Beiträge von Sevenfifty
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Ohne Hilleberg Heringe ist das keine ernst zunehmende Sammlung!
Ich behaupte nicht, dass die Sammlung endgültig vollständig ist. Mehr geht immer! 😅
Die schaue ich mir gerne an.
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Das sind die kleinen DAC Heringe, die Durston mitliefert.
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Ach ja, wegen Beute, wie wäre es mit so etwas? Etwa 25 cm lang, wenn das nicht beeindruckt dann weiß ich auch nicht!
Perfekt! Bestellt.
Danke!
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Gemeint sind nicht die Fische. 😅
Wer kennt es auch, dieses Ansammeln von Heringen?!Ich bin meist mit xDome +1 oder x-Mid2 unterwegs. Böden manchmal Sandstrand, meist aber Waldboden, Wiese oder leicht felsiger Untergrund.
Tja entscheiden kann ich mich irgendwie nie, welche ich mitnehmen soll.Mit kommen meist 10 Heringe. Damit kann ich alles an Anwendungen für oben genannte Zelte abdecken.
Aber die großer Frage: Welche bevorzugen?!?
(die 30kg BW und Stahl Heringe habe ich bewusst außen vor gelassen )Die ganz dünnen sind aus Titan.
NACHTRAG: Ich suche noch eine kleine UL Beute für die mitzunehmenden Heringe. Einen, in den auch bequem die 22,5cm langen Easton passen. Also von der Längen und auch wegen der Spitze. -
Ich warte jetzt auf den Helinox Zero LT. Diesen würde ich gerne bei meinen Kajak Touren mitnehmen wollen. Wenige g Unterschied sind da egal. Platz ist da eher das Thema. Wäre die Größe nicht, würde ich aktuell auf Grund von den Infos aus dem Netz auf den Big Agnes Skyline UL zurück greifen.
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Aber wie schon geschrieben sind es viel Laubbäume unterwegs, also noch nicht so vom Kahlschlag betroffen, dafür ohne Laub.
Immerhin etwas mehr als Kahlschlag. 🙈
Das könnte nach der Schneeschmelze zu einer ordentlichen Schlammschlacht werden. Die Wege meist entlang am Ausläufer der Berge durch Wald und Wiesen. Der Rote schwere Boden klebt an den Schuhen wie Pest. Landschaftlich sehr nett, aber das würde ich mir wirklich überlegen.
Das ist ein sehr guter Einwand! Danke dir.
Vielleicht sagst du noch etwas zur Planung der Reise. Wie wollt ihr nächtigen, Verpflegung, Anreise, mal ne Pension oder Campingplatz als Backup?
Anreise aus Norddeutschland mit PKW.
Wir sind also mobil.
Grundsätzlich ist das Übernachten im mitgeführten Zelt (Campingplatz oder zur Not in der Natur) angedacht. Je nach Witterung aber auch mal Pension/Hotel.
Essen nehmen wir mit. Wenn es sich anbietet, aber gerne zwischendurch auch einkaufen und/oder Restaurant.Da sind wir insgesamt sehr offen für alles und flexibel.
Es muss dieses mal kein „Auf biegen und brechen Survival Trip“ werden. -
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+1 für HS zwischen Rübeland-Thale, finde ich auch den schönsten Part
+1 auch für Selketalstieg, wobei ich den nur bis Meisdorf gelaufen bin. Dafür auch im März, fands hübsch mit all den Frühjahrsblühern

ist beides viel Singletrail, wobei der Singletrailanteil beim HS schon noch etwas mehr, dafür auch mehr andere Wanderer. Selketalstieg war bis auf die letzten 5km dagegen fast schon einsam. Beides auch viel Mischwald und an den Südhängen stehen oft nur sehr alte Eichen, also läuft für den Harz in verhältnismäßig wenig Fichtenkahlschlag.
Beide oben genannten Parts sind aber nur gute 50km, also je nach Tempo eher was für 2-3 Tage.. Selketalstieg gesamt sind um die 80, HS gute 100.Wenn mans wirklich einsam mag würd ich auch den Karstwanderweg empfehlen, da kann man sich aus mehreren 100km was rauspicken und ggf auch ne Rundtour zusammenbasteln. Ansonsten ließen sich auch Selketalstieg und besagter HS Part verbinden, da Selketalstieg ja in Quedlinburg endet, rüber nach Thale sinds dann nur 10km an der Teufelsmauer vorbei bzw. eine Station mitm Zug. Und von Rübeland rüber nach Stiege (Startpunkt Selketalstieg), isses räumlich auch nicht mehr weit (weiß aber nicht wie die Öffis das sehen). Alternativ bei Treseburg oder Altenbrak schon abbiegen und mitm Fußbus nach Stiege. Das wär dann tatsächlich ne sehr schöne Rundtour mit geschätzt 130-150km, inklusive Halt in Quedlinburg

Generell gibts im Harz viel links und rechts des Weges zu besichtigen, auch abseits der Weltkulturerbestädte (beim HS Part z.B. die Rübenlander Höhle, beim Selketalstieg Grube Glasebach), da sich bissl umzuschauen kann sich lohnen, und man könnte die Tour ggf etwas strecken.
Wenn man Spaß am Stempeln hat: unbedingt vorher ein "Harzer Wandernadel" Stempelheft organisieren, nach Eurer Tour könntet Ihr euch auf jeden Fall ein paar Abzeichen eintüten. Um das schwere Heft (ca. 50g) zu kompensieren könntet Ihr dann auch Euer Zelt zu Hause lassen, meiner Erfahrung nach wird das Nächtigen in den zahlreichen Schutzhütten außerhalb des NSG von den (sehr wachsamen und zahlreichen) Rangern wohlwollend gebilligt. Die Schutzhütten sind i.d.R. Spitzdächer und von 3 Seiten geschlossen. Karten von Hütten und Stempelstellen findet man problemlos online, Bilder der Schutzhütten bei Gmaps.
Viel Spaß Euch!

