Beiträge von schrenz

    wie ist das dann nachts bei den Lodges mit Bettzeug/Decken?

    Wie whr schon sagte, normalerweise bekommst du schon was passendes, ich war allerdings ab und an schon froh um meinen Schlafsack zusätzlich (Cumulus LL400), in den ganz hohen Lodges am Tilicho Lake und Thorung La (beide um 5000m) hätte ich mir schon den Hintern abgefroren.

    Sofern nur der AC, Zelt ist also nicht notwendig?

    Ich würd's tatsächlich weglassen.

    Habe mir das eBook von dem gekauft, ist aber viel Text und wenig Bilder. :)

    Ist halt mehr so eine Art Roadbook für den NATT 😄, du kannst ihn auch einfach anmailen bei Fragen, wir hatten damals einen total netten Mailwechsel.

    So, meine Flextail Zero Powerbank lag heute endlich in der Post. Hat ewig gedauert von Kickstarter zu mir. Zu den Leistungsdaten kann ich noch nichts sagen, aber was auffällt ist, dass sie exakt die 145g, die angegeben sind, auch einhält.

    Das Lanyard ist auch gleichzeitig das Kabel. Ich habe es mal gegen ein 08/15 Kabel von Anker antreten lassen und die Leistung ist deutlich höher. Es scheint also kein schlechtes zu sein.

    Ach, die hätte ich ja gerne mal beim Wintertreffen gesehen, hast du mal die Sache mit dem Efficiency Mode ausprobiert?

    Das Kabel sehen bei Reddit manche sehr skeptisch, sollte man vielleicht nicht sein überleben von abhängig machen.

    Einfach mal als Aufruf, da ja bald wieder die Zeckensaison losgeht und jetzt wohl noch genug Zeit ist um einen (halbwegs?) vollständigen Impfschutz zu erlangen: Lässt euch gegen FSME impfen!

    Ich hab gestern einen entfernt Hundebekannten getroffen, bei dem ich mich schon gewundert hatte, dass ich ihn monatelang nicht mehr gesehen hatte und hab erfahren, dass er nach einer FSME Infektion mühselig wieder Laufen lernen musste, an echte Wanderungen ist auf längere Sicht, wenn überhaupt, noch gar nicht zu denken.

    Ein anderer Thread zu Ladegeräten geht ja mehr in Richtung hoher Leistung, ich möchte mein Set-up für überschaubare Touren, vielleicht bis eine Woche, mal mit Schwerpunkt Gewicht renovieren. Bislang habe ich dafür ein altes 1A Samsung Ladegerät, was ja nun schon etwas in die Jahre gekommen ist.

    Bei den diversen Anker Nano (20W, 30W, 45W) finde ich wenig Gewichtsangaben, bislang nur bei dem kleinsten 20W ein Werksangabe von 36g.

    Zuverlässigkeit sollte auf jeden Fall gegeben sein, keine zu windigen Temu Konstruktionen 😁.

    Wobei ich mich schon frage wo man den einsetzen soll, selbst wenn man in Betracht zieht, dass er sehr groß ist, fast schon 2 Personen Tüte, und vielleicht die Daune nicht ganz so hochwertig ist, WM oder Cumulus haben bei ihren -40°C Expeditionsäcken höchstens 1500g Daune drin 😳.

    ich bleib dabei, wenn man die grundlegende Elektronik mit vielleicht 350g aufwärts zugrunde legt (Smartphone, kleine PB, kleine Stirnlampe) hatte man das früher© auch schnell mal mit Papierkarten, Wanderführern, ausgedruckten Fahrscheinen oder Xenon Stirnlampen (+2. Satz Batterien) am Hals ...

    um welche Tour handelt es sich denn da genau?

    Fiktiv 😄

    Aber ich sag mal, der Vergleich würde so zum Beispiel bei den klassischen deutschen Fernwanderwegen aussehen, Westweg, Eifelsteig Rothaarsteig usw.

