Beiträge von schwyzi

    Der einzige, den ich kenne, ist der von Kovea. Kostet rund 50€ und ist wahrlich nicht leicht:

    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://www.amazon.de/KOVEA-Stechkartuschenadapter-Schraubkartuschenadapter-Schraubgewinde-Campinggaskartuschen-Standard/dp/B01MSUS96D&ved=2ahUKEwiNpo_MgNSSAxWUQ_EDHTv2J_4QFnoECCUQAQ&sqi=2&usg=AOvVaw10Af8nvtOpVDODaX0fD9cz

    Ich hab den für Zeltunternehmungen mit meinem Sohn und dessen Kumpels mal besorgt, weil ich da mehrere Kocher benötigte😄 Damals kostete der Adapter allerdings nur so die Hälfte.

    Man muss jetzt lange kochen, bis sich das Teil amortisiert 🤔

    Ich hab kompliziertere Geldbörsen mit Geldschein-, Kartenfach und Kleingeldbalgtasche genäht, sowohl aus Tyvek -Landkarte (6g) als auch aus Einkaufstaschenstoff, hier zu bewundern:

    Geldbörse light - vor allem für's Portemonnaie ;)
    :hi:, aus den Reste meiner zerlegten Rewe-Tasche für die Challenge hab ich mir heute eine Geldbörse gebastelt; 10,6g, recht leicht, wenn auch nicht UL :(…
    www.bushcraft-deutschland.de

    Vorteil: leicht, strapazierfähig und keine Kosten!

    Nur mal als Anregung 😉

    Für (Bushcraft -) Treffen hab ich so einen Helinox-Klon mit hoher Lehne, da kommt auch noch ein Ziegenfell zur Isolation rein. Kann man aber nicht mit schleppen.

    Unterwegs hab ich normal nur einen Silbersitz, ein 70 x 50 cm Stück aus einer Windschutzscheibenabdeckfolie. Wiegt so 22g, reicht im Winter doppelt genommen für den Po und gegen die Kälte, im Sommer sogar für ein Nickerchen (Rucksack als Kissen...) "unten" zu sehen, darauf liegt der verpackte Bushcrafthocker

    Wenn ich weiß, dass ich auch länger lagere unterwegs, nehme ich manchmal den Bushcrafthocker mit, so bei Wochenendtouren oder Overnightern , z. B. auf der Weserinsel.

    Natürlich reicht da die Säge am Victorinox! Es ist halt ein Dreieck, genàht aus dem Kofferfurt, mit "Stabtaschen" und ein Stück Band. Wiegt 43 g.

    Hier mal in Aktion:

    (Hier war der Silbersitz dann Windschutz, multi-use)

    Bei reinen Wanderungen muss aber der Silbersitz reichen.

    Obwohl mir +/- 15 g total wumpe sind,

    @mods - bitte diesen User entfernen. Das geht ja mal gar nicht! Ich hab gerade nach zwei Tagen Hannover erstmal meine Zahnbürste ausgewechselt, ich hätte noch eine leichtere aus Taiwan aus'm Hotel. Und bei der noch den Griff gekürzt. So geht UL!😠

    Wie schwyzi gehe ich auch nirgends ohne Messer hin.

    👍♥️

    Edit Nur als Tipp: ultraleicht ist ja eine Kompass-App auf dem Handy. Hab ich gefeiert, als ich in Kos (griech. Insel) in der Hauptstadt x mal den Weg verfehlt hab. Da gingen alle Straßen irgendwie auf so Mittelpunkte zu, von denen 5-6 andere Straßen abgingen. Gefühlt nach links, Kompass eingeschaltet, nee, doch entgegengesetzt.😆

    Dabei bin ich wirklich nicht so Handy-affin. Normalerweise. Aber man muss ja auch mit der Zeit gehen😉

    Ok, ist nicht gerade der PCT…

    Ist die „Love you for infinity“- Ausstellung in Hannover.
    Arschkalt hier

    Alles gefroren, Minusgrade, eisiger Wind, die lange Merinohose ist die Rettung ( double use , ist auch Schlafhose)

    Aber es lohnte sich!

