Beiträge von questor | hangloose

    Hab mich grad an was erinnert - puristischere Luftmatte geht kaum. Auch in voller Länge schon leicht - und sollte sich gut kürzen lassen, bzw. der Preis ist den Versuch wert. das Gewicht einer polycro Unterlage wurde ich aber wohl drauf rechnen...

    Hatte ich mal - weiß partout nicht mehr, was mit dem Teil passiert ist - platt war sie glaube ich nicht.

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    Auch das aktuelle paar MT.King2 ist gerade wieder nach ziemlich genau 600 eher gerölligen Kilometern durch.

    Profil weggeraspelt bis auf die Zwischensohle, das sogar schon deutlich früher. Die Dämpfung sieht vorne auch schon übel aus - und der Oberstoff ist wieder an der gleichen Stelle offen, wenn auch noch nicht so drastisch, aber da reicht ja dann ein Mal etwas rutschen.

    Durch den flachen Wald kann man sie sicher noch spazieren tragen, mehr aber auch nicht.

    Ich hatte noch keine lone peak, mir geben ja einige vierstellige Kilometer machen. Vielleicht sind die ja tatsächlich haltbarer, mich beschleicht allerdings der Verdacht, dass hier vielmehr der Untergrund den Unterschied macht.

    jo, uberlite ist ausgelaufen, deshalb der Hinweis auf gebraucht (vorsicht, viel Scam am Start).
    Gerade keine in Short - ne günstige kürzer bügeln? Wobei die ja selbst in Large noch mit Deiner jetzigen gleichauf wäre - und in regular schon deutlich leichter. Ab 80€ mit Loch gratis dazu bist Du gegenwärtig dabei ^^
    Oder neu in short für 149€
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    X-Lite in Short gibt es noch, wäre ja gewichtsmäßig immernoch konkurrenzfähig - und auch noch mit Iso.
    Meine non-NXT wiegt 217g, nicht sicher, ob die neue länger geworden ist.
    Günstig ist StS ja auch nicht - würde sonst da auch mal die Augen gebraucht offenhalten - durch die Garantie ist das ja unproblematisch.
    Vielleicht findet sich auch eine non-NXT noch irgendwo im Abverkauf. Oder n Preiswecker setzen, wenn's nicht eilt.
    Selbst die NXT gab's schon zum Straßenpreis von 149€
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    OT: Vielleicht auch hier eine Umfrage mit in den Startpost, micha90 ?

    Zitat

    questor | hangloose Na klar, sogar auf zwei Arten je nach Komplexität. Entweder kannst du beim Posten unten auf das Balkendiagramm klicken - damit kannst du einfache Single und Multiple Choice Fragen im Post einbetten. Alternativ gehst du oben im Menü auf Formulare - dort kannst du komplexe Umfragen mit verschiedenen Fragen und Abhängigkeiten erstellen, wie sie beispielsweise für Treffen-Anmeldungen hilfreich sein könnten.

    questor | hangloose Na klar, sogar auf zwei Arten je nach Komplexität. Entweder kannst du beim Posten unten auf das Balkendiagramm klicken - damit kannst du einfache Single und Multiple Choice Fragen im Post einbetten. Alternativ gehst du oben im Menü auf Formulare - dort kannst du komplexe Umfragen mit verschiedenen Fragen und Abhängigkeiten erstellen, wie sie beispielsweise für Treffen-Anmeldungen hilfreich sein könnten.

    Danke! Belian - hast Du Lust, eine Umfrage draus zu machen?

    Das ist durchaus ein wunder Punkt - denn ich ertappe mich durchaus mal dabei, noch mit Restwasser an der nächsten Quelle anzukommen und mich wieder verschätzt zu haben, bzw. wenn sie naht, mit der Gewissheit dann vermehrt zu trinken oder die Flaschen etwas auszuleeren.

    Wie kommt's? Tja, diese Urangst und Panik vor zu wenig Wasser habe ich glaube ich einigermaßen abgelegt, das ist glaube ich gar nicht der Punkt.

    Oft ist es mangelnde Planung, bzw. Planbarkeit. Wenn es nicht gerade schnurstracks geradeaus geht, sondern das Geläuf und die Beschwerlichkeit stark variiert, trinke ich sehr unterschiedlich. Ein unerwartet heftiger Anstieg in schwierigem Gelände, in dem man deutlich langsamer voran kommt, als erwartet, dann knallt noch überraschend die Sonne, der Zuckerspiegel sinkt plötzlich, Energiesnacks trocknen die Fressluke aus - da geht dann einiges an Wasser weg.

    Und im Gegenteil - einfach so vor sich hin trotten - an besten noch bei Ekelwetter - da muss ich mich eher aufraffen, auch noch was kaltes zu trinken.

