Beiträge von ChristianS

    Meiner Erfahrung nach sind Loadlifter nur sinnvoll einzusetzen, wenn es einen halbwegs stabilen Ankerpunkt gibt. So wie ich deren Funktion verstehe, geht es darum, den Druckpunkt der Schultergurte durch Zug nach oben / hinten zu verlagern. Dafür braucht es als Gegenpart eine Versteifung im oder am Rucksack. Das kann ein Innengestell oder Bär-Kanister sein oder schlicht ein Außengestell.

    Ohne diesen Ankerpunkt zieht man nur das Material des Rucksacks in die Form der Schultergurte. Das mag vielleicht auch eine Veränderung des Tragegefühls bringen, mir erschließt sich nur nicht, welchen Vorteil dies bringt.

    Ich hatte bei meinen MYOG-Rucksäcken beides ausprobiert. Loadlifter ohne Versteifungselement haben sich dabei für mich auch als sinnlos herausgestellt, mit einer Versteifungsstrebe so wie hier bringt das eine Menge.

    Daran sieht man, dass DCF als Segellaminat, (bei Rennjachten) eher zum „Verbrauchsmaterial“ gehört.

    Ich wage mal zu bezweifeln, dass das Beispiel von Reddit so repräsentativ ist.

    Zum einen ist der Abspannpunkt lausig unterdimensioniert und schlecht ausgeführt.

    Zum anderen gab es gerade bei den frühen DCF Chargen deutliche Qualitätsschwankungen.

    Von daher gebe ich nicht allzuviel auf solche Schrecken aus dem Internet.

    Inzwischen müsste es ja auch einige Leute hier im Forum geben, die zum Zustand und Alter ihrer DCF Shelter was sagen können müssten. Z.B. HUCKEPACKS , du hast doch auch schon vor vielen Jahren so einige DCF Shelter gebaut. Fallen die heute einfach auseinander?

    Ich schraube den Deckel ab, mische die Tropfen im Deckel

    Gute Idee! Ich hatte bisher so einen Mini-Plastik-Löffel mitgeführt, das ist aber defekt- oder verlustanfällig.

    Dann habe ich eine kleine leichte Pipette aus Plastik, mit der ich die Mischung mit Wasser aus der Flasche auffülle. Danach kommt dann alles (mit Pipette) aus dem Deckel in die Flasche

    Warum dieser Zwischenschritt? Man könnte doch den Deckel mit dem Chlordioxid-Tropfen mit einer schnellen Bewegung direkt auf die Flasche kriegen? Dann einfach zudrehen und schütteln. ;)

    Aber mit 2 Flaschen ist das kein Problem. In der Zeit trinke ich die andere leer.

    Ok, so klingt es entspannt. Aber wenn man 2-3 Liter auf einmal zubereiten muss, hält einen das Procedere schon ganz schön auf.

    Mein Ziel ist es mit Freude (in der Natur) unterwegs zu sein. Gewichtsreduktion ist eine Methode, diesem (übergeordneten) Ziel zuzuarbeiten. Die Methode zum (absoluten) Ziel zu erheben und das eigentliche Ziel dabei aus den Augen verlieren erzeugt genau diese Radikalität. Leicht sein ist Mittel zum Zweck.

    An dieser Stelle verweise ich wieder gerne auf unsere Nutzungsbedingungen:

    Zitat

    Zweck des Projektes

    1. Das Forum dient dem Austausch von Erfahrungen zu Gegenständen und Fähigkeiten im Trekkingbereich, die eine maximal reduzierte und leichte Reiseausrüstung ermöglichen, um die Fortbewegung und den Aufenthalt draußen so unbeschwert wie möglich zu gestalten.

    Andere Methoden mit Freude in der Natur unterwegs zu sein, sind nicht der Kern dieses Forums. Natürlich gibt es auch hier Grauschattierungen, wenn z.B. jemand mit bestimmten körperlichen Beeinträchtigungen zu anderen Lösungen kommen muss als ein körperlich gesunder Mensch. Und auch viele Themen, die die Outdoortätigkeit so mit sich bringen, werden hier thematisiert. Es geht hier um den Fokus, nicht um Radikalität.

    Jetzt bitte wieder back to topic!

    Danke, so habe ich es bei meinem Penta-Mid ähnlich dimensioniert.

    Ich glaube aber, dass ich den separaten Boden nicht mehr so nähen würde. Hab dieses Zelt und auch die 1P-Variante immer nur so benutzt wie es auf den Bildern zu sehen ist und habe die modularen Möglichkeiten nie genutzt. Daher ist das für mich schlicht überflüssig.

    Was wäre für dich der Schluss daraus? Den Boden fest einnähen?

