Gewicht
das ist ein Argument....mal abgesehen eben von Haptik und Standfestigkeit
Gewicht
das ist ein Argument....mal abgesehen eben von Haptik und Standfestigkeit
Ich empfinde einen Windbreaker als Bestandteil des Schichtsystems als sehr flexibel und immens wichtig - ist für mich die erste Schicht, wenn es in Bewegung kühler wird, gemeinsam mit dünnem Fleece oder Kufa-Weste sehr schnell zu erwärmen und gleichzeitig gut zu regeln, und ich mocke mich nicht binnen Sekunden komplett ein wie mit einer Hardshell, die zudem unnötig vom Rucksack belastet wird, wenn es doch gar nicht regnet - dazu kostet ein Windbreaker einen Bruchteil von einer guten (und leichten) Regenjacke. Habe auf dem Rad und im 3 Jahreszeiten Alltag eigentlich auch immer eine Windjacke dabei. Oder z.B. letztens auf einem 13 Stunden Flug dünnes T-Shirt sowie Windjacke gegen Klimaanlagenzug getragen, reicht bei mir wirklich sehr oft als der kleine Wärmeboost gegen dezente Luftverwirbelungen.
Zurzeit sind für den KS Omega Ultragrid 200 (147gsm), EPX200 (198gsm) und VX21 firm (219gsm) auswählbar.
Aus allgemeinen Erfahrungsberichten konnte ich rausziehen dass Ultragrid abriebsfester als das EPX sei, dafür EPX nicht so anfällig für Delamination ist und obendrein 'standfester'.
Zu vx21 konnte ich nicht sehr viele Berichte finden. Laut Laurent soll es sehr abriebsfest sein.Leider wird das VX07 für den Omega nicht angeboten.
Wichtig sind mir neben Gewicht die Langlebigkeit über mehrere Jahre bei leichter Nutzung. Ich will nicht Alaska in einer Linie durchqueren sondern europäische Wanderwege oder über deutsche Waldwege zum nächsten Overnighter kommen.Wie würdet ihr euch entscheiden?
Ich habe sowohl den Omega als auch KS4 in EPX (jeweils coyote brown). Anfangs ist das noch ne Spur fester, mit der Zeit wird es aber auch etwas weicher - Ultragrid hingegen ist mir persönlich durchgehend zu "labberig", hab mir nur mal ne kompakte Sacoche draus genäht, wofür das Material super ist (gut faltbar), aber als entsprechend großer Rucksack wäre es für MICH nix. Der KS4 ist mein "Daily" (also Büro, Wandern, Reise, Einkaufen, etc) und nach 3 Jahren sieht das Material noch tiptop aus, nur wie gesagt ein bisschen weicher als zu Beginn. Irgendwo auf reddit stand, dass EPX aufgrund der fehlenden Backing Schicht schneller Wasser durchlassen könnte als Xpac (was die 4. Schicht hat), aber da ich im Zweifel eh immer alles im Liner oder Packsäcken habe ist mir da bisher nichts negativ aufgefallen. Bin jetzt aber auch nicht wochenlang damit durchgehend im Regen unterwegs gewesen. Einen IMO besitze ich ebenfalls noch im 70d Nylon, das ist so die unterste Stufe der Lapprigkeit, so habe ich eine gute Vergleichsbasis ![]()
Aktuell juckt mich der KS3 noch in den Fingern, wo ich zu Xpac tendieren würde, einzig aus dem Grund, dass ich mal wieder einen schwarzen Rucksack will, was bei Laurent in Sachen Ecopak leider nicht konfigurierbar ist. Lange vor den KS Packs hatte ich einen Bonfus Altus in Xpac V21, das fand ich von der Steifigkeit echt super!
Nachtrag: Moosbär hat eben noch was nicht ganz unwichtiges erwähnt: Ecopak ist innendrin weiß, man findet seinen Kram also entsprechend schnell wieder ![]()
das angebliche Gewicht
Edit: auch mein Zweifelreflex war angesprungen, aber noch auf S.1 und S.2 mit den Vorzweiflern nicht gesehen.
Die wiegt dick dreistellig.
bei der Damenversion steht übrigens auf der Salomon Webseite 152g, sprich die Männerversion geht auf die 170-180g zu
Dies scheint mir der inoffizielle Sammelfaden für Windjacken zu sein, hoffe ich bin hier richtig.
https://www.salomon.com/de-de/product/…14428/LC2761400
Ich habe diese Jacke zwar (noch) nicht, aber das angebliche Gewicht in Verbindung mit dem matten Finish fiel mir auf...
niemals wiegt diese Jacke 50g - RV an den Seiten, Poppestasche hinten, Kordelzug unten, sowie irgend so ne Art Mesh an der Innenseite
EDIT: WonderBär war schneller
da paar Leute hier aus dem Forum so was schon selbst genäht haben oder es mal ein Thema war ist das vielleicht von Interesse: Big Agnes bietet jetzt nen Alpha Liner an, 180g in regular bzw. 208g in long.