    Ja, das sind Extreme, aber da ich gerne in eher bergigem und weniger begangenem Gelände unterwegs bin, sind solche Wechsel und Überraschungen doch häufiger.

    Klar ließe sich die Tagesetappe im Vorfeld minutiös analysieren, wo welche Anstiege lauern, wo das Gelände anspruchsvoll wird etc., wo man zu welcher Tageszeit sein wird...Aber zum einen ticke ich nicht so - und zum anderen ist es auch nicht wirklich immer absehbar, wie mühsam Abschnitte wirklich werden, wenn man nicht gerade auf einem stark begangenen Trail läuft, wo man jederzeit an Infos zu allem möglichen kommt.

    Das sonstige - an der Quelle das ISS voll machen - und checken, wo die nächste liegt, beherzige ich natürlich auch.

    Meine Faustformel darüber hinaus ist inzwischen heueristisch eher banal: 'weniger mitnehmen, als ich eigentlich wollen würde' ^^

    Allerdings habe ich mich damit in Montenegro letztes Jahr auch zum ersten Mal so verschätzt, dass es nicht mehr so richtig lustig war. Schlicht, weil die Quellen an einen Abschnitt irgendwann allesamt trocken waren. Auch Umwege, Abstiege etc. brachten bis zum Campspot nichts und haben die Anstrengung und Durst eher noch gesteigert - und am nächsten Morgen ging es so munter weiter. Früh gestartet, trotzdem irgendwann unerbärmliche Sonne, baumlos, dazu noch weglos und sowohl vom Gelände, als auch der Navigation schwierig und nur langsam voran gekommen. Immer mehr Kopfschmerzen, trockene Quelle nach trockener Quelle, absolut remote und ohne Netz - das war schon ziemlich ungeil irgendwann.

    Als ich in einem Bergdorf gelandet bin, hab ich gefühlt die Leitung leer getrunken und ich kann ja auch noch hier schreiben, also Ente gut, alles gut, aber ohne gesicherte, aktuelle Infos über den Quellenstand ist es halt ein Glücksspiel und die margin of error muss jeder für sich selbst festlegen.

    Ein bisschen vorsichtiger bin ich seitdem wieder, nachdem ich vorher das Gefühl hatte, ich trage eigentlich immer zu viel und könnte immer einfach weniger nehmen.

    Also sowohl Micha als auch ich sind ziemliche Hungerhaken, an der Polsterung im Nacken liegt's auf jeden Fall nicht.

    Ich hab früher auch auf den Beckengurt geschworen und das Gewicht am liebsten komplett weg vom Nacken gehalten, überlanger Rücken, sodass die Schultergurte im spitzen Winkel von oben auf den Brustkorb treffen.

    Aber da war ich eben auch noch jenseits der Schallgrenze der 6-8kg unterwegs, mit denen das jetzt für eine Weile okay ist und darunter alles paletti.

    Mit einer großen Hüfttasche habe ich später auch experimentiert, fand es aber auf der Hüfte viel zu einschränkend - und vom Gewicht sind die Biester ja auch eher ein ordentlicher Schritt zurück.

    Und damit sind wir auch schon beim letzten Lauftag. Auch nur noch wenig Bilder, da vor allem vom ordentlich Höhenmeter einbüßen geprägt, über 2300 abwärts stehen am Ende auf dem Tacho.

    Ein paar hübsche Talblicke, beunruhigend viel frische Bärenlosung dafür, dass ich mir eingeredet habe, dass die doch sicherlich unterhalb der Baumgrenze bleiben - und irgendwann endlos Blaubeeren und ihre Sammler mit großen Kämmen - und gigantischen Wäschetonnen als Kiepe voll Blaubeeren auf dem Rücken.


    Und dann sind wir auch schon raus - zurück in der Zivilisation - oder zumindest deren Ausläufern.

    Turnu Rosu, das Kaff, in dem wir erstmals wieder Asphalt betreten, ist wirklich winzig und nichtssagend. Aber als wir uns nach der Plünderung des lokalen Supermarktes dem Bahnhof nähern, staunen wir nicht schlecht - gigantisch - und ziemlich verlassen. Beim Blick durch die staubigen Scheiben - voll! mit Akten!

    Turns out - hier befindet sich der ehemalige Grenzbahnhof - und darin mittlerweile das Archiv der rumänischen Eisenbahn CFR. Unbezahlbares Tirvia-Wissen!

    Die Bahn kommt...


    Und es geht nach Sibui - ehemals Herrmannstadt - wirklich stilvoll saniertes Mittelalterstädtchen, wo wir die Klamotten trockenlegen, uns den Bauch voll schlagen (zu meiner Überraschung wird in Rumänien eine ganze Menge Polenta verspeißt), etwas Sightseeing betreiben und von wo ich mich dann am nächsten Mittag zurück nach Bukarest aufmache.