Dir ganz vielen lieben Dank für die ausführliche Rückmeldung.
Karstwanderweg schaue ich mir mal an. 🙏
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…..Für Vier Tage könnte man den Selketalstieg gehen. Der ist zwar keine Rundtour aber definitiv sehenswert und machbar in der Zeit.
Ende März/Anfang April auch sehenswert?
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Also wir wollen definitiv Ende März los, sind aber noch immer unentschlossen wo und was genau. Sechs Tage haben wir Zeit.
Ich bin also weiterhin offen für Vorschläge. Zu langweilig darf es aber nicht sein. 🙈 -
Ich habe mich entschieden und die Matte geteilt. Da sie circa 106cm breit war, habe ich jetzt zwei 53cm breite Matten.
Gerollt ist eine Matte problemlos außen am Rucksack transportierbar. Sie ersetzt Gewichtstechnisch 1:1 mein Groundsheet. Zusätzlich spare ich mir meine Faltsitzmatte und habe eine zusätzliche, nicht-rutschende Isolationsschicht.
Damit werde ich mal losziehen . -
Ich habe so eine Lücke nicht bei meinem Carbon Gestänge, verstehe aber auch das Problem nicht. Wenn der Hersteller, bzw hier Dan sagt, dass das ok ist, wird es so sein.
Wenn es doch zu einem Problem kommt, ist die Firma Durston die Letzte, die sich nicht kümmern würde. Ich hatte schon mal eine gelöste Hülse. Der Support hat innerhalb von Stunden reagiert und sofort Ersatz verschickt.
Ein verkratzter Trekking Pole wurde auch anstandslos in kürzester Zeit ersetzt. Ich musste auch nie etwas einschicken.
Unkomplizierter geht es nicht!
Also nicht immer alles gleich so Negativ sehen. Und erst recht nicht weil einige hier, die vermutlich selber das Zelt noch nie live gesehen haben, sich so kritisch äußern.
Bezüglich Zeltleinen, wären mir 2,50m viel zu lang. Eigentlich braucht kaum Leinen, schadet aber nicht. Wenn aber doch, empfiehlt Duston eine Länge von circa 4-6 feet, was circa 1,20m bis 1,80m entspricht.
Einfach probeaufbauen und schauen, was man wirklich an Leinen benötigt.
Ich wünsche dir super viel Spaß mit den Teil. Für mich ein perfekter Allrounder. -
Ich kann leider nur mein x-Dome mit meinem x-Mid 2 vergleichen.
Bis dato war die Liegerichrung kein Thema. Zur Not geht es in beide Richtungen.
Unterwegs bin ich mit dem Carbon Gestänge. Insgesamt etwas Windempfindlicher, im Vergleich zum Mid. Aber bis dato hatte ich noch keine Bedenken, trotz Böen . Es gibt reichlich Abspannpunkte und mit trekkingstöcke bekommt man zusätzlich noch etwa Stabilität in die Konstruktion.Ich gebe mein x-Dome nicht mehr her!
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Kappen die abgehen, spricht nicht gerade für empfehlenswertes Material. Zumal die mit knapp 5€/Stück kein Schnapper sind.
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das meinte ich das es nicht gut bei Busch/Baumquerung ist. Ich mach sie wen oben auf. Und vllt Boritostyle sprich gerollt hochkant im Rucksack und denn Rest der Ausrüstung in die Rolle. Musst du halt ausprobierne ob es mit deinem Zeug passt
Ok, die Variante kann ich auch nochmal testen, befürchte aber, dass die dafür zu groß ist. Mit nur 50cm eher machbar.
Hmmm…ich probiere weiter und eventuell halbiere ich sie tatsächlich. Dann kann ich nach Bedarf eine oder zwei mitnehmen?!? -
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So, ich habe jetzt mal die 1m breite und 183g schwere Matte in mein aktuellen Winter-Setup integriert.
Sie dient jetzt als Groundsheet für mein Durston x-Dome 1+ (101g gespart), Vorzeltteppich (Abside) und zusätzliche Isolierung im Winter von unten. Desweiteren ist es eine Notfallmatte (gefaltet 8mm dick), sollte die Thermarest unterwegs kaputt gehen.
Wenn es temperaturtechnisch ganz arg wird, auch als Isolationsschicht am Körper.
Das Ganze für 82g Mehrgewicht. Damit kann ich leben.Einzig, ich weiß noch nicht, wie ich sie transportieren soll, damit sie keinen Schaden nimmt und damit sie ein tragbares Packmass hat?!? Die Breite soll definitiv bleiben, damit ich sie auch unterm x-mid 2 nutzen kann.
Falten? Einmal Falten und Rollen?
Oder mittig einmal durchschneiden und zwei Hälften ineinander rollen?
Hier bin ich noch etwas Ideenlos. -
Ist schon in einigen Online Shops drin. Ich habe irgendwo gelesen, dass der Stuhl aber erst ab Februar irgendwann lieferbar ist.
Danke dir for die Info!!
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Helinox hat den Zero neu herausgebracht (jetzt Zero LT). Jetzt kommt der Stuhl inkl Einsinkschutz, wiegt ohne Packsack 510g.
Leider finde ich bei Helinox dazu überhaupt keine Info oder Hinweis. Es wird nur der mit/ohne L erwähnt?!?
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Helinox Zero (mit/ohne L) scheint ja, bis auf das Einsinken im Sand, der Stuhl schlechthin zu sein, WENN man so einen Luxusgegenstand mitschleppen möchte.
Ich danke euch soweit.