TaR verbaut diese oder wenigstens ähnliche Folien seit Jahren und diese halten halt nicht ewig. Wurde hier auch schon diskutiert, es gibt wohl weniger als 1 % aller TaR User, die ihre Matte schon mal 6 Monate + am Stück verwenden und entsprechend die Folie zerfetzen, natürlich gibt es immer Ausnahmen.
ah JETZT hab ich den Faden wieder gefunden, vielen Dank!
falls das Zitat mir galt, kann ich dir ehrlich gesagt nicht folgen ![]()
Irgendwie denke ich auch dass da bei den Gewichtsangaben was faul sein muss... die 6.5 Mummy in M ist sogar 5g leichter als die 3. Angeblich.
weniger Kunstfaserfüllung aber dafür ne Schicht Mylarfolie, die deutlich leichter ist.
Mein Micro Puff ist inzwischen auch relativ platt 😕 Kann man mit Waschen und speziellem Trocknen (Tennisball) da wieder was auffluffen oder muss ich das nach 3 Jahren einfach hinnehmen?
wenn viel Schweiß drin hängt kann ne Wäsche und eine Trocknerrunde sicherlich helfen, Kufa bleibt aber Kufa und solltest du sie mehr komprimiert im Rucksack transportiert als getragen oder locker luftig gelagert haben können 3 Jahre natürlich schon reichen um deren Plumafill platt zu machen.
Wer englische Freunde hat (da die z.Z. nur in UK ausliefern)
Die angeblich leichteste zu R-Wert Matte weltweit
R9 Pro — 520 g, 20D Nylon z.Z. 158,00 GBP
https://www.tanwaoutdoor.co.uk/products/mount…=57047358538073
viel Spaß
das ist doch nur ne rebrandete Ali Matte?
Wir kann ich in dieser Ansicht auf den aktuellen Standpunkt zentrieren.
Ich muss immer hin und her schieben zun Standpunkt, das Symbol für zentrieren erscheint nur, wenn der Track nicht angezeigt wird.
hab's gerade fix installiert und selber ausprobiert - geht nicht, was'n das für ne Grütze?? Mein Tipp: lad dir Osmand aus dem F-Droid Store runter, ist kostenlos, legal, und kann 1000x mehr als dieses bekloppte Alltrails wo man für jedes mini extra Feature zahlen soll.
Von Evernew gibt es nun eine sogenannte "Apex" Serie (mit dem schönen Beititel "Ultimate Ultralight") bestehend aus 0.2mm dickem Titanium
Apex Pot 450 (mit Griff u. Deckel) 66g
Apex Mug 300 (mit Griff) 33g
Apex Cup t0.2 (mit garnix) 29g
... und desweiteren eine neue Ti 520 Cup NH aus der normalen Serie, die sich in den bekannten 570FD nesten lässt (hier schön veranschaulicht)
Nicht vergessen: Das Zeug würde fürs Militär entwickelt
aber wurde für diesen Zweck immer mit einem Außen- sowie Innen Material vernäht. "Pur" kam es erst durch die Hiking Community in aller Munde.
Tipik Pioulou XL mit "Reinforced" Option. Fly und Boden Material nach Wahl.
Das wurde nun schon öfter genannt und scheint mir durchaus interessant. Ist hier im Forum jmd bekannt der das Zelt besitzt? Würde mir das gerne mal live ansehen.
ohne den XL Zusatz hab ich es mit reinforced Option, falls dir das irgendwas hilft (zumindest rein für die Verarbeitung und Materialbegutachtung... bis 185 kann man darin abdecken, darüber hinaus braucht es aber schon das XL) - allerdings wohne ich ich ne Ecke weg von dir, im Schwabenland, ginge also nur mit Postversand.
Bin ja täglich mit den Hunden in der Natur unterwegs und habe das letzte Mal ne Zecke gehabt, als ich mich damals im Jahr 1997, in Equador, morgens wunderte, ob ich schon immer einen Leberfleck an meiner Vorhaut hatte.
Junge was bin ICH froh, dass du damals noch kein schnappschussfähiges Smartphone hattest....
Ganz nebenbei macht JW zarte Anfänge. Das Zeug ist ohne Zweifel besser als die Klamotten aus Octa von Zpacks. Die Farbe allerdings ist vermutlich nicht jedermanns Sache.
schhhh auf die Farbe, die wäre das kleinste Problem wenn der Rest stimmt, aber welcher lustlose Produktdesigner hat denn diese sinnbefreite "Brust Tasche" entworfen? Und für was soll diese gut sein im Sinne eines Midlayers? Bin eh nicht der größte JW Fan aber wieso kann man Basics nicht einfach Basics sein lassen ohne unnötigen Firlefanz?
Jeder kann natürlich mit schleppen was er/sie will aber für uns war einer der Hauptanreize des Trails nebenbei in die Kultur einzutauchen und wenn möglich jede Pause in einem der zahlreichen Cafés oder Snackbars zu verbringen. Ob ne Cola , ein Kaffee oder ein Sandwich, irgendwas findet sich immer, kostet zudem nicht viel für deutsche Verhältnisse und Sitzgelegenheiten gibt es obendrein
In machen Trink- oder Snackpausen haben wir einfach nur versucht Schatten zu finden unter Bäumen oder an Gebäuden und dann nimmt man was da ist (Boden, Mauer , etc).