    Für mein Penta-Mid 2.0 werde ich wieder einen einleg-/einhängbaren Boden machen. Zum einen kann man ihn bei Defekten leichter Austauschen (ich verwende erstmal Xfoil, das hält nicht so lange wie HyperD oder DCF) und ich finde weiterhin die Option wichtig, bei regennasser Ankunft den Boden zur Seite klappen und erstmal nass unter den Shelter krabbeln zu können. Dann kann man sich geschützt in Ruhe ausziehen, die nassen Klamotten zur Seite legen und sich dann trocken auf den Boden begeben.

    Am unteren Rand habe ich einen horizontalen Meshskirt eingenäht. Darauf liegt ein eingehängter Boden.

    Wie breit hat du den Meshskirt gewählt? Vom Bild her würde ich auf irgendwas mit 20cm tippen...

    Und wieviel Überlappung mit dem eingehängten Boden hat sich bei dir bewährt?

    Die Fasern der Kleidung haben eine vielfach größere Oberfläche als die Haut, daher kann viel mehr Schweiß verdunsten. Das komplette (feuchte) Kleidungsstück wird deutlich tiefer abgekühlt. Und da es nicht so ist, dass es unter den Cool-Irgendwas-Stoffen gleich bröseltrocken ist, besteht auch noch ausreichend Wärmeleitung, um den Effekt an die Haut weiterzugeben.

    Okay, wenn noch genug Wärmeleitung bleibt, kann das Sinn ergeben :) Manche Leute schwören ja auch auf Baumwoll-Klamotten, weil die sonst negativen Eigenschaften von feuchter/nasser Baumwolle (cotton kills) bei Hitze so ihre Vorteile haben...

    Tag 4

    Der Himmel ist bedeckt, es ist kühl und windig. Nach den schwül-heißen Tagen ist das eine echte Erleichterung und mein Körper signalisiert hohe Leistungsbereitschaft. Motiviert geht es nach dem Frühstück los, erstmal an der Serve-Hütte vorbei, zu der ich es gestern nicht mehr geschafft hatte. Nach ca. 4km bin ich auch schon dort, lasse die Hütte aber rechts liegen und gehe gleich weiter, es geht durch niedrig buschige Vegetation. Bald geht es rechts ab über einen Fluß, danach windet sich der Weg immer höher über die Baumgrenze und ins Fjell. Mein heutiges Ziel ist die Aigert-Stugan.

    Ich fühle mich weiter fit, dennoch bin ich auf den herausfordernden Wegen langsamer als für mich üblich und so habe ich schlecht im Gefühl, wie ich so vorankomme. Mittags möchte ich in einer kleinen Schutzhütte Vuometjakke Pause machen, um mal aus dem starken Wind heraus zu kommen. Nachdem ich mehrfach große Felsbrocken in der Ferne für die Hütte gehalten habe, stehe ich schließlich doch vor ihr und freue mich auf meinen Proviant.

    Nach der Pause geht es weiter durchs Fjäll, inzwischen hat Nieselregen eingesetzt. Nach einem weiten Bogen geht der Weg stetig weiter bergauf, es gilt noch eine Hochebene mit zwei Seen zu überqueren, bevor es dann wieder zur Aigert-Stugan runter geht. Aber das kühle Klima tut mir gut und die Höhenmeter machen mir nix aus. Es läuft. Oben angekommen nimmt die Stärke des Windes auf gefühlt Sturmstärke zu.

    Aber hier oben geht es nur langsam voran, das der Weg jetzt sehr steinig und felsig wird. Auf den Seen tanzen die sturmgepeitschten Wellen.

    Schließlich geht es wieder runter und der Wind nimmt ab, alles wird etwas entspannter.

    Man sieht die Aigert-Hütte schon von weitem, aber bis ich da bin, dauert es über eine Stunde. Egal. Die Landschaft ist mega, der Weg geht sanft bergab, die Sonne kommt raus und auf mich wartet das Abendessen.

    Bei der Hütte angekommen sichere ich mir erstmal einen schönen Zeltplatz. Dann wird der Platz ausgecheckt, wo ist das Klo? ;)

    Mein Essen bereite ich mir in der Hüttenküche zu, für mich das erste Mal, dass ich mich in so einer Hütte aufhalte. Ist eigentlich ganz nett und sympathisch. Dort komme ich mit dem Hüttenwart und einem anderen Hiker ins Gespräch, ein Spanier aus New York. Mit ihm entsteht in den nächsten Tagen meine erste Trailfreundschaft auf dem Kungsleden.

