Beiträge von caficon

    Omorotschka Ich verwende tatsächlich Joghurtpulver. Ich habe nie Probleme mit der Löslichkeit gehabt, wenn ich ein paar Kleinigkeiten beachte.

    - sehr fein, setzt sich gern in die Falz von Ziplockbeuteln. Also: Rauslöffeln, nicht kippen.
    - klebt gern an feuchten Löffeln. Also: mit trockenem Löffel zum Müsli geben, durchrühren, Wasser drauf.

    Vorteile gegenüber Milchpulver:
    - Geschmack (ja, ok, Geschmacksache),
    - es fällt nicht aus in Verbindung mit Säure. Ich kann also Müsli, Trockenobst und Joghurtpulver in Frühstücksportionen mischen, abends mit etwas Wasser ansetzen, damit die Früchte aufquellen, und am Morgen mit heißem Wasser aufgießen

    EDIT: das ist ein Vorteil gegenüber Frischjoghurt (den ich nur unterwegs brauche): flockt bei Erhitzen eben nicht aus - deswegen kann ich das heiße Wasser draufgießen

    Bestellt habe ich es nicht selber, sondern das hat mein Partner gemacht - bei den Portionsgrößen würde das bei mir nie alle. Meines Wissens bestellt er bei Backstars.

    Dort gibt es auch Sahnepulver (gut für selbstgemachte Trockengerichte, mach ich nicht selber, sondern mein großartiger Partner), Quarkpulver entsprechende laktosefreie Sachen und Kokosmilchpulver.

    Ohne Sprachdienst und SMS (die in USA sehr viel genutzt werden) hast Du keine Freude. Wenn Du das über Deine deutsche SIM machen willst, ist es für die Amerikaner halt immer Ausland; wird nicht immer akzeptiert.

    Also lohnt sich doch der Aufwand einen Vertrag vor Ort zu besorgen...

    Ich denke, dass ich Smartphone-wise einfach bei dem bleibe, was ich schon mal hatte (außer jemand weiß etwas viel besseres und einfacheres) Ich habe mir 2018, 19 und 22 bereits in Deutschland über Simlystore eine Prepaid-Sim-Karte besorgt, und die gibt es anscheinend immer noch.

    Simly nutzt das USA T-Mobile und ist nicht wirklich billig: 5 GB 30€ pro 30 Tage, 8 GB 40€,(gibt auch noch teurere Modelle), aber Mobilfunk ist in den USA generell recht teuer. Wenn man mehr als nur Datenpaket möchte (und das möchte ich) braucht man eine richtige Simkarte.

    Keine Ahnung, wie gut / günstig / usw. das tatsächlich ist - Ich hab das mit der Technik nicht so und wollte mich nicht erst in Amiland darum kümmern, wenn ich eigentlich loswandern möchte.

    Oder weißt da jemand etwas Besseres, was ganz einfach zu machen ist?

    Zierstiche,

    Gute Idee, habe ich. Bin ich nicht drauf gekommen. Bei meiner alten Maschine (aus den 60ern) muss ich dazu für jedes Muster ein anderes Zahnrad anstelle des Zickzackzahnrades einlegen - ist halt alles mechanisch.

    Es gibt oben zwei Garnrollenhalter, deswegen bin ich auf die Zwillingsnadel-Idee gekommen.

    Jetzt habe ich ja mehrere Varianten zur Auswahl... wenn die Maschine entharzt und eingestellt ist. Overlock hab ich nicht, lohnt sch für mich und meine Ambitionen auch nicht.

    OT: Wo Caficon steckt, weiß ich leider nicht,

    mal wieder im Salzkammergut. Unter der Watteschicht. Die Maschine ist in Berlin. In der Werkstatt.

    Meine Erfahrung:

    - Ich verliere die Richtung leicht, sobald die Sonne nicht scheint.
    - Und auf der Südhalbkugel auch dann, weil ich immer wieder vergesse, dass sie "andersherum läuft".
    - und ja: ein kleiner Kompass kann dann nützlich sein.

    - Navigation mit der Karte ist dann leicht, wenn ich weiß, wo ich auf der Karte gerade bin.
    - Und genau das ist das Hauptproblem.

    - Das beste Kartenbild haben die IGN 25000er-Karten - da ist auch garantiert alles an Landmarks drauf, was man braucht, um sich selber zu verorten.
    - Man braucht viele von den Karten.

    ...to be continued...

    ... und deshalb mach ich das meiste mit dem Smartphone, auch wenn das denkfaul macht...

    In Backpacker Radio wurde gerade ein Rucksack für "People with boobs" vorgestellt. Es lohnt sich in diesem Fall wirklich auf die Youtube-Seite zu gehen und ihn nicht nur anzuhören.