    Aber eigentlich wollte ich nur meine UL Reiseausstattung zeigen:

    Minimalisiert. Und leicht: Puschenpaar47 g

    Sind halt so meine Wintertouren, altersgerecht. ☺️

    Mein Netzsäckchen für den Seifenbrocken. Im Sommer draußen beim Treffen genutzt, weil das so schön schnell trocknet, ist es jetzt in der Dusche installiert:

    Das Säckchen gab’s mal als „ Verpackung“ zu etwas dazu. Schäumt wie Hulle!

    Bei meinem Bonduelle-Alutopf schmilzt der Windschutzscheibenabdeckungscozy auch nicht.

    Aber beim Stahltopf/-becher, den ich direkt vom Kocher dort hineingesteckt hatte, gab's eine feste Verbindung, die ich nach dem Abkühlen mittels Messer und Edelstahlschwamm abkratzen musste. Stahl scheint wesentlich mehr Hitze zu speichern als Alu.

    DukNukem

    Ja, richtig; nur heißen die Läden hier nur "Tiger" und ja, so ein schwarzer Poncho ist das. Ob nun dasselbe Modell, weiß ich nicht. Die Preise haben aber ganz schön angezogen in 13 Jahren, von 3 auf 5€. 🥹

    Old School

    Nur für den Fall, dass dir "Bushcraft Yukon" bzw. Fabian nichts sagt: das ist Fabian Schmitz, der lebt am Yukon und bestreitet seinen Lebensunterhalt als Guide bei Kanutouren und manchmal auch Hundeschlittentouren. D.h. er bietet die als Veranstalter an .

    Außerdem ist er Autor zweier Survivalbücher, eins davon, "Wintersurvival", befasst sich eben damit. Überleben in Eis und Schnee. Wenn der 25 cm für ausreichend hält, ist man, glaube ich, damit gut bedient😄

    Mal als Produkt pacement: https://www.amazon.de/-/en/Wintersur…866867573&psc=1

    Der von Cullin (danke dafür!) verlinkte STS Poncho ist, falls er wirklich 80g wiegt wie angegeben, eine echte Alternative zu meinem Tiger-Poncho. Zumindest gewichtsmäßig. OK, er kostet selbst im Angebot mit 78€ das sechsundzwanzigfache,, aber dafür wird er mit Sicherheit mehr aushalten. Wer also den Poncho oft/ öfter einsetzt, für den ist das bestimmt was. (Packmaß wäre noch interessant, hab ich nicht gefunden)

    Ob aber nun die bei AliExpress bestellten und nach D gekarrten hier aufgezeigten Alternativen "besser" für das Environment sind...ich weiß nicht recht.

    Dein Eifer, deine neue "Erkenntnis", nämlich was qualitativ Gutes zu kaufen, hier zu teilen, ist ja durchaus löblich, exULgäuer.

    Nur ist ein Zweizeiler, der a) aussagt, es gäbe Ponchos unter 200 g und b) nur die moralische Aburteilung , sinngemäß:" das ist Wegwerfmüll. Wer das benutzt, handelt verwerflich!" weder ein wirkliches Teilen von Erkenntnis, noch ein positives Auffordern , der Schubs in die richtige, nämlich deine, Richtung. Das ist eine moralische Abwertung, die einzig und allein auf der jeweils eigenen Werteskala beruht.

    In diesem Fall berücksichtigt diese Aburteilung allerdings weder den Einsatzzweck noch das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wie auch, wenn ein Produkt von vornherein als Wegwerfmüll abgeurteilt wird.

    Für mich ist weiterhin der 13 Jahre alte "Einwegponcho" und der Myog-Regenrock für meine Touren die erste Wahl. Mehr benötige ich einfach nicht. Ja, ich hab sogar für einen ähnlichen Zweck (Tagestouren) meiner Tochter einen Einwegponcho gekauft! In einem Sozialkaufhaus, wo der als Spende abgegeben worden war. So hab ich verhindert, dass daraus Plastikmüll wird und stattdessen ein UL Poncho aus China eingeführt werden muss! 😁 Wenn das nicht umweltfreundlich ist...