    Hallo ChristianS , also die Vorstellung des MYOG Rucksacks und (für mich interessant) die Versteifungsstreben, würde mich auch sehr interessieren -vorallem wie sie angebracht sind um das Gewicht idealerweise auf den Hüftgurt (oder so) zu bringen, da gibt es ja mehrere Möglichkeiten - (nutzt du so ein "Gestell" gemeint ist ein "U-Rohr"? oder 2 Streben für die Steifigkeit?) und hast du da einen "Abstandshalter" drin?, weil so streben müssen ja irgendwie auseinadergehalten werden/ oder nur durch die Matte?/ Inhalt des Ruckis?) etc.
    Also bitte Vorstellen :)

    meinen letzten Rucksack mit Hüftgurt hatte ich im MYOG-Bereich schon gepostet: Link

    Dort ist auch das How-to Video verlinkt, wie ich den genäht habe.

    Welche Laufweste nutzt du denn, mit der du ein solch großes Volumen nutzen kannst?

    ansonsten gehe ich fast davon aus, dass ChristianS hier auch wieder myog-Zauberei betrieben hat :)

    fatrat hat richtig getippt, den Rucki habe ich mir selber genäht. Habe ihn bisher nicht großartig fotografiert und auch im MYOG-Bereich noch nicht vorgestellt, aber man kann ihn ein wenig auf meinem Avatar-Bild erahnen. Hat gut 35 Liter würde ich sagen, was neben meiner Ausrüstung für 5-6 Tage Essen und 4-5 Liter Wasser reicht. Im langen Rolltop ist aber denke ich noch Luft für mehr Essen... ;)

    Es gilt ausschließlich Gewichtsreduktion als erlaubte Maßnahme.

    Woher entnimmst du diese gewagte These?

    Ich selbst habe bei meinen selbst gebauten Rucksäcken auch immer wieder den Versuch unternommen, den Hüftgurt einzusparen. Das hat nicht nur eine kleine Gewichtseinsparung zur Folge, sondern vereinfacht auch den Bau eines Rucksacks und dessen Handling auf Tour. Am Ende habe ich mir dann aber doch wieder zumindest reduzierte Hüftgurte und Versteifungsstreben eingebaut, weil sich manches Gewicht auf längeren Tourabschnitten nicht ohne schmerzhafte Schulterverspannungen tragen ließen. Trotz UL-Baseweight von unter 5kg, aber mit Essen für mehrere Tage und Wasser war es zuviel für meine Schultern.

    Wie ich oben schon schrieb war für mich erst der Laufwesten/Trailrunning-Style der Gamechanger. Auch Gewichte von 9-13kg waren so für meinen Körper ohne Hüftgurt dann ohne nennenswerte Verspannungen komfortabel tragbar. Da kommt es nun mal primär auf den eigenen Körper und dessen Eigenheiten an.

    Boah, da sind ja schon jede Menge Tips zusammen gekommen, super!

    Vielen Herzlichen Dank erstmal pauschal an alle, ich kann gar nicht auf alles einzeln eingehen, daher im Folgenden nur ein paar Anmerkungen:

    ich finde bei dieser Thematik diese beiden Links sehr hilfreich: https://imgur.com/a/deputyseans-…-shirts-aCThT23

    Super Seite, da werde ich mir noch was abgucken und für die nächste Shoppingtour berücksichtigen, falls mal wieder neue Sachen fällig sind.

    Zu langer Kleidung:

    Wenn die Sonneneinstrahlung aber andauernd vorhanden und sehr intensiv ist, und den ganzen Tag, und mehrere Tage am Stück gewandert wird, gewöhnt man sich schnell dran und unterm Strich ist es angenehmer, als ständig die direkte Sonneneinstrahlung auf der Haut.

    Das scheint mir wohl auch die Meinung der Mehrheit zu sein, wenn ich mir eure Kommentare und die verlinkten Seiten so anschaue.

    kühlende Oberteile

    Kühlende Kleidung habe ich bisher noch keine gefunden

    Mir entzieht sich die Marketing-Begründung von den kühlenden Kleidungsstücken etwas. Nach meinem Ingenieursverständnis entsteht Kühlung natürlich durch Verdunstungskälte des Schweißes. Wenn nun die "kühlende Keidung" den Schweiß von der Hautoberfläche weg leitet und an der Außenseite der Kleidung verdampft, wird doch die Haut weniger direkt gekühlt? Es besteht doch keine direkte wärmeleitende Verbindung mehr zwischen Haut/Körper und gekühlter Fläche. Bei Kleidung die direkt nass auf der Haut trocknet merkt man jedoch gleich direkt den kühlenden Effekt...

    Sonnen-/Regenschirm


    Der Knirps ist echt dicht.

    Den babyblauen Sunblock Knirps habe ich tatsächlich auch! Hat mir auf meiner Sommertour auch gute Dienste geleistet. Bei meiner heißen Herbsttour hatte ich ihn aber eingespart, vielleicht nicht die beste Idee ;)

    Breitkrempiger Hut ist ein Muss, wenn man keine Kapuze tragen will!

    Ich mag zwar Kapuzen, aber darunter soll sich wohl die Hitze mehr stauen als unter einem breitkrempigen Hut. Da muss ich vielleicht mal umdenken.