    Es geht dabei in erster Linie um die Schultergurte, diese oben enger anzusetzen und in einem relativ ausgeprägten S zu führen.

    Der Podcast dauert ja immer sehr lang; interessant für diesen Post ist es ab ungefähr Minute 41.

    Bei The Trek gibts auch einen ausführlichen Review.

    Bei Diskussionsbedarf bitte - im Sinne des Thread-Eröffners - den entsprechenden Faden benutzen.

    In Backpacker Radio wurde gerade ein Rucksack für "People with boobs" vorgestellt. Rahmenlos, ultraleicht (naja), aber für Leute, die nicht mehr als so 10 kg durch die Gegend tragen wollen. Es lohnt sich in diesem Fall wirklich auf die Youtube-Seite zu gehen und ihn nicht nur anzuhören.

    Der Podcast dauert ja immer sehr lang; interessant für diesen Post ist es ab ungefähr Minute 41.

    Bei The Trek gibts auch einen ausführlichen Review.

    Zusammengefasst geht es darum, dass normale Schultergurte oft nicht da sitzen, wo sie für viele Frauen angenehm sitzen - nämlich so, dass sie einerseits nicht die Rotation der Schulter behindern und andererseits die Brüste nicht einengen und drittens dann auch nicht an der Innenseite der Arme reiben.

    Bitte KEINE Diskussion über Geschlechter- oder Gender-Bezeichnungen. Es geht um Körperformen.

    Und noch eine Empfehlung, auch nicht wirklich kostenlos:
    Núria. Dort gibt es einen stillgelegten Zeltplatz, Zelten wurde zumindest 2024 noch geduldet, ein Klohaus / kaltes Wasser / Bach gibt es direkt daneben auch. Was ist so toll daran:

    Einzige Möglichkeiten, dorthin zu kommen, sind per Schmalsurbahn und zu Fuß. Der Aufstieg durch das Vall de Núria ist einfach unglaublich schön und spektakulär, und weiter hoch auf den Grat (GR11 und HRP) ebenfalls.
    Und das Buffet im Restaurant nach zwei Wochen Trailnahrung einfach grandios - kostete glaube ich 25€ pro Person!
    Und da man oben "eigentlich" nur in einem einzigen Hotel (preisintensiv) unterkommen kann und Normalo-Urlauber mit der Schmalspurbahn rauf- und wieder runterfahren, ist der Tagsüber-Betrieb am Abend total weg.

    Außerdem erfährt man einiges über spanisch/katalanische Geschichte: Dort im Hotel wurde 1932 das "Estatut de Nuria" unterschrieben...

    Ich kopiere und editiere mal  Einträge von mir  aus dem blauen Forum:

    "Wir haben dieses Jahr (edit: 2024) für unsere Pyrenäentour die An- und Abreise mit französischem Nachtzug gemacht. Berlin-Paris bzw. Paris-Berlin tagsüber. Hin nach Hospitalet-pres-de-l’Andorre, zurück ab Cebere. Wir haben zu zweit für Hin-und Rückfahrt knapp 1200€ bezahlt (edit: also pro Nase hin und zurück, und das Ganze ab Berlin, also fast maximale Anreise durch Deutschland, so 1500-1700 km), haben es aber auch extrem komfortabel mit Schlafwagen gehalten und hatten auch keine BahnCard mehr. In Paris Austerlitz inklusive einer Dusche (mit Seife und Handtuch) im Service-Center. Wechsel der Bahnhöfe zu Fuß, vorbei an Notre Dame, knapp 6km: keine Nerverei mit Metrotickets, dafür mit cafe Creme und pain au chocolat. Alles in allem trotzdem ein sehr preisgünstiger Urlaub, da wir die gesamte Ausrüstung hatten und unser Luxus unterwegs aus Draußenschlafen bestand.

    Vorteil bei der Anreise mit Bahn ist auch, dass man das Gas mitnehmen kann- ein Nervfaktor vor dem Loslaufen entfällt."

    Dagegen waren im anderen Forum eingewendet worden, dass das wohl ne Stange Geld war. Recht ham se. Und es geht durchaus auch mit der Bahn dorthin preisgünstiger in der 2. Klasse, Liegewagen statt Schlafwagen, Nutzung von irgendwelchen Ermäßigungen / Interrail(?) / usw.- für uns waren ein paar andere Dinge halt wichtig, ich zitiere mich weiter, aus einem anderen Beitrag:

    "Mit Flug und Anfahrt zum Flughafen und Weiterfahrt zu einem Einstiegspunkt und Gaskartuschenkauf wäre es erheblich hampeliger gewesen."