    Projekt - Trockenfix


    Als ich einem local, der mit im blabalcar nach Bukarest sitzt, freudig davon erzähle, keinem Bären begegnet zu sein, zückt er sein Telefon mit Fotos - und empfiehlt für Bärensichtungen die Transfagarasan, wo sie wohl angefüttert am Straßenrand in großer Masse vertreten sind.


    In Bukarest habe ich abermals nur einen Abend und einen Morgen - und so bleibt es neben Völlerei wieder nur bei etwas Schlendern.
    Wobei sich mein Aufenthalt beinahe unfreiwillig verlängert hätte, da ich, wie ich am Flughafen erfahre, auf Standby stehe - an sechster[!] Stelle! Abermals F-U-! - diesmal allerdings Richtung Wizzair. Das Bodenpersonal flüstert mir noch, sie hätten bei Wizzair schon bis zu 12 Standby Passagiere erlebt, also vorsicht - dort wird hemmungslos überbucht. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass tatsächlich sechs Passagiere nicht auftauchen und schaue mich schon nach zeitnahen Alternativen um, die es nicht so recht geben will, doch tatsächlich schaffen wir es alle an Bord.

    Also Fagaras gut, alles gut, Wizzair Kot.

    Die Nacht war dann doch etwas unruhig, das Duett aus Böen und Zelt weckt mich immer mal wieder.
    Aber es ist trocken und nicht nebelig - was will man mehr?

    Kaum aufgebrochen, nochmals am Crappa-See vorbei und den nächsten Talkessel hinauf, offenbart sich auch schon der Grund für die ganzen Zivilisationshinterlassenschaften: Direkt im daneben liegenden Kessel führt die Transfagarasan zu einer ziemlich trubelig anmutenden Ansammlung von Infrastruktur - deren Nutzer es wohl gerade mal über den kleinen Pass zum See schaffen, um sich dann dort derart zweifelhaft zu verewigen.


    Zum Glück habe ich gerade erst gefrühstückt - und kann so der Versuchung wiederstehen, mir dort unten gehörig den Bauch vollzuschlagen und trete lieber die Zivilisationsflucht weiter an.

    Ein paar Täler weiter treffe ich zwei süddeutsche Jungförster beim Wasser filtern. Wir unterhalten uns kurz - bemerken schnell unsere leichten Rucksäcke - und laufen gemeinsam geartalkend weiter. Vorbei unter anderem an dieser outer space-artigen Hütte, an der wir kurz etwas Regen abwettern.

    Die zweite Tageshälfte wird deutlich ungemütlicher. Es steht die technischste Etappe der Tour an - ein mehrere Kilometer langer, mit Ketten gesicherter, ziemlich verblockter Gratabschnitt - und dazu eher weniger passend Nebel, ordentlicher Regen und Wind. Also ziemlich genau die Bedingungen, vor denen der Cicerone vor diesem Abschnitt eindringlich warnt und eine Alternativroute empfiehlt. Aber hey - der Cicerone empfiehlt auch, am Kaka-See zu campen, also F-U-! Es wird in der Tat ziemlicher Type-2 Fun - und wir sind alle froh, diesen Abschnitt nicht allein gegangen zu sein. Ich habe bei dem Sauwetter kein einziges Bild gemacht - allzu viel wäre eh nicht zu sehen gewesen - und alles außerhalb des Regenmantels war auch einfach sehr ordentlich den Elementen ausgesetzt, sodass das Smartphone schön im inneren verblieb.

    Glücklicherweise lockte am Ende der Etappe, die bis dahin kaum Campoptionen bot, eine topmoderne Hütte, in der wir uns von dem Ritt erholten, halbwegs trockneten und vernünftig schliefen. Das Wetter rüttelte ordentlich an der Blechverkleidung - und so fühlte sich dieser cleane, futuristische Ruhe ausstrahlende Innenraum ein wenig an wie eine Raumkapsel in der wir Zuflucht vor der unwirtlichen Außenwelt gefunden haben. Glatt vergessen, ein Foto zu machen, aber mapy.cz sei Dank: https://en.mapy.cz/s/kesohemope

    Die Tagesbilanz:

    Am nächsten Morgen finden sich die Insassen der kleinen, proppevollen Hütte im nieseligen Nebelmeer wieder, der Aufstieg zum Moldoveanu macht wenig Sinn. Der Wetterbericht verspricht auch nicht allzu viel Besserung, aber zumindest etwas - und so harre ich aus - und aus - und aus. Bei der gelangweilten Lektüre der Route und ein paar Etappenplanungen dämmert es mir, dass ich ohnehin einen Gang zurückschalten sollte, wenn ich nicht schon äußerst verfrüht durch die Sttrecke durch sein will. Als es gegen zehn aber immernoch nicht besser wird, breche ich ungeduldig und entvervt auf in das weiße Nichts.
    Der Schäfer, der mit seiner Herde an der Hütte vorbeizog, steht im Nebel in eine Decke gewickelt an der Abbruchkante in Richtung Tal, wo es Netz gibt und nutzt die weihen der modernen Technik für...Youtube. Er bringt seine Herdenschutzhunde unter Kontrolle und eskortiert mich durch die Herde - und so kann ich sicher passieren.