    Ein bisschen liest sich der Thread wie die UL Version von "früher war alles besser", ich bleib dabei, wenn man die grundlegende Elektronik mit vielleicht 350g aufwärts zugrunde legt (Smartphone, kleine PB, kleine Stirnlampe) hatte man das früher© auch schnell mal mit Papierkarten, Wanderführern, ausgedruckten Fahrscheinen oder Xenon Stirnlampen (+2. Satz Batterien) am Hals und wenn man jetzt ein paar A4 PDFs dagegen ins Feld führt betrügt man sich eher selbst, da in vielen Situationen solche ~1:100T Karten nahezu nutzlos sind.

    Ich find die heutige Elektronik klasse, und selbst wenn jemand 2 Kilo DSLR Fotoausrüstung mit sich schleppt ist das doch dessen eigene Entscheidung und jeden wird wohl klar sein, dass diese nicht überlebenswichtig ist.

    Ich bin mal ungeplant (alle Züge ausgebucht) von Nizza geflogen, da hab ich einfach den Rucksack in den StS Packliner, den ich eh immer relativ groß wähle, eingepackt. Am Ende der Tour war er eh leerer, da passte das gut.

    Ich hab auf den Groundhogs schon rumgedroschen wie ein Gestörter, die haben alles klaglos mitgemacht. Sie sehen den Hillebergs schon frappierend ähnlich und das Gewicht (14g) ist auch gleich, mich würde nicht wundern, wenn sie beide bei DAC in Korea vom gleichen Band fallen.

    Abgefallene Köpfe bei den Eastons kenn ich auch von den Großen bei meinem Glampingzelt, hab die Nanos deshalb bislang ignoriert.

    sind nämlich exakt die gleichen wie die Causeway DL145 (die Bo Hilleberg ja auch schon zuvor als seine Lieblingsstöcke bezeichnet hatte), nur in anderer Farbe und unter Hilleberg-Marke eben noch teurer.

    Mein innerer Monk ist dir zu Dank verpflichtet, das waren genau die Stöcke an die ich gedacht hatte.

    Noch ne Kurzfrage:
    Stimmt mein Eindruck, dass es Trekkingstöcker in 145 cm länge (140 wäre zur Not evt. noch okay) nicht wirklich in leicht gibt.
    Die UIL-Teile scheinen eher nur 130cm oder so zu sein.
    Derzeit seit langem traditionelle Leki Makalu, Alu, 540 Gramm das Paar.
    Wenn ich wirklich Gewicht sparen wollte, müsste ich scheinbar schrumpfen, oder mir eine andere Geh-Art angewöhnen.

    Die Hilleberg sind zumindest etwas leichter und mit 145 echt lang:

    Hilleberg - Zubehör - Spezial Gestänge https://share.google/wT0ZoV1EBnepURnRx

    Ich hatte eigentlich im Hinterkopf, dass Helinox auch was über 140cm hat, die derzeitigen gehen aber nur bis 135cm.

    Bis du denn wirklich soviel über 2m groß, dass du solche Latten brauchst?

    Die Notwendigkeit von Guides wird auch gerne in den Reiseführern verbreitet und von den Hoteliers in Kathmandu werden Gruselgeschichten erzählt, um den Cousin einen Auftrag zu verschaffen, wie mir abends mal eine einheimischer Guide erzählte, der davon mega angepisst war, da es das Land viel schlechter dastehen lässt, als es in Wirklichkeit ist.

    Ich fand die tägliche Orga super easy, meistens rief man dir schon am Dorfrand ein "you need a room, Sir?" entgegen.

    der ist deutlich weniger begangen als der Annapurna Circuit.

    Oska hat ja den NATT geplant, da ist ziemlich wenig los (mein Stand 2019), die Lodges sind oft winzig und ich war da oft allein oder höchstens mal zu zweit.

    Auf eigene Faust wandern geht bestimmt, wird aber nicht gern gesehen.

    Hat nach meinem Empfinden niemanden gejuckt, ich war ziemlich froh allein unterwegs zu sein, die Etappenplanung der Guides ist doch sehr unterfordernd, wenn man ein geübter Wanderer ist (was wohl auf die meisten im Forum zutrifft).