Beiträge von schrenz

    Und: Ist es riskant (wegen leichtem Schmutz und dann evt. verstopfen), Gaskocher mit offenem Anschluss (in kleinem Säckchen) zu transportieren?
    Ich kann einfach nicht einschätzen, wie empfindlich die Teile sind,

    Zumindest der echte Soto Windmaster ist hart im Nehmen, meiner läuft seit gut 10 Jahren klaglos vor sich hin, nur der Piezozünder kann zicken, ich hab grundsätzlich auch ein Bic Mini dabei.

    Im Grunde tut es Alu, wenn man es edler haben will Carbonfaser, wilbo hat hier eine schöne Anleitung für eine Aufnahme des Stocks:

    schrenz
    14. Oktober 2025 um 15:08

    Irgendwo gab es auch noch eine Alternatividee Mithilfe von 2-Komponenten Knetmasse und einem Gummihandschuh, aber die find ich nicht wieder, war die eventuell von ChristianS ?

    Ich wunder mich zwar auch etwas über die Längenwahl, hab selbst mit 1,90m 130cm bei Leki und 125cm bei Mountain King (die fallen quasi länger aus, da die Handschlaufe einen anderen Ansatz hat), allerdings packt man beim Skilanglauf als Geübter durchaus auch mal 5cm drauf, um mehr Druck aufzubringen, wenn's also funktioniert warum nicht.

    Wenn dir für's Tarp oder Zelt ein paar cm fehlen könntest du relativ einfach mit einem Stück Rohr den Stock verlängern.

    nutze ich nur noch hochwertige Industriekabel vom Markenhersteller Lindy, um genau zu sein das Modell Lindy 36900 (0.5m USB 3.2 Typ C Kabel, 20Gbit/s, 5A, PD, Anthra Line).

    Danke, dass mich nochmal an Lindy erinnerst, ich wollte jetzt auch nochmal was holen (bislang als USB C die Kabel der Handyhersteller mit), als USB A auf Micro hatte ich immer so schöne geflochtene Kabel von Cablecreation und Anker, aber irgendwo sind deren USB C Kabel fast alle sehr lang geworden (Cablecreation hat als Kurzes ein 30cm Kabel, das kann dann doch wieder nerven), die 50cm von Lindy sind für mich ganz passend.

    Kennt jemand noch was Hochwertiges in ungefähr 50 - 60cm?

    Ich hab schon einige Jahre die Snowline Trail , die haben sich bewährt, konnten bislang auch Läufe ab und diesen Winter auch durchaus immer mal einige Meter über Asphalt, wenn ich bei Glatteis meine Gassirunden gemacht hab.

    Die Nortec Trail haben mich immer mal angelacht, da wären noch ein paar Gramm drin, allerdings auch mit weniger und kürzeren (?) Zacken.

    Ein kleines Drehteil, um den Mountain King Trailblaze Stock mit der Spitze nach unten als Frontstock für's Zelt benutzen zu können, zufällig passt die Fixlänge 125cm abzüglich der Spitze für mein Stealth 1.5.

    Die Stöcke dürften zwar eher selten sein, aber vielleicht ist die Idee ja auch bei anderen umsetzbar.

    Kleiner Nachtrag: Material POM (Polyoxymethylen), Gewicht 2g.

    Schönes Teil mit einem guten Gewicht, mich wundert immer, dass es da von den Outdoorherstellern so wenig gibt, ich hab meine Montane Featherlite oft dabei.

    bei denen am Ende die Farbe etwas fragwürdig ist!

    Gut, dass du es schreibst 😄, in blickdicht kann man sie besser als Ersatzhose in der Zivilisation tragen (mach ich mit o.g. Featherlite wenn der Rest der Klamotten in der WaMa landet).

    Mir wurde die "exped flexmat plus" empfohlen, aber anscheinend gibt es die nicht mehr offiziell?

    Meine letzte Schaumatte, als ich anfing mit dem Hund zu wandern dachte ich, das wäre die sichere Variante, inzwischen wieder Neoair, da ich festgestellt habe, dass die Luftmatten Hundepfoten stand halten. Ich find's sie eigentlich recht bequem, besonders in Verbindung mit einer dünnen EVA obenauf, was die Nöppel etwas angenehmer macht. Genervt hat mich das Packmaß, ggf. mit einer kleinen EVA und/ oder den Segmenten einer Z-lite Kopie für den Vierbeiner hatte ich einen monströsen Schaumblock am Rucksack.

