spült doch sicher Sediment in Bäche und Tümpel. Ist ja aber Off Topic. Fiel mir nur ein im Kontext Filter + ungewohnter Geschmack.
Aber Regen spült doch socher Sediment in Bäche und Tümpel.
Wenn es im Sediment gebunden ist, wird es filtriert. Problem ist, wenn es herausgelöst wird (wenn pH, Alkalinität und Temperatur stimmt). Ausserdem sind nicht alle Metalle in allen Oxydationsstufen giftig (beispiel Bromid und Bromat. Eins der beiden ist Krebserregend, das andere hat keine Auswirkungen).
Bei Metalbelastungen aus den Böden geht es auch meist nicht um Regen der direkt in die Bäche fliesst und ein bisschen Sediment mitnimmt (welches eher unbelastet ist), sondern um das Wasser was erst tief in den Boden infltriert, dort Metalle herauslöst und dann über Quellen Tage/Monate/Jahre (die Zeitspannen können je nach Geologie sehr unterschiedlich sein) später wieder hervorkommt.
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