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habe ich es in den letzten Jahren so gemacht, dass ich Routen von den genannten Orten zu einem anderen Ort von meiner Planungssoftware (das gut alte Basecamp) planen ließ. Also zB von Osterode zu meinem Heimatort oder von meinem Heimatort nach Goslar. Einfach quer oder längs mitten durch den Harz, ohne Beachtung irgendwelcher bekannter Wanderwege. Da sind wunderschöne Wanderrouten rausgekommen.
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Ich habe in verschiedenen Wäldern des Harzes und des Harzvorlandes gearbeitet und gejagd und bin dort gewandert. Allerdings eher im Westharz. Der Vorschlag von kantoreck würde mir am besten gefallen. Es gibt so viel abseits der Routen zu entdecken. Das Wasserregal würde ich im Oberharz immer einbauen. Das ist schon beeindruckend wegen der Länge und der Durchführung. Die Begleitwege sind (fast) immer sehr schön.
Wenn man wärend der Vegationsperiode im Harz unterwegs ist, ist auch eine geologische Karte sinnvoll. Es macht ja keinen Sinn, in nährstoffarmen Gebieten (z. B. Ecker Gneis) Frühblüher zu erwarten. Die gibts halt nicht. Dafür so Raritäten wie Bärlapp...
Und Christian: schön, dass es dir gefallen hat.
Grüße Azes