    Also auf zum Moldoveanu - und dem direkt davor liegenden Vistea Mare, mit 2527 ähnlich hoch - und eindeutig das coolere Gipfelkreuz. Ob der Karabiner schon im Guinnessbuch steht - und ob es das eigentlich überhaupt noch gibt? Das Schild, dass sich Stickern verbietet, funktioniert jedenfalls (bis dato).

    Auf dem Weg dahin kommen mir mehrere sichtlich über-forderte und unter-ausgerüstete Tagesgipfelstürmer entgegen, es gibt wohl irgendwo einen relativ gut erreichbaren Parkplatz und einen nicht allzu langen Zustieg, die sich das wohl eher wie einen Spaziergang vorgestellt hatten. Es bleibt leider verhangen und nieselig - und so hätte ich das Selfie auf dem höchsten Gipfel Rumäniens eigentlich auch zu Hause vor der weißen Tapete machen können, hätte sich vom Blick her nichts genommen. Also verweile ich nur kurz - und steige dann der Route folgend weiter ab. Es dauert nicht allzu lange, da bricht der Nebel hier und da auf - war ja klar. Ich überlege kurz, noch mal umzudrehen, verwerfe den Gedanken aber schnell wieder. Zum Einen bin ich schon ein gutes Stück abgestiegen - und zum Anderen - was soll's, es gibt so viele tolle Ausblicke auf dieser Tour, da braucht es keine Extrawurst für diesen Gipfel.

    Die Landschaft entlohnt wie schon die Tage zuvor, wann immer sie sich kurz zeigt, der Weg bleibt herrlich singletrailig-gratig.


    Die Etappe des Cicerone ist kurz - und nach dem späten Start und der Erkenntnis, dass ich bisher zu schnell für die angepeilten 5 Tage netto unterwegs bin, passt mir das ganz gut. Etappenende ist - wie so oft beim Cicerone auf dieser Tour - ein See. Nachdem das gestrigen Etappenende auch bereits alles andere als geeignet für ein Zelt war, bin ich skeptisch - und behalte Recht. Während kurz zuvor herrliche Plateaus mit Blick in's Tal - und dank der Transfagarasan Passtraße auch blendendem 5G liegen, entpuppt sich der Capra See als ziemlicher Zonk. Zugig ohne Ende - ohne Netz in der Senke - absehbar feucht - und als ich zum Beäugen möglicher Campspots und auf der Suche nach der Quelle etwas weiter herumlaufe zu allem Überfluss auch noch voller Shit! Ich habe noch nie so viel Hinterlassenschaften und Tücher gesehen, wie um diesen See herum! Ich taufe lake Capra gedanklich Lake Crappa und ziehe in Richtung der Plateaus, die ich zuvor gesehen hatte, wo ich sobald einen ziemlich perfekten Spot finde, der auch einigermaßen ausreichend Windschutz vor den heftigen Böen bietet. Ich baue auf, bunkere mich ein, relaxe, futtere - und nutze den guten Empfang. Ein alles in allem doch noch ganz brauchbarer Tag - und ein entspannter Abend.


    Die Tagesbilanz

    Von der Trageform her ja - aber auch dem Silikongummiband würde ich jetzt noch keinen volltauglichen Einsatz als Laufsandale unterstellen - und in den Bereich befinden wir uns ja gewichtsmäßig, vor allem durch die Sohlenplatte.

    Auch meine huaraches mit vibram supernewflex liegen - trotz xero huaraches Hardware bei ziemlich genau 50g/Stück.


    Ohne die Hardware - und auch wie hier gewünscht mit einer no toe Schnürung - landet man da dann noch drunter, hat aber vollen, das Gewicht dann ggf. schon eher rechtfertigenden Multiuse als vollwertige Laufsandalen.

    Na da bist Du mit Deiner angenommenen Gewichtsgrenze doch ziemlich nah an dem Bereich, den die, die ohne unterwegs sind, auch als Grenze angeben - das ist ja erst mal kein Widerspruch.

    Probier es doch mal konkret mit bewusst dem Gewicht aus, dann weißt Du, wo die Grenze tatsächlich liegt - und wie viel darüber für wie lange in Ordnung geht. Da sind wir nicht weit auseinander. :thumbup:


    Dass es dann irgendwann darüber hinaus keine Option mehr ist, ist ja klar, auch ohne Dein sonst übliches Rucksackgewicht zu kennen - und darum ging es ja auch gar nicht.