    Ein leichter Nicht-Wegwerf-Poncho wiegt unter 200g. So Wegwerf-Müll zu verwenden, wo es nicht sein muss, halte ich für verwerflich.

    Ach, wo es nicht sein muss...wie z. B. beim freezerbag-cooking oder natürlich die ganzen ziplocks, um Gewicht zu sparen.🙄

    Ich hab mal eben nachgeschaut, mein 80 g "Einwegponcho" ist jetzt seit 2012 (!) im Einsatz. In D, maximal Mittelgebirge. Einmal geklebt an der Seite.

    Nur weil etwas "Einweg" heißt, heißt das nicht, dass man es wegwerfen muss.

    Leichte Nichtwegwerfponchos unter 200 g - da hätte ich gern mal einen Link zu etwas Bezahlbarem in dieser Liga. Also kein DCF. Oder dreistellige Summe. Denn - solch löbliche Einstellung zur Rettung der Umwelt muss man sich schlussendlich leisten können. Wenn man's kann , dann fällt die moralische Entrüstung natürlich leicht...

    Ich war viel auf Mittelgebietswanderungen mit Einwegponcho unterwegs. Allerdings mit einem aus der Rödeldödel-Ladenkette "Tiger". Wiegt 80 g, ist aber etwas stabiler und hat eine dünne Schnur in der Kapuze.

    Bei Mordsgewittern auf dem Rothaarsteig (zwei Tage nacheinander) gut, bei Nieselregen nervig, weil man dann drunter schwitzt. Ich hab mir nach der ersten Tour (Hermannshöhenweg, lange her) eine wasserabweisende Windjacke zugelegt. Wenn's nur so minimal nieselt, ist die am Start. Wird es richtiger Regen, dann der Poncho.

    In Deutschland, wo halt Ersatz leicht zu beschaffen ist, und bei nicht-alpinen Einsätzen gibt's für mich keinen Grund für andere Regenkleidung ( mit Ausnahme des Regenrocks, aus ner knisterigen Mülltüte gebaut wiegt der unter 20 g. Und er ist wie der Poncho immer im Alltagsrucksack dabei.

    Ich hab mit solchen Spa-Puschen auch schon gefurtet, mit etwas Ducttape an die Füße getackert.

    Hier trocknen die gerade am Lagerfeuer

    Als Campschuhe waren die oft dabei. In Bushcrafterkreisen ziemlich berüchtigt 😄 Aber ganz ehrlich, Campschuhe aus Kunststoff wie die aus der Sammelbestellung von RaulDuke oder solche von Jysk sind schon praktischer.

    Habt ihr eine Empfehlung an Handnadeln für das Vorhaben?

    Ich nehme an, dass mit "Handnadeln" einfach Nähnadeln gemeint sind. Ich nähe per Hand mit gutem Zwirn und mit sog. "Sticknadeln, spitz". Sind etwas kürzer als Stopfenadeln und haben ein größeres Öhr. Also leichter winzufädwln bei Zwirn.

    Oder meintest du so Nadeln für eine Nähahle? 🤔

    Wie würdet ihr die Schlaufen einnähen?

    Gar nicht. Ich nähe Schlaufen auf den Stoff, je nach erwarteter Belastung auch mit unterlegten Stoffstück innen. Ist stabil und wenn trotz bombproof-Ausführung doch mal etwas "ab- bzw ausreißen" sollte, ist nicht auch noch die Naht offen und reißt im schlimmsten Fall fröhlich weiter auf. Ist aber nur meine Herangehensweise bei Zusatznäharbeiten an fertigen Produkten. Bei selbstgenähten Rucksäcken hab ich die Schlaufen auch eingenàht, aber mit der Maschine und mit Bartacks gesichert.