    Hi zusammen!

    Seit meiner letzten Wanderung bei heißen Temperaturen, nach der es mir dann abends/nachts nicht wirklich gut ging, mache ich mir Gedanken über bessere Bekleidungskonzepte für Hitze. Meine Kleidung auf diesem Trip entsprach dem recht üblichen Thruhiker-Konzept: Shorts, Sunhoodie, Cap plus etwas Sonnencreme auf der freien Haut.

    Wie kleidet ihr euch bei heißem Wetter?
    Es soll ja auch "kühlende" Kleidung geben, bei der irgendwie der Schweiß optimaler zur Kühlung genutzt werden soll. Habt ihr damit Erfahrungen?
    Andere Hiker tragen nur lange Kleidung + Sungloves, um keine Sonnencreme verwenden zu müssen. Aber wird einem da nicht zu warm drin?
    Andere wiederum ergänzen ihr Setup um einen Schirm, was für mich ohne starken Wind auch schon mal ganz hilfreich war.

    Ich würde mich freuen, wenn hier ein paar Erfahrungen und Tips zusammen kommen!

    Also ich habe bisher nur einmal meinen Cumulus 350 Quilt selbst gewaschen. Ich habe eine Ausführung mit hydrophober Daune und relativ Wasser dichter Pertex Quantum Außenseite.

    Zum Waschen habe ich den Quilt in eine Badewanne mit vorbereitetem Downwash-Warmwasser gegeben. Das Durchnässen des Quilts war echt Arbeit, der wollte einfach nicht durchnässen! Den Komprimierungs-Trick von Konradsky oben kannte ich noch nicht ;)

    Nach dem Waschen und mehrfachen Ausspülen mit klarem Wasser das nasse Elend dann vorsichtig etwas ausgedrückt und dann draußen im Garten auf einem Wäscheständer flach ausgelegt. Zum Glück war es gerade Sommer mit 30° 8)

    Das Trocknen hat dann trotz des heißen Wetters mehrere Tage gedauert, einen Trockner besitze ich nicht. Zwischendurch habe ich den Quilt immer wieder aufgeschüttelt und die verbliebenen Daunenknüddel per Hand auseinander massiert. Am Ende war er wieder schön trocken und flauschig, aber es war echt nen gutes Stück Arbeit!

    Mein Thema ist nach wie vor leichter werden, wo es praktikabel und ohne hohen finanziellen Aufwand möglich ist.

    na, dann bist du doch hier richtig ;)

    Penibles UL ist nicht meine Religion. Sollte das hier Bedingung werden, kann ich auch im blauen Forum bleiben.

    Was hier Bedingung ist, steht in den Nutzungsbedingungen. Ich zitiere:

    Zitat

    Das Forum dient dem Austausch von Erfahrungen zu Gegenständen und Fähigkeiten im Trekkingbereich, die eine maximal reduzierte und leichte Reiseausrüstung ermöglichen, um die Fortbewegung und den Aufenthalt draußen so unbeschwert wie möglich zu gestalten. Das Forum dient weiter der Förderung des Naturschutzes, der Förderung von Freizeitgestaltungen in der Natur und der Durchsetzung natur- und umweltverträglichen Verhaltens.

    und

    Zitat

    Die Nutzung von ultraleichter Ausrüstung steht im Vordergrund. In den dafür vorgesehenen Bereichen können auch andere outdoorbezogene Themen diskutiert werden.

    Jeder hat natürlich seine individuellen Prioritäten, das bleibt auch in diesem Forum völlig in Ordnung. Nur sollte man sich nicht gleich persönlich angegriffen fühlen, wenn andere User erstmal den Gewichtsaspekt in den Vordergrund stellen und entsprechend diskutieren. :)

    Baut man das Tarp mit 90 cm deutlich niedriger auf, hat der Wind natürlich weniger Angriffsfläche als beim normalen Aufbau mit der fast senkrechten Rückwand. Insofern wäre das auf exponierten Flächen im Sturm schon eine Alternative.

    Das stimmt natürlich, so tief aufgebaut geht der Sturm besser drüber weg. Mit meinen fest vernähten Mückennetzen aber eh keine Option ;)

    Ich bin gerade mehr dabei den Schnitt auf meine leichten Fix-Längen-Stöcke mit 120cm Länge zu optimieren, das sieht aktuell so aus:

    Insgesamt 118cm Höhe, um den 120cm Trekkingstock etwas schräg stellen zu können. Das bedeutet jedoch, dass das Tarp von 270cm auf 288cm verlängert werden muss, wenn es keine Überschneidungen mit dem "Schlafsarg" geben soll. In der Breite bin ich wilbo `s Beispiel folgend auch auf 100cm gegangen und habe das Beak noch ein bisl weiter rausgezogen, die 75cm Einstiegshöhe aber beibehalten.