The one on the Asta Gear Website has PU written in the description. And it's double walled if I read correctly. Do you mean another one?
As a stealh camper I'd also prefer darker colors.
The one on the Asta Gear Website has PU written in the description. And it's double walled if I read correctly. Do you mean another one?
As a stealh camper I'd also prefer darker colors.
Idee: plus 2 Handgriffe ("die Füsschen umkrempeln"):
Hääh!
Bitte, im größeren Zusammenhang mit entsprechenden Fotos erklären.
Indem er die Öffnungen/Taschen, wo die Zeltstangen eingeführt werden, umkrempelt, kommt er leichter hinein. Hoffe, das hilft ![]()
Hm.. gibts einen Grund, wieso du dem misstraust?
Weil jede PU-Beschichtung die Reißfestigkeit erheblich reduziert.
Reine Silikonbeschichtung erhöhen dagegen die Reißfestigkeit.
Spannend.. danke für die Info! Auch, dass PU mit der Zeit bröselig wird gefällt mir gar nicht
Schade, ich dachte schon, ich hätte das (fast) ideale Zelt gefunden.
Am besten gefällt mir bisher das FUMON OPENLEE 1P PLUS Black: https://arukutomaru.com/products/11
Lass Dir doch mal ein Muster vom Material zusenden: 7-D Coating: Silicone / PU
Dem Stoff würde solange nicht vertrauen, bis ich selber eine Reißprobe machen konnte.
Hm.. gibts einen Grund, wieso du dem misstraust?
Ich hab daheim 7D-Silnylon von ripstopbytheroll und dem vertraue ich. 5D würde bestimmt auch noch gehen.
Wow, danke, da sind tolle Optionen dabei!
Am besten gefällt mir bisher das FUMON OPENLEE 1P PLUS Black: https://arukutomaru.com/products/11
Die 220cm Länge sind mir wichtig. Alles darunter ist mir zu wenig. Tarnfarben wären noch besser, aber Schwarz ist auch ok. Der Preis ist super - nur ausverkauft ist es gerade.
Hat jemand Erfahrung mit Versand + Zoll aus Japan?
Liebe Zelt-Fans, ich suche die leichtesten Zelte, die folgenden Kriterien entsprechen:
- einwandig
- komplett freistehend
- kein DCF
(Bitte nicht über die Sinnhaftigkeit dieser Kriterien diskutieren 🙏)
Das leichteste, das ich bisher gefunden habe (ca. 1000g) ist das Liteway X2: https://liteway.equipment/x2-tent
Kostet aktuell 400€.
Kennt ihr noch weitere? ![]()
Ich trage quasi nur einen Hüftgurt, da ich mit einer großen Hüfttasche unterwegs bin 😄 Mag Gewicht auf den Schultern gar nicht.
Hm, Wilbos verkauft gerade gebrauchte Schlafsäcke. Aber die sind vom Schnitt her halt eher so klassisch.
Meine punktgesteppten Quilts kriegt eigentlich jeder zusammengekloppt der zwei Stoffe halbwegs gerade zusammennähen kann.
Wo finde ich deine Quilts? Verrutscht die Daune dann nicht recht stark (falls ich mir punktgesteppt gerade richtig vorstelle)?
Was wäre denn deine Zielsetzung? Verhinderung von Ausbeutung in Billiglohnländern? Ein ganz spezieller Schnitt? Bei Baffles denke ich an Daune. Das ist sehr aufwändig, gerade für jemanden der das nicht ständig macht.
Es gibt mehrere Gründe:
- Ich möchte aus tierethischen Gründen keine neuen Daunenprodukte kaufen. Habe es inzwischen geschafft, über Kleinanzeigen hochwertige, lose Daunen zu bekommen, aber habe die Skills (noch) nicht, mir selbst einen Schlafsack damit zu nähen.
- Ich hätte gerne einen sehr weiten Schnitt und sehr leichten Stoff.
Hätte jemand, der ein bisschen Erfahrung darin hat, Lust, mir einen Schlafsack zu nähen? ![]()
Ich würde alle Materialien zur Verfügung stellen und wir würden uns auf einen fairen Preis einigen.
Falls sich niemand finden sollte: Kennt ihr ein Unternehmen, das sowas anbietet? Ich vermute, eine herkömmliche Schneiderei hat zu wenig Erfahrung mit den Materialien (Daune, 7D Nylon) und vor allem dem Baffle/Kammern-System, oder was denkt ihr?
Sehr coole Idee und Umsetzung der_wanderer !
Ich habe auch Probleme mit den Schultern und habe deshalb schon etliche große Hüfttaschen ausprobiert.
Die größte Hüfttasche am Markt ist meines Wissens nach die Badlands Monster. Die zweitgrößte die Bergans Budor (inzwischen in Hogna Hip Pack 11 umbenannt). Beide haben, und das ist bei so großen Hüfttaschen notwendig imho, einen versteiften Bereich, der am Rücken anliegt und der Tasche Stabilität verleiht. Bei der Budor ist das eine dünne Metallplatte, die seitlich ungefähr bis knapp vor die Hüftknochen läuft. Also ähnlich wie bei Rucksack-Tragegestellen, nur steifer.
Auf den Fotos sieht die Merkmale der Tasche recht gut: https://www.bergans.com/de/p/3764-hogna-hip-pack-11
Außerdem hat die Budor einen Rückenbereich eine Art Styropor oä. eingearbeitet, das nicht nur für Polsterung/Komfort am Rücken sorgen soll, sondern auch an die natürliche Wölbung unseres Rückens angepasst ist. Die Monster hat diese Wölbung, die in den Rücken hineingeht, nicht und ich habe sofort den Unterschied gespürt. Die Budor passt sich quasi meinem Rücken an, während die Monster nur steif ist und daher für mich untragbar war.
Die Budor hatte ich schon im Urlaub erfolgreich als einziges Gepäckstück mit, aber für Schlafsack, Zelt und Isomatte, geschweige denn viel Nahrung und Wasserflaschen, ist leider zu wenig Platz. Ich denke aber, dass der Grundaufbau dieser Tasche (steife Platte + Rückenwölbung) ziemlich ideal ist.
Sie hat, wie du es auch schon richtig erkannt und bei dir eingebaut hast, auch Straps, die den oberen Bereich der Tasche näher an den Hüftgurt zurren. Ich glaube aber, dass es noch effektiver wäre, einfach die integrierte Metallplatte zu vergrößern - also eine noch höhere Platte rund im dir Hüfte zu haben. Damit hätte man noch mehr Stabilität und noch mehr Platz für Stauraum.
Extrem wichtig ist bei solch schweren, großen Hüfttaschen auch, dass der Hüftgurt sehr breit ist. Bei den meisten Produkten ist dieser viel zu schmal. Dadurch baumelt die Tasche mehr und drückt vorne in den Bauch hinein. Bei der Budor ist er großteils schön breit, bis auf den vorderen Bereich, wo die Schnalle liegt.
Ich glaube sogar, dass die Tasche am stabilsten und komfortabelsten auf der Hüfte sitzen würde, wenn Metallplatte + Polsterung um die komplette Hüfte herumgehen würden. Damit hätte man auch die Möglichkeit im vorderen Bereich (links und rechts von der Schnalle) noch Stauraum anzubringen. Zusätzliches Gewicht vorne würde auch die Lastverteilung verbessern.
So viel mal zu meinen Erfahrung und Ideen
Ich hatte schon selbst vor, mich an das Thema MYOG ranzuwagen, aber bisher habe ich es nicht geschafft. Bin gespannt, wie es bei dir weitergeht und bin jederzeit für Austausch zu haben.
Übrigens hätte ich noch Ideen für einen Rucksack, der gar nicht auf den Schultern aufliegt, aber auch nicht mittels einengendem Brustgurt oben befestigt wird. Aber das ist eine andere Geschichte 😅
Hi, ich hab in dem Thread meine Erfahrung mit dem Pajak beschrieben:
Ich hatte einen Pajak ULZ und hab damit eine Nacht im Wald bei ca. 8-10 Grad in einem dünnen Bivy verbracht. Das Gewicht und Packmaß dieser Elephant Foots sind extrem verführerisch, aber bei 10 Grad oder weniger sind sie imho zu leicht befüllt (mir wird aber auch eher schnell kalt). Meine Knie wurden mit der Zeit unangenehm kühl. Lag auch daran, dass der Sack zu schmal war, sodass ich seitlich liegend mit dem Knie gegen die Wand gedrückt habe, wodurch die Isolation plattgedrückt wurde.
Ein weiterer Aspekt ist das Gefühl, dass nicht der ganze Körper gänzlich umhüllt ist. Die Jacke + der Sack geben mir zumindest nicht das gleiche Gefühl, wie in einem Schlafsack. Aus diesem Grund mag ich Quilts auch nicht so. Mir fehlt der "Kokon-Effekt".
Es kann auch passieren, dass der Sack mit der Zeit runterrutscht bzw. die Jacke raufrutscht und dadurch Drafts zwischen beiden Teilen entstehen. Je nachdem, wie viel man sich bewegt. Lässt sich mit Straps verhindern, aber die Straps können auch wieder nervig sein.
Mein Fazit ist, dass es leider für mich nicht das Richtige Setup ist. Ich denke aber, wenn man weniger sensibel ist, kann es gut funktionieren.
xfoil Gibt es schon Neuigkeiten, wann die Matte verfügbar sein wird?
1x2m wären für mich ideal. Ich brauche als Bauchschläfer eine breite Matte.
Zum Problem der Haltbarkeit: Könnte man nicht einfach die Stärke/Dicke der Matte erhöhen? Bei dem niedrigen Materialgewicht ist man bei doppelter oder dreifacher Stärke vielleicht immer noch leichter als mit den herkömmlichen Faltmatten.
Ich kann Mochilero nur zustimmen. Auch ich wollte eine Zeit lang auch nicht vom Biwaksack ablassen und habe deshalb drei verschiedene durchprobiert. In der Praxis hat sich teilweise in wenigen Sekunden schon die Ernüchterung eingestellt.
Man denkt sich "ich will ja nur drin schlafen", aber das entspricht nicht der Realität (packen, umziehen, in den Schlafsack rein/raus/pinkeln, zum Rucksack greifen uvm). Und selbst "nur" das Schlafen ist nicht unbedingt angenehm. Die Dinger sind teilweise so eng, dass man sich kaum drehen kann, ohne dass der Bivy sich mitbewegt und dir im Gesicht klebt. Habe zwei der hooped Bivys von Outdoor-Research (Helium und Stargazer) probiert. Geschlossen bin ich darin gefühlt erstickt.
Gab es auch schon mal mit Zeltstangen (tent poles) Probleme oder werden Stöcke nur wegen der Spitze zur vermeintlichen Gefahr? Am Griff wird es ja nicht liegen und sonst gibt es ja keinen Unterschied.
Ich freue mich auch sehr, dass dieses Forum ins Leben gerufen wurde!
Im anderen Forum wurde ich nach meiner Vorstellung direkt von oben herab belehrt, zurechtgestutzt und mein Vorstellungsbeitrag wurde auch kommentarlos verändert. So etwas Ungutes hatte ich in einem Forum zuvor auch noch nicht erlebt.
Wäre kai nicht so freundlich zu mir und wären die Beiträge von Capere nicht so interessant gewesen (freundlich ist er auch ;), wäre mir zu dem Zeitpunkt schon direkt die Lust vergangen.
Ich habe dieses neue Forum übrigens recht zufällig über eine Instagram-Storie von Capere entdeckt! Also ein bisschen "Werbung" dafür machen lohnt sich. Vielleicht sogar ganz frech im alten Forum in die Signatur packen und hoffen, dass es möglichst lange unbemerkt bleibt?