    Derzeit gibt's noch Restbestände, zumindest in S und M, bei den üblichen Verdächtigen, teilweise sogar etwas günstiger.

    Als Nicht-Hänger muss ich jetzt mal ganz doof fragen, ist das Seil jetzt speziell für die Hängemattenfraktion gedacht, oder würden auch die üblichen Zeltanwendungen der Bodenbrüter funktionieren?

    Bei der montbell hätte ich nie gedacht, dass sie passt an der Hüfte aber sie war dann doch weiter geschnitte

    Bei Montbell aber aufpassen, ob Größentabelle EU/US oder Asien 😉.

    Bei Liod und Brynje bin ich bei den Herren fündig geworden.

    Liod find ich etwas gemischt, die Oberteile sind relativ weit geschnitten (gerade für eine italienische Marke), Tights eher enger.

    Auf deine Fragen gibt es so viele Antworten und Faktoren wie Sand am Meer:

    Quilt-Liebhaber, Schlafsackschwörer, 200g Daune passt, 450g Daune ist zu kalt, WM hat die einzig wahre Daune, Cumulus ist Kernschrott, dies ist zu schmal, jenes ist zu schwer, Außenstoff, Innenstoff, Befestigungssystem, Isomatte, Balaklava, Schlafklamotten, Loft, Rückenschläfer, Seitenschläfer, Draft, ..

    Genau so denke ich mittlerweile auch, man kommt kaum darum herum eigene Erfahrungen zu machen.

    Mein Fazit bislang: Quilt ist für mich eher ein Sommerding, sobald es frostig wird kommt der Schlafsack mit, Apex stehe ich recht skeptisch gegenüber, für das monströse Packmaß fand ich meinen Quilt nicht so warm (Ausnahme wird der MYOG Hundeschlafsack) und (für den Satz wäre man im alten Forum tot gelabert worden 😁) beim Vergleich Cumulus - WM hab ich festgestellt, dass die Amerikaner auch nur mit Wasser kochen (ich schätze meinen WM Alpinlite, aber die Kapuze ist mir zu klein und der Reißverschluss ist bei den aktuellen Cumulus genau so gut).

    Auvergne und so reizt mich auch, allerdings würde ich da eher etwas später als Anfang April hinwollen

    Auvergne ist definitiv cool, da bin ich tagelang auf dem GR4 höchstens mal einem Bauern begegnet, tolle Gegend.

    Temperaturen und Wetter müsste man aktuell betrachten, im Herbst hatte ich schon ein paar frischere Nächte, aber derzeit ist es dort fast schon sommerlich (gerade mal Temperaturen Clermont Ferrand gecheckt 😄).

    Viele der Gîtes sind kommunal, d.h. du meldest dich eh nur in der Dorfbar oder -tanke, da könnte im April schon das ein oder andere offen haben.

    Haltet Ihr das für realistisch?

    Mein Fall wäre es nicht, ich pack auch bei kurzen Wochenendtouren gerne eine kleine 5000er PB ein und wenn ich sie nur als Notfall-back-up nutze.

    Ich bin da ein gebranntes Kind, auf einer der ersten Touren, bei denen ich mich bei der Orientierung auf die Elektronik verlassen hatte, hatte irgendeine App das Handy leer gesaugt, witzigerweise hatte ich eine Kompass-App im Verdacht 😄. Glücklicherweise eine Gegend in der ich mich auch frei Schnauze orientieren konnte 😄.

    Wir kochen Zuhause Reis nach dem Prinzip Kochliste (übrigens total simpel mit einem Karton und einer Bettdecke) und es hat sich mit verschiedenen Reissorten bewährt. Der Idee, das ganze auf Tour im Schlafsack nachzustellen steht ich aber auch skeptisch gegenüber, da hätte ich auch Bedenken, dass die Suppe im Schlafsack liegt, eventuell wäre ein Versuch mit einem Potcozy hilfreich, ggf. diesen noch etwas üppiger aus Neopren gestalten.

    Ich hab eigentlich nie Probleme Mahlzeiten zu finden, die sich mit wenig Brennstoff zubereiten lassen, 5-Minuten Terrinen oder Nudelfertigkran gibt's doch in jedem Tante